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    <title>Mitch's Manga Blog - Buch</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/</link>
    <description>Mitch schreibt zu den Themen Manga, Anime, AnT und Rest des Lebens. Wenn er gerade Zeit und Lust hat.</description>
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    <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 20:38:44 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Mitch's Manga Blog - Buch - Mitch schreibt zu den Themen Manga, Anime, AnT und Rest des Lebens. Wenn er gerade Zeit und Lust hat.</title>
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    <title>Eisenhorn: Xenos · Malleus · Hereticus</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/archives/1008-Eisenhorn-Xenos-Malleus-Hereticus.html</link>
            <category>Warhammer 40k</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;small&gt;978-1-84416-156-0&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmal &lt;i&gt;Warhammer 40.000&lt;/i&gt;, nochmal düstere, beklemmende Zukunft. Ähnlich wie bei &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/982-The-Founding.html&quot;&gt;Gaunt&#039;s Ghosts: The Founding&lt;/a&gt; geht es auch diesmal wieder nicht um die genetisch überzüchteten unbesiegbaren Space Marines, sondern um mehr oder weniger einfaches Fußvolk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es andere Einblicke in die gigantische Maschinerie des Imperiums:&lt;br /&gt;
Anstatt wie bei &lt;i&gt;Gaunt&#039;s Ghosts&lt;/i&gt; einer Einheit von Soldaten zu folgen (ich hatte bei Gaunt immer das Bild eines russischen Kommissars ähnlich wie in &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0215750/&quot;&gt;Enemy at the Gates&lt;/a&gt; vor Augen) geht es diemal um eher geheimdienstliche Aktivitäten und Hexenjagden. Eisenhorn ist ein Inquisitor und als solcher auf der Jagd nach Außerirdischen, Dämonen, Heretikern und ihren Anhängern.  Wo &lt;i&gt;Gaunt&#039;s Ghosts&lt;/i&gt; eine Kriegsdokumentation war, geht es hier eher um Detektivgeschichten, bei denen gezielt ermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dan Abnett&lt;/i&gt; schreibt wie gewohnt sehr gut (sein Stil gefällt mir mehr und mehr) und dieser dicke Sammelband (drei Einzelromane plus zwei Kurzgeschichten) hat mir echt gut gefallen, was meine Lesegeschwindigkeit bestätigt:&lt;br /&gt;
Dicker Brocken, ging aber weg wie nix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger kleiner Wermutstropfen: Wenn am Ende eines jeden Buches der Bösewicht ausgemacht ist und die Verstärkung zum Stürmen seiner Bastion eintrifft, geht die finale Schlacht viel zu schnell vorbei.  Da könnte Abnett ruhig noch ein oder zwei detailliertere Kapitel einschieben &amp;mdash; dass er solche Kämpfe abwechslungsreich und spannend beschreiben kann, hat er in &lt;i&gt;Gaunt&#039;s Ghosts&lt;/i&gt; ja bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem: Sehr gut.  Auch das hier wäre wohl ein guter möglicher Ersteinstieg in das &lt;i&gt;Warhammer 40k&lt;/i&gt;-Universum.  Das Imperium, seine Strukturen, seine Bewohner und viele Hintergründe werden nebenbei erklärt und genauer vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Grmpf, das Buch war ja nur geliehen, das muss ich tatsächlich wieder&lt;br /&gt;
zurückgeben…  Schade!&lt;/small&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 22:38:00 +0200</pubDate>
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    <title>The Name of the Wind</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/archives/1006-The-Name-of-the-Wind.html</link>
            <category>Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;small&gt;978-0-7564-0474-1&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Hier.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Was ist denn das?&amp;ldquo; &amp;bdquo;Lies einfach, ist gut.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Aber ich habe doch keine Zeit!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hab ich mir im Urlaub dann aber doch genommen und es hat sich gelohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Name of the Wind&lt;/i&gt; ist das Erstlingswerk von &lt;i&gt;Patrick Rothfuss&lt;/i&gt;.  Es ist ein Fantasy-Werk, in dem ein alter Tavernenbesitzer seine Lebensgeschichte erzählt &amp;mdash; offensichtlich war er mal ein richtiger Held und hat so einiges mitgemacht.  Das Buch besteht also aus vielen Rückblenden, die miteinander verflochten sind.  In diesem Band (es werden wohl insgesamt drei) geht es um seine Jugend.  Der Vergleich mit &lt;i&gt;Harry Potter&lt;/i&gt; drängt sich auf, da er an der Universität Magie lernen will und irgendwie bei allem, was er so anstellt, überdurchschnittlich begabt ist.  Aber irgendwie ist das Buch ganz anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasziniert hat mich die schon fast wissenschaftliche Aufarbeitung des ganzen:  Das Magiesystem ist sehr physikalisch ausgelegt (es gibt z.B. einen Energieerhaltungssatz), es wird sich über unnütze Politik oder zersplitterte Währungs- und Einheitensysteme lustig gemacht und so weiter, das ist recht intellektuell.  Die gesamte Kultur scheint, obwohl sie vorindustriell ist, extrem fortgeschritten zu sein: Die Medizin hat sehr gute Erkenntnisse, es gibt hochentwickelte Metallurgie und ähnliches.  Die Universität heißt nicht umsonst so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite hat das Buch aber auch seine heiteren und leichten Seiten: Die handelnden Figuren scherzen durchaus mal und es kommen diverse anzügliche und doppeldeutige Bemerkungen vor.  Das ist a) genau auf meiner Wellenlänge und b) in meinen sonstigen Büchern eher nichtexistent. Trotzdem ist das Buch keine Komödie, das Leben damals ist kein Zuckerschlecken, besonders nicht, wenn man sich als Vollwaise in einer dreckigen Stadt als Bettler durchschlagen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rothfuss lässt sich in diesem ersten Band viel Zeit und beschreibt genau und detailliert und so kann es gerne auch weitergehen: War schade, als es zu Ende war, da hätte er noch viel mehr erzählen können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Band ist schon bestellt.  Die Amazon-Kommentare sind da leider nicht mehr ganz so begeistert wie vom ersten Band, aber davon werde ich mich selbst überzeugen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 21:31:00 +0200</pubDate>
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    <title>Horus Rising</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/archives/976-Horus-Rising.html</link>
            <category>Warhammer 40k</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;small&gt;ISBN 978-1-84416-294-9&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich waren die Tage vor und um Weihnachten sehr voll - und das im doppelten Sinne: Einerseits zeitlich, denn es war so viel los in der kurzen Zeit, dass ich eigentlich zu nichts gekommen bin. Andererseits fresstechnisch, es war einfach zu viel zu leckeres in zu kurzer Zeit - ich musste die Hälfte stehenlassen. (Für dieses Jahr kam die Idee auf &quot;Wir kochen nicht mehr so aufwändig, wir gehen stattdessen am ersten Feiertag einfach mittags essen!&quot;. Netter Versuch,  aber wir haben uns dann auf den Gegenvorschlag &quot;Wir lassen am ersten Feiertag einfach das Mittagessen komplett ausfallen!&quot; geeinigt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieses vollen Rahmenprogrammes habe ich dieses Buch in unter einer Woche durchgelesen. Entweder war doch weniger los als ich mir einbilde oder das Buch war zu gut - ich tendiere zu letzterem!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf Internet-Hintergrundrecherche (irgendwie bin ich ja schließlich auf die Idee zu einem &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Warhammer_40,000&quot;&gt;Warhammer 40k&lt;/a&gt;-Buch gekommen) hatte ich mit dem ganzen noch nichts zu tun. Ganz anders als z.B. bei meinen &lt;i&gt;Star Wars&lt;/i&gt;-Büchern.  Hier war alles neu: Keine bekannten Charaktere, keine bekannten Orte, keine bekannten Ereignisse. Nicht mal ein mir bekannter Autor. Volles Risiko :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erkenntnis: Der Schreibstil von Dan Abnett ist definitiv anders als der von Timothy Zahn, nicht so direkt und klar. Dafür geht er mit auf Details und Kleinigkeiten ein. Nach kurzer Umgewöhnung hat mir das richtig gut gefallen.  Das Setting war (wie erwartet) interessant, die Story ebenfalls, flüssig lesbar, es gab schon Überraschungen und es sind bereits Andeutungen gefallen, bei denen ich aber noch keine Ahnung habe, was daraus später werden wird.  Kurzum: spannend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise geht es trotz des martialisch-düsteren Settings nicht nur um das Abschlachten irgendwelcher Gegner.  Immerhin sind die Space Marines quasi-unsterbliche (sie sterben auf dem Schlachtfeld, aber niemals an Altersschwäche) genetisch manipulierte Supersoldaten, da kann man das schon mal erwarten - aber nein, die Charaktere sind alle sehr gut dargestellt, stellen durchaus ihre Situation in Frage, überlegen und hinterfragen einiges und zeigen sogar Interesse an Kunst und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, dass ich das schon durch habe.  Wie ich jetzt feststelle, ist die Reihe &lt;a href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Horus_Heresy&quot;&gt;Horus Heresy&lt;/a&gt; ja von verschiedenen Autoren, Dan Abnett kommt erst einige Bücher später nochmal. Egal, trotzdem mal ausprobieren. Und mit &lt;i&gt;Gaunt&#039;s Ghosts: The Founding&lt;/i&gt; habe ich ja auch schon den zweiten 40k-Roman begonnen.  Ich glaube, da kann ich mich noch weiter mit beschäftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gag am Rande: Das war jetzt mein erster 40k-Roman - er spielt aber im 31. Jahrtausend, also 10000 Jahre zu früh! Upps :-) 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>E-Book-Reader</title>
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            <category>Buch</category>
            <category>Computer</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
    <content:encoded>
    Vor knapp zwei Wochen habe ich bei Thalia deren neuen E-Book-Reader &lt;a href=&quot;http://www.thalia.de/shop/oyo/show/309201001/&quot;&gt;Oyo&lt;/a&gt; gesehen und mal kurz in die Hand genommen.  Ich hatte letztes Jahr(?) ja schon mal kurz über das Vorgängermodell &lt;a href=&quot;http://www.sonystyle.com/product/en/prs505sc&quot;&gt;Sony PSR505&lt;/a&gt; geguckt und muss sagen, der Oyo gefällt mir deutlich besser: Kleiner, besseres Display, weniger Knöpfe und vor allem: Kein Invertieren beim Umblättern!  Leider ist der Seitenwechsel immer noch ziemlich lahm.  Und der Touchscreen taugt als Zufallsgenerator, der ist ja sowas von hakelig! Dafür kostet das Ding mit 139€ gar nicht mal so viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da auch die (noch) aktuelle c&#039;t gerade einen Artikel über E-Book-Reader hat, habe ich dann noch ein wenig geschmökert und mir Gedanken gemacht: Will ich sowas?  Brauch ich sowas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Anforderungsprofil sieht folgendermaßen aus:&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Bücher lesen ist &lt;u&gt;kein&lt;/u&gt; Grund, mir sowas zu kaufen :-)&lt;br /&gt;
Bücher kann ich auch in Papierform lesen. Ich schleppe eh immer einen kiloschweren Rucksack mit, da passt auch noch ein Buch rein. Außerdem kann ich ein Buch kaufen und weiterverschenken und nicht nur begrenzt mieten, dieses ganze DRM-Zeugs hat doch bestimmt irgendwelche Haken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ich will immer noch unbedingt &lt;a href=&quot;http://www.eyrie.net/UF/&quot;&gt;Undocumented Features&lt;/a&gt; fertig lesen.  Das gibt&#039;s soweit nur online, da reicht mir ein beliebiger Reader, der reine Textdateien anzeigen kann, und ich bin glücklich.  Und bis auf weiteres auch erstmal beschäftigt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Webcomics und Blogs wären was für den Reader.  RSS-Feeds auf dem kleinen Gerät statt am PC.&lt;br /&gt;
Aber hier ist mir ein Problem aufgefallen: Blogeinträge enthalten oft Links (und schlimmer noch: Videoclips).  Denen muss ich dann ja irgendwie folgen können.  Am Reader zu markieren &quot;wichtig, hier noch Link folgen&quot; und das dann manuell später am PC abzugleichen, ist Quark.&lt;br /&gt;
Die Befüllung ist ebenfalls ein Teilproblem: Ich habe kein Problem damit, mir einen RSS nach PDF-Konverter zu schreiben, da hätte ich sogar Spaß dran.  Auch meine &lt;a href=&quot;http://github.com/mmitch/webcomics&quot;&gt;Webcomics&lt;/a&gt; kann ich mir geeignet konvertieren.  Aber wie kommt das Zeug dann auf den Reader?  Täglich mit einem USB-Kabel zu hantieren oder eine SD-Karte hin und her zu jinglieren kommt nicht in Frage.  Bleibt WLAN.  Dann muss ich meinen Router zwar öfter einschalten als bisher, aber das kann ich verkraften.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit fällt der Oyo schon mal raus: der hat zwar WLAN, aber das taugt wohl einzig und allein zum Zugriff auf den Thalia-Webshop.  Schade, dabei hatte ich den schon in der Hand...&lt;br /&gt;
Aber es naht ein Überraschungsgast aus dem besagten c&#039;t-Artikel: Unerwarteterweise kostet der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.com/gp/product/B003DZ1Y8Q&quot;&gt;Kindle 3&lt;/a&gt; jetzt gar nicht die Welt, nämlich nur 139 US$.  Und er hat die momentan schönste Display-Technik, nämlich E-Pearl.  Und er hat WLAN.  Und einen experimentellen Webbrowser an Bord!  Da sind Webcomic und RSS-Feeds ja schon mal gar kein Problem - und weiterführende Links erst recht nicht!&lt;br /&gt;
Die Bindung an den Amazon-Shop ist mir erstmal egal, primär will ich mir ja eh keine digitalen Bücher kaufen.&lt;br /&gt;
Nachteil: soweit ich das überblicke, invertiert der Kindle das Bild beim Umblättern.  Ich glaube, ich finde das eklig und nervig - hab&#039;s aber natürlich noch nicht ausprobieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gönn ich mir mal einen Kindle, so ganz experimentell?  Beim aktuellen Dollarkurs doch wohl kein Problem...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frage hier in die Runde: Hat jemand Erfahrungen mit E-Book-Readern?&lt;br /&gt;
Insbesondere würde mich die gefühlte Nervigkeit des Umblätter-Invertierens sowie die Leistungsfähigkeit des Kindle-Browsers interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Nov 2010 23:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>A Clockwork Orange</title>
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            <category>Buch</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;small&gt;ISBN 978-0-393-31283-6&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
Mein &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/546-Wozu-habe-ich-eigentlich-Englisch-gelernt.html&quot;&gt;erster Gedanke&lt;/a&gt; war ja: Hmpf, wieder so komische Sprache.  Aber nach einiger Zeit geht das so flüssig von der Hand bzw. von den Augen, dass mir jetzt noch die Begriffe durch den Kopf geistern.  Aber ich denke ja sowieso öfter multilingual.&lt;br /&gt;
Mein zweiter Gedanke war: och nö, hier springen mich aufsatzrelevante Themen an.  Bestimmte Wortwiederholungen, Stilmittel etc. drangen sich richtig auf.  Das habe ich mit Schule gleichgesetzt, wo man interessante Bücher so weit seziert, dass dabei Sachen rauskommen, über die der Autor bestimmt nie nachgedacht hat.  Meiner Meinung fließt das einem guten Schreiber so aus der Feder, der nutzt Stilmittel etc. einfach aus dem Bauch heraus.  Und später kommen Scharen von Schülern an und interpretieren und schreiben tiefschürfende Aufsätze über Sachen, die vielleicht niemals explizit so künstlich zusammengepuzzelt wurden.&lt;br /&gt;
Egal, auch dieser Gedanke war nur von kurzer Dauer.  Dann kam nämlich ein: Hey, das ist ja irgendwie spannend.  Von dann an las es sich wie von alleine.&lt;br /&gt;
Und als ich gegen Ende - mit der Sprache war ich inzwischen ja versöhnt - wieder auf kunstvolle Rückbezüge und Wiederholungen stieß, da dachte ich mir: Hey, die gehören halt dazu.  Erfreue ich mich mal daran, dass mir die auffallen.  Ist vom Deutschunterricht noch was hängengeblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein prima Buch - ob das nun ein Meilenstein der Weltliteratur ist, vermag ich nicht zu sagen, aber es hat mir definitiv gefallen.&lt;br /&gt;
Und wenn - wie im Vorwort erwähnt - bei den ursprünglichen Veröffentlichungen in den USA das letzte Kapitel rausgefallen ist, dann fehlt da allerdings etwas.  Das ändert doch ein wenig an der Gesamtaussage (iih, schon wieder Deutungen - na ja, der Autor hat&#039;s ja selber gesagt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will ich jetzt unbedingt &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0066921/&quot;&gt;den Film&lt;/a&gt; sehen?  Der soll ja in der Tat ein Meilenstein sein.  (Aber das ist &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0033467/&quot;&gt;Citizen Kane&lt;/a&gt; auch und mich juckt es nicht besonders, den gucken zu wollen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
George Orwell kommt jetzt übrigens nicht als nächster dran, gerade ist nämlich &lt;i&gt;Blade Runner&lt;/i&gt; eingetrudelt.  Da habe ich den Film schon mal gesehen, aber das ist lange her und das Buch ist bestimmt sowieso viel besser :-)&lt;br /&gt;
Und die Mangapause dauert an.  Ich bin gerade auf dem Büchertripp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;♪ In einer Welt, in der man nur noch lebt, damit man täglich... ♪&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Wo ich jetzt gerade an die Toten Hosen denke: Die nutzen &quot;Horrorshow&quot; ja als Substantiv.  Alex selbst benutzt das Wort hauptsächlich adjektivisch.  Da stellt sich jetzt die Frage, was die deutsche Übersetzung wohl aus der Sprache der Jugendlichen gemacht hat. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Jan 2008 23:59:09 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Star Wars: The Hand of Thrawn</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/archives/963-Star-Wars-The-Hand-of-Thrawn.html</link>
            <category>Star Wars</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;small&gt;ISBN 978-0-553-29804-8 &lt;i&gt;Specter of the Past&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;ISBN 978-0-553-57879-9 &lt;i&gt;Vision of the Future&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/944-Star-Wars-Outbound-Flight.html&quot;&gt;Outbound Flight&lt;/a&gt; hatte ich mir ja einen großen Stapel an Star-Wars-Romanen von Timothy Zahn geholt. Davon hatte ich &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/962-Star-Wars-Allegiance.html&quot;&gt;Allegiance&lt;/a&gt; bereits durch, und jetzt bin ich gerade mit dem Zweiteiler &lt;i&gt;The Hand of Thrawn&lt;/i&gt; fertig geworden (als nächstes steht &lt;i&gt;Survivor&#039;s Quest&lt;/i&gt; auf dem Plan).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 Jahre nach der Zerstörung des ersten Todessterns ist das Imperium auf ein paar verbleibende Sternensysteme geschrumpft. Nach einiger Überzeugungsarbeit, dass es nicht anders geht, wird Admiral Pellaeon dazu ermächtigt, Friedensverhandlungen mit der neuen Republik aufzunehmen. Die Republik hat vom Imperium momentan nicht viel zu befürchten, durch den verlorenen Fokus auf den bisherigen gemeinsamen Feind brechen allerdings auch diverse alte interne Streitigkeiten wieder hervor und bald steht man am Rande eines Bürgerkriegs. Parallel dazu taucht, zehn Jahre nach seinem vermeintlichen Tod, Großadmiral Thrawn wieder auf. Kann er als Symbolfigur das Imperium um sich zu scharen und die aktuelle Schwäche der Republik auszunutzen?  Was wird aus Pellaeon und den Friedensverhandlungen?  Und was ist die geheimnisvolle Geheimwaffe &quot;Hand of Thrawn&quot;?&lt;br /&gt;
Wie man sieht: Es gibt genug zu tun und für Spannung ist gesorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Bände haben mir besser als &lt;i&gt;Allegiance&lt;/i&gt; gefallen. Es gibt zwar auch viele parallele Handlungen und Personen (auch hier verfolgt man wieder &quot;beide&quot; Seiten des Konflikts), aber weil die Handlung auf zwei Bände verteilt wurde, kommt man besser rein und es erschlägt einen nicht so.  Im ersten Teil musste ich mich erst zurechtfinden, den zweiten Teil konnte ich dann aber richtig genießen, weil mich die verschiedenen Handlungsstänge und Personen nicht mehr durcheinander gebracht haben (der hat mir dann auch besser gefallen).&lt;br /&gt;
Am Anfang des zweiten Teiles gibt es geschickt eingewobene Rückblicke und Erklärungen, so dass man den ersten Teil nicht gelesen haben muss.  Natürlich sollte man das tun, das lohnt sich - aber eine so sanfte und unaufdringliche Aufarbeitung der vergangenen Ereignisse habe ich selten gesehen, es ging mir nichts auf den Keks, obwohl ich das ja alles gerade vorher schon mal in voller epischer Breite gelesen hatte. Gut gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt&#039;s auch ein paar Kleinigkeiten zu meckern: Weniger gut gemacht finde ich das Ende - das war dann ganz plötzlich alles ziemlich schnell vorbei. Da hätte man noch ein paar Kapitel mehr herausholen können, das ging mir etwas zu plötzlich. Und die eine Situation wird mit einem &lt;a href=&quot;http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/DeusExMachina&quot;&gt;Deus ex machina&lt;/a&gt; gerettet - pfui, das wäre bestimmt auch eleganter gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon ab: empfehlenswert! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 25 Nov 2010 13:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>Star Wars: Survivors Quest</title>
    <link>http://www.cgarbs.de/blog/archives/967-Star-Wars-Survivors-Quest.html</link>
            <category>Star Wars</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
    <content:encoded>
    &lt;small&gt;ISBN 978-0-345-45918-3&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade, jetzt ist mein Star-Wars-Stapel weggelesen...  Hat sich aber gelohnt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/944-Star-Wars-Outbound-Flight.html&quot;&gt;Outbund Flight&lt;/a&gt; hatte ich ja rumgenölt, dass man nicht wirklich erfährt, wie es mit dem Outbound-Flight-Projekt weitergeht.  In diesem Band kommt nun das (dicke) Ende, hier wird alles aufgelöst.  Prima!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherheit habe ich vorher nochmal das letzte Kapital aus &lt;i&gt;Outbound Flight&lt;/i&gt; durchgelesen, damit mir keine Anspielungen verloren gehen - und siehe da, hat sich mehr als gelohnt: Nicht nur, dass mir dadurch diverse Verbindungen in &lt;i&gt;Survivors Quest&lt;/i&gt; so richtig klar wurden, mit ist auch dann erst aufgefallen, dass eine in &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/963-Star-Wars-The-Hand-of-Thrawn.html&quot;&gt;Hand of Thrawn&lt;/a&gt; auftauchende, halbwegs wichtige Figur ja in &lt;i&gt;Outbound Flight&lt;/i&gt; quasi Hauptcharakter war. Diese Verbindung war vollkommen an mir vorbeigezogen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber so schreibt Zahn halt - wenn man mehr weiß, bekommt man mehr mit (stacking bonus!), aber wenn nicht, kann man die Bücher trotzdem genießen und merkt gar nicht, was man verpasst.  Bei &lt;i&gt;Survivors Quest&lt;/i&gt; empfehle ich dringend, vorher &lt;i&gt;Outbound Flight&lt;/i&gt; gelesen zu haben.  Viele Dinge, die das ganze Bild erst so richtig abrunden (z.B. die Angst vor und Ablehnung gegenüber den Jedi), erklären sich nur aus den vorherigen Ereignissen. Ich habe immer drauf gewartet, dass die Zusammenhänge nochmal auf den Tisch gebracht werden, aber es kam nichts. An der Stelle wusste ich einfach mehr als die eine Hälfte der Charaktere - die andere Hälfte wusste es auch, hat aber nichts gesagt.  Interessante Konstellation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt liest sich dieser Band ein wenig wie ein Krimi.  Die Handlung spielt die ganze Zeit auf beengtem Raum, es gibt verschiedenste Interessengruppen, keiner legt seine Karten offen und jeder hat irgendwo eine eigene Agenda in der Tasche.  Ein Katz- und Maus-Spiel mit mehreren Überraschungen.  Dieses Pläne-Aushecken kann Zahn gut und darum liest man seine Romane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall sehr empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gut mir der Stil von Zahn gefällt hat mir übrigens die Leseprobe am Ende gezeigt: Es gibt als Bonus ein Kapitel aus &lt;i&gt;Labyrinth of Evil&lt;/i&gt; von James Luceno. Wo Zahn einen knappen Stil an den Tag lagt, in dem er nur knapp das nötigste beschreibt (und man manchmal trotzdem zurückblättert, weil man geschickt untergebrachte Hinweise vollkommen übersehen hat), schreibt Luceno einen ziemlich blumigen, ausufernden, etwas verschlungenen Stil.  Hat mir so gar nicht gefallen, ich musste die Sätze teilweise mehrfach lesen.  Ich will keinen Minnegesang, sondern bin mit dem geradlinigen Satzbau von Zahn vollkommen zufrieden :-)&lt;br /&gt;
Das zeigt mir aber, dass ich jetzt nicht vollkommen ohne Planung weitere Bände von anderen Autoren kaufen sollte.  Lieber fange ich mal mit dem Blick ins &lt;i&gt;Warhammer 40k&lt;/i&gt;-Universum an. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Nov 2010 23:47:00 +0100</pubDate>
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    <title>Star Wars: Allegiance</title>
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            <category>Star Wars</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
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    &lt;small&gt;ISBN 978-0-345-47739-2&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;(Huch, das hab ich ja mittem im Blogausfall gar nicht würdigen können und jetzt natürlich schon wieder die Hälfte vergessen...)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe schon wieder einen Star-Wars-Roman von Timothy Zahn durch.  Dieser hier ging mal mehr um das Imperium, nämlich eine Gruppe desertierter Stormtrooper, aber das ist für mich kein Problem, ich habe ja auch schon &lt;a href=&quot;http://starwars.wikia.com/wiki/Star_Wars:_TIE_Fighter&quot;&gt;Tie Fighter&lt;/a&gt; auf imperialer Seite gespielt.  Auch dieser Roman war wie erwartet gut und kurzweilig, im Vergleich zu &lt;a href=&quot;http://www.cgarbs.de/blog/archives/944-Star-Wars-Outbound-Flight.html&quot;&gt;Outbound Flight&lt;/a&gt; liefen mir allerdings ein paar Handlungsstänge zu viel parallel und ich habe mich ein wenig in den vielen Figuren verheddert. Etwas zu viel des Guten, &lt;i&gt;Outbound Flight&lt;/i&gt; war besser.&lt;br /&gt;
Trotzdem schnell durchgelesen - und das ist immer ein gutes Zeichen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Nov 2010 20:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>Star Wars: Outbound Flight</title>
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            <category>Star Wars</category>
    
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    <author>nospam@example.com (mitch)</author>
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    &lt;small&gt;ISBN 978-0-345-45684-7&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Star-Wars-Roman, auf der Zeitleiste gaaaaanz weit in der Vergangenheit, er spielt zwischen Episode 1 und 2, fünf Jahre nach den Ereignissen auf Naboo.  Es geht um eine Expedition an den Rand des bekannten Weltraums - und darüber hinaus - welche neben einer großen Zahl an Siedlern auch mit jeder Menge Jedi bestückt ist. Das Projekt &quot;Outbound Flight&quot; wird auch in späteren Büchern manchmal referenziert - aber niemand weiß, was aus der Expedition geworden ist.  Hier wird es erklärt.&lt;br /&gt;
Auch Thrawn hat hier seinen ersten Auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe vom Timothy Zahn schon einige andere Bände gelesen (die Thrawn-Trilogie, die nach Episode 6 spielt: &lt;i&gt;Erben des Imperiums&lt;/i&gt;, &lt;i&gt;Die dunkle Seite der Macht&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Das letzte Kommando&lt;/i&gt;) - und die auch schon jeweils mindestens zweimal.  Er schreibt wie sonst auch: irgendwie durchgängig fesselnd. Man fängt das Buch an zu lesen, arbeitet es ganz nebenbei von vorne nach hinten durch und ist dabei gut beschäftigt.  Wahrlich kein Buch, das mich jetzt bis ins Mark erschüttert und mir neue Blicke auf die Welt gezeigt hat, auch habe ich im Anschluss diverse Details vergessen (kann ich&#039;s halt nochmal lesen), aber definitiv gute Unterhaltung.  Auf der etwas verkackten Anreise in den Urlaub (Flugumleitung, Warterei, Busüberführung...) habe ich Dreiviertel des Buches geschafft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toll und genau richtig.  Eigentlich sollte ich mir noch ein paar Bücher mehr von diesem Autor besorgen, mir gefällt sein Stil definitiv :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einziger Nachteil (Vorsicht, Spoiler!): Wer erwartet, nach dem Buch zu wissen, was aus dem Projekt Outbound Flight geworden ist, der wird enttäuscht. Das Ende ist sowas von offen, danach versteht man eigentlich erst richtig, wie ungeklärt die Frage nach dem Verbleib wirklich ist. Das ist nicht nur ein einfacher Cliffhanger, das ist ein ganz übles Ende wie ein einem Kinofilm, der förmlich nach &quot;Pilotepisode&quot; riecht und so viele offene Fäden wie möglich übrig hält, um mit weiteren Filmen oder einer Serie dran anzuknüpfen (Paradebeispiel für sowas wäre z.B. die erste Folge &lt;i&gt;Inu Yasha&lt;/i&gt;).&lt;br /&gt;
Mag ich ja gar nicht, wenn mir sowas filmisch unerwartet begegnet. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Sep 2010 11:16:00 +0200</pubDate>
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