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    <title>Mitch's Manga Blog - Alastair Reynolds</title>
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    <description>Mitch schreibt zu den Themen Manga, Anime, AnT und Rest des Lebens. Wenn er gerade Zeit und Lust hat.</description>
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    <pubDate>Tue, 03 Mar 2009 20:34:13 GMT</pubDate>

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    <title>Pushing Ice</title>
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            <category>Alastair Reynolds</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
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    &lt;small&gt;ISBN 978-0-575-07815-4&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Buch ist mindestens genauso umfangreich wie die beiden zuvor von mir gelesenen &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/737-Earthsea-lots-of!.html&quot;&gt;Erdsee-Bände&lt;/a&gt;, aber ich würde fast sagen, dass ich es noch schneller durchgelesen habe.  Es ist in eher kürzere Kapitel eingeteilt, was ein fürchterliches &quot;och, ein Kapitel kann ich noch&quot; zur Folge hatte und mich nicht nur einmal ungeachtet des drohenden Werktages bis tief in die Nacht hat lesen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige schlechte, was ich über das Buch sagen kann, ist, dass ich bei &lt;i&gt;Erdsee&lt;/i&gt; tiefer drinnen gesteckt habe.  Mir war jederzeit klar, dass ich auf meinem Sofa sitze und ein Buch lese, was ich sonst auch schon mal ausblenden kann.  Da es mich aber trotzdem lesesüchtig hat werden lassen und ich es nahezu verschlungen habe, lass ich ihm das durchgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach ist es das beste Buch, was ich von &lt;i&gt;Reynolds&lt;/i&gt; bisher gelesen habe, was hauptsächlich daran liegt, dass es gar nicht so weit in der Zukunft spielt.  Schön harte SF, keine Zaubereien und Lichtschwertduelle.  2057 ist quasi um die Ecke, die Sachen, die bis dahin erfunden worden sind, klingen realistisch, Weltraumflüge werden zwar gemacht, sind aber immer noch kein Pappenstiel und der ganze Realismus (Treibstoffkalkulationen etc.) stören nicht im geringsten (man sollte allerdings schon mal von (Astro-)Physik gehört haben, das macht das Lesen einfacher).  Inhaltlich geht&#039;s um Politik, Gruppendynamik, Zickenterror (das klingt jetzt sehr platt und ist nicht wirklich angemessen ausgedrückt) und den der menschlichen Rasse innewohnenden Forscherdrang und Überlebenswillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es spielt in der Zukunft, aber man kann die Charaktere nachvollzieren, man kann ihre Motivation nachvollziehen, man kann die Technik nachvollziehen und man kann die auftauchenden Probleme nachvollziehen.  Gerade, weil alles im Bereich des Möglichen und Nachvollziehbaren liegt, gefällt &lt;i&gt;Pushing Ice&lt;/i&gt; am besten von allen &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/categories/94-Alastair-Reynolds&quot;&gt;Reynolds-Büchern&lt;/a&gt;, die ich bisher gelesen habe.  (Auch, wenn ich damals bei &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/333-ChasmCity.html&quot;&gt;Chasm City&lt;/a&gt; noch anders gedacht habe. Auch die dort erwähnten parellelen Handlungsstränge gibt&#039;s diesmal nicht, was aber gar nicht weiter stört.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch hat auch nur minimal mit den anderen Bänden zu tun (wer&#039;s nicht weiß, bemerkt es nicht), für mich ein idealier Einstiegspunkt, um mal was von &lt;i&gt;Reynolds&lt;/i&gt; zu lesen.&lt;br /&gt;
Eine Empfehlung.  Ausprobieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die Frage, was ich noch von ihm lesen kann.  Die beiden &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/237-Absolution-Gap.html&quot;&gt;hier genannten&lt;/i&gt; motivieren mich nicht besonders... 
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    <pubDate>Tue, 03 Mar 2009 21:27:00 +0100</pubDate>
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    <title>Chasm City</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/archives/333-Chasm-City.html</link>
            <category>Alastair Reynolds</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
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    &lt;small&gt;ISBN 0-441-01064-4&lt;/small&gt;&lt;br /&gt; Aaah, wieder mal herrlichste Science-Fiction.  Wie auch die anderen drei Bücher, die ich von &lt;i&gt;Alistair Reynolds&lt;/i&gt; bisher gelesen habe, ganz auf meiner Linie.  Wie immer spielt er mit parallelen Handlungssträngen, wie immer sind die Ereignisse subtil miteinander verbunden - unter anderem auch mit den drei anderen genannten Bänden, die allesamt im gleichen Setting, aber einige Zeit nach diesem Buch spielen.&lt;br /&gt; Es gab - wie bei Reynolds typisch - wieder einige Sachen, die nicht so sind, wie sie am Anfang scheinen.  Da ich das langsam weiß, bin ich dem auch recht früh auf der Spur gewesen.  Das machte das Buch aber eher spannender als langweiliger, weil man natürlich nicht auf alles kommt und genug Überraschungen verbleiben.&lt;br /&gt; Ganz besonders interessant fand ich am Setting, das einige hundert Jahre in der Zukunft spielt, dass sich mehrfach auf aus zukünftiger Sicht veraltete Techniken bezogen wird.  Wenn heute noch utopische Dinge irgendwann als steinzeitliche Spielzeugtechnologien abgetan werden (auf die man aber aufgrund einer Katastrophe wieder zurückgreifen muss) und das wie hier geschehen alles sehr detailliert beschrieben wird, dann erzeugt das für mich eine richtig gute Atmosphäre und dementsprechend klebte das Buch auch in meinen Fingern, bis ich es durch hatte. 
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    <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 19:56:20 +0100</pubDate>
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    <title>Absolution Gap</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/archives/237-Absolution-Gap.html</link>
            <category>Alastair Reynolds</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
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    &lt;small&gt;ISBN 0-441-01291-4&lt;/small&gt;&lt;br /&gt; Mal wieder herrlich und ein guter Abschluss der Trilogie.  Reynolds hantiert mal wieder meisterhaft mit mehreren Handlungssträngen (diesmal sogar noch mit einem ganz besonderen Kniff, den ich hier aber nicht spoilern will) und viele Kleinigkeiten und Nebensächlichkeiten der Handlung werden später wieder aufgegriffen und haben plötzlich eine Bedeutung.  Mehrfach habe ich mir ein &lt;i&gt;grep(8)&lt;/i&gt; gewünscht, um bei soetwas die Ursprungsstellen zu finden und noch einmal zu lesen.  Kritikpunkt ist der Schluss: irgendwie ein wenig plötzlich.  Da hätten wenigstens noch ein paar Kapitel gekonnt - oder alternativ die nächste Trilogie :-)&lt;br /&gt; Und nun?  Da gibt es noch drei größere Werke von Reynolds, die mit der Trilogie zu tun haben:  &lt;i&gt;Century Rain&lt;/i&gt; spielt im Paris der 50er-Jahre auf der Erde - das klingt mir nicht genug nach Science Fiction.  &lt;i&gt;Diamond Dogs, Turquoise Days&lt;/i&gt; sind zwei Kurzgeschichten, welche Reynolds nicht so sehr liegen sollen wie epische Werke.  Bleibt &lt;i&gt;Chasm City&lt;/i&gt;, welches sich unter anderem genauer mit den wildgewordenen Nanomaschinen zu beschäftigen scheint, also genau meine Kragenweite.  Mal gucken, wann ich mir das zulege. 
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    <pubDate>Sat, 22 Jul 2006 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Redemption Ark</title>
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            <category>Alastair Reynolds</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
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    &lt;small&gt;ISBN 0-441-01173-X&lt;/small&gt;&lt;br /&gt; Hat mir auch sehr gut gefallen!  Gegen Ende hat der Autor wieder alle Handlungsfäden zusammengeführt, aber diesmal bleibt mehr offen als im ersten Band.  Also muss ich morgen gleich weiterlesen...&lt;br /&gt; Anfangs hat mich der Handlungsstrang auf &lt;i&gt;Resurgam&lt;/i&gt; nicht besonders begeistern können, aber einerseits war das ja nicht der einzige und gegen Ende verwob er sich mit den anderen.  Das macht mir doch so ein schönes Buch nicht madig!&lt;br /&gt; Andererseits scheint der Autor ein wenig auf Wiederholungen zu stehen, das stört mich schon ein wenig mehr:  Ich bilde mir ein, die Erklärungen über die Hintergründe der &lt;i&gt;Inhibitors&lt;/i&gt; wenigstens drei Mal gelesen zu haben - wohlgemerkt nur in diesem Buch, nicht zusammen mit dem &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/228-Revelation-Space.html&quot;&gt;Vorgänger&lt;/a&gt;.  Auch handelt es sich hier um keinen Sexroman, aber einen zweiten Begriff neben &lt;i&gt;to make love&lt;/i&gt; sollte Herr Reynolds bitte schon in sein Vokabular aufnehmen.  Meinetwegen alternierend &lt;i&gt;to get intimate&lt;/i&gt; (oder muss das &lt;i&gt;become&lt;/i&gt; heißen?) - das klingt zwar genauso technisch und steril, ist aber zumindest eine Abwechslung.  Im ersten Buch hat er das ja auch auf die Reihe bekommen. 
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    <pubDate>Mon, 19 Jun 2006 00:55:14 +0200</pubDate>
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    <title>Revelation Space</title>
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            <category>Alastair Reynolds</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
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    &lt;small&gt;ISBN 0-441-00942-5&lt;/small&gt;&lt;br /&gt; Nach dem ich den &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22145/1.html&quot;&gt;Telepolis-Artikel&lt;/a&gt; gelesen hatte, dachte ich mir: Nun, warum nicht.  Einfach mal den ersten Band bestellen und überraschen lassen.  Das Ergebnis: Das hat sich gelohnt!  Die Folgebände liegen inzwischen auch schon hier.  Der Stapel der ungelesenen Mangas weigert sich beharrlich, kleiner zu werden, denn jetzt ist erstmal &lt;i&gt;Alastair Reynolds&lt;/i&gt; dran.&lt;br /&gt; Zuerst mal sind die Bücher nicht gerade mein Stammgebiet: Hard SF/Space Opera.  Also schon mal eine schöne Abwechslung.  Das Setting umfasst fortgeschrittene Technologien wie Nanotechnologie und künstliche Intelligenz, die mich schon bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sid_Meier%27s_Alpha_Centauri&quot;&gt;Alpha Centauri&lt;/a&gt; zum genauen Studieren der Erfindungen inklusive der zugehörigen netten Kurztexte gebracht hat.  Das ganze passt sich gut in die Story ein und klingt auch recht plausibel, wie z.B. interstellare Reisen im Tiefschlaf mit jahrzehntelangen Beschleunigungs- und Bremsphasen.  Neben dem interessanten Setting sind auch Story und Charaktere gelungen.  Mit den Charakteren konnte ich mich gut identifizieren und die Story verläuft in mehreren Strängen parallel, die aber gegen Ende gut zusammengeführt werden (teils überraschend, teils war es abzusehen).  Wie der Folgeband zeigt (da bin ich inzwischen schon mittendrin), bleiben dabei genug lose Enden übrig, aus denen wieder einzelne Handlungsstränge erwachsen, die dann zusammengewoben werden.&lt;br /&gt; Wer sich ein wenig für Science Fiction begeistern kann, der sollte hier mal reinschauen!  Das Buch war so gut, dass ich zwischendurch keine Mangas gelesen habe... 
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    <pubDate>Wed, 14 Jun 2006 18:48:25 +0200</pubDate>
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