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Symphonic Odysseys - Tribute to Nobuo UematsuSonntag, 10. Juli 2011
Am Samstag war das diesjährige Kölner Videospielekonzert Symphonic Odysseys. Wie immer sind wir da hin. Diesmal etwas früher, so dass man sich vor dem Konzert noch ein wenig in die Augen schauen konnte und in Ruhe was essen :-)
Es wurden ausschließlich Stücke von Nobuo Uematsu gespielt. Das Konzert war aufgeteilt in „frühe Werke“ (bis zur Pause) und „spätere Werke“ (nach der Halbzeit). Die erste Hälfte hat mir definitiv besser gefallen, da ich da a) fast alle Stücke im Original kannte und b) es für mich interessanter ist, aus einem 3-Kanal-8bit-Tune eine Orchesterfassung zu machen als ein Stück mit Orchester zu spielen, das schon bei der Originaleinspielung von einem Orchester gespielt wird und in 5.1-Surround während des Spiels zu hören ist… Also in zeitlicher Reihenfolge und total subjektiv mein Review. Erste Hälfte:
Pause. Und dann: Zweite Halbzeit:
Ab hier wurden dann gnädigerweise noch zwei Zugaben gespielt, die die zweite Hälfte deutlich aufgewertet haben:
Also: Hat sich wieder gelohnt. Nächstes Jahr wieder hin! Wer's nicht live am Radio gehört hat: hier wäre das alles mit Symphonic Odysseys im Titel. Und wer mit da war, darf meine musikalischen Beobachtungen jetzt in den Kommentaren zerpflücken :)
Geschrieben von mitch
in Final Fantasy, Musik, Symphonic xyz, Videospiele
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18:45
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Pokéwalking Köln PhilharmonieFreitag, 1. Oktober 2010
Ein Foto von mir im Internet! Mit dem umbestreitbaren Vorteil, dass ich da nicht wie Bastian Pastewka aussehe.
Winke-winke an das Nachbarblog :-) (und ja: ist geschummelt, mein Walker war dabei in der Tasche, ich hab ja nie den Gürtelclip dabei) Symphonic LegendsSamstag, 25. September 2010
Es war mal wieder soweit: Nach Symphonic Shades, das sich auf Chris Hülsbeck konzentrierte und Symphonic Fantasies (da war ich verhindert (warum eigentlich nochmal?)), das sich mit Square Enix befasste, gab es jetzt am Donnerstag das dritte Konzert der Symphonic-Reihe: Symphonic Legends. Diesmal drehte sich alles um Nintendo - das konnte man da mal sehen, inklusive des Programms, aber jetzt haben sie die Webseite umgebaut. Deppen!
Um es kurz zu machen: Der Besuch hat sich mal wieder gelohnt! Schlips und Kragen (zumindest zu 50%) und ab in die Philharmonie in großer Gruppe - man muss das ja standesgemäß angehen. Leider war vorher und nachher keine Zeit (Münster-Köln geht ja noch, aber die Anreise aus Hannover, Kiel und München ist dann halt doch umfangreicher), um sich nochmal gemütlich zusammenzusetzen. Und ich muss sagen: das war der zweitleerste "ausverkaufte" Konzertsaal, den ich in meinem Leben gesehen habe. Getoppt nur noch 2005 in Leipzig (siehe auch Eröffnungskonzert Games Convention 2005 – Die Fans müssen draußen bleibenin der FUNime Nr. 43, S. 12 *Werbungmach*). Generell war das Konzert gut bis sehr gut. An einen Stellen hätte ich mir mehr gewünscht: Zelda hatte ich mir anders vorgestellt, da wär mehr gegangen; Mario Galaxy ist schon im Original mit Orchester eingespielt, das war jetzt wenig überraschend, es von einem Orchester gespielt zu hören und Pikmin ist zu lange her, als dass ich mich noch an die Originalmusik erinnern konnte — aber dafür können weder der Arrangeur noch das Orchester was. Aber auch all diese Stücke waren gut. Die anderen waren halt einfach noch besser :-) Hier auszugsweise ein paar Details von Schlecht nach Gut sortiert: Ronny Barrack war natürlich wieder da. Irgendwie mag ich den nicht. Er legte wie immer sein Rumgetrommel-Solo hin, bei dem ich wie immer nicht nachvollziehen konnte, was das mit einem Videospiel zu tun haben soll (diesmal hat er F-Zero gespielt) und im anschließenden Teil zusammen mit dem Orchester war er meiner Meinung nach zu laut, da kam nichts mehr durch. Na ja. Der hat halt ein Abo und darf sich da ins Rampenlicht stellen :-) Der große Endkampf in Zelda war schön ausgedehnt, toll illuminiert (es schwebten bedrohliche Wolken über dem Orchester) und es ging richtig zur Sache. Da kam man richtig schön rein und in Stimmung und dann plötzlich: gar nichts mehr. Der Kampf war einfach so zu Ende. Da hätte noch was hingemusst! Irgendeine Steigerung zum Ende der Schlacht! Das ist so, als ob der finale Boss umkippt, wenn man ihn auf 50% Hitpoints runterhat. Das geht ja mal gar nicht! Die Moderation ging dieses Mal in Ordnung! Das war schon mal schlimmer. Und rothaarige Prinzessinen im Publikum mit Raumfahrerhelmen zu erschlagen hat dann doch ungewollten Unterhaltungsfaktor. Warum aber sind japanische Namen so viel einfacher auszusprechen als "Guten Morgen"? Bei Metroid bin ich geteilter Meinung. Das war so weit durch die Mangel gedreht, dass man schon sehr gut hinhören musste, um rauszukriegen, was das überhaupt gespielt wird (ich hab's noch während des Stückes geschafft und da bin ich schon etwas stolz drauf). Das ganz wahr ziemlich weit ab vom Schuss, es klang ein wenig, als ob das Orchester gegeneinander spielt. Oder irgendwas spielt. Metroid hat so viele tolle Themen, die waren aber nicht dabei. Ich musste vom Klangeindruck her an die Wüste und die Ewoks aus dem ersten Teil Star Wars denken. An anderer Stelle las ich einen Vergleich mit 2001 - Odysee im Weltraum — meiner Meinung nach sehr passend ausgedrückt. Einerseits hat dieses Stück die musikalischen Breite des Abends bereichert, andererseits hätte mir mehr hörbares Metroid besser gefallen. In der Zugabe wurden recht gekommt verschiedene Endmusiken durcheinander gemischt, das war echt interessant zu hören. Leider fehlte hier auch wieder Metroid, das hat doch so ein schönes Ending! Total abgefahren: Der erste(?) Choreinsatz in der Zelda-Suite. Boah! Geil! Vorgeschichte: In einem vorherigen Teil des Stückes spielten die Xylo-, Marimba- und Vibraphone das Wald-Thema jeweils um ein Stück versetzt — also ein typischer Effekt aus der Tracker-Ecke, um mit mehreren Stimmen ein Echo zu erzeugen. Das kam meiner Meinung nach aber nicht so gut rüber, weil das hier ein wenig in einem Klangbrei endete: der Rest des Orchesters spielte das Thema ebenfalls und man erkannte kein vorne und hinten mehr, da auch niemand besonders herauszuhören war und den Ton angab. Nun also der Chor: Eine Solistin sang glasklar und einzeln und dann PLÖTZLICH *Gänsehaut* wurde der Hall aufgedreht: Der Rest des Chors kam dazu und sorgte für Raum, Hall, Echo und Klangverbreiterung. Vollkommen unerwartet, als ob jemand nen Schalter umgelegt hat. Das war im Endeffekt das gleiche Vorgehen wie beiden -phonen, aber: So muss das klingen! Ich bin nicht oft in klassischen Konzerten und noch weniger höre ich Chören zu, aber ich glaube, das ist nicht die normale klassische Art, einen Chor einzusetzen :-) Channel Hax! Dann wurde noch etwas weiter mit dem Chor rumgespielt. Im Ergebnis absolut genial. Der Dirigent, der an dem Abend seinen Einstand gab, war definitiv von der dynamischen Sorte. Während der Mario Retro Suite hat er auf seinem Podest getanzt. Er ist geflogen, geschwebt, hat gezappelt, gewunken und was weiß ich nicht alles. Er hat sogar die Reling hinter seinem Podest genutzt (nutzen müssen?). Damals, bei Monkey Island, hat das ganze Orchester geswingt, aber das war noch mal eine Spur wilder hier. Warum hat ihm keiner eine DDR-Tanzmatte auf das Podest gelegt? Ich hätte mich totgelacht! Ein C64 und ein Joystick standen ja schon auf der Bühne, das wär kein Problem gewesen! Bestes Stück des Abends in meinen Ohren: Die Donkey Kong Suite. Orchester-Fassungen des Themas kenne ich ja schon, aber hier wurde Aquatic Ambience, die Unterwassermusik, gespielt. Mit Solisten an Klavier und Geige. Es war einfach umwerfend. Das Stück ist einfach dafür geschaffen, so wie hier mit jeder Menge Streichern gespielt zu werden. Umwerfend! Ja, ich schreib's zweimal! Ich verlinke hier abschließend mal ein paar Fotos für den optischen Eindruck und ein Video für den akustischen — und einen kurzen Einblick in die Dynamik des Dirigenten (der ist da aber noch recht ruhig). Freihändig natürlich. (Auf dem Konzert sagte Maxi was von schlechten Einsätzen und so, das fiel mir da gar nicht auf. Nach dem heutigen Stöbern auf Youtube muss ich ihm da jetzt aber beipflichten, das ist nicht alles perfekt.) Ach ja: Nächstes Jahr gibt's wieder ein Konzert, dann ganz im Zeichen von Nobue Uematsu. *sabber*
Geschrieben von mitch
in Mario, Metroid, Musik, Symphonic xyz, Videospiele, Zelda
um
23:47
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Symphonic ShadesDienstag, 26. August 2008
Am Samstach sind wa in Kölle jewese.
Da war Konzert. Ein symphonisches Videospielekonzert, um genau zu sein: Symphonic Shades von Chris Hülsbeck. Zum allerersten Mal in der Geschichte des Radios wurde ein Videospielekonzert live übertragen (und ich war vor Ort dabei!) - leider habe ich vergessen, hier vorher nochmal drauf hinzuweisen. Der WDR hat's nicht nur live im Radio gebracht, sondern auch im Internet gestreamt und wir haben bis jetzt noch keinen gefunden, der's aufgenommen hat... Was darf bei Videospielemusik in Deutschland nicht nicht fehlen? Das FILMharmonic Orchestra Prag und die Japaner. Ersteres ist bekannt von den zurückliegenden Games-Convention-Eröffnungskonzerten im Leipziger Gewandhaus und hat hier den Chor beigesteuert (musiziert hat das WDR Rundfunkorchester Köln). Letztere haben das Aufführen von Videospielemusik in Konzertform erfunden und waren auch gleich mit mit zwei Stargästen vertreten. Anwesend waren - neben Chris Hülsbeck, dem Komponisten der ganzen Stücke, also derjenige, wegen dessen Musik wir da hingepilgert sind - und den Solokünstlern (bei Turrican am Klavier: Jari Salmela und an der Darbuka: Rony Barrak, der hat schon mehrfach auf den GC-Konzerten gespielt und *verdammtmich*, ich trommele ja gerne einfach so auf irgendwelchen Sachen herum, das will ich auch so können...) auch Yuzo Koshiro (Arrangement von Jim Power) und, direkt vor mir sitzend, Takenobu Mitsuyoshi (Arrangement und Text(!) von Apidya II (ja, die II ist ein Witz, der erste und einzige Teil hat die Nummer zwei im Titelbild stehen)). Außerdem - und das war eigentlich das tollste, denn von Chris Hülsbeck hab ich schon ein Autogramm auf meiner Shades-CD - war Purple Motion, der Musiker von Future Crew und Held meiner Kindheit da. Der hat nämlich fast alle Stücke des Abends arrangiert. Leider wurde er nur mit seinem bürgerlichen Namen (Janne Valtonen) vorgestellt und so haben wir erst nach unserer Rückkehr geschnallt, wessen Autogramme wir uns haben entgehen lassen... Er saß auch in Sichtweite von uns direkt neben Herrn Koshiro. Anders als bei der GC gab es nicht eine stundenlange Vorrede, sondern zwischendurch kurze, aber knackige Ankündigungen eines sympathischen Moderators (Matthias Opdenhövel - oh, der hat aber einen langen Wikipedia-Eintrag. Muss man den kennen?). Das hätte der GC auch gut getan. Ganz am Anfang hat der Herr Radiosprecher (hier fehlt mir der Name...) uns noch kurz eingewiesen, wie das abläuft, dass wir die Nachrichten hören werden, dann ein Jingle, dann kommen alle auf die Bühne und wenn der Dirigent kommt, dürfen wir dann klatschen. Er hat sich sich wie ein Honigkuchenpferd gefreut und sichtlich Spaß an dem vollen Haus gehabt, entweder ist das der Motivator schlecht hin oder auch für ihn war das eine ganz besondere Aufführung. Das ausverkaufte Konzert dauerte ca. zwei Stunden in zwei Teilen und - wir dachten schon es brennt - der Orchesterraum war leicht vernebelt, was während der Aufführung für allerlei unterstützende Lichteffekte benutzt wurde (sieht man das überhaupt im Radio?). Damit war das Konzert nicht mehr ganz so "pur" wir die Aufführungen im Leipziger Gewandhaus, aber wohl auch noch lange nicht so schlimm wie die oft geschmähte Video-Games-Live-Reihe. Am Ende musste der Maestro (Arnold Roth - huch Grammy-Preisträger, aber keinen Wikipediaeintrag?) dann den tosenden Applaus etwas abschneiden, da um 23 Uhr das ebenfalls ausverkaufte Zusatzkonzert losging und vorher einmal das Publikum ausgetauscht werden musste. So, nun aber zum wichtigsten: Der Musik. Ich schreibe mal nur über dieTitel, die ich gut kenne und auf die ich mich gefreut habe, denn genau für die war ich ja da gewesen. (Das ging übrigens auch dem Rest des Publikums so - anders als auf den GC-Konzerten, wo Sitze für "Prominenz" freigehalten werden und schließlich leer bleiben, während draußen Fans ohne Karte stehen, war das Publikum hier voll mit Fans. Das sah man schon an der eher legeren Abendgarderobe, wurde aber insbesondere bei der Applausverteilung sichtbar: Bereits die Ankündigung großer Spieletitel wurde mit frenetischem Applaus untermalt, während es bei allem mit "Tunnel" im Namen oder der Weltpremiere Chris' neuen Stücks eher verhalten bis ruhig blieb.) X-Out: Ich hatte extra vorher nochmal in ein paar Remixe reingehört, aber mit echtem Chor auf der Bühne klingt das alles nochmal besser. Als das Hauptthema kam, lief es mir kalt den Rücken herunter. Super! (OCremix, KWED) Tower of Babel: Das war schon im Original auf Orchester getrimmt, aber im direkten Vergleich merkt man dann doch, wie weit (oder auch nicht) die Synthesizer damals waren. So, wie es jetzt erklang, war das Stück bestimmt früher auch schon gedacht. Das wollte einfach mal mit richtigem Orchester aufgeführt werden. Turrican 3 - Payment Day in einer Pianofassung. Channelhacks! Was Jari Salmela da aus dem Stück herausgeklimpert hat, ist einfach klasse. Wunderbar umgesetzt! Übrigens mit ein Grund, dass das Konzert nicht langweilig wurde: Es klang nicht alles gleich, in den Stücken war - auch in der Instrumentierung - einiges an Abwechslung drin. (KWED) Gem'X: Die klimpernden Edelsteine wurden durch Keramiktassen in der Percussion-Sektion dargestellt. Dann ließen die Streicher das unverkennbare Thema sanft darüber schweben... Ein super Stück im Original, ausgesprochen herrlich umgesetzt. (KWED) R-Type Theme (das vom Amiga, nicht die C64-Version, die ist ja nicht von Chris). Phä-no-me-nal. Für mich das beste Stück des Abends. Nicht mehr so betont 4/4 wie die Originalfassung (huch, wo ist das Schlagzeug hin?), dafür mit großartigem Bläsereinsatz. Das Stück ist in dieser Fassung zu einer Science-Fiction-Opening-Fanfare mutiert, die es problemlos mit Star Wars oder Battlestar Galactica aufnehmen kann. Giana Sisters war, neben Turrican, wohl das am sehnsüchtigsten erwartete Stück des Abends. Die Musik ist bekanntermaßen sehr abwechslungsreich und insbesondere das superfröhliche Reggae-Theme der Oberwelt passt auf den ersten Blick nicht in so ein "ernstes" Konzert. "Trivialmusik!" mochte man rufen. Aber egal, das Stück ist genial und warum sollte ein Orchester sowas nicht auch einmal spielen? Der Dirigent ist auf jeden Fall beinahe vom Pult gefallen, so kam er in Wallung. Das war auch ganz vorne mit dabei. (OCremix, KWED) Shades, das Erstlingswerk von Chris Hülsbeck, sein großer Durchbruch und Namensgeber des Konzertes. Ein Klassiker. Am Anfang ein netter Einfall: Das Orchester kommt nicht sofort in Gang und braucht mehrere Anläufe. Auch die Schlagzeuguntermalung konnte hier punkten. Leider ging der Synthesizer ein wenig im Rest des Orchesters unter, hier kann man noch auf die Abmischung der CD hoffen. Ein Pflichttitel, beileibe nicht schlecht umgesetzt, aber hinter Giana Sisters oder R-Type blieb er dann doch zurück. (KWED) Turrican II - The Final Fight, nochmal was richtig großes als Rausschmeißer. So die Erwartung, kam dann aber doch etwas anders: Angekündigt als eine "Reise durch Romantik, Impressionismus und Neo-Klassizismus" war das wohl ein Jokus für Musikwissende, indem alle diese Stile durchlaufen wurden. Eine Stelle klang so kitschig, da muste ich auch grinsen, aber für den Rest habe ich wohl zu wenig Musik studiert, um den Witz zu kapieren. Vereinzelt war die Ursprungsmelodie rauszuhören, aber wie fasste Maxi das so schön zusammen: "Da ist aber nicht viel von übrig geblieben." Schade, dass ausgerechnet das den Abschluss bilden musste, da waren die anderen Stücke meiner Meinung nach besser. (OCremix, KWED) Anschließend gab es noch einen leckeren unagi-don am Bahnhof. Mjam! Hat sich das Konzert nun gelohnt? Auf jeden Fall! Auch, wenn man beim Chor jetzt nun nicht erraten könnte, ob sie gerade griechisch, lateinisch oder japanisch singen, war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Es waren zwar nicht alle Stücke "fantauglich", aber das, wofür man gekommen ist, hat definitiv nicht enttäuscht! Wenn ich die demnächst erscheinende CD nicht schon vorgemerkt hätte, hätte ich das nach dem Konzert sofort nachgeholt. Sowas darf man nicht verpassen!
Geschrieben von mitch
in Musik, Symphonic xyz, Videospiele
um
00:16
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Kommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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