Blog abonnierenBlogrollAnT Blog
Look at it! for the good of all of us mrehkopf.de tech blog Pirates of Love ipfreaks.de The Nonbiri Times Animexx Alpha-News Fefes Blog Bestatterweblog Gestern Nacht im Taxi ahoi polloi crazy things parents say so much pun die nachtschwester lbrandy.com Svens Netzblog Joey's Logbook virt music Inverted Castle StatistikenLetzter Artikel: 06.02.2012 23:08
1012 Artikel wurden geschrieben
597 Kommentare wurden abgegeben
Powered by |
Symphonic Odysseys - Tribute to Nobuo UematsuSonntag, 10. Juli 2011
Am Samstag war das diesjährige Kölner Videospielekonzert Symphonic Odysseys. Wie immer sind wir da hin. Diesmal etwas früher, so dass man sich vor dem Konzert noch ein wenig in die Augen schauen konnte und in Ruhe was essen :-)
Es wurden ausschließlich Stücke von Nobuo Uematsu gespielt. Das Konzert war aufgeteilt in „frühe Werke“ (bis zur Pause) und „spätere Werke“ (nach der Halbzeit). Die erste Hälfte hat mir definitiv besser gefallen, da ich da a) fast alle Stücke im Original kannte und b) es für mich interessanter ist, aus einem 3-Kanal-8bit-Tune eine Orchesterfassung zu machen als ein Stück mit Orchester zu spielen, das schon bei der Originaleinspielung von einem Orchester gespielt wird und in 5.1-Surround während des Spiels zu hören ist… Also in zeitlicher Reihenfolge und total subjektiv mein Review. Erste Hälfte:
Pause. Und dann: Zweite Halbzeit:
Ab hier wurden dann gnädigerweise noch zwei Zugaben gespielt, die die zweite Hälfte deutlich aufgewertet haben:
Also: Hat sich wieder gelohnt. Nächstes Jahr wieder hin! Wer's nicht live am Radio gehört hat: hier wäre das alles mit Symphonic Odysseys im Titel. Und wer mit da war, darf meine musikalischen Beobachtungen jetzt in den Kommentaren zerpflücken :)
Geschrieben von mitch
in Final Fantasy, Musik, Symphonic xyz, Videospiele
um
18:45
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Final Fantasy IV OC Remix AlbumSonntag, 26. Juli 2009
Heute wurde ich drauf gestoßen, dass es ein neues OC-Remix-Album gibt: Final Fantasy IV: Echoes of Betrayal, Light of Redemption.
Ich habe es schon durchgehört und muss sagen: Der Download lohnt sich! Die Stücke sind durchgängig gut und sehr abwechslungsreich arrangiert. Ich muss gleich nochmal die FF IV Original Sound Version in meinen CD-Player schmeißen und vergleichen :-) (Bei der Gelegenheit auch nicht vergessen, dass es schon wieder einen Haufen neue Dwelling of Duels gibt.) Amazon-WeihnachtenSonntag, 7. Dezember 2008
So, nun ist die Amazonlieferung auch komplett. Ich verstehe immer noch nicht, wieviel Gewinn die an mir machen müssen, wenn sie auf ihre eigenen Kosten eine FEDEX-Lieferung über den großen Teich in zwei Teile packen können, nur, damit ein Kalender 7 Tage vor dem ganzen Rest da ist.
Japanische Freundlichkeit halt. Die unternehmerischen Uhren da ticken anders. Was die eine Minute Zeit, den Blitz neben die Kamera zu stellen und ihn auf die Wand zu richten, doch schon für einen Unterschied macht (vergleichen hiermit *urks*). Also, was haben wir da? (von oben nach unten und rechts nach links)
Und das vorausgeschickte Extrapaket hat den Rumiko Takahashi Kalender 2009 enthalten. Der ist ausgesprochen hübsch, den hab ich aber nur ganz schnell im Vorbeigehen abgelichtet: Ein neuer カレンダー! Da kommt der Ghibli nicht gegen an (aber der Ghibli ist immer 100% familientauglich und den kann ich auf die Arbeit hängen, beim Zweitkalender mach ich ja auch manchmal Experimente).
Geschrieben von mitch
in Final Fantasy, Gedo Senki, Japanisch, Manga, Musik, Nachschub, OL Shinkaron, Shopping
um
22:44
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
God of WarMittwoch, 9. Juli 2008
(Ausgeliehen von Ralf - danke! Ich hab mehrere Tage gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass das hier ja nur Teil 1 ist und ich mir Teil 2 ja auch noch ausleihen muss :-)
Worum geht's? Gemischte Schlachteplatte. Rumrennen, Monster plätten, deren Seelen aufsammeln, ein paar einfache Puzzles und ein paar Geschicklichkeitseinlagen. Das ganze grafisch äußerst opulent präsentiert (lediglich einige der vorgerenderten(!) Videosequenzen fallen auflösungsmäßig deutlich ab), ein netter Soundtrack, gutes Spielgefühl und ein sehr schönes Setting: phantastische Monumentalbauten, Tempel, Statuen, Klippen, alles dabei (ein wenig wie Shadow of the Colossus, aber leider ist man nicht so allein und ungestört. Und ein Pferd gibt's auch nicht!). Man ist im antiken Griechenland und arbeitet (sprich: kämpft) sich vom Sterblichen, der im Auftrag der Götter unterwegs ist, hoch, bis man selbst ein Gott ist. Hat man so schon mal ein Spiel beendet? Ich habe schon das nächste Sonnensystem besiedelt (Civilization), ich habe ganze Welten vor dem Untergang gerettet (Final Fantasy, Ultima), ich habe getanzt, bis mir die Füße schmerzten (Dance Dance Revolution), aber zum Gott befördert wurde ich noch nicht. Das hat mal Stil. Stil hat übrigens das ganze Spiel: Es hat hierzulande keine USK-Freigabe, ist also übelst ab 18. Das schlägt sich im Blood&Gore-Faktor sowie der gesamten Spielathmosphäre nieder: blutig, düster und brutal (übrigens laut dem Making-Of explizite Designziele. Jungs, habt ihr gut gemacht!). Es gibt sogar Titten zu sehen (das erste Mal, dass mir sowas auf der PS2 begegnet ist!): nachdem er die Hydra besiegt hat, nimmt sich unser Held zwei barbusige Mädels mit ins große Bett auf seinem Schiff. Der Weg nach Athen ist lang und immer nur aufs Wasser gucken macht starke Männer traurig. Der irgendwie liebenswerte, fiese und bösartige Charakter unseres Helden kommt nach geglückter Überfahrt so richtig zur Geltung, als er den beiden Grazien nur ein "ich will euch nicht mehr sehen, wenn ich zurückkomme" an den Kopf wirft. Viel Sprechen tut er sonst ja nicht in dem Spiel. Ein antiker halbnackter muskelbepackter Machometzler. Wer wollte so eine Rolle nicht schon immer mal übernehmen? Ganz großes Kino. Genrebedingt muss man mit einigen der üblichen Einschränkungen vorlieb nehmen: Wenn an einer Stelle der Level "zu Ende" ist, dann kann man halt nicht von der Klippe springen. Oder über den kleinen Busch klettern. Oder durch ein Fenster. Oder einfach mal eine Klappleiter mitnehmen oder schnell irgendwas improvisieren und den gesamten Pandoratempel durch Überklettern im Schnelldurchgang lösen. Irgendwie musste ich mittendrin an Metroid denken: Die Level waren - alle sehr schön und optisch passend - unterschiedlich gestaltet (Feuerwelt, Wasserwelt, Berge, eine Wüste, alte verlassene Tempel), ich schlich mutterseelenallein durch feindverseuchte Landstriche, es gab antike Schätze zu heben und die ganzen alten Tempel sahen so aus, als ob vor mir jahrundertelang keiner da war. Ein deutlicher Unterschied war aber die Geradlinigkeit: Wo man in Metroid mit Backtracking und Kartenzeichnen beschäftigt ist, spielt sich God of War so straightforward wie Final Fantasy X. Das war bei FFX ein wenig doof, ist hier aber nicht als Minuspunkt gemeint. Ein Punkt ist aber doch ein wenig enttäuschend: Direkt am Anfang startet das Spiel mit einem massiven, mehrteiligen Endgegner, der nicht durch einfaches Hau-Drauf zu besiegen ist. Imposant! Von sowas gibt's aber im weiteren Spielverlauf leider nicht mehr viel zu sehen. So richtig riesig werden die Bosse nicht mehr und so richtig interessante Taktiken braucht man auch nicht mehr. Schade. Stattdessen gibt es zwischendrin jede Menge "Standardmonster", die etwas mehr aushalten. Diese kann man in Minigames verkloppen, wozu man entweder bestimmte Tastenkombinationen treffen oder wildes Button-Mashing durchführen muss. Dazu passend gibt's dann - direkt ins Spielgeschehen integriert - besonders blutige (und lohnende) Abgänge der Feinde. Hierbei - und beim Öffnen von schweren Türen, wozu man ebenfalls Buttonmashing betreibt - ist die Steuerung zwar eigentlich einfach, aber auch immer etwas nervig und anstrengend. Und genau das macht für mich einen großen Reiz des Spiels aus: Einem vier Meter hohen wütenden Minotaurus ein Messer in den Rachen zu rammen ist (vermutlich, ich hab das noch nie versucht) eine anstrengende Angelegenheit. Und genau das Gefühl hat man auch, wenn man sich das Ergebnis am Joypad zusammenhämmert. Das muss man sich jedes Mal wieder richtig erarbeiten. Herrlich! Ansonsten ist die Steuerung zwar komplex, aber beherrschbar - nach dem Spiel hat man sein Joypad wenigstens mal komplett benutzt. Ein wenig störend ist nur, dass man, wenn man einmal eine Combo gestartet hat, diese nicht mehr abbrechen kann. Man ist dann durchaus ein bis zwei Sekunden lang blockiert, bis man wieder was machen kann - falls man nicht vorher einen auf die Nase bekommt, was die Combo abbricht. So richtig sauer aufgestoßen ist mir das aber auch nur im allerletzten Bosskampf - aber da gibt's sowieso plötzlich ganz andere Angriffsmoves und -combos, so dass man sich komplett umgewöhnen muss. Ein prima Übergang zum nächsten Absatz, denn: Der Schwierigkeitsgrad war für mich genau richtig, nur zum Schluss zog er etwas an: Am Ende des Hades habe ich bei den rotierenden Balken mit den Messern die nur umständlich erreichbaren (dick beinhalteten!) Bonuskisten liegen gelassen, da hätte ich ins Joypad gebissen, bis ich die lebend eingesammelt hätte. Und ganz am Ende im letzten Teil des finalen Bossfights bin ich so oft gestorben, ohne auch nur ansatzweise Land zu sehen, dass ich da dann den Vorschlag des Spiels angenommen habe und auf Easy umgestellt habe. Der Rest des Spiels habe ich aber in der Normaleinstellung gemeistert. Ehrlich. Fazit: God of War hat mich begeistert und die investierte Zeit (ziemlich exakt 10 Stunden laut Spielstand, da kommen nochmal 10% drauf für nicht gespeicherte Tode...) hat sich definitiv gelohnt. Genau das richtige, um sich nach der Arbeit ein wenig zu berieseln und abzuspannen. Ich freue mich auf den Nachfolger. PS: Kommt mir das nur so vor oder hat der Totengräber von Athen die gleiche Stimme wie der Colonel aus Metal Gear Solid 2?
Geschrieben von mitch
in Dance Dance Revolution, Final Fantasy, God of War, Metal Gear Solid, Metroid, Shadow of the Colossus
um
22:31
| Kommentare (0)
| Trackback (1)
Black Mages III steht in den StartlöchernDienstag, 11. März 2008
The Black Mages 3 wird Mitte diesen Monats veröffentlicht.
Ich bin darüber aber nicht so begeistert, wie ich dachte, das ich es wäre. Warum? Ich hab mir die Demosongs auf der Webseite angehört und bin ein wenig enttäuscht. Wie ich schon in meinem FUNime-Artikel über die bisherigen beiden Black Mages-Alben schrieb (Ausgabe 43, Seite 22), gefällt mir das zweite Album besser als das erste, weil es variantenreicher ist und abwechslungsreichere Musikstile bietet. Die Demosongs des dritten Albums klingen dagegen alle gleich, das macht mir keinen Spaß. Auch ist kein Song dabei, dessen Originalfassung ich jetzt als besonders gut betiteln würde. (Wo bleibt eigentlich mal eine Metal-Fassung von One-Winged Angel? Meine OCRemix-Sammlung hat da nichts vorzuweisen.) Einziger Lichtblick (beim initialen Lesen der Trackliste dachte ich: BOAH, GEIL!) ist für mich Darkness and Starlight, die Opernszene aus FFVI (hier mal als Beispiel die Miku Hatsune-Version - mit Rettich). Ich liebe dieses Stück, das hat mich damals schon auf dem SNES gefesselt - und da gab's auf der Tonspur gerade mal ein A und O... Ob dieses Stück das Album rausreißt? Ich werde mal abwarten und gucken. Immerhin kann ich beruhigt schlafen und muss mich nicht ärgern, dass ich das Ding noch nicht vorbestellt habe. Um aber auch mal von guter (harr, harr) Spielemusik zu reden: Gestern gab es auf meiner internen Rangliste einen Führungswechsel. Nachdem jahrelang Relics of the Chozo (Super Metroid) mein Lieblingsremixalbum war, hat sich nun beim erneuten Durchhören Bound Together (Earthbound) diesen Titel erobert. Es ist deutlich abwechslungsreicher als Relics of the Chozo und außerdem DEUTLICH umfangreicher. Gleich runterladen und anhören! (Und wer das Album schon hat: gleich nochmal runterladen und anhören. Während die ursprüngliche Fassung von Bound Together ca. 30 Tracks enthielt, gab es inzwischen klammheimlich eine Neuauflage mit 48(!) Songs, 8 Bonustracks und einer kompletten Radiosendung. Die Radiosendung kann man meiner Meinung nach getrost vergessen, der Rest ist aber ein absolutes Muss!) Final Fantasy VII - Voices Of The LivestreamDienstag, 18. September 2007
Als die letzten 10 neuen OC-Remixe alle aus Final Fantasy VII, kam mir das komisch vor und ich vermutete ein neues Remix-Album. Und: richtig geraten! Final Fantasy VII - Voices Of The Livestream ist da!
Der Torrent ist ein ganz schöner Brocken: 2.32GB. Immerhin steckt darin alles als blanke WAVs, also unkomprimiert. Muss ich mir das halt selbst in OGGs verwandeln (und vermutlich auch selber taggen, oder ich ziehe mir das irgendwie aus den enbenfalls enthaltenen MP3s raus). Ich bin momentan beim Anhören der 1. CD und muss als ersten Eindruck sagen: Boah, ey, geil! Vor allem drängt sich hier das "ich bin ein Remix!" nicht so stark in den Vordergrund (oder ich kenne den FFVII-OST nicht gut genug), man kann das glatt für einfach so nur gute Musik halten :-) KonsolenwechselFreitag, 9. September 2005
Damit ich endlich mal Metroid Prime 2: Echoes spielen kann, werde ich nächste Woche meine Playstation 2 mit dem GameCube meines Bruders tauschen. Aus dem Grund habe ich heute mal meine Speicherkarten aufgeräumt.
Im gleichen Atemzug (die Spielstände haben dran glauben müssen) habe ich dann auch endgültig meine Ambitionen, Final Fantasy V zu beenden, begraben: Ich komme nach der langen Pause nicht mehr in Spiel, Specials und Charakteraufbau rein (ganz von vorne will ich auch nicht wieder anfangen). Die Story ist so gut wie zu Ende, jetzt sollten nur noch mehr oder weniger heftige (Boss-)Kämpfe kommen, also sollte ich nichts verpassen, wenn ich jetzt aufhöre. Und ich kann Basti sein Spiel endlich wieder zurück geben (ich hab's inzwischen >1.5a ausgeliehen). Bis zum Eintreffen des GameCubes werde ich mich mit Metal Gear Solid 2: Substance vergnügen (spiele ich gerade zum 2. Mal durch) und falls dann noch Zeit ist, mit Metal Gear Solid 3: Snake Eater (wäre dann auch ein Replay). Und ganz vielleicht schaffe ich endlich mal den letzten Level von Space Channel 5. Dummes Mehrfamilienhaus hier. Ich habe seit meinem Einzug kein Dance Dance Revolution mehr gespielt. Die guten Konami-Tanzmatten lagern im Keller.
Geschrieben von mitch
in Dance Dance Revolution, Final Fantasy, Metal Gear Solid, Metroid, Prince of Persia, Videospiele
um
14:25
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Spielemusik im AllgemeinenFreitag, 19. August 2005
Anlässlich des Konzertes muss ich mich hier über Spielemusik auslassen:
Ich liebe alte Musik! Früher hatten die Systeme vielleicht drei Tonkanäle, da kam es bei einer Komposition auf eingängige Melodien an. Mit diesem Minimalismus punkteten viele Spiele, deren Melodien (wichtiger Punkt eins) man heute noch mitsummen (wichtiger Punkt zwei) kann. Später wurden die Songs komplexer, aber die guten blieben trotzdem eingängig. Spontan in den Sinn kommen mir hier Monkey Island, Super Mario, Giana Sisters, Comic Bakery und natürlich Final Fantasy und Dragon Quest in den Sinn. Heutzutage wird für einen Soundtrack oftmals ein ganzes Orchester bemüht, das dann für atmosphärische Untermalung sorgt. Das ist dann quasi Hollywood-Filmmusik - und zwar nicht die markanten Themen wie Star Wars, Tatort oder Das Boot, sondern die meist namen- und gesichtslosen Backgroundtracks. Beides hat seine Berechtigung, logisch. Auch Metroid und Zelda haben Ambient-Stücke. Aber muss ich in einem Symphoniekonzert mit Spielemusik diese komischen namenlosen, austauschbaren Backgroundtracks vorgesetzt bekommen? Wenn sogar gestandene WoW-Zocker erklären, dass sie die World of WarCraft-Suite nicht von The Lord Of The Rings: The Valor of Men Thematic Suite hätten unterscheiden können, dann ist da doch was faul. Ich will mehr von den Klassikern. Die erkennt man, die kann man aufführen, die kann man in der Fußgängerzone pfeifen. Backgroundmusik gehört in den Background, die kann man nackig nicht gut konsumieren. In diesem Sinne: GNA!
Geschrieben von mitch
in Final Fantasy, Games Convention, Mario, Musik, Videospiele, Zelda
um
00:44
| Kommentare (2)
| Trackback (1)
Final Fantasy 6 durchgespieltFreitag, 22. Juli 2005
Endlich! Das hat gedauert. Leider ist die Story bei mir nicht ganz so präsent, da ich vor Urzeiten mal angefangen und zwischendurch mehrere andere Spiele durchgespielt habe (unter anderen FFX und FFX-2)...
Der Abspann war super! Grafisch für das Super Nintendo wirklich gut gemacht. Musikalisch nochmal besser - das Durchorgeln der einzelnen Character-Themes bei der finalen Verabschiedung war wirklich klasse. Der Playstation-Zusatzabspann hat noch mal einen draufgesetzt. Und jetzt geht's zurück zu FFV. Da stehe ich irgendwo vor den finalen Bossfights und habe ebenfalls die Story vergessen, weil ich da sogar noch vor FFVI angefangen habe...
(Seite 1 von 1, insgesamt 9 Einträge)
|
SucheKategorien
Kommentaremitch zu Geht doch!
So, 05.02.2012 13:31
Nachtrag: PowerLAN ist in dies
em Haus nicht zu gebrauchen, d
as lief genau ein Mal und dann
nie wieder. Geräte anst [...]
mitch zu SEL FF 54 OB/ZB
So, 05.02.2012 11:47
Spammer, die es vergessen, ein
e URL in ihrem Posting abzukip
pen, werden hier natürlich nic
ht gelöscht :)
Jue zu Untergang des Abendlandes
So, 15.01.2012 16:07
Mein Reden! Ich weiß aber auch
nicht, wie man die Leute erzi
ehen soll. Niemand weiß mehr,
wie man Signaturen korre [...]
Kiewie zu Datenschutzparanoia
So, 11.12.2011 14:02
Die Bestimmungen gibt es meine
ich für jeden, der auf einen
Bildschirm prallt, allerdings
überprüft das in so klei [...]
Twitter TimelineVerwaltung des Blogs |

