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erste FotosSamstag, 29. Mai 2010
Ich habe mit der PowerShot G11 die ersten Fotos gemacht. Die Motive sind zwar alles andere als aufregend (halt das, was mir auf dem Weg von der Arbeit nach Hause so über den Weg läuft), aber die Bildqualität überzeugt mich, das hat sich gelohnt (Draufklicken für 1:1-Ansicht).
Kleine Meckerpunkte habe ich aber doch: bei feinen Strukturen gibt es komische Interferenzmuster (liegt nicht an der JPEG-Kompression, das war im RAW auch schon so) - hier zu sehen an den Backsteinen und Jalousien rechts sowie ziemlich in der Mitte der Bahnschwellen. Hoffentlich grätscht mir sowas nicht öfter irgendwo rein. Vom Handling bin ich übrigens mehr und mehr angetan (jetzt auch schon mit CHDK-Firmware): Anders als bei meiner DSLR sind im optischen Sucher zwar keine Informationen eingeblendet (Blende, Verschlusszeit o.ä.), ich habe jetzt aber gemerkt, dass das grüne Licht ("Autofokus gefunden") neben dem Sucher bei unzureichenden Lichtverhältnissen (ich hatte fix mit ISO 80 fotografiert, weil es hell war und ich mal gucken wollte, wie rauschfrei die Kamera sein kann) zu einem roten Licht wird. Ergo gibt's auch bei Sucherbenutzung eine Unterbelichtungswarnung. Damit ist die Nutzung des Sucher nochmal wieder praktischer geworden! Bin mal gespannt, was ich noch so alles an erfreulichen Entdeckungen machen werde. (Und wann ich endlich das Autofokus-Piepsen leiser bekomme.) Ging mir mit der K10D ja nicht anders, da bin ich auch nach geraumer Zeit noch über tolle neue Features gestolpert. Sie ist da!Donnerstag, 27. Mai 2010
Andere Leute packen heute ihre neues iPad aus, ich dagegen meine neue Kamera:
Und ich bin weiterhin begeistert von der Kamera. Ich habe nochmal mit dem optischen Sucher rumgespielt und zu meiner Überraschung zoomt der mit, wenn man die Brennweite verändert. Der ist also noch brauchbarer, als ich mir das vorgestellt habe. Man kann die Kamera wirklich sinnvoll benutzen, ohne das LCD aus- oder umzuklappen, das spart Strom, Kratzer und Auslöseverzögerung. Technisch gesehen ist der Sucher ziemlich mies: übelste chromatische Aberrationen, fiese Verzerrungen und unschärfen Richtung Rand und dazu noch die Tatsache, dass man im Weitwinkel-Bereich das Objektiv unten links um Sucher sieht. Und als "Rangefinder" gibt's natürlich prinzipbedingt Parallaxenfehler. Aber dass es überhaupt einen optischen Sucher gibt, dass er benutzbar ist und auch noch mitzoomt: Geil! Das ist dann wirklich das Killerfeature aus meiner Sicht und die LX-3 und die S90 sind verdient aus dem Rennen gegangen. Der fehlende Spiegelschlag ist ebenfalls toll - Fotos machen ist jetzt richtig schön leise (nochmal "typisch Rangefinder" :-). Ich muss nur noch herausfinden, die man das Autofokus-Piepsen abstellt. Auf den ersten Moment weniger gefällt mir, dass sich die Kamera per USB nicht als Mass Storage Device meldet. Das ist aber ein reines Softwareproblem, das sich irgendwie lösen lässt. Da die FinePix meiner Mutter auch darunter leidet, bastele ich da vielleicht mal eine entsprechende Erweiterung in mein Fotos-von-der-Kamera-kopieren-Skript. Jetzt ware ich mal auf eine Gelegenheit, die Kamera mal ein wenig spazieren zu führen. Vielleicht ja Sonntag. Und außerdem wird CHDK ausprobiert, das ist eine alternative Firmware für das Ding. Frühlingszeit ist Kamerazeit, Teil 3Dienstag, 25. Mai 2010
Langsam hatte ich also Blut geleckt und dachte über eine kleine Zweitkamera nach.
Also habe ich halb dpreview.com umgegraben und mich mal informiert. So richtig anfreunden kann ich mich mit den kleinen Gehäusen ja nicht. Ich brauche was in der Hand und am Besten ein paar Knöpfe - Touchscreen geht schon mal gar nicht. Und brauchbare Bildqualität. Und kein Megapixelwettrüsten. (Die 10 Megapixel an der K10D sind zwar nett, aber die 6 MP an der Vorgänger-*istDL haben mir auch gereicht. Das Update auf die K10D hat sich für mich hauptsächlich durch die vielen anderen Features gelohnt.) Für meine Anforderungen gibt es tatsächlich was: ein kleiner erlesener Kreis von Kompaktkameras hat etwas größere Sensoren bei etwas niedrigeren Megapixeln. Da sind die Panasonic Lumix LX-3, die Canon PowerShot S90 und die Canon PowerShot G11. Letztere war schnell aus "zu groß und zu teuer" aus dem Rennen. Ich weiß gar nicht, wie oft ich die Review-Seiten der beiden anderen studiert habe, ich konnte mich nicht entscheiden. Also musste mal ein Vor-Ort-Test ran. Am letzten Samstag ging es also zum lokalen Fotohändler. Der hatte alle drei da und ich durfte einfach mal so meine mitgebrachte SD-Karte benutzen und die Kameras vor dem Laden ausprobieren, um einerseits mal die Bedienung und das Handling live zu erleben und andererseits die gemachten Fotos zu Hause einer genauen Untersuchung zu unterziehen. Die Testmöglichkeit hat mir gut gefallen, darum erwähne ich den Laden hier auch gerne lobend mit Namen: Foto Köster in Münster am Bahnhof. Um es gleich vorweg zu nehmen: dpreview gibt gute Tipps. Der fehlende Telebereich an der LX-3 war doch gravierender als zuerst gedacht. Und das wabbelnde Kontrollrad hinten auf der S90 ist nervig. Ein manuell zu bedienender Objektivdeckel bei der LX-3? Bitte nicht. Und mann, was sind die beiden Kameras klein und fitzelig und leicht. Dass ich mehr oder weniger spaßeshalber die eigentlich vorher schon aussortierte G11 dann auch noch getestet habe, war mal gut: in die habe ich mich sofort verguckt. Liegt einfach prima in der Hand und fühlt sich an wie ein "richtiger" Fotoapparat, nicht wie ein Mobiltelefon. Passt nicht mehr in die Hosentasche, aber vermutlich in die Jacke, definitiv aber in Rucksack oder Gürtelhalter. Das reicht mir, das kann ich mit der DSLR nicht. Zu Hause die Bilder geprüft - eins muss man allen drei Kandidaten lassen, sie machen ordentliche Bilder, bei gutem Licht und ISO 80 würde ich von der K10D nicht viel mehr erwarten. Natürlich kann man nicht so mit der Tiefenschärfe spielen wir auf einem größeren Sensor, aber die Bilder sind zwei Klassen besser als das komisch nachgeschärfte/weichgezeichnete, was ich an Kompaktknipsen nicht mag. Also ist es die Canon PowerShot G11 geworden. Die ich ja eigentlich nicht haben wollte. Das ist wie beim Möbelkauf: mir gefällt automatisch immer das teuerste. Aber wo kaufen? Beratung vor Ort sollte honoriert werden. Beim Laden um die Ecke ausprobieren und dann beim billigsten Internetversender kaufen halte ich moralisch für doof. Gute Intention, hat aber nichts geholfen: Der Ladenpreis bei Köster liegt 40 EUR über dem Preis in deren eigenem Online-Shop. So viel war mir das ausprobieren dann doch nicht wert. Und die Gutscheine über verbilligte Fotoseminare und ähnliches, die beim Ladenkauf beigelegt werden, locken mich nicht, das kann man nicht aufrechnen. Bei Karstadt hab ich die G11 auch gesehen, die lag 20 EUR unter Köster (auch Ladenpreis). Also gut, dann halt nicht im Laden. Da Köster und Amazon preislich gleichauf liegen (laut geizhals.de nicht die billigsten in Deutschland, aber nahe dran und mit besserer Bewertung), kriegt natürlich Köster den Vorteil. Wenn die mich schon beraten, will ich auch gerne bei denen kaufen. Aber, oh Schreck: Kreditkarte geht nicht, Rechnung wollen die nicht. Vorkasse? Das will ich nicht. Nachnahme? Bin ja nie zu Hause, will nicht zum Postamt. PayPal? Mit PayPal werde ich viel machen, aber nichts, was mit Geld zu tun hat. Sofortüberweisung.de? Heissa, ich verstoße absichtlich gegen die Online-AGB meiner Bank und tippe PIN und TAN auf fremden Werbseiten ein? Nix da. Also schade. Ich hätte ja gewollt, aber dann nicht. Jetzt ist die Bestellung über Amazon gegangen, eine SDHC-Karte gleich noch dazu. Und um mein Gewissen zu beruhigen, werde ich bei Köster im Laden nach einer Tasche gucken. Hab ich mir ganz fest vorgenommen! Das Paket ist bereits unterwegs, sollte eigentlich morgen da sein :-D Frühlingszeit ist Kamerazeit, Teil 2Montag, 24. Mai 2010
Überraschenderweise kam kurz nach meiner Mutter mein Bruder an und fragte mich ebenfalls um Rat beim Digitalkamerakauf. Ich konnte ihn auch nur mit einigen grundsätzlichen Tipps versorgen ("nimm einen großen Sensor mit wenig Megapixeln", "ich finde einen zusätzlichen Millimeter Weitwinkel wichtiger als zehn im Telebereich", "vierstelliges ISO hat wenig mit guten Bildern zu tun" etc.), er forschte dann selber weiter und hat aktuell die Casio Exilim EX-H10 im Blick. Ob er nun schon zugeschlagen hat, weiß ich nicht. Kann er ja mal was dazu schreiben :)
Da ich dieses Jahr im Sommerurlaub tendenziell mit leichtem Gepäck unterwegs sein werde und ich meine K10D ungerne ins Mittelmeer schmeißen will, machte ich mir dann nochmal genauere Gedanken, ob ich mir nicht doch auch so eine kleinere Kamera holen sollte. Und ich denkte und machte und dachte und wurde sogar fertig damit und handelte - ach, kurzgefasst: Meine neue Kamera ist schon auf dem Postweg und der dritte Teil dieses Artikels wird etwas länger. Frühlingszeit ist Kamerazeit, Teil 1Sonntag, 23. Mai 2010
Irgendwie will momentan jeder eine neue Kamera (mein Vater fehlt noch).
Ein Blogartikel in drei nicht gleich langen Akten. Kurz nach Ostern hat meine Mutter eine Digitalkamera für die Handtasche gesucht, denn das alte Familienmodell (wie wir im Nachhinein festgestellt haben ebenfalls eine FinePix - ich glaube die her) kommt langsam in die Jahre (Jahrzehnte?). Die Anforderungen waren hauptsächlich "klein, leicht zu bedienen und nicht zu teuer". Nach einigem Überlegen und Ausprobieren (Pendeln zwischen Blöd- und Geizmarkt im Modus "alles mal anfassen") ist es dann die FujiFilm FinePix J37 geworden. Wohlgemerkt nach recht wenig Überlegen - großartige Test- und Aussuchkriterien konnte ich ihr nicht an die Hand geben ("weniger Megapixel ist besser", "Dir muss die Bedienung gefallen"). Das große und feinere Display und die Gesichtserkennung haben den WAF in die Höhe getrieben. Und hätte sich die Wahl im Nachhinein als absoluter Murks herausgestellt, wären zumindest nicht unnötig viele Euronen den Bach runter gegangen. Soweit ich höre, ist sie zufrieden! Also passend ausgewählt. Beim Durchstöbern der Regale wurde ich auch nachdenklich: Hmm, eine Kamera zum Einstecken? Ohne Fototasche und Wechselobjektive einfach mal so zum Mitnehmen? Unter einem Kilo Gewicht? Wäre das was für mich? Informiert habe ich mich ja gerade ein wenig, das Wissen kann man ja nutzen. Aber die Fotos von einer kleinen Digiknipse sehen nun mal aus wie Fotos von einer kleinen Digiknipse. Wenn man etwas in die Bilder zoomt, sieht das alles aus wie durch einen Impressionismus-Filter gejagt und man fragt sich, warum das Rauschen bzw. die verwaschenen Details mit 14 MP aufgenommen werden und ob nicht 6 MP auch gereicht hätten. Da kann ich mich nicht so recht mit anfreunden. Kleine Digiknipsen sind nichts für mich. Allerdings muss ich lobend und überrascht anerkennen, dass die 10x15-Abzüge von der FJ37 definitiv vorzeigbar sind: Wir hatten direkt nach dem Einkauf die ersten Testbilder im nächsten Supermarkt ausgedruckt und konnten zu Hause sowohl die neue Kamera als auch die ersten Abzüge präsentieren. Ginge analog nicht so einfach :-) späte EinsichtSamstag, 15. Mai 2010
Hab ich also doch richtig vermutet - aber "einfach mal nachgucken" wäre nicht so einfach gewesen.
Der letzte in meine Analogkamera eingelegte Film machte beim Filmtransport leicht komische Geräusche. Heute war dann laut Zähler der Film voll. Beim Zurückspulen dann die Bestätigung: Jo, der Film war wohl nicht richtig eingelegt, der wurde gar nicht weiterbewegt, da habe ich 36 Bilder auf die gleiche Stelle belichtet. Was mir dadurch für unvergessliche Momente verloren gegangen sind? Keine Ahnung, die sind schon vergessen... Der Film war mindestens ein dreiviertel Jahr in der Kamera. Keine Ahnung, was da alles drauf zu sehen gewesen wäre. Nur an das letzte Sommergrillen am Aasee kann ich mich mit Gewissheit erinnern. Schade! Und dummerweise habe ich ihn komplett in die Patrone eingerollt, so dass ich es nicht noch ein zweites Mal probieren kann... ÜbergeraschtSamstag, 15. August 2009
Da meint Mutti "die Sonnenblume im Garten ist so schön, da musst du mal ein Foto machen".
Etwas unmutig hole ich also die Fotoausrüstung (bis hoch in den ersten Stock und wieder runter!) und latsche zu der dummen Blume, um ein Foto zu machen. Was ist? Es krabbeln ein paar Viecher drauf rum und es fällt mir auf, dass ich mit dem DA 16-45/4 den Makrobereich noch gar nicht ausprobiert habe. Außerdem gabs in de.rec.fotografie neulich den Tipp mit Anblitzen für Makroaufnahmen. Also mal flugs ans Werk :-) Hier ein paar Ergebnisse. Alles freihändig. Ich muss sagen, dass mir das Objektiv immer besser gefällt. Anfangs war ich nur genervt von den CAs, die in der 16mm-Stellung am Rand auftauchen. Dann wurde mir klar, dass ich das mit dem DA 18-55/3.5~5.6 nicht vergleichen kann (das hat weniger CAs und deutlich weniger gekostet), weil das ja gar keine 16mm-Einstellung hat :-) In der letzten Zeit habe ich das 16-45 deshalb dann doch öfter mal dabei, wenn ich unterwegs war. Die Makroaufnahmen haben mich jetzt nochmal positiv überrascht - damit hatte ich nicht gerechnet, das ist richtig gut! Wenn das Objektiv nur nicht so schwer wäre... das ist der einzige Vorteil, den das 18-55 gegenüber dem 16-45 noch hat. Aber so langsam bereue ich den Kauf des 16-45 nicht mehr... (Aber mein Lieblingsobjektiv bleibt das DA 40/2.8, weil es so klein und scharf ist. Makroaufnahmen kann man damit aber nicht machen.) Ich sehe gerade, dass alle Bilder mit ISO 100 aufgenommen wurden. Ich muss irgendwann mal ausprobieren, ob höhere ISO-Werte da nicht noch etwas bringen (kürzere Verschlusszeit oder mehr Tiefenschärfe) oder ob in den Ausschnittsvergrößerungen dann zu viel Rauschen sichtbar wird. PanoschlossSonntag, 24. Mai 2009
Da am Schloss wenig los war, musste ich das mal für ein Panorama nutzen. Ich will jetzt nicht über alle Pannen und die Sachen, die mich stören, schreiben, also nur die Eckdaten: freihändig, 31 Einzelbilder, hugin 0.8.0-rc1, 19500x8400 Pixel in voller Größe.
Auf Hauschilds SpurenDonnerstag, 16. April 2009
Am Dienstag habe ich ob des guten Wetters mein letztes Geburstagsgeschenk erhalten: Anhand des hier dargestellten Buches und bewaffnet mit der ebenfalls dort abgebildeten Kamera (sowie einigen weiteren...) sind meine Eltern mit mir durch Hannover gezogen. Das Buch enthält alte Aufnahmen aus Hannover zwischen 1928 und 1983 und wir haben die Orte nochmal aufgesucht, an denen die Fotos gemacht wurden und haben mal geguckt, wie es da jetzt aussieht. Das war eine riesige Lauferei und für den Rest des Buches können wir noch mindestens zwei weitere Tage rumlaufen, aber es war furchtbar interessant, wie sich die Sachen inzwischen geändert haben - oder halt auch nicht. Straßenecken suchen, alte Häuser identifizieren und auf den Meter genau die Perspektive abpassen... Die Ergebnisse packe ich dann in Form von Abzügen direkt ins das Vorlagen-Buch, das wird bestimmt interessant, wenn man das in Kombination durchblättert.
Außerdem habe ich noch einige Panoramen gemacht. Ich bin wieder mal positiv von der Hugin-Automatik überrascht, da muss man teilweise wirklich nicht mehr eingreifen. Leider sind einige Bilder etwas größer (z.B. die Marktkirche aus 26 Einzelbildern à 10 MP), die kann ich erst zu Hause rendern, das dauert hier auf dem Rechner Tage. Vielleicht schmeiße ich dann mal das eine oder andere Foto mehr hier ins Blog (auf Flickr lohnt das bei großen Auflösungen ja nicht). War ein toller Tag, danke dafür! (Bonuspunkte dafür, dass die verwendete Kamera mal dem Fotografen gehört hat, dem wir jetzt nachgereist sind.) |
SucheKategorienKommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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