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Hacktivitäten, Videos, Podcasts und VorträgeSonntag, 26. Dezember 2010
Es ist wieder Chaos Communication Congress. Schade, dass ich zwischen den Jahren arbeiten muss, da kann ich die Vorträge gar nicht mitverfolgen (Streaming-URLs sollten demnächst auftauchen). Muss ich mir halt Das Beste™ anschließend wieder als Mitschnitte besorgen... (endlich wieder fette Torrents anwerfen, hähä!)
Das Programm sollte man auf jeden Fall mal durchgucken. Neben den üblichen Verdächtigen (Fnord-Jahresrückblick, Hacker-Jeopardy, Security Nightmares) interessiere ich mich (diesetwegens!) besonders für DIY synthesizers and sound generators. Auch die Pentanews Game Show klingt lustig (wo ist eigentlich das Powerpoint-Karaoke hin? und das total geniale Begriffe-Raten vom letzten Mal?) und wenn ich anfange, tiefer im Programm zu stöbern, dann kommen weitere Dinge zu Tage, z.B. Reverse Engineering the MOS 6502 CPU oder das hier mit dem langen Titel. Wer das ganze zu Hause mitverfolgen will, dem sei unser congress_stream empfohlen, das kurzfristig noch mit passenden Streaming-URLs versorgt werden wird (werden muss!). Bei der Gelgenheit muss ich auch noch lobend auf Alternativlos hinweisen, das ist so ungefähr (und absichtlich überspitzt und vereinfacht gesagt) der begleitende und vertiefende Podcast zu Fefes Blog. Die einzelnen Folgen sind recht umfangreich (jeweils ca. 2 Stunden), aber wer mal eine längere Autofahrt, Sportstunde oder Langeweile in der Badewanne hat, sollte sich die anhören. Meine weihnachtsbedingte Reiserei gab mir die Tage Zeit für Folge 8 (Geheimdienste und Kalter Krieg) und Folge 9 (Medien und Meinungsmache) - beide sehr zu empfehlen! Hört da mal rein.
Geschrieben von mitch
in Computer, Im Ohr, Politik, Veranstaltung
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18:28
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rmgroupMontag, 13. Dezember 2010sipaq@gmx.de asks for de.alt.rec.ascii-art to be removed. If this is acceptable, type: /usr/lib/news/bin/ctlinnd rmgroup de.alt.rec.ascii-art And do not forget to remove the corresponding description, if any, from your newsgroups file. No, I won't. Wait, let me just rephrase that: $ grep ascii /etc/news/expire.ctl de.alt.rec.ascii-art:A:never:never:never (Und: Hui, der Diskussionsaufruf kam doch erst vor kürzem, in de.alt laufen die Uhren wirklich anders als in de.rest. Ich muss natürlich zugeben: die Gruppe ist wirklich tot. Früher hatte ich auch noch Zeit für sowas.) E-Book-ReaderDienstag, 30. November 2010
Vor knapp zwei Wochen habe ich bei Thalia deren neuen E-Book-Reader Oyo gesehen und mal kurz in die Hand genommen. Ich hatte letztes Jahr(?) ja schon mal kurz über das Vorgängermodell Sony PSR505 geguckt und muss sagen, der Oyo gefällt mir deutlich besser: Kleiner, besseres Display, weniger Knöpfe und vor allem: Kein Invertieren beim Umblättern! Leider ist der Seitenwechsel immer noch ziemlich lahm. Und der Touchscreen taugt als Zufallsgenerator, der ist ja sowas von hakelig! Dafür kostet das Ding mit 139€ gar nicht mal so viel
Da auch die (noch) aktuelle c't gerade einen Artikel über E-Book-Reader hat, habe ich dann noch ein wenig geschmökert und mir Gedanken gemacht: Will ich sowas? Brauch ich sowas? Mein Anforderungsprofil sieht folgendermaßen aus:
Damit fällt der Oyo schon mal raus: der hat zwar WLAN, aber das taugt wohl einzig und allein zum Zugriff auf den Thalia-Webshop. Schade, dabei hatte ich den schon in der Hand... Aber es naht ein Überraschungsgast aus dem besagten c't-Artikel: Unerwarteterweise kostet der Kindle 3 jetzt gar nicht die Welt, nämlich nur 139 US$. Und er hat die momentan schönste Display-Technik, nämlich E-Pearl. Und er hat WLAN. Und einen experimentellen Webbrowser an Bord! Da sind Webcomic und RSS-Feeds ja schon mal gar kein Problem - und weiterführende Links erst recht nicht! Die Bindung an den Amazon-Shop ist mir erstmal egal, primär will ich mir ja eh keine digitalen Bücher kaufen. Nachteil: soweit ich das überblicke, invertiert der Kindle das Bild beim Umblättern. Ich glaube, ich finde das eklig und nervig - hab's aber natürlich noch nicht ausprobieren können. Gönn ich mir mal einen Kindle, so ganz experimentell? Beim aktuellen Dollarkurs doch wohl kein Problem... Frage hier in die Runde: Hat jemand Erfahrungen mit E-Book-Readern? Insbesondere würde mich die gefühlte Nervigkeit des Umblätter-Invertierens sowie die Leistungsfähigkeit des Kindle-Browsers interessieren. Wieder auf Sendung!Mittwoch, 17. November 2010
Inzwischen sollte das DNS-Update für den Schwenk auf den neuen Server auch die letzten Winkel des Internets erreicht haben, daher: Ich bin wieder hier!
Knapp einen Monat lag mein Server brach, aber so richtig doll gestört hat es mich nicht. Was mache ich denn hauptsächlich mit dem Server? Am wichtigsten für mich sind drei Dinge: Mein Debian-Paket-Repository: Nun, äh, ja, das war nun mal weg. Nicht erreichbar. Gibt auch keinen Mirror, vielleicht kann ich da in Zukunft ja mal einen anlegen - aber es ist sowieso nicht üblich, Paketquellen doppelt und dreifach in seine sources.list einzutragen. Updates gab es eh keine, wichtige Sicherheitsupdates ebenfalls nicht und da außer mir vermutlich sowieso niemand aus dem Repository Pakete installiert, ist das alles nicht so schlimm. (Ich habe die Pakete ja sowieso hier zu Hause rumfliegen, da werden sie ja erstellt.)Mein Blog (ja, genau das hier, was Du gerade liest): Ja, das war halt nicht erreichbar. Komischerweise hat das auch niemanden gejuckt - ich hatte in der ganzen Zeit exakt eine Anfrage, ob irgendwas kaputt ist, und das auch erst nach zwei Wochen Ausfall (Gruß an meine gestresste Mutter!). Das ging schon mal schneller, liest mich denn keiner mehr? Oder kompensiert Twitter das einfach gut genug? Mir hat auf jeden Fall nicht viel gefehlt, ich habe genug Blafasel getwittert, um meinen Trivialitätenmitteilungsdrang zu erden. Zum letzten Kinogang gibt's vielleicht nochmal einen Artikel (Kurznotizen liegen vor, das muss "nur noch" ausformuliert werden - halbe Stunde aufwärts, wie immer halt...), dann wollte mich über die Deppertheit unseres lokalen Autowaschsalons auslassen (hab mich aber schon wieder abgeregt) und eine geplante Umfrage hier im Blog hat sich inzwischen auch weitestgehend erledigt. Das ist alles nicht mehr aktuell und ich hab ja sowieso nie Zeit. Mir fällt bestimmt auch noch was neues ein. Meine Codesammlung: Die git-Repositories hatte ich kurz vor dem Ausfall von meinem Server auf github verlagert. So kurz, dass ich noch nicht drüber bloggen konnte :-) Passte sich also perfekt. Die Repository-URLs werden per HTTP-Redirect auf github umgebogen, man sollte also nicht viel merken. Die gitweb-URLs ebenfalls. Warum github? Es gibt vielen Krams gratis, den ich mir hier mühsam einrichten m(u/ü)sste (Projekt-Wiki, Bugtracker, Schreibzugriff für andere), die Kollaborationsmöglichkeiten sind einfach genial (habe das erst in den letzten Wochen beim twirssi-Basteln mal so richtig genutzt: git+github regeln! auch vier parallele Entwicklungszeige lassen sich locker managen) und nicht zuletzt ist der github-Server besser verfügbar (haha!) und da bleibt mein Code vermutlich auch noch erhalten, wenn ich mal unter der Erde liege und die Rechnungen meines Hosters nicht mehr bezahle (falls sich die Nachwelt dafür interessiert, hätte ich ihr dann was hinterlassen). Da sich der Ralf partout weigert, seine Projekte auf github umzuziehen und mein gitweb ja weg ist, ist dieser Artikel hier der einzige verbleibende Hinweis im gesamten Internet auf diese doch ziemlich tollen irssi-Plugins:
Tiling Window ManagerSonntag, 3. Oktober 2010
Hmm, hab ich dazu noch gar nichts im Blog geschrieben?
Ich mag ja Tiling Window Manager, insbesondere meinen eigenen dwm-Fork dwm-mitch. Auf dem 7. Hack'N'Breakfast des Münsteraner Hackerspace Warpzone habe ich deshalb (und um mich dort mal vorzustellen...) dazu einen Vortrag gehalten. Dessen Videoaufnahme steht inzwischen im Netz und zwar hier beim Zonensatan. Bei der Gelegenheit habe ich die Präsentation auch gleich mal hochgeladen (OpenOffice). Wen es interessiert: schaut mal rein. Und jetzt kann ich diesen Eintrag hier in dcoul.misc verlinken, yay!
Geschrieben von mitch
in Computer, Linkage, Veranstaltung
um
19:59
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Reallife >> (Followerpower + Blogosphäre)Freitag, 1. Oktober 2010
Nachdem sowohl mein Tweet als auch mein Blogeintrag mit dem Wunsch nach Rezepten exakt null Antworten gebracht haben, hat mich meine beste Freundin durch einen Rezeptbeitrag gerettet.
Somit ist zweifelsfrei bewiesen, dass Reallife immer noch besser als Twitter und Blog zusammen ist. Und wie ausgelobt hier ein paar Ergebnisfotos, es handelt sich um Geleesterne. Mjam! Schluss Aus EndeSamstag, 25. September 2010
Ich nehme ja bei uns an der Bundesliga-Fußballtipprunde teil. Von Fußball hab ich keine Ahnung und außerhalb von Weltmeisterschaften interessiert mich Fußball auch nicht die Bohne - ich hab sogar schon wieder vergessen, wer die WM gewonnen hat...
Für mich war die Wahl einer Strategie, die programmtechnische Umsetzung und die Automatisierung der Tippabgabe interessant. Da ging es nicht mehr um Fußball, sondern um Hackerei und das auch noch im Wechselspiel mit der realen Welt - das ist nochmal viel interessanter, als irgendein abstraktes theoretisches Problem ohne praktische Anwendung. Nun kam es, dass ich dieses Jahr zwar eine Idee hatte, wie ich tippen würde (letzte Saison ging ja grandios in die Hose, ganz im Gegenteil zur komplett "manuell" getippen WM), aber weder Zeit noch so richtig Lust (denn dann hätte ich mir Zeit genommen), das programmtechnisch umzusetzen. War nicht ganz einfach, was ich da vor gehabt hätte, viel Denken und das alles nur für Fußball? Nein danke, da hatte ich besseres mit meinem Leben zu tun. Nun hab ich mir gedacht "ja, die Pause zwischen der Saison ist jetzt vorbei, du hast immer noch nichts programmiert, das kommt noch, tippst du erstmal manuell". Hab dann auch einen grandiosen Tagessieg am ersten Spieltag hingelegt. Nur durch Bauchgefühl-Tipps. Toll! So toll das anfing: Letztes Wochenende hab ich zu tippen vergessen (da war ich mit Kranksein beschäftigt). Den komischen Spieltag Dienstag/Mittwoch hab ich nur mitbekommen, weil mich zwei Kollegen noch kurz vorher dran erinnert haben. Das Freitagsspiel gestern hab ich noch ganz kurzfristig und illegal getippt. Heute im Supermarkt kam ein Halbzeitspielstand - *Handaufstirn* toll, also den ganzen Samstag vergessen zu tippen, wieder fünf Spiele verpennt. Soll das jetzt das ganze Jahr so weitergehen? Ich ärgere mich über vergessene Tipps oder muss alternativ ständig an Fußball denken? Wo mich Fußball gar nicht interessiert? Das ist Quälerei und macht schlechte Laune. Also: gemäß "love it, change it or leave it" wähle ich hiermit letzteres, das war's mit der Tipperei für diese Saison. Und Scheißegal, dass ich mit dem Tagessieg so gut vorgelegt hatte. Hab ich sowieso alles schon wieder reingeholt durch die fehlenden Tipps (aktuell: letzter Platz!). Und ich würde nächstes Wochenende wieder das Tippen vergessen und mich ärgern. Das spar ich mir einfach mal. Ich könnte mir jetzt einreden, dass ich ja noch das Tippprogramm fertigstellen kann. Ja, klar. Da hab ich momentan genauso viel Lust und Fortschritt wie bei der Fertigstellung der Mangabibliothek (seit dem Marathon nicht mehr angefasst) und meiner Schlipsauswahlsoftware (seit der Prototyp steht nicht mehr angefasst). Ich hacke derweil lieber an twirssi oder was mir sonst vor die Nase kommt, irgendwie bin ich da etwas wählerisch geworden... (Laber bla sülz. Ich mach hier gerade öffentliche Rechtfertigung und schreib mir Unmut von der Seele. Toll, wozu so ein Blog alles gut ist. Aber keine Angst, da kommt gleich noch ein vernünftiger Eintrag hinterher.) Quicksort in Perl - doing it the functional way!Sonntag, 15. August 2010
Da es gestern in der Warpzone einen netten Vortrag über Erlang gab und dabei wieder mal der Quicksort-Algorithmus als besonders klar lesbares Beispiel (unser Beispiel an der Tafel gestern hatte mehr Zeilenumbrüche, hier schwächelt die Wikipedia-Version etwas...) die Vorteile der Notation funktionaler Programmiersprachen demonstrierte, muss ich hier mal den entsprechenden Perl-Code einfügen:
#!/usr/bin/perl
use warnings;
use strict;
sub quicksort(@);
sub quicksort(@) {
my ($pivot, @rest) = (@_);
return () unless defined $pivot;
return ( quicksort( grep { $_ < $pivot } @rest),
$pivot,
quicksort( grep { $_ >= $pivot } @rest) );
}
print join (', ', quicksort(1, 7, 5, 3, 2, 18, 33, 7, 4, 12, 1)) . "\n";
Klar, das kann man unter Perl auch genauso kompliziert und undurchschaubar wie unter C oder ähnlichem schreiben. Perl lässt einem aber wie üblich die Wahl - zwar ist die Syntax nicht so durchgängig wie funktionalen Sprachen auf "mathematische Notation" ausgelegt, aber wie man erkennt, kann man sich auch durchaus in die Richtung bewegen. Funktionieren tut's und an dem Beispiel kann man, wie unter Erlang oder Scala auch, den Pudels Kern, sprich: den Gedanken, der hinter Quicksort steckt, sichtbar machen, ohne sich in der Implementierung zu verlaufen. Als netter Nebeneffekt ist das sogar alles immutable, bei jeder Rekursion wird der Array geklont. Was vermutlich definitiv nicht so effizient abläuft, wie in darauf getrimmten Sprachen... Raichoo hat noch Quicksort in Scala - das hatte ich allerdings etwas übersichtlicher in Erinnerung. Bei der Notation liegt Erlang insgesamt ganz klar vorne. Und ich bilde mir ein, dass sogar die Perl-Variante etwas übersichtlicher als Scala ist - auch wenn ich den doofen Funktionsprototypen vorher deklarieren muss :-) epic soccer failSonntag, 9. Mai 2010
Auch dieses Jahr habe ich wieder mit einem klar definierten Algorithmus an unserer Fußballtipprunde teilgenommen.
Und wieder habe ich empirisch bewiesen, dass es nicht die Leute ohne Ahnung sind, die gewinnen. Ich habe einen glorreichen letzten Platz eingefahren. Wie war dieses Jahr das Vorgehen? Ich habe mir automatisiert Wettquoten aus dem Internet besorgt und habe nach dem Motto "die geringste Quote ist das wahrscheinlichste Ergebnis, da haben sich Profis Gedanken drum gemacht, es geht immerhin um viel Geld" immer die Ergebnisse mit der niedrigsten Quote getippt. In der Spielpause über den Jahreswechsel habe ich einen kapitalen Fehler in meinem Skript bemerkt: Die Quoten wurden sauber verarbeitet und entsprechende Tipps ausgespuckt. Das automatische Eintragen der Tipps in unserer Wettrunde hat auch funktioniert. Leider haben sich beide Programmteile nicht über die Reihenfolge der Tipps geeinigt: Die mühsam errechneten Ergebnisse wurden immer in den falschen Partien getippt. Totaler Murks also. Interessantes Ergebnis: Nach 17 Spieltagen mit dem dicken Fehler kam ich auf 87 Punkte in unserer Tabelle (schon damals eisernes Schlusslicht). In den nächsten 17 Spieltagen ohne den Fehler habe ich dann 93 weitere Punkte eingefahren. Wenn man die Messungenauigkeit abzieht, ist also "totalen Mist tippen" genauso ergiebig wie "die Wettquoten rückwärts tippen". Vielen Dank für diese Information... Die Idee für die kommende Saison steht auch schon (ich hatte damit schon mal experimentiert): Ein großes Regelset aufstellen, als Parameter die bisherigen Saisonergebnisse reinfließen lassen (Anzahl Heimsiege, Torverhältnis, Tabellenplatz...), dann mit brute-force-Algorithmen ausprobieren, bei welcher Gewichtung der Parameter eine simulierte Tippabgabe die meisten Punkte eingebracht hätte. Das wird am ersten Spieltag nicht wissen, was es tun soll, müsste aber mit zunehmender Zeit immer genauer arbeiten. Erste Forschungsergebnisse: Wenn man zu viele Parameter mit zu vielen Werten durchprobiert, rechnet mein Server da ganz schnell mal einen oder mehrere Tage dran. Und die bisher erfolgversprechende Parametergewichtung scheint "es gewinnt der, der in der Tabelle höher steht, alles andere ignorieren" zu sein... Diese Erkenntnis ließe sich dann aber auch einfach in Software gießen - ich muss halt nur weiterhin das Strategieverbot (nicht mehr als 6x Heimsieg) umschiffen. (Programmieren macht mir mehr Spaß, wenn das irgendwie mit der echten Welt interagiert.) #warpzoneSonntag, 9. Mai 2010
Vorhin war ich zum ersten Mal in der warpzone hier in Münster und hab das Hack'n'Breakfast 7 besucht. Es gab Würstchen, einen gehaltenen Vortrag (tiling window manager), einen gehörten Vortrag (Scala), Mate, etwas Rumgehacke (bunte XTerms!) und Gebastele (madplay für das VP6500? es compiliert, ist aber total ungetestet) und paniq auf die Ohren - ich denke, ich werde da bestimmt nochmal vorbeischauen :-)
Der Vergessenheit anheim gefallen sind leider Keysigning und das Finden des Border-Fehlers in dwm-mitch... Aber das werde ich vorerst überleben. |
SucheKategorienKommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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