LinklisteBlog abonnierenBlogrollAnT Blog
Look at it! for the good of all of us mrehkopf.de tech blog Pirates of Love ipfreaks.de The Nonbiri Times Animexx Alpha-News Fefes Blog Bestatterweblog Gestern Nacht im Taxi ahoi polloi crazy things parents say so much pun die nachtschwester lbrandy.com Svens Netzblog Joey's Logbook virt music Inverted Castle StatistikenLetzter Artikel: 10.05.2012 00:14
1028 Artikel wurden geschrieben
613 Kommentare wurden abgegeben
Powered by |
Angenehm überraschtSonntag, 5. April 2009
Jetzt habe ich gerade vorhin mal Download-Musik bei Amazon gekauft.
DRM-freie MP3s, der Download klappt sogar unter Linux (es gibt die entsprechende Applikation als Paket für Debian Etch, wenn man einen Symlink von auf setzt, läuft das auch unter Lenny) und alles in allem ist das praktisch, einfach und - wenn man nur einzelne Titel statt ganzer Alben sucht - sogar bezahlbar. Mal gucken, was ich mir da in nächster Zeit so alles erstöbere. Ich müsste mir eine WebZwoNull-Anwendung basteln, die die Sunshine-Live-Playliste gleich mit Amazon-1-Click-Links-TM verknüddelt. heavy rotationSonntag, 29. März 2009
Aktuell geistern mir regelmäßig ein paar Songs durch den Kopf, die muss ich hier mal abkippen:
Und dann noch danke an meinen Bruder für den Hinweis, dass ein Sub viel besser schmeckt, wenn man beide Sorten Käse drauftun lässt. Das kann ich nur bestätigen! Amazon-WeihnachtenSonntag, 7. Dezember 2008
So, nun ist die Amazonlieferung auch komplett. Ich verstehe immer noch nicht, wieviel Gewinn die an mir machen müssen, wenn sie auf ihre eigenen Kosten eine FEDEX-Lieferung über den großen Teich in zwei Teile packen können, nur, damit ein Kalender 7 Tage vor dem ganzen Rest da ist.
Japanische Freundlichkeit halt. Die unternehmerischen Uhren da ticken anders. Was die eine Minute Zeit, den Blitz neben die Kamera zu stellen und ihn auf die Wand zu richten, doch schon für einen Unterschied macht (vergleichen hiermit *urks*). Also, was haben wir da? (von oben nach unten und rechts nach links)
Und das vorausgeschickte Extrapaket hat den Rumiko Takahashi Kalender 2009 enthalten. Der ist ausgesprochen hübsch, den hab ich aber nur ganz schnell im Vorbeigehen abgelichtet: Ein neuer カレンダー! Da kommt der Ghibli nicht gegen an (aber der Ghibli ist immer 100% familientauglich und den kann ich auf die Arbeit hängen, beim Zweitkalender mach ich ja auch manchmal Experimente).
Geschrieben von mitch
in Final Fantasy, Gedo Senki, Japanisch, Manga, Musik, Nachschub, OL Shinkaron, Shopping
um
22:44
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Symphonic Shades - die CDDonnerstag, 27. November 2008
Die CD zum Konzert ist jetzt endlich hier bestellbar. Hab ich natürlich sofort gemacht (und gleich die Immortal 3 mit - ich hatte zwar nie einen Amiga, aber die CD hatte ich mir sowieso schon mal genauer angeguckt und wenn man jetzt bei der Doppelbestellung was sparen kann...)
Was mich an der Veröffentlichung der Symphonic Shades allerdings ein wenig stört, ist folgende Aussage von der Webseite: "Damit bekommen alle Fans endlich die Möglichkeit, die Aufführungen in höchster Qualität zu genießen – auch jene, die wegen der überwältigenden Nachfrage aus aller Welt keine Konzertkarten mehr erhalten haben." Ok, die Aussage ist noch in Ordnung. Aber da steht außerdem noch folgendes: Mit seiner aufwändigen Gestaltung und dem ausführlichen Booklet ist das Konzertalbum auf 1000 Exemplare begrenzt. Künstliche Verknappung, also doch irgendwie das genaue Gegenteil... Die Menge der Konzertkarten- und CD-Besitzer wird sich meiner persönlichen Schätzung nach sehr deutlich überschneiden. Schade, das. Ansonsten freue ich mich natürlich über mein Exemplar. Little Busters!Donnerstag, 13. November 2008
Über Exelens Blog bin ich auf diesen Artikel zu Little Busters EX gestoßen. Abgesehen davon, dass mich der Bericht das Spiel spielen wollen lässt ("nur auf japanisch" verhindert das leider erfolgreich...), hat das dort verlinkte Little-Busters-EX-Opening einen Ohrwurm wiederaufleben lassen:
Ich hab mir im letzten Japanurlaub die OTSU Vol. 2 geholt und da sind drei superlange Trance-Versionen des Stückes drauf. Die liebe ich. Ich habe dieses Jahr abgesehen von meiner ersten Ayreon-CD (hey, das hab ich auch noch nicht gebloggt!) keine Scheibe so oft so laut im Auto dudeln lassen. Die drei Tracks sind einfach genial, wenn man melodischen Trance mit Gesang mag. (Der Rest der Scheibe auch - und wie ich gerade in der Wikipedia gelesen habe, kommen sämtliche Tracks ausnahmslos aus dem Little-Busters-Soundtrack.) Jetzt hab ich das wieder im Ohr. Dankeschön. Gleich mal raussuchen und anmachen. The OneUps - Volume 2Sonntag, 9. November 2008
Die OneUps haben ihr zweites Album veröffentlicht, diesmal ist es eine Doppel-CD mit 26 Tracks. Vom Stil her schließt es direkt an das erste an: ehrliche, bodenständige Live-Interpretationen von Videospiele-Themen. Keine wilden Effekte, keine Drumloops, keine Sequenzerorgien. Echte Instrumente, handgespielt und das in überschaubarer Anzahl, so dass man auch jeden noch einzeln raushört: Schlagzeug, (E-)Gitarre, Bass, Saxofon, Keyboard, eine Geige, viel mehr braucht es nicht, um die bekannten Songs ansprechend zu präsentieren.
Allerdings 100% instrumental. Mit ein wenig Gesang hätte man das bestimmt noch aufpeppen können - aber andererseits haben die Songs im Original auch keinen Gesang. So ist's näher am Original - und wo sollte der Text auch herkommen? Meine aktuellen Favoriten sind: Punch-Out!!, Air Man und Brinstar. Die ersten beiden sind besonders klar und einfach gehalten, war gefällt mir ausgesprochen gut gefällt, während ich Brinstar schon immer super fand (ich verehre z.B. diesen Remix, aber Metroid ist sowieso genial (nicht nur musikalisch) und Relics of the Chozo war lange Zeit mein Lieblingsremixalbum - das wievielte Mal verlinke ich das jetzt hier im Blog?) und das Arrangement der OneUps wirklich gelungen ist. Netter Gag der zweiten Scheibe: Die Songs gehen ineinander über. Auch sonst gibt's ein paar Gags: Ich hab einen Einwurf aus Ghostbusters rausgehört und die Tetris-Musik hat ein Zelda-Sample drin - aber komischerweise bin ich über noch keinen Cumshot gestolpert. Muss ich wohl noch weiter zuhören und suchen :-) Bei der Gelegenheit weise ich gleich auch mal auf die EPs hin, die sind frei runterladbar (und ich kenne die noch gar nicht alle, das ist also auch ein Merker für mich). Symphonic ShadesDienstag, 26. August 2008
Am Samstach sind wa in Kölle jewese.
Da war Konzert. Ein symphonisches Videospielekonzert, um genau zu sein: Symphonic Shades von Chris Hülsbeck. Zum allerersten Mal in der Geschichte des Radios wurde ein Videospielekonzert live übertragen (und ich war vor Ort dabei!) - leider habe ich vergessen, hier vorher nochmal drauf hinzuweisen. Der WDR hat's nicht nur live im Radio gebracht, sondern auch im Internet gestreamt und wir haben bis jetzt noch keinen gefunden, der's aufgenommen hat... Was darf bei Videospielemusik in Deutschland nicht nicht fehlen? Das FILMharmonic Orchestra Prag und die Japaner. Ersteres ist bekannt von den zurückliegenden Games-Convention-Eröffnungskonzerten im Leipziger Gewandhaus und hat hier den Chor beigesteuert (musiziert hat das WDR Rundfunkorchester Köln). Letztere haben das Aufführen von Videospielemusik in Konzertform erfunden und waren auch gleich mit mit zwei Stargästen vertreten. Anwesend waren - neben Chris Hülsbeck, dem Komponisten der ganzen Stücke, also derjenige, wegen dessen Musik wir da hingepilgert sind - und den Solokünstlern (bei Turrican am Klavier: Jari Salmela und an der Darbuka: Rony Barrak, der hat schon mehrfach auf den GC-Konzerten gespielt und *verdammtmich*, ich trommele ja gerne einfach so auf irgendwelchen Sachen herum, das will ich auch so können...) auch Yuzo Koshiro (Arrangement von Jim Power) und, direkt vor mir sitzend, Takenobu Mitsuyoshi (Arrangement und Text(!) von Apidya II (ja, die II ist ein Witz, der erste und einzige Teil hat die Nummer zwei im Titelbild stehen)). Außerdem - und das war eigentlich das tollste, denn von Chris Hülsbeck hab ich schon ein Autogramm auf meiner Shades-CD - war Purple Motion, der Musiker von Future Crew und Held meiner Kindheit da. Der hat nämlich fast alle Stücke des Abends arrangiert. Leider wurde er nur mit seinem bürgerlichen Namen (Janne Valtonen) vorgestellt und so haben wir erst nach unserer Rückkehr geschnallt, wessen Autogramme wir uns haben entgehen lassen... Er saß auch in Sichtweite von uns direkt neben Herrn Koshiro. Anders als bei der GC gab es nicht eine stundenlange Vorrede, sondern zwischendurch kurze, aber knackige Ankündigungen eines sympathischen Moderators (Matthias Opdenhövel - oh, der hat aber einen langen Wikipedia-Eintrag. Muss man den kennen?). Das hätte der GC auch gut getan. Ganz am Anfang hat der Herr Radiosprecher (hier fehlt mir der Name...) uns noch kurz eingewiesen, wie das abläuft, dass wir die Nachrichten hören werden, dann ein Jingle, dann kommen alle auf die Bühne und wenn der Dirigent kommt, dürfen wir dann klatschen. Er hat sich sich wie ein Honigkuchenpferd gefreut und sichtlich Spaß an dem vollen Haus gehabt, entweder ist das der Motivator schlecht hin oder auch für ihn war das eine ganz besondere Aufführung. Das ausverkaufte Konzert dauerte ca. zwei Stunden in zwei Teilen und - wir dachten schon es brennt - der Orchesterraum war leicht vernebelt, was während der Aufführung für allerlei unterstützende Lichteffekte benutzt wurde (sieht man das überhaupt im Radio?). Damit war das Konzert nicht mehr ganz so "pur" wir die Aufführungen im Leipziger Gewandhaus, aber wohl auch noch lange nicht so schlimm wie die oft geschmähte Video-Games-Live-Reihe. Am Ende musste der Maestro (Arnold Roth - huch Grammy-Preisträger, aber keinen Wikipediaeintrag?) dann den tosenden Applaus etwas abschneiden, da um 23 Uhr das ebenfalls ausverkaufte Zusatzkonzert losging und vorher einmal das Publikum ausgetauscht werden musste. So, nun aber zum wichtigsten: Der Musik. Ich schreibe mal nur über dieTitel, die ich gut kenne und auf die ich mich gefreut habe, denn genau für die war ich ja da gewesen. (Das ging übrigens auch dem Rest des Publikums so - anders als auf den GC-Konzerten, wo Sitze für "Prominenz" freigehalten werden und schließlich leer bleiben, während draußen Fans ohne Karte stehen, war das Publikum hier voll mit Fans. Das sah man schon an der eher legeren Abendgarderobe, wurde aber insbesondere bei der Applausverteilung sichtbar: Bereits die Ankündigung großer Spieletitel wurde mit frenetischem Applaus untermalt, während es bei allem mit "Tunnel" im Namen oder der Weltpremiere Chris' neuen Stücks eher verhalten bis ruhig blieb.) X-Out: Ich hatte extra vorher nochmal in ein paar Remixe reingehört, aber mit echtem Chor auf der Bühne klingt das alles nochmal besser. Als das Hauptthema kam, lief es mir kalt den Rücken herunter. Super! (OCremix, KWED) Tower of Babel: Das war schon im Original auf Orchester getrimmt, aber im direkten Vergleich merkt man dann doch, wie weit (oder auch nicht) die Synthesizer damals waren. So, wie es jetzt erklang, war das Stück bestimmt früher auch schon gedacht. Das wollte einfach mal mit richtigem Orchester aufgeführt werden. Turrican 3 - Payment Day in einer Pianofassung. Channelhacks! Was Jari Salmela da aus dem Stück herausgeklimpert hat, ist einfach klasse. Wunderbar umgesetzt! Übrigens mit ein Grund, dass das Konzert nicht langweilig wurde: Es klang nicht alles gleich, in den Stücken war - auch in der Instrumentierung - einiges an Abwechslung drin. (KWED) Gem'X: Die klimpernden Edelsteine wurden durch Keramiktassen in der Percussion-Sektion dargestellt. Dann ließen die Streicher das unverkennbare Thema sanft darüber schweben... Ein super Stück im Original, ausgesprochen herrlich umgesetzt. (KWED) R-Type Theme (das vom Amiga, nicht die C64-Version, die ist ja nicht von Chris). Phä-no-me-nal. Für mich das beste Stück des Abends. Nicht mehr so betont 4/4 wie die Originalfassung (huch, wo ist das Schlagzeug hin?), dafür mit großartigem Bläsereinsatz. Das Stück ist in dieser Fassung zu einer Science-Fiction-Opening-Fanfare mutiert, die es problemlos mit Star Wars oder Battlestar Galactica aufnehmen kann. Giana Sisters war, neben Turrican, wohl das am sehnsüchtigsten erwartete Stück des Abends. Die Musik ist bekanntermaßen sehr abwechslungsreich und insbesondere das superfröhliche Reggae-Theme der Oberwelt passt auf den ersten Blick nicht in so ein "ernstes" Konzert. "Trivialmusik!" mochte man rufen. Aber egal, das Stück ist genial und warum sollte ein Orchester sowas nicht auch einmal spielen? Der Dirigent ist auf jeden Fall beinahe vom Pult gefallen, so kam er in Wallung. Das war auch ganz vorne mit dabei. (OCremix, KWED) Shades, das Erstlingswerk von Chris Hülsbeck, sein großer Durchbruch und Namensgeber des Konzertes. Ein Klassiker. Am Anfang ein netter Einfall: Das Orchester kommt nicht sofort in Gang und braucht mehrere Anläufe. Auch die Schlagzeuguntermalung konnte hier punkten. Leider ging der Synthesizer ein wenig im Rest des Orchesters unter, hier kann man noch auf die Abmischung der CD hoffen. Ein Pflichttitel, beileibe nicht schlecht umgesetzt, aber hinter Giana Sisters oder R-Type blieb er dann doch zurück. (KWED) Turrican II - The Final Fight, nochmal was richtig großes als Rausschmeißer. So die Erwartung, kam dann aber doch etwas anders: Angekündigt als eine "Reise durch Romantik, Impressionismus und Neo-Klassizismus" war das wohl ein Jokus für Musikwissende, indem alle diese Stile durchlaufen wurden. Eine Stelle klang so kitschig, da muste ich auch grinsen, aber für den Rest habe ich wohl zu wenig Musik studiert, um den Witz zu kapieren. Vereinzelt war die Ursprungsmelodie rauszuhören, aber wie fasste Maxi das so schön zusammen: "Da ist aber nicht viel von übrig geblieben." Schade, dass ausgerechnet das den Abschluss bilden musste, da waren die anderen Stücke meiner Meinung nach besser. (OCremix, KWED) Anschließend gab es noch einen leckeren unagi-don am Bahnhof. Mjam! Hat sich das Konzert nun gelohnt? Auf jeden Fall! Auch, wenn man beim Chor jetzt nun nicht erraten könnte, ob sie gerade griechisch, lateinisch oder japanisch singen, war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Es waren zwar nicht alle Stücke "fantauglich", aber das, wofür man gekommen ist, hat definitiv nicht enttäuscht! Wenn ich die demnächst erscheinende CD nicht schon vorgemerkt hätte, hätte ich das nach dem Konzert sofort nachgeholt. Sowas darf man nicht verpassen!
Geschrieben von mitch
in Musik, Symphonic xyz, Videospiele
um
00:16
| Kommentar (1)
| Trackbacks (3)
now listening: ElwoodMittwoch, 20. August 2008
Im Moment höre ich hier Elwood, vermutlich schon zum xten Mal.
Unaufdringliche Elektromusik, Tracker-/Demoscene-Style, genau das richtige, um es nebenbei laufen zu lassen. Geht bestimmt auch gut zum Autofahren (aber nicht nachts, da brauch ich was härteres - oder die Möglichkeit, mitzusingen). Entdeckt über Tobis cool zusammengestellten MP3-Stick. Wer auch Elwood hören will, kann sich über den Wikipedia-Artikel alles direkt ins Haus holen:
$ lynx -dump 'http://en.wikipedia.org/wiki/Elwood_(musician)' | cut -c 7- | grep ^http: | egrep '(\.mp3$|module\.php)' | sed 's,http://modarchive.org/module.php.,http://modarchive.org/data/downloads.php?moduleid=,' | wget -i-
Dann nur noch die ZIPs entpacken und die Module z.B. mit soundconvert.pl nach MP3 oder OGG wandeln. Schade!Samstag, 31. Mai 2008
(済みません、私は日本語が下手です。英語が上手です。)
謹啓、 同人音楽ドイツに送達しますか。 二本の郵便番号がありません。アカウントフォームで居所は様記入しますか。 謹言Christian インターネットあきばお〜をご利用いただきありがとうございます。 お問い合わせの件ですが、 弊社では、海外への配送は行なっておりません。 ご希望に添えず誠に恐縮では御座いますが、 何卒御了承ください。 Aktuell gehört...Sonntag, 23. März 2008
Mal testweise eine neue Kategorie, in der ich Sachen, die mir gerade positiv oder negativ aufgefallen sind, halbwegs strukturiert reinkippen kann. Ursprünglich sollten hier nur aktuelle Ohrwürmer rein, aber das war so ein prägendes Erlebnis vorhin...
Titel: Frauen über 40 von: Flippers gehört auf: NDR1 Ich mag ja alle (beide!) Arten von Musik - außer der sogenannten "Volksmusik". Bin ich doch jahrelang jeden Morgen damit geweckt worden, kann ich behaupten, dass ich trotz meiner Abneigung mit einigem (viel zu viel, leider!) Hintergrundwissen in der Hinsicht gesegnet bin. So leicht kann mich nichts erschüttern, ich überhöre das gröbste einfach, aber der oben genannte "Song" schlägt einfach alles. Schlechte Texte ist man gewohnt, langweiliges Gedudel auch, aber hier scheint sich der Musikalische-Phrasen-Generator ein wenig verheddert zu haben (schlechten Random Seed erwischt?). Das Machwerk besteht aus einer einzigen Aneinanderreihung von nicht zueinander passenden musikalischen Motiven, die man sonst eher am Abschluss einer Taktgruppe findet. Normal benutzt, hätte das locker für mindestens acht Songs gereicht - das Gedudel dazwischen kann man sich ja schnell aus der Nase songwriten - aber nein, hier wird das am Stück vergeigt, dass eigentlich nichts "normales" dazwischen mehr übrig bleibt. Das strengt beim Hören an, macht ein Mitsingen (glücklischerweise) fast unmöglich und da das Lied auch nicht unbedingt zum Tanzen, Schunkeln oder Klatschen animiert: was bleibt eigentlich übrig? Nichts. Muss wohl ein Füllsong sein, weil auf dem Album zwischen Track 4 und 6 noch was fehlte. Erhält nicht mal das Qualitätssiegel "stört nicht beim Abwasch". Ein klarer Fall fürs musikalische |
SucheKategorienKommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
Twitter TimelineVerwaltung des Blogs |

