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    <title type="html">Mitch's Manga Blog</title>
    <subtitle type="html">Mitch schreibt zu den Themen Manga, Anime, AnT und Rest des Lebens. Wenn er gerade Zeit und Lust hat.</subtitle>
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            <name>mitch</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-27T20:50:00Z</published>
        <updated>2010-08-27T21:12:56Z</updated>
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        <title type="html">The Atrocity Archives</title>
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                <small>ISBN 978-1-84149-569-9</small><br />
<br />
Dämonen sind echt, Zauberei ist möglich, aber eigentlich basiert das alles nur auf Mathematik.  (Warum muss ich als Potter-Leser jetzt an <i>Arithmancy</i> denken? Und wurde das im Deutschen eigentlich in <i>Mathemagie</i> übersetzt?)<br />
<br />
Man stelle sich vor, dass sich Beschwörungen und ähnliches im Wesentlichen auf das Berechnen bestimmter komplizierter Formeln herunterbrechen lassen. Heutzutage braucht man als Katalysatoren natürlich keine Pentagramme aus Hühnerblut mehr, sondern malt diese stattdessen mit Hochleistungslasern, da ist das ganze gleich viel exakter.  Natürlich gibt es ultrahochgemeine staatliche Organisationen, die derartiges Wissen hüten und verteidigen und dafür sorgen, dass sich die normalsterbliche Bevölkerung keine (un)nötigen Sorgen um das mögliche Ende der Welt macht.  Außerdem sorgen sie dafür, dass übermutige Skriptkiddies nicht aus Versehen über diese Formeln stolpern und dann Fraktalgeneratoren mit ziemlich unerwartet- und -wüschten Nebenwirkungen schreiben.<br />
<br />
Der Protagonist ist ein kleiner Systemadministrator in einer dieser mächtigen Geheimdienstorganisationen, der ein wenig aus Zufall in den "aktiven Dienst" stolpert und sich nun mit übelgelaunten Dingen aus der einen, übriggebliebenen Nazis aus der anderen Nachbardimension, Terroristen aus dem Nahen Osten sowie seiner ziemlich komischen (Ex-)Freundin und dem Weltuntergang herumschlägt.<br />
Zwischen seinen Exkursionen hat er daheim seine Kollegen, interne Machtkämpfe und das Ausfüllen von Spesenabrechnungen am Hals, denn natürlich kann sich so eine große Organisation nur mit ausreichend Bürokratie auf den Beinen halten...<br />
<br />
<br />
Das Buch ist eine Mischung aus Agenten-Thriller, Horror und irgendwo auch Comedy mit leicht britisch/schwarzem Humor.  Aber das schönste an dem Buch ist - abgesehen von der guten Handlung und dem interessanten Setting - der Sprachwitz. Charles Stross bringt da einige sehr treffende, kreative Situationsbeschreibungen und Beobachtungen aufs Papier.<br />
Ebenfalls sehr gut gelungen ist die Einbindung tatsächlicher Geschehen (auch recht aktueller, wie z.B. der allumfassenden Videoüberwachung in England) in die erfundenen Handlungsstränge. Realität und Fiktion werden hier außerst geschickt miteinander verwoben.<br />
<br />
Irgendwie war mir beim Lesen so, als ob das mal zwei Bücher waren. Mittendrin geht irgendwie ein zweiter Handlungsstrang los. Das Umfeld und die Hauptcharaktere bleiben die gleichen, aber weniger wichtige Charaktere sind etwas aus dem Fokus gerutscht. Ich hätte sogar drauf tippen wollen, dass der zweite Teil zuerste geschrieben wurde. Keine Angst, es fühlt sich alles "aus einem Guss" an. Das Nachwort gibt mir übrigens Recht, das waren wohl mal zwei einzeln stehende Geschichten.<br />
<br />
Unnützes Wissen für 300: Nachdem ich mich in <a href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/902-World-War-Z-an-oral-history-of-the-zombie-war.html">World War Z</a> schon erschreckt hatte, dass ich zielsicher wusste, dass an der einen Stelle über <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Soviet_command_ship_SSV-33">dieses Schiff</a> geschrieben wurde, habe ich jetzt festgestellt, dass ich mir in der Wikipedia zu viel zum Thema Nuklearwaffen und -unfälle angelesen habe: Sowohl der prinzipielle Aufbau einer Atombombe nach Teller-Ulam-Design war mir geläufig als auch der Strahlenunfall von Harry Daghlian. Interessanterweise verweist Wikipedia an entsprechender Stelle sogar selber <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Demon_core#Popular_culture">auf dieses Buch</a>. (Am Rande: Die Atomunfall-Listen in der Wikipedia sind übrigens <u>echte</u> Grusel-Lektüre.)<br />
<br />
Was mich an dem Buch ein wenig gestört hat, war der sorglose Umgang mit ausländischen Begriffen. Das wirkte etwas "dahingeschnoddert". Ganz ohne Umlaute (ist immerhin ein englisches Buch) wäre ja noch ok gewesen, aber solche Buchstabenkonglomerate wie <i>Peenum&euml;nde</i> oder <i>Vertlesgunswaffen</i> sehen vielleicht für Angelsachsen unverkennbar "deutsch" aus, passen aber nicht in das sonst eigentlich meiner Meinung nach recht gut recherchierte Buch. Auch <i>otoaku</i> im Nachwort sollte wohl ein anderes Wort werden.<br />
Leser ohne Deutsch- und Japanischkenntnisse sind hier leicht im Vorteil :)<br />
<br />
<br />
Alles in allem: Danke an Lalufu für den Lesetipp!<br />
 
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        <link href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/934-Nachschub-64.html" rel="alternate" title="Nachschub #64" />
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            <name>mitch</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-26T20:05:00Z</published>
        <updated>2010-08-26T20:05:00Z</updated>
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        <title type="html">Nachschub #64</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                *hust* schon wieder ein Quartal lang nicht im Comicladen gewesen...<ul><br />
<li><i>Black Lagoon #9</i></li><br />
<li><i>Bokura ga ita #11</i></li><br />
<li><i>Cheeky Vampire #13+14</i>: Zwei am Stück inklusive Serienende? Da muss ich wohl ran!</li><br />
<li><i>Fruits Basket #21</i></li><br />
<li><i>Gunslinger Girl #11</i>: Oh, die Serie gibt's auch noch? Haben wir Japan eingeholt?</li><br />
<li><i>Manga Love Story #42+43</i></li><br />
<li><i>School Rumble #21</i></li><br />
<li><i>Tenjo Tenge #21</i>: Wieso hab ich das mit Band 21 für abgeschlossen gehalten?</li><br />
</ul> 
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        <link href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/932-Quicksort-in-Perl-doing-it-the-functional-way!.html" rel="alternate" title="Quicksort in Perl - doing it the functional way!" />
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            <name>mitch</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-15T12:07:00Z</published>
        <updated>2010-08-15T12:07:00Z</updated>
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        <title type="html">Quicksort in Perl - doing it the functional way!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Da es gestern in der <a href="http://warpzone.ms">Warpzone</a> einen netten Vortrag über <a href="http://www.erlang.org/">Erlang</a> gab und dabei wieder mal der Quicksort-Algorithmus als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erlang_(Programmiersprache)#Quicksort">besonders klar lesbares Beispiel</a> (unser Beispiel an der Tafel gestern hatte mehr Zeilenumbrüche, hier schwächelt die Wikipedia-Version etwas...) die Vorteile der Notation funktionaler Programmiersprachen demonstrierte, muss ich hier mal den entsprechenden Perl-Code einfügen:<br />
<br />
<pre>
#!/usr/bin/perl
use warnings;
use strict;

sub quicksort(@);

sub quicksort(@) {
  my ($pivot, @rest) = (@_);

  return () unless defined $pivot;

  return ( quicksort( grep { $_  < $pivot } @rest),
           $pivot,
           quicksort( grep { $_ >= $pivot } @rest) );
}


print join (', ', quicksort(1, 7, 5, 3, 2, 18, 33, 7, 4, 12, 1)) . "\n";
</pre><br />
Klar, das kann man unter Perl auch genauso kompliziert und undurchschaubar wie unter C oder ähnlichem schreiben. Perl lässt einem aber wie üblich die Wahl - zwar ist die Syntax nicht so durchgängig wie funktionalen Sprachen auf "mathematische Notation" ausgelegt, aber wie man erkennt, kann man sich auch durchaus in die Richtung bewegen.<br />
<br />
Funktionieren tut's und an dem Beispiel kann man, wie unter Erlang oder Scala auch, den Pudels Kern, sprich: den Gedanken, der hinter Quicksort steckt, sichtbar machen, ohne sich in der Implementierung zu verlaufen.<br />
<br />
Als netter Nebeneffekt ist das sogar alles immutable, bei jeder Rekursion wird der Array geklont. Was vermutlich definitiv nicht so effizient abläuft, wie in darauf getrimmten Sprachen...<br />
<br />
Raichoo hat noch <a href="http://raichoo.blogspot.com/2010/02/quicksort-in-scala.html">Quicksort in Scala</a> - das hatte ich allerdings etwas übersichtlicher in Erinnerung. Bei der Notation liegt Erlang insgesamt ganz klar vorne. Und ich bilde mir ein, dass sogar die Perl-Variante etwas übersichtlicher als Scala ist - auch wenn ich den doofen Funktionsprototypen vorher deklarieren muss :-) 
            </div>
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        <link href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/930-Goldene-Regeln-fuers-Geocachen.html" rel="alternate" title="Goldene Regeln fürs Geocachen" />
        <author>
            <name>mitch</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-05T20:00:25Z</published>
        <updated>2010-08-07T22:00:59Z</updated>
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        <title type="html">Goldene Regeln fürs Geocachen</title>
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                Gestern drei Caches gefunden, ich muss mir aber noch sagen lassen, welche das waren...<br />
<br />
Erkenntnisgewinn für besseres Cachen wie folgt:<ul><br />
<li>Gehe so weit, bis Du die Zielkoordinaten erreicht hast.</li><br />
<li>Wenn Du mit mehreren unterwegs bist und einen Rätsel-Cache hast: Lies Deinen Mitspielern die ganze Aufgabe vor.</li><br />
</ul><br />
Klingt komisch, macht aber einiges einfacher :-P<br />
<br />
nb: beim Entziffern des Mystery-Caches bin ich noch erfolglos...<br />
<br />
<i>Update</i>: <a href="http://www.pirates-of-love.de/?p=2250">Bei Bernd stehen jetzt die drei Caches.</a> 
            </div>
        </content>
        
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        <published>2010-08-06T23:04:54Z</published>
        <updated>2010-08-06T23:04:54Z</updated>
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        <title type="html">Neuanschaffung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Statistik von am Ende des Tages: 276km gefahren, für 50 EUR amerikanisch Essen gewesen (zwei Mal, das verzeiht die Waage nicht), 1 Flasche Jubiläumssekt für die Taufe eingesetzt.<br />
Cruise-o-Mat ist cool. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken.<br />
Ich bin zufrieden - nein, eigentlich sogar begeistert :-) 
            </div>
        </content>
        
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        <published>2010-07-27T20:34:22Z</published>
        <updated>2010-07-27T20:34:22Z</updated>
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        <title type="html">Dreck am Stecken</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                So, jetzt hat Köster das Geld bekommen, was ich denen <a href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/916-Fruehlingszeit-ist-Kamerazeit,-Teil-3.html">für die Beratungsleistung gönnen wollte</a>.<br />
Was ist los?<br />
<br />
Meine gerade mal zwei Monate alte neue Kamera hat einen dicken Deckfleck auf dem Sensor. Sowas von gut sichtbar. Da sie keine Wechselobjektive hat, kommt man da auch nicht zum putzen dran - eigentlich sollte auch kein Dreck reinkommen.<br />
<br />
Nun ja, das sollte auf Garantie laufen. Hab die Kamera zu Köster getragen, dass die das abwickeln, dafür wollen die jetzt eine Bearbeitungsgebühr, weil ich nicht bei ihnen gekauft habe. Sei ihnen gegönnt, ich wollte die ja sowieso noch honorieren und Lust, das selber an Canon zu schicken und mich mit deren Support herumzuschlagen, habe ich auch nicht.<br />
<br />
Das einzige, was mir jetzt passieren kann, ist, dass die für den Urlaub gekaufte Kamera während des Urlaubs noch in Reparatur steckt. Das wär ja mal wieder ganz großes Kino...<br />
Hoffentlich kommt die pünktlich wieder.<br />
<br />
Und schönrechnen kann ich mir die Aktion auch: Da ich in der Stadt war, hab ich nochmal bei Karstadt reingeschaut und die haben derzeit SSV plus Extrarabatt, da habe ich beim Geldausgeben mehr gespart, als mich die Kamerareparatur kostet! 
            </div>
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        <author>
            <name>mitch</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-16T20:12:21Z</published>
        <updated>2010-07-16T20:12:21Z</updated>
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        <title type="html">Basic</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Es ist ja selten, dass ich mal im Fernsehen rumzappe und noch seltener bleibe ich bei einem ganzen Spielfilm hängen, aber hier hat es sich definitiv mal gelohnt:<br />
Gerade habe ich <a href="http://www.imdb.com/title/tt0264395/">Basic</a> geguckt, von dem ich nie zuvor was gehört hatte. Spannend bis zum Schluss! Richtig gut.<br />
Und ohne die dämlichen Unterbrechnungen (perfekt ausgewählte unpassendste Zeitpunkte!) und Einblendungen auf einem Privatsender wird er wohl noch besser... 
            </div>
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            <name>mitch</name>
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        <published>2010-07-13T19:36:29Z</published>
        <updated>2010-07-13T19:36:29Z</updated>
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        <title type="html">Schützenfotos</title>
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                Gestern abend wieder Erfahrungen mit der PowerShot G11 unter Echtbedingungen gemacht.  Pro und Contra im Vergleich zur K10D wie zu erwarten:<br />
<br />
+ passt in die Hosentasche<br />
+ im Vergleich zu anderen Kompakten sehr gute Bildqualität<br />
+ Videomodus<br />
- im Zelt wird es lichttechnisch schon schwieriger *rausch*<br />
- ich habe keinen großen Blitz zum Draufschrauben<br />
- die ca. 100mm am langen Ende sind dann doch manchmal etwas kurz<br />
- das Abspeichern von RAWs dauert etwas, da ist nichts mit "mach fünf Fotos auf einen Schlag und nimm später das beste"<br />
<br />
Ein oder zwei Handlingfehler haben mir wieder Bilder versaut, aber so lerne ich halt - das war mit der anderen Kamera auch nicht anders. Alles in allem war das schon richtig so: Die dicke Spiegelreflex hätte ich nicht mitgenommen, ergo hätte ich jetzt gar keine Fotos. Also freue ich mich über die vorhandenen, auch wenn die Spiegelreflex die rauschfreier und besser aufgenommen hätte :-) 
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        <link href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/924-Rudelgucken.html" rel="alternate" title="Rudelgucken" />
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            <name>mitch</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-24T19:13:00Z</published>
        <updated>2010-06-24T19:13:00Z</updated>
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        <title type="html">Rudelgucken</title>
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                Iiiih, ein Fußballbeitrag - im Zweifelsfall einfach weiterklicken, hier gibt es sonst nichts zu sehen...<br />
<br />
Für mich ungewohnt und toll: Rudelgucken!  Stilecht mit den Nationalfarben auf der Backe äh Wange.<br />
<br />
Im Rahmen eines mehrtägigen dienstlichen Aufenthaltes in Düsseldorf ist die versammelte Kollegenmannschaft am gestrigen Abend natürlich zum Fußballgucken ausgerückt.  Wir hatten schlauerweise einen Tisch reserviert - dummerweise waren das aber stehtische und wir hatten keine Stühle mitreserviert.  Mein armes Kreuz!  Außerdem war es ein Raucherclub :-(  Das war es dann aber auch schon mit der Meckerei.<br />
Essen lecker, Bier lecker, das Spiel haben wir auch gewonnen, um des Spiels drumherum konnte man sich nett unterhalten und der Rückweg durch die laue Sommernacht wurde zu Fuß bezwungen.<br />
Sehr schön!<br />
<br />
Ich habe ja keine Ahnung von Fußball, aber hier meine Spielanalyse:<ul><li>Nicht schön, aber (auch gerade deshalb) spannend.</li><li>Irgendwie typisch Deutsch: nicht überragend gespielt, aber am Ende einfach mehr Tore geschossen.</li><li>Den Ghanaern gönne ich das Weiterkommen, die haben sehr gut gespielt.</li><li>Ausgesprochen fair und unblutig gelaufen, das ganze.</li></ul><br />
<br />
Ist Düsseldorf eigentlich für Schnitzel berühmt oder so?  Ich war schon mal im <a href="http://www.brauhaus-joh-albrecht.de/data/due.php">Brauhaus Joh. Albrecht</a> essen, da war der Schnitzelteller einfach superlecker und phänomenal groß.<br />
Gestern guckten wir im <a href="http://www.brauhaus-alterbahnhof.de/">Alten Bahnhof</a>, da war das Schnitzel auch sehr ordentlich (kam aber nicht ganz an das vorherige geran).<br />
Die Fallzahl meiner Düsseldorf-Schnitzelstudie ist noch sehr gering, aber das bisherige Durchschnittsergebnis sehr lecker! 
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        <link href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/923-Pokemon-SoulSilver-Teil-1.html" rel="alternate" title="Pokémon SoulSilver Teil 1" />
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            <name>mitch</name>
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        <published>2010-06-21T18:49:00Z</published>
        <updated>2010-06-21T18:49:00Z</updated>
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        <title type="html">Pokémon SoulSilver Teil 1</title>
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                Ich habe mir <i>Pokémon SoulSilver</i> für den DS geholt ... und bin begeistert:<br />
Über 100 Spielstunden habe ich rum (keine Ahnung, woher ich die Zeit nehme) und bin doch gerade erst beim 9. von 16 Orden, also knapp nach der Mitte.<br />
<br />
Eigentlich habe ich mir das ja als "mal gucken, was daran so gut sein soll" besorgt.<br />
Inzwischen verstehen verstehen, warum diese Serie seit 15 Jahren gemolken wird und weltweit so viele Fans hat.  Da haben die Entwickler echt was auf die Beine gestellt!<br />
<br />
Der Einfachheit halber fange ich mal mit einer ganz platten Beschreibung des Spielprinzips an, ohne Tiefgang, einfach das, was einem oberflächlich sofort ins Auge springt:<br />
<br />
<i>Pokémon</i> spielt sich wie ein typisches RPG.  Man rennt über eine Landkarte und wird von Zeit zu Zeit in Kämpfe verwickelt, welche man mit seinen Pokemon austrägt.  Dabei läuft man von Ort zu Ort, erfüllt bestimmte Aufgaben und wird in eine Geschichte eingebunden.<br />
<br />
Man kann mit maximal sechs Pokémon durch die Gegend laufen.  Anfangs hat man nur ein eigenes - die anderen muss man sich fangen.  Prinzipiell ist jedes "Monster", das man bekämpt, auch ein Pokémon, das man, statt es zu besiegen, fangen kann (jedenfalls kann man das versuchen, es klappt nicht immer).  So ist man auch schon bei der bekanntesten Nebensache im Spiel: Versuchen, alle Pokémon, die es gibt, zu fangen.<br />
<br />
Jedes Pokémon hat dabei bestimmte Statuswerte, außerdem kann es verschiedene Attacken lernen - derer aber immer nur vier.  Hat es genug Erfahrungspunkte erkämpft, steigt es einen Level auf und verbessert seine Werte, lernt ggf. neue Attacken (wobei man dann die Wahl hat, alte Attacken zu vergessen oder die neue nicht zu lernen) oder verwandelt sich sogar in ein anderes, meist besseres Pokémon (Evolution).<br />
<br />
Jedes Pokémon und jeder Angriff werden einem bestimmten Typ zugeordnet, z.B. Normal, Geist, Feuer, Wasser, Pflanze etc.  In einem erweiterten Schere-Stein-Papier-Prinzip sind diese Angriffe unterschiedlich wirkungsvoll: Ein Normal-Angriff hat z.B. gegen einen Geist gar keine Wirkung, ein Feuer-Pokémon lässt sich sehr wirkungsvoll mit Wasser bekämpfen und so weiter.<br />
<br />
Nicht alle Attacken verursachen direkten Schaden, es gibt auch Spezialattacken, die den Gegner verlangsamen, vergiften, verbrennen, direkt aus dem Kampf entfernen, seine Flucht verhindern und so weiter.<br />
Natürlich gibt es auch Items einzusetzen: Heiltränke, Gegengift und ähnliches, aber auch Spezialitems zum Ausrüsten, die beispielsweise Wasserangriffe verstärken oder einem Pokémon Erfahrungspunkte zukommen lassen, auch wenn es nicht am Kampf teilgenommen hat.<br />
<br />
Anders als in anderen Spielen, wo es meist genau eine ideale Waffen- oder Rüstungskombination für jeden Charakter gibt, ist bei <i>Pokémon</i> nichts klar vorgegeben. Die Kombinationsmöglichkeiten sind schier unendlich: Man kann die sechs Plätze in seiner Party aus über 400 Pokémon besetzen, darüber hinaus trifft man beim (Ver-)Lernen der Attacken zwangsläufig Entscheidungen, die die eigene Pokemontruppe ziemlich einzigartig machen.<br />
<br />
Man muss seinen eigenen Kampfstil und seine eigenen Lieblingspokémon finden.<br />
<br />
Jeder wird das Spiel anders spielen, sowas wie "das beste Pokémon" gibt es nicht - durch das Schere-Stein-Papier-Prinzip bleiben immer irgendwo Lücken offen, so dass man sich seine Gruppe für bestimmte Kämpfe speziell aussuchen<br />
und passend ausstatten muss.  Es reicht auf Dauer nicht, einfach mit irgendwelchen sechs Pokémon durch die Gegend zu rennen<br />
<br />
Das ist für mich bereits ein fundamentaler Punkt, der Pokémon aus der Masse anderer Spiele heraushebt: die Einzigartigkeit des Teams und die Vielzahl der Möglichkeiten, aus der man wählen kann.  Kombiniert mit den soliden Konsolen-Rollenspielelementen macht bereits das jede Menge Spaß.<br />
<br />
Das Spiel hat aber noch viel mehr zu bieten, aber davon schreibe ich ein andermal...<br />
 
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            <name>mitch</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-05T18:22:00Z</published>
        <updated>2010-06-05T18:22:00Z</updated>
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        <title type="html">Tiki the Kiwi</title>
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                Geil!<br />
Ich habe heute mal einen Spiele-Gebrauchtladen durchstöbert und bin auf <i>New Zealand Story Revolution</i> für den DS gestoßen. Da es gebraucht schön billig war, habe ich es einfach mal mitgenommen. (Und weil es ein "nimm 3, zahl 2"-Angebot gab, habe ich jetzt auch <i>Phoenix Wright - Ace Attorney</i> und ein <i>Bomberman</i>, letzteres müsste man drahtlos mit 8 Leuten spielen können. Rejoyce!)<br />
<br />
<i>New Zealand Story</i> war einer von den drei Spielautomaten, die ich in meinem Leben jemals ernsthaft mit Münzen gefüttert habe. Ich kannte sogar mal die Position der Warp-Zonen auswendig. Von der DS-Umsetzung hatte ich bis dato nie gehört, aber bei der Gelegenheit musste ich einfach zugreifen. Viel bei der Umsetzung falsch machen kann man eigentlich nicht, zur Not emuliert man das Original einfach stumpf :-)<br />
<br />
Na ja, was soll ich sagen?<br />
Bereits im ersten Level konnte ich die Musik mitsingen. Ist wie Fahrradfahren: verlernt man nicht.<br />
Wir werden noch viel Spaß haben, das Spiel und ich.<br />
Irgendwann zwischen <i>Pokémon</i>, <i>Castlevania</i> und den anderen Neuerwerbungen... Wann soll ich das alles spielen? 
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            <name>mitch</name>
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        <published>2010-05-28T20:19:00Z</published>
        <updated>2010-05-29T22:39:34Z</updated>
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        <title type="html">Neuromancer</title>
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                <small>ISBN 978-0-006-48041-9</small><br />
Ich habe mir das Buch gekauft, weil es mir ständig über den Weg lief und als das Buch, in dem William Gibson 1984 den Cyberspace als virtuelle Welt erfunden hat, referenziert wurde. So was bahnbrechendes grundlegendes muss man ja mal gelesen haben. Auch hinten auf dem Klappentext steht extra drauf "Cyberspace and virtual reality were invented in this book."<br />
<br />
Mit inzwischen 26 Jahren Abstand und der Erfindung des Internets, mit Chatrooms, <i>World of Warcraft</i> und <i>Second Life</i> ist das natürlich alles längst Realität geworden, nichts besonderes mehr und haut keinen mehr vom Hocker. Ohne die Vorwarnung, dass der Cyberspace in dem Buch "erfunden" wurde, hätte ich ihn einfach als gegeben hingenommen. Ist halt nichts besonderes. Immerhin habe ich <i>System Shock</i> mal selber durchgespielt (hmm, sollte man mal wieder in ordentlicher Auflösung spielen, gab es da nicht ein Revival-Projekt?).<br />
Oder ist genau das der Grund, warum Gibsons damalige Vision so bahnbrechend war? Weil sie vieles direkt oder indirekt beeinflusst hat und nachgeahmt und teilweise umgesetzt wurde und ich genau deshalb jetzt so "abgebrüht" bin, dass es für mich einfach total normal ist, dass in einem Science-Fiction-Setting halt ein Cyberspace vorkommt?<br />
<br />
Mal diese ganzen Meta-Überlegungen beiseite: Das Buch ist gut!<br />
<br />
Alle reden bei dem Buch über virtuellen Realitäten, aber niemand hat mir gesagt, dass Gibson so gut schreiben kann. Schon nach der ersten Seite hatte mich das Buch in seinen Bann gezogen, die Story hat ein gutes Tempo und legt gleich los.<br />
Ich gebe zu: Ich hätte mehr Spaß an dem Buch gehabt, wenn ich nicht ständig auf den Cyberspace gewartet hätte. Es spielt nämlich zum überwiegenden Teil in der Realität, anders als ich erwartet habe.<br />
Das ist nichts schlechtes: Das Setting ist ähnlich wie z.B. in <a href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/557-Blade-Runner.html">Blade Runner</a>: Große Korporationen und Konzerne haben das Sagen, es gibt düstere und unwirtliche Gegenden und nicht nur als Schläger oder Killer, auch als Hacker kann man es zu etwas bringen. Könnte alles direkt aus einem Anime stammen :-)<br />
Zur Story will ich nicht viel sagen, um nichts zu verraten (ist nämlich eine ganz klare selber-lesen-Empfehlung), so grob läuft es auf "heruntergekommener Hacker wird von mysteriösem Auftraggeber in ein zusammengewürfeltes Team geholt, um ein großes Ding zu drehen" heraus. Wir sind hier also nicht auf der Seite der typischen Guten unterwegs.<br />
<br />
Es gibt vieles, was mir an dem Buch gefällt, sehr hervorstechend ist aber eine Kleinigkeit, die auch in den Animes der 80er noch möglich war: echte Firmennamen. In der Zukunft haben einige bekannte Firmen überlebt, sind extrem gewachsen und tauchen wie selbstverständlich in der Handlung auf: Da wird sich über das Telefonnetz von Bell Europe in Server gehackt, es gibt Kaffeemaschinen von Braun, Monitore von Sony, Hitachi-Steckeradapter und noch interessantere (irgendwelche Firmenzusammenschlüsse), die ich inzwischen leider wieder vergessen habe.<br />
<br />
Alles in allem ein doppelt spannendes Buch: einerseits ist die Handlung spannend, andererseits die Entdeckungsreise in die dargestellte zukünftige Welt.<br />
Und dass diese Zukunftsvision schon über 25 Jahre alt ist, merkt man ihr nicht an. Zeitlos gut! 
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        <published>2010-05-29T17:54:00Z</published>
        <updated>2010-05-29T17:54:36Z</updated>
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        <title type="html">erste Fotos</title>
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                Ich habe mit der <i>PowerShot G11</i> die ersten Fotos gemacht. Die Motive sind zwar alles andere als aufregend (halt das, was mir auf dem Weg von der Arbeit nach Hause so über den Weg läuft), aber die Bildqualität überzeugt mich, das hat sich gelohnt (Draufklicken für 1:1-Ansicht).<br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 300px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0030.jpg'><!-- s9ymdb:140 --><img class="serendipity_image_center" width="300" height="400" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0030.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">f=12.1 mm, 1/500s, 1:4.0, ISO 80</div></div><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0033.jpg'><!-- s9ymdb:141 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="300" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0033.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">f=6.1 mm, 1/500s, 1:2.8, ISO 80</div></div><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0036.jpg'><!-- s9ymdb:142 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="300" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0036.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">f=30.5 mm, 1/400s, 1:4.5, ISO 80</div></div><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0051.jpg'><!-- s9ymdb:143 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="300" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0051.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">f=6.1 mm, 1/200s, 1:4.0, ISO 80</div></div><br />
<br />
<div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 400px"><div class="serendipity_imageComment_img"><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0054.jpg'><!-- s9ymdb:144 --><img class="serendipity_image_center" width="400" height="300" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/IMG_0054.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a></div><div class="serendipity_imageComment_txt">f=30.5 mm, 1/60s, 1:4.5, ISO 80</div></div><br />
<br />
Kleine Meckerpunkte habe ich aber doch: bei feinen Strukturen gibt es komische Interferenzmuster (liegt nicht an der JPEG-Kompression, das war im RAW auch schon so) - hier zu sehen an den Backsteinen und Jalousien rechts sowie ziemlich in der Mitte der Bahnschwellen.  Hoffentlich grätscht mir sowas nicht öfter irgendwo rein.<br />
<br />
<div align="center"><a class="serendipity_image_link"  href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/g11_moiree_1.jpg'><!-- s9ymdb:138 --><img class="serendipity_image_center" width="200" height="122" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/g11_moiree_1.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a> <a class="serendipity_image_link"  href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/g11_moiree_2.jpg'><!-- s9ymdb:139 --><img class="serendipity_image_center" width="152" height="200" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/foto/g11_moiree_2.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a></div><br />
<br />
Vom Handling bin ich übrigens mehr und mehr angetan (jetzt auch schon mit CHDK-Firmware): Anders als bei meiner DSLR sind im optischen Sucher zwar keine Informationen eingeblendet (Blende, Verschlusszeit o.ä.), ich habe jetzt aber gemerkt, dass das grüne Licht ("Autofokus gefunden") neben dem Sucher bei unzureichenden Lichtverhältnissen (ich hatte fix mit ISO 80 fotografiert, weil es hell war und ich mal gucken wollte, wie rauschfrei die Kamera sein kann) zu einem roten Licht wird.  Ergo gibt's auch bei Sucherbenutzung eine Unterbelichtungswarnung.  Damit ist die Nutzung des Sucher nochmal wieder praktischer geworden!<br />
<br />
Bin mal gespannt, was ich noch so alles an erfreulichen Entdeckungen machen werde.  (Und wann ich endlich das Autofokus-Piepsen leiser bekomme.)  Ging mir mit der K10D ja nicht anders, da bin ich auch nach geraumer Zeit noch über tolle neue Features gestolpert.<br />
 
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        <link href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/916-Fruehlingszeit-ist-Kamerazeit,-Teil-3.html" rel="alternate" title="Frühlingszeit ist Kamerazeit, Teil 3" />
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            <name>mitch</name>
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        <published>2010-05-25T21:38:00Z</published>
        <updated>2010-05-25T21:42:23Z</updated>
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        <title type="html">Frühlingszeit ist Kamerazeit, Teil 3</title>
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                Langsam hatte ich also Blut geleckt und dachte über eine kleine Zweitkamera nach.<br />
<br />
Also habe ich halb <a href="http://www.dpreview.com">dpreview.com</a> umgegraben und mich mal informiert.<br />
So richtig anfreunden kann ich mich mit den kleinen Gehäusen ja nicht. Ich brauche was in der Hand und am Besten ein paar Knöpfe - Touchscreen geht schon mal gar nicht. Und brauchbare Bildqualität. Und kein Megapixelwettrüsten.<br />
(Die 10 Megapixel an der K10D sind zwar nett, aber die 6 MP an der Vorgänger-*istDL haben mir auch gereicht. Das Update auf die K10D hat sich für mich hauptsächlich durch die <a href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/658-schoene-neue-Kamera.html">vielen anderen Features</a> gelohnt.)<br />
<br />
Für meine Anforderungen gibt es tatsächlich was: ein kleiner erlesener Kreis von Kompaktkameras hat etwas größere Sensoren bei etwas niedrigeren Megapixeln. Da sind die <a href="http://www.dpreview.com/reviews/panasonicdmclx3/">Panasonic Lumix LX-3</a>, die <a href="http://www.dpreview.com/reviews/canons90/">Canon PowerShot S90</a> und die <a href="http://www.dpreview.com/reviews/canong11/">Canon PowerShot G11</a>.<br />
Letztere war schnell aus "zu groß und zu teuer" aus dem Rennen. Ich weiß gar nicht, wie oft ich die Review-Seiten der beiden anderen studiert habe, ich konnte mich nicht entscheiden.  Also musste mal ein Vor-Ort-Test ran.<br />
<br />
Am letzten Samstag ging es also zum lokalen Fotohändler. Der hatte alle drei da und ich durfte einfach mal so meine mitgebrachte SD-Karte benutzen und die Kameras vor dem Laden ausprobieren, um einerseits mal die Bedienung und das Handling live zu erleben und andererseits die gemachten Fotos zu Hause einer genauen Untersuchung zu unterziehen.<br />
Die Testmöglichkeit hat mir gut gefallen, darum erwähne ich den Laden hier auch gerne lobend mit Namen: <a href="http://foto-köster.de/">Foto Köster</a> in Münster am Bahnhof.<br />
<br />
Um es gleich vorweg zu nehmen: dpreview gibt gute Tipps. Der fehlende Telebereich an der LX-3 war doch gravierender als zuerst gedacht. Und das wabbelnde Kontrollrad hinten auf der S90 ist nervig. Ein manuell zu bedienender Objektivdeckel bei der LX-3? Bitte nicht.<br />
Und mann, was sind die beiden Kameras klein und fitzelig und leicht.<br />
Dass ich mehr oder weniger spaßeshalber die eigentlich vorher schon aussortierte G11 dann auch noch getestet habe, war mal gut: in die habe ich mich sofort verguckt. Liegt einfach prima in der Hand und fühlt sich an wie ein "richtiger" Fotoapparat, nicht wie ein Mobiltelefon. Passt nicht mehr in die Hosentasche, aber vermutlich in die Jacke, definitiv aber in Rucksack oder Gürtelhalter. Das reicht mir, das kann ich mit der DSLR nicht.<br />
<br />
Zu Hause die Bilder geprüft - eins muss man allen drei Kandidaten lassen, sie machen ordentliche Bilder, bei gutem Licht und ISO 80 würde ich von der K10D nicht viel mehr erwarten. Natürlich kann man nicht so mit der Tiefenschärfe spielen wir auf einem größeren Sensor, aber die Bilder sind zwei Klassen besser als das komisch nachgeschärfte/weichgezeichnete, was ich an Kompaktknipsen nicht mag.<br />
<br />
Also ist es die <i>Canon PowerShot G11</i> geworden. Die ich ja eigentlich nicht haben wollte.<br />
Das ist wie beim Möbelkauf: mir gefällt automatisch immer das teuerste.<br />
<br />
Aber wo kaufen?<br />
Beratung vor Ort sollte honoriert werden. Beim Laden um die Ecke ausprobieren und dann beim billigsten Internetversender kaufen halte ich moralisch für doof.<br />
<br />
Gute Intention, hat aber nichts geholfen: Der Ladenpreis bei Köster liegt 40 EUR über dem Preis in deren eigenem Online-Shop. So viel war mir das ausprobieren dann doch nicht wert. Und die Gutscheine über verbilligte Fotoseminare und ähnliches, die beim Ladenkauf beigelegt werden, locken mich nicht, das kann man nicht aufrechnen. Bei Karstadt hab ich die G11 auch gesehen, die lag 20 EUR unter Köster (auch Ladenpreis).<br />
Also gut, dann halt nicht im Laden. Da Köster und Amazon preislich gleichauf liegen (laut geizhals.de nicht die billigsten in Deutschland, aber nahe dran und mit besserer Bewertung), kriegt natürlich Köster den Vorteil. Wenn die mich schon beraten, will ich auch gerne bei denen kaufen.<br />
Aber, oh Schreck: Kreditkarte geht nicht, Rechnung wollen die nicht. Vorkasse? Das will ich nicht. Nachnahme? Bin ja nie zu Hause, will nicht zum Postamt. PayPal? Mit PayPal werde ich viel machen, aber nichts, was mit Geld zu tun hat. Sofortüberweisung.de? Heissa, ich verstoße absichtlich gegen die Online-AGB meiner Bank und tippe PIN und TAN auf fremden Werbseiten ein? Nix da.<br />
Also schade. Ich hätte ja gewollt, aber dann nicht. Jetzt ist die Bestellung über Amazon gegangen, eine SDHC-Karte gleich noch dazu.<br />
<br />
Und um mein Gewissen zu beruhigen, werde ich bei Köster im Laden nach einer Tasche gucken. Hab ich mir ganz fest vorgenommen!<br />
<br />
Das Paket ist bereits unterwegs, sollte eigentlich morgen da sein :-D 
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        <link href="http://www.cgarbs.de/blog/archives/914-Fruehlingszeit-ist-Kamerazeit,-Teil-1.html" rel="alternate" title="Frühlingszeit ist Kamerazeit, Teil 1" />
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            <name>mitch</name>
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        <published>2010-05-23T21:18:00Z</published>
        <updated>2010-05-23T21:19:30Z</updated>
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        <title type="html">Frühlingszeit ist Kamerazeit, Teil 1</title>
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                Irgendwie will momentan jeder eine neue Kamera (mein Vater fehlt noch).<br />
Ein Blogartikel in drei nicht gleich langen Akten.<br />
<br />
Kurz nach Ostern hat meine Mutter eine Digitalkamera für die Handtasche gesucht, denn das alte Familienmodell (wie wir im Nachhinein festgestellt haben ebenfalls eine FinePix - ich glaube <a href="http://www.dpreview.com/reviews/specs/FujiFilm/fuji_finepix2800z.asp">die her</a>) kommt langsam in die Jahre (Jahrzehnte?).  Die Anforderungen waren hauptsächlich "klein, leicht zu bedienen und nicht zu teuer".  Nach einigem Überlegen und Ausprobieren (Pendeln zwischen Blöd- und Geizmarkt im Modus "alles mal anfassen") ist es dann die <a href="http://fujifilm.co.uk/consumer/digital/digital-cameras/fun-and-easy/finepix-j37">FujiFilm FinePix J37</a> geworden.  Wohlgemerkt nach recht wenig Überlegen - großartige Test- und Aussuchkriterien konnte ich ihr nicht an die Hand geben ("weniger Megapixel ist besser", "Dir muss die Bedienung gefallen"). Das große und feinere Display und die Gesichtserkennung haben den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Woman_acceptance_factor">WAF</a> in die Höhe getrieben. Und hätte sich die Wahl im Nachhinein als absoluter Murks herausgestellt, wären zumindest nicht unnötig viele Euronen den Bach runter gegangen.<br />
<br />
Soweit ich höre, ist sie zufrieden! Also passend ausgewählt.<br />
<br />
Beim Durchstöbern der Regale wurde ich auch nachdenklich: Hmm, eine Kamera zum Einstecken? Ohne Fototasche und Wechselobjektive einfach mal so zum Mitnehmen? Unter einem Kilo Gewicht? Wäre das was für mich? Informiert habe ich mich ja gerade ein wenig, das Wissen kann man ja nutzen.<br />
<br />
Aber die Fotos von einer kleinen Digiknipse sehen nun mal aus wie Fotos von einer kleinen Digiknipse. Wenn man etwas in die Bilder zoomt, sieht das alles aus wie durch einen Impressionismus-Filter gejagt und man fragt sich, warum das Rauschen bzw. die verwaschenen Details mit 14 MP aufgenommen werden und ob nicht 6 MP auch gereicht hätten. Da kann ich mich nicht so recht mit anfreunden. Kleine Digiknipsen sind nichts für mich.<br />
<br />
Allerdings muss ich lobend und überrascht anerkennen, dass die 10x15-Abzüge von der FJ37 definitiv vorzeigbar sind: Wir hatten direkt nach dem Einkauf die ersten Testbilder im nächsten Supermarkt ausgedruckt und konnten zu Hause sowohl die neue Kamera als auch die ersten Abzüge präsentieren. Ginge analog nicht so einfach :-)<br />
<br />
<br />
 
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            <name>mitch</name>
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        <published>2010-05-18T20:20:00Z</published>
        <updated>2010-05-18T20:20:27Z</updated>
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        <title type="html">Funkschau in bewegten Bildern</title>
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                In der letzten Zeit habe ich vermehrt in der Glotze rumgezappt und will hier mal ein paar Erkenntnisse loswerden:<br />
<br />
<b><a href="http://www.imdb.com/title/tt0317705/">Die Unglaublichen</a></b> ist unerwarteterweise keine Superhelden-Verarschung, sondern meiner Meinung nach eine wunderbare Hommage an James Bond: Alleine die Unterschlupf-Insel des Bösewichts strotzt vor allen Features, die man als Bösewicht so haben muss: Unterirdische Festungen, Vulkan als<br />
Raketenabschussbasis, Wasserfälle mit Geheimtüren, ein Einschienenbahn-System - und das alles in wunderbar gestyltem Design. Alleine deswegen hat sich das Angucken schon gelohnt.  Fehlten eigentlich nur noch Killerhaie mit Lasern<br />
Ebenfalls unerwarteterweise gibt's noch ein Midlife-Crisis-Familiendrama mit oberklischeehaften amerikanischen Verhältnissen dazu - auch nicht schlecht. Unerwarteter "Tiefgang".<br />
Und es gibt echte Tote - die Zielgruppe scheint doch älter angesetzt zu sein als Vorschulklasse, auch, wenn einem das auf den ersten Blick anders erscheinen mag.<br />
Lohnt sich!<br />
<br />
<b><a href="http://www.imdb.com/title/tt0464196/">Severance</a></b> ist eine Mischung aus Horrorfilm und schwarzer Komödie oder so.  Ich habe nur reingezappt, aber irgendwie hatte der Film Stil.  Ich glaube, den kann man sich nochmal besorgen und in einer geselligen Runde mit ein paar Bieren genießen, könnte ganz lustig werden.<br />
<br />
<b><a href="http://www.imdb.com/title/tt0337103/">Die purpurnen Flüsse II</a></b> ist ein billiger Abklatsch des doch recht guten ersten Teils.  Man lasse die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und Architektoniken raus, streiche die quirlige Dynamik zwischen Kommissar und Assistent auf "alte Bekanntschaft" zurecht und mache den Rest eine Spur schlechter.  Und alle Bilder dunkler und noch mehr Regen und gaaaanz lange Verfolgungsjagden. Spannungsbogen wollte keiner aufkommen.<br />
Vertane Zeit.  Trotz Jean Reno und seiner Nase.  Dann lieber noch eine Runde <i>Onimusha 3</i> (Oh, darüber hatte ich ja gar nicht gebloggt... Nettes Spiel - und mit Jean Reno!).<br />
<br />
<b><a href="http://www.imdb.com/title/tt0108526/">4 Dinos in New York</a></b> - auch hier habe ich nur kurz reingezappt, ganz am Ende.  Sah erst aus wie ein Disney-Trickfilm, war aber keiner.  Der Bösewicht fand gerade sein Ende - über ihm kreisten Krähen, die stürzten sich auf ihn, danach war nichts mehr von ihm übrig.  Optisch hatte das was von <a href="http://www.imdb.com/title/tt0169858/">End of Evangelion</a>, inhaltlich hätte es sowas nie bei Disney gegeben.  Auf jeden Fall hat mich die Szene in einen "Kinderfilm" überrascht, vielleicht taugt ja auch der<br />
Rest davor auch was. <br />
<br />
<br />
<small>Was ich jetzt nicht machen sollte, ist <a href="http://www.wurstball.de/3439/">diese Bild</a> zu verlinken, dann kriege ich wieder Ärger :-)</small> 
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            <name>mitch</name>
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        <published>2010-05-16T11:14:32Z</published>
        <updated>2010-05-16T11:14:32Z</updated>
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        <title type="html">Nachschub #63</title>
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                Und endlich habe ich mal wieder mein Abofach geleert...<br />
<ul><li><i>Cheeky Vampire #12</i>: schnell lesen!</li><li><i>Fruits Basker #20</i></li><li><i>Gunslinger Girl #10</i></li><li><i>Manga Love Story #41</i>: neuer Lesestoff fürs stille Örtchen :) (weil das so episodenhaft ist natürlich)</li><li><i>Oh! My Goddess #38</i></li><li><i>School Rumble #20</i>: auch schnell lesen!</li><li><i>Yotsuba&amp; #8</i>: hey, den habe ich noch gar nicht auf Japanisch!</li></ul> 
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        <published>2010-05-08T23:55:01Z</published>
        <updated>2010-05-08T23:55:01Z</updated>
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        <title type="html">#warpzone</title>
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                Vorhin war ich zum ersten Mal in der <a href="http://warpzone.ms">warpzone</a> hier in Münster und hab das <b>Hack'n'Breakfast 7</b> besucht.  Es gab Würstchen, einen gehaltenen Vortrag (tiling window manager), einen gehörten Vortrag (Scala), Mate, etwas Rumgehacke (bunte XTerms!) und Gebastele (madplay für das VP6500? es compiliert, ist aber total ungetestet) und paniq auf die Ohren - ich denke, ich werde da bestimmt nochmal vorbeischauen :-)<br />
Der Vergessenheit anheim gefallen sind leider Keysigning und das Finden des Border-Fehlers in dwm-mitch...  Aber das werde ich vorerst überleben. 
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        <published>2010-04-27T15:42:00Z</published>
        <updated>2010-04-27T16:07:12Z</updated>
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        <title type="html">Anime Marathon 2010</title>
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                Letztes Wochenende war wieder <a href="http://www.animemarathon.de">Anime Marathon</a>.  Langsam habe ich mich wieder ausgeschlafen und kann auch mal ein paar Zeilen drüber schreiben.<br />
<br />
Es war wieder spaßig und stressig, es gab Leute zu treffen, die man sonst zu selten sieht, es gab was sinnvolles zu arbeiten, kurz: genau so, wie es sein sollte!<br />
Es gab aber auch keine großen Überraschungen und ich habe auch nicht vor lauter Spannung und Vorfreude vorher nachtelang wach gelegen - das ist mein 8. Marathon und langsam stellt sich wohl sowas wie Routine ein :-)<br />
<br />
Also, was hab ich erlebt?<br />
<br />
Zuerst mal kam's mir sehr leer vor!  Wir hatten einen der bisher größten Gamesrooms, aber immer wenn ich da war, waren kaum Gäste da.  Auch auf den Gängen und in einigen der von mir besuchten Videoräumen (diese aber wohlgemerkt zu unchristlichen Uhrzeiten) waren keine Gäste zu finden.  Und auch Ameisen machten sich rar, wenn man sie zur Arbeit treiben wollte - auch sie sammelten sich nicht im Gamesroom so wie früher manchmal.<br />
Die verkauften Tickets und das ausgebuchte Hotel sprechen aber eine andere Sprache - unsere Gäste waren wohl vom Programm in Beschlag genommen und sind deshalb nicht auf den Gängen rumgeturnt, wo ich sie hätte sehen können.<br />
<br />
Und unser Publikum macht schlapp!<br />
Ein Hauptpunkt des Marathons sind 48 Stunden durchgehendes Programm.  Nur fehlen uns langsam dafür die Gäste, die gehen nämlich lieber schlafen, als sich das Nachtprogramm anzugucken.  Bei meiner Nachtschicht Samstag auf Sonntag haben kurz nach drei alle Videoräume dicht gemacht - nicht mal die Rosa-Ananas-Nacht konnte noch Besucher locken.  Das macht es natürlich einfacher, weil man sich dann keine Sorgen um die nächtlichen Videoraumaufsichts-Schichten machen muss, aber andererseits ist dann natürlich auch der ganze Aufwand, überhaupt ein Nachtprogramm und dazugehörige Nachtschichten zu organisieren, etwas unnötig.<br />
Na ja, wir haben dann die Nacht im Gamesroom gut rumgebracht.<br />
<br />
Überhaupt habe ich noch nie einen Marathon so wenig geschlafen wie dieses Mal - ich wollte eigentlich wieder sowas ähnliches wie letztes Mal durchziehen (12 Stunden wach, dann 4 Stunden Schlaf oder so), aber Sonntag habe ich dann doch durchgezogen, ohne nochmal ins Bett zu springen.  Das führte bei unserer Quizgruppe dann zu sehr komischen Wachzuständen ("ich bin nicht fit, ich hab zu lange geschlafen heute morgen", "ich bin nicht fit, ich bin seit halb ein Uhr morgens wach", "ha, ich seit halb vier - aber gestern morgen").<br />
<br />
Überhaupt: Das berühmt-berüchtigte schwere AnT-Quiz!  Da ich mal ausnahmsweise nicht zum last-minute-Fragen-Ausdenken eingesammelt wurde und Andy spontan vorschlug "machen wir doch mit!", haben wir uns kurzfristig an das Daani-Team geheftet (na ja: es unterminiert und umbenannt) und uns eingeschrieben.  Mein Ziel für den Sonntag Morgen war es (neben "nicht einschlafen"), eine einzige richtige Antwort zu wissen.  Übererfüllt: es hat sogar für zwei gereicht!  Bei dem Fragenniveau bin ich jetzt mal richtig stolz auf mich!<br />
(Wohlgemerkt gab es dieses Jahr auch ein Einsteigerquiz und wohlgemerkt sind wir "alten Hasen" allesamt der Meinung, dass das schwieriger als das schwierige Quiz war, denn wer kennt sich mit so neumodischem Kram wie <i>Naruto</i>, <i>Death Note</i> oder <i>One Piece</i> schon aus?)<br />
<br />
Aufgabentechnisch war ich mal wieder eine der drei Oberameisen, sprich, ich hatte die Helferverteilung zu koordinieren.  Persönlich bin ich der Meinung, dass wir das schon mal besser auf die Reihe gekriegt haben (wie schon gesagt: ich hab nie Ameisen gefunden, außerdem hatten wir nicht wie letztes Jahr die Nachtschichten schon vorher fest eingeteilt), aber es hat soweit alles geklappt, mir sind keine Probleme zu Ohren gekommen.  Manchmal war mir das Ameisen-Suchen auch zu doof, dann habe ich einfach mal selber eine Schicht übernommen, was auch interessant war, denn dadurch gab es mehr...<br />
<br />
Abwechslung!<br />
Helfer scheuchen, Videoprogrammaufsicht, Bring &amp; Buy, Conbüro bewachen, Aufbauen, Abbauen, beim Quiz mitmachen, zwischendurch mal selber was im Gamesroom spielen oder beim anderen Quiz zuschauen (da haben wir gerade Mittag gemacht).<br />
Besonders interessant sind dann die Spezialaufträge:<br />
"Wir müssen den großen Saal bestuhlen." Aha. Da war ich ja bisher noch gar nicht.  Wo ist der?  Wieviele Stühle? Woher nehmen? Wie transportieren? Kann noch wer mit anpacken? "Klar, kümmer ich mich drum :-)"<br />
oder<br />
"In 25 Minuten ist Closing, hier ist ein Tisch voller Preise, sortiert das sinnvoll und macht die Gewinnertüten für die verschiedenen Platzierungen fertig, ich versuche nochmal rauszukriegen, wieviele Wettbewerbe wir überhaupt hatten."<br />
Das macht auch müde Ameisen munter und so ein wenig ergebnisoffenes Arbeiten ist doch viel interessanter als einfaches "setz Dich in den Videoraum und pass auf, dass keiner den Beamer rausträgt."<br />
Abwechslungsreiches Wochenende indeed - aber an sowas hab ich Spaß :-)<br />
<br />
Nur mein Fotoapparat hätte zu Hause bleiben können.  Dafür hatte ich keine Zeit und so wirklich ist mir auch nichts vor die Flinte gekommen (war ja mal wieder bei keiner Showgruppe und während der Auktion hab ich geschlafen und nachts ist es sowieso dunkel und den Blitz noch zu holen war ich zu faul).<br />
<br />
Ich freu mich auf nächstes Jahr! 
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        <published>2009-09-10T20:04:00Z</published>
        <updated>2010-04-05T20:33:19Z</updated>
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                Tiramisu gekriegt - übelst lecker! 
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        <published>2009-12-28T10:27:00Z</published>
        <updated>2010-04-05T20:33:12Z</updated>
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        <title type="html">Volles Programm</title>
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                War viel los in letzter Zeit!<br />
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Wenn ich mal nen Garten habe, werde ich mir definitiv auch ein Saunahäuschen da reinstellen. Das ist ja einfach nur genial! Und bezahlbar ist's auch.<br />
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Ich habe meine Schokofontäne eingeweiht. Nachdem ich - ähnlich Homer Simpsen, was das Frittieren von Essen angeht - ja schon jahrelang die Meinungen "alles schmeckt besser, wenn es mit Käse überbacken ist" und "alles schmeckt besser mit Schokolade" vertreten habe, konnte ich die daraus resultierende logische Schlussfolgerung "Käse mit Schokolade muss furchtbar lecker sein" gestern experimentell nachweisen. Und ich hatte Recht, das schmeckt wirklich!<br />
Wobei ordinäre Erdbeeren mit Schokolade auch nicht zu verachten sind.<br />
<br />
Gestern abend kam <a href="">King Kong</a> im Fernsehen. Da gibt es ja bestimmt mehr als eine Verfilmung - ich hatte bisher aber noch nie einen King Kong gesehen. Es rangierte zwischen langweilig, trashig und heilige-scheiße-was-bringen-die-denn-hier-im-Abendprogramm: Wahnwitzige Kampfszenen mit Dinosauriern, die locker <i>Jurassic Parc</i> in den Schatten stellen  (nur der hubschrauberfressende Hai in <i>Deep Blue Sea</i> ist noch besser) und Ekelkrabbelviecherszenen mit überdimensionalen Käfern, Kakerlaken und anderem Krabbelgetier, die noch überraschender kamen als die Vogelspinnengrube im ersten <i>Asterix</i>-Realfilm hatte ich schlicht und einfach nicht erwartet.<br />
Ob das im Ur-King-Kong auch schon so drin war?<br />
Die Landschaft und Architektur der Insel war dagegen ziemlich genial. Das hätte alles direkt aus <i>Shadow of the Colossus</i> stammen können.<br />
<br />
Zum ersten Mal(?) in meinem Leben habe ich zu Weihnachten Kartoffelsalat und Würstchen gegessen. Und auch noch selber am Kartoffelsalat geschnippelt, Kochen macht Spaß.<br />
<br />
Und ebenfalls zum ersten Mal war ich in einem Babyladen und habe die Wiegen, Bettchen und Kinderwagen durchstöbert. Insbesondere der Kinderwagenkauf scheint mir interessanter als der eines echten Autos zu sein. Was es da alles gibt! Am meisten fasziniert hat mich der, der sich durch Lösen einer Arretierung auf schwenkbare Achsen umstellen lässt. Das fährt sich dann wie ein Radlader.  Turns on a dime!<br />
 
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        <published>2010-01-13T20:54:00Z</published>
        <updated>2010-04-05T20:32:49Z</updated>
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        <title type="html">Bratnudeln, japanisch</title>
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                Nachdem wir auf der vorletzten Connichi damit zur Abfahrt beworfen wurden, sie mir geschmeckt haben und ich seitdem nichts mehr von ihnen gesehen habe, freute ich mich um so mehr, dass sie neulich einfach bei meinem lokalen HIT im Regal standen:  Nissin Yakisoba!<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.cgarbs.de/blog/uploads/nissinyakisoba.jpg'><!-- s9ymdb:134 --><img class="serendipity_image_center" width="268" height="399" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.cgarbs.de/blog/uploads/nissinyakisoba.serendipityThumb.jpg" alt=""  /></a><br />
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Eine willkommene Abwechslung zu den ewigen Yum-Yums.  Das, mein lieber Bruder, war es, was ich dir mal als Suchaufgabe für deine neuen Supermärkte geben wollte.  Jetzt war der Zufall schneller.<br />
<br />
Einziger Nachteil an der Sache: Es gibt die drei Geschmacksrichtungen "Classic", "Chili" und "Curry".  Letztere bezeichnet leider nur das bekannte gelbe Pulver und hat nichts mit House zu tun (was ich ja so mag (finally, lupus!)). 
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