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Das Mädchen, das durch die Zeit sprangSonntag, 30. September 2007
AV 0401 (Wer hat den IMDB-Eintrag mit "Pudding" getaggt? *g*)
Eine deutsche Anime-DVD? In meinem Player? Oh ja, denn es ließ sich nicht vermeiden: Sowohl von The Girl That Leapt Through Time (kurz: TGWLTT, das ist der Anime, um den es sich hier dreht, im Original Toki wo kakeru shōjo oder kurz Tokikake (und wehe, es kommt mir einer mit DMDDDZS an!)) als auch von Paprika gibt es nämlich momentan keine US-Veröffentlichungen. Dass ich ersteren noch nicht gesehen hatte und er mir sehr ans Herz gelegt wurde und ich zweiteren so umwerfend fand, dass ich den unbedingt nochmal sehen will, führte ausnahmsweise zu einer Bestellung in heimischen Gefilden. Immerhin ist japanischer Ton drauf, da kann ich mich wenigstens noch als Dubverweigerer aufspielen. Also... Wie erwartet ein sehr schöner Film! Die Schülerin Makoto entdeckt plötzlich, dass sie in der Zeit zurückspringen kann. Das nutzt sie natürlich aus, um allerlei Kleinigkeiten im Alltag zu korrigieren, was aber leider mehr und mehr Kreise zieht... Los geht es eher lustig, aber keine Angst, das Ende wird nochmal interessant. Ich rate ja immer schon mit, was wohl noch passieren wird, aber keine Angst, da kommt man so schnell nicht drauf. Makoto ist süß, besonders ihre Tomboy-Lache. Außerdem besitzt sie wohl den härtesten Kopf der Welt. Dazu kommt noch japanischer (Schul-)Alltag, da schlägt mein Otaku-Herz höher. Die Animationen sind gut, die Hintergründe erst recht, nur die wenigen 3D-Effekte sind nicht 100% stimmig, tun dem Ganzen aber keinen Abbruch. Gegen Ende wird ein wenig mit dem Bildausschnitt gespielt, das hat mir ganz gut gefallen (*Chiaki aus dem Bild schieb* und der Versuch, beim schnellen Panning im Bild zu bleiben (was mich sofort an Konatas Laufeinlage erinnert hat, ich habe auf den eingeblendeten NES-Controller gewartet (und wo ich mich gerade in Klammern verheddere und mit anderen Animes vergleiche: das Bild erinnerte mich an Kiki's Delivery Service - nicht vom Aussehen her, sondern wegen der Storyrelevanz))). Aber keine Angst, die 4th Wall bleibt intakt. Kommt mir das nur so vor, oder gibt es nur eine einzige, ständig wiederkehrende hoch aufgetürmte Wolkenformation in dem ganzen Film? Da ich den Film eigentlich wie schon Paprika auch auf einem Filmfest (apropos: den ebenfalls nicht geguckten Gedo Senki hat Amazon Japan inzwischen geliefert) gucken wollte, vergleiche ich die natürlich miteinander. Und nach dem, an was ich mich jetzt noch erinnere (Paprika liegt ja schon etwas; die DVD hab ich jetzt auch, aber noch nicht wieder geguckt), hat mir Paprika aber noch ein gutes Stück besser gefallen. Aber trotzdem: Fazit: sehr schön! Und jetzt packe ich mich und mein unzusammenhängendes Geschreibsel ins Bett, es ist nämlich schon spät. Oder früh, je nachdem, wie man das sieht. Nachtrag: Ich habe gerade noch das schöne 20-seitige Booklet durchgearbeitet und siehe da, die literarische Vorlage zu TGWLTT stammt von Yasutaka Tsutsui. Der hat ganz nebenbei auch die literarische Vorlage zu Paprika geschrieben. Also liege ich mit dem Vergleich der beiden Serien ja nicht ganz daneben. Jetzt würde ich nur noch gerne wissen, ob die deutsche Übersetzung von Martina Berlin stammt (Pastel-Lesern sollte sie bekannt sein, echt mal!).
Geschrieben von mitch
in Das Mädchen das durch die Zeit sprang, Paprika
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03:03
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Geneon wirft das HandtuchSonntag, 30. September 2007
Geneon stellt sein Anime-Programm ein (ok, das ist heute nicht mehr aktuell, aber ich schreib da jetzt halt drüber). Mitbekommen habe ich das Mitte der Woche bei Ataru. Derzeit beginnen rund um mich herum die wilden Hamsterkäufe, um noch diese oder jene Serie zu beenden oder ein geliebes Schätzchen zu ergattern (wenn Geneon ledigleich eine kurzfristige Umsatzspitze hervorrufen wollten, ist ihnen das bestimmt gelungen). Ich kann da nicht nachstehen und hab mir nach Studium des Geneon-Programmes die Dokkoida-Box (da habe ich bei Karsten mal ein paar Folgen gesehen, das war lustig) sowie Dog of Flanders (darüber gab es mal einen ansprechenden Artikel in der FUNime, seitdem steht es auf einer meiner "mal kaufen"-Listen) bestellt. Verwundert bin ich nur darüber. dass Dog of Flanders als Kinofilm fast genauso viel wie die Dokkoida-Box mit deutlich längerer Spielzeit kostet.
Über diesen beiden Erwerbe habe ich allerdings auch einige Zeit gebrütet. So richtig "muss ich haben" schrie mich keine der Serien an und ein Blick in mein Regal förderte auch nur zwei Titel zu Tage, auf denen Geneon steht. Also, was soll so schlimm daran sein, dass die dicht machen? Als mir dann allerdings bekannt wurde, dass Geneon quasi gleich Pioneer ist, habe ich nochmal einen zweiten Blick ins Regal geworfen. Der Laden macht doch einen nicht gerade kleinen Teil meiner Sammlung aus, nur von ADV dürfte ich mehr haben:
Geschrieben von mitch
in Anime, Dog of Flanders, Dokkoida, Kamichu!, Sailormoon
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00:35
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Nachschub #41Dienstag, 18. September 2007
Meine Neuerwerbe auf der Connichi:
Geschrieben von mitch
in Manga Love Story, Mon-Star Attack, Nachschub, Rumiko Takahashi Anthology, Shonen Shoujo
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16:02
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Kazemakase Tsukikage Ran #12-#13Sonntag, 26. August 2007
Uuuuuund fertig! Zum Abschluss nochmal zwei nette Episoden. Keine negativen Überraschungen und ein erwartungsgemäß offenes Ende - was würde auch anderes zu unseren beiden sich treiben lassenden Reisenden passen?
Mal gucken, was ich als nächstes gucke. Kazemakase Tsukikage Ran #8-#11Dienstag, 7. August 2007
Boah, ey! Ich hatte doch glatt mal wieder Zeit und Lust, wieder in meinem Animeschrank zu buddeln. Was lustiges, unverfängliches sollte es sein, also habe ich mal KMTR weitergeguckt. War kurzweilig und ich denke, dass ich (nach der mehrjährigen Pause mitten in der Serie...) dieses Jahr noch bis ans Ende komme :-) Sind ja nur noch - huch! - zwei Folgen. Das schaffe ich wohl wirklich noch. Die letzte DVD hat ja nur 3 Episoden.
Kurzrückblick: Episode 8 kannte ich schon, war aber ein guter Einstieg. Episode 9 und 11 waren so, wie ich mir das dachte die Serie sein soll (war Ran schon immer so offensichtlich monetär abhängig von Meow? hatte ich gar nicht so in Erinnerung). Nur Folge 10, die mit dem großen europäischen Mädel, war irgendwie doof. Die ersten Minuten mit dem Elefanten waren noch lustig, aber danach war es irgendwie recht einfallslos und klischeehaft. Schade. Na ja, der Schluss wird bestimmt besser! Tekkon KinkreetSonntag, 1. April 2007
Dieser Film konnte mich nicht sonderlich begeistern. Zum Teil lag es wohl daran, dass ich ihn direkt im Anschluss an den beeindruckenden Paprika gesehen habe und er deshalb harter Konkurrenz ausgesetzt war. Für mehr als 2 von 5 Punkten hat es meinerseits in der Publikumsabstimmung des Festivals nicht gericht.
Es geht um zwei Kinder, die ohne Eltern in einer fiktiven Stadt leben und dort ein ganzes Viertel unter ihrer Kontrolle haben. Die Yakuza will das Viertel übernehmen. Wenn ich jetzt noch schreibe, dass der eine der beiden ziemliches Gewaltpotential in sich trägt und der andere beruhigend auf ihn wirkt, dann habe ich eigentlich schon den ganzen Inhalt zusammengefasst. Es geht ein wenig hin und her, aber das war es dann auch schon. Einen tiefergehenden Sinn konnte ich dem Film nicht entlocken (vielleicht die Aussage, dass sich Gegenpole gegenseitig beruhigen), einfache Unterhaltung war's aber auch nicht. Die visuelle Umsetzung ist deutlich anders als in Paprika: Die Hintergründe sind zwar sehr real gehalten und die fiktive Stadt einfach wunderbar gezeichnet (ein großer Pluspunkt des Films!), die Charaktere dagegen in einem etwas abstrakteren, flachen Stil gehalten. Hat auf mich weder positiv noch negativ gewirkt, es war nicht schockierend beeindruckend, es war halt einfach mal ein anderer Stil. Die teilweise vorhandenen 3D-Animationen waren mindestens eine Klasse unterhalb von Paprika, weshalb ich sie nicht besonders gut fand. Soweit aber solide bis gute Umsetzung. Interessant war die Musik, Plaid heißt die Gruppe glaube ich, dem könnte man mal nachgehen. Persönlicher Hauptkritikpunkt des Films (was ganz besonders gegenüber Paprika zu Tage tritt): er konnte mich nicht fesseln. Zwischendurch war einfach zu wenig los (bei Yokohama Kaidashi Kikou ist auch nichts los, aber da ist das auch richtig), um mich bei der Stange zu halten. Ich habe mich mehrfach bei dem Gedanken "wenn wir den Film jetzt nicht sähen, führen wir schon auf der Autobahn und kämen noch während der Ladenöffnungszeiten in der Immermannstraße an" erwischt. Und wenn ich während des Films an was anderes denke, dann spricht das eindeutig gegen den Film. PaprikaSonntag, 1. April 2007
Paprika ist das aktuelle Werk von Satoshi Kon und hatte auf dem diesjährigen CineAsia-Filmfestival seine Deutschlandpremiere. Und die Reise nach Köln hat sich gelohnt:
Wer die Vorgängerfilme schon Perfect Blue und Millenium Actress kennt (ja, Tokyo Godfathers ist auch genial, aber der hat einen anderen Stil), der weiß, was auf ihn zukommt: Eine optische und inhaltliche Vermischung von realer und imaginärer Welt. Diesmal geht es darum, sich in die Träume anderer Menschen einklinken zu können. Was aus der Idee "wäre es nicht schön, den Traum eines Freundes mitzuerleben?" entsprang und eigentlich zu psychologisch-medizinischen Therapiezwecken benutzt werden sollte, gerät wie zu erwarten außer Kontrolle. Die Vermischung Traumwelt/Realität wird diesmal sogar auf eine Meta-Ebene getrieben: Im Film läuft in einer virtuellen Bar ein Film, dessen Protagonisten durch eine Rückblende ihrer eigenen Vergangenheit laufen. Das hat schon was :-) Optisch macht Paprika eine Menge her. Nahtlos sind Traumwelt und Wirklichkeit miteinander verwoben - das geht im Anime natürlich besonders gut. Am schönsten finde ich die gelungene Integration von 3D-Objekten in die Zeichnungen: sie stören nicht. Das ist ja ein Punkt bzw. eine zukünftige Entwicklung, vor der ich ein wenig Angst habe: den Trailer zu Appleseed 2 finde ich zum Beispiel ob des 3D-Einsatzen vollkommen gruselig). Wenn die allgemeine Entwicklung aber in die Richtung von Paprika geht, ist alles ok. Die Story lässt einem wenig Zeit für Verschnaufpausen und zwingt einen dazu, aufzupassen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Die Kernaussage(?) ist geschickt platziert: Darf man Träume technisieren? Oder sollten sie ein letztes unangetastetes Refugium der Menschen bleiben? Einfach nur zurücklehnen ist nicht, man muss schon ein wenig mitdenken - so schlimm, dass man den Film gleich 2x gucken muss, um ihn überhaupt zu verstehen, ist es aber nicht. Am einfachsten lässt sich der Film meiner Meinung nach mit einer zeitlich sehr ausgedehnten Achterbahnfahrt vergleichen: Man steigt ein und dann geht es rund. Bis zum Ende ist man durchgängig beschäftigt und dann steigt man aus und denkt: Boah, das war gut! Mir fiel übrigens auf, dass sich die allgemeine Handlung, die Umgebung und einzelne Szenen wunderbar dafür eignen würden, sie in ein Half Life-ähnliches Spiel zu verfrachten. Müsste man nur sehen, wie man das ganze spielbar bekommt, denn Ballerei passt da nicht unbedingt und Jump&Run muss auch nicht sein. Sobald die US-DVD erscheint, werde ich sie mir zulegen. Der Film hat von mir nicht umsonst 5 von 5 Punkten in der Publikumswertung des Festivals erhalten.
Geschrieben von mitch
in Anime, Cineasia Filmfest, Paprika
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18:20
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Project A-KoSamstag, 17. Februar 2007
USMD 2185
Gestern habe ich Zeit und Lust gehabt, einfach mal einen Anime zu gucken. Hier stehen ja genug herum. Meine Wahl ist auf Projekt A-Ko gefallen, weil ich Lust auf was unverfänglich kurzweiliges hatte. Ich habe ja schon einiges über den Anime gehört und viel über Eiko in Undocumented Features gelesen, so ganz konnte der Film meine Erwartungen aber nicht erfüllen. Vor allem die erste halbe Stunde war ziemlich langweilig. Danach - besonders gegen Ende - wurde es besser. Positiv gefallen haben mir die ganzen Anspielungen auf andere Animes (dafür ist Projekt A-Ko schließlich bekannt), der Retro-Look (das Ding ist alt, was sich leider auch bei der Bildqualität bemerkbar macht) und die zwei sich - trotz einiger Berührungspunkte - gegenseitig fast vollkommen ignorierenden Handlungsstränge. Absolut obergenialst schließlich ist Shiiko! Einen so überzogenen, nervigen und überdrehten Charakter habe ich noch nie gesehen. Falls Shiiko irgendwann mal einen starken Kaffee trinkt, vernichtet sich das Universum vermutlich selbst. Ach ja, und ich musste zwischendurch natürlich hieran denken. Alles in allem hat es mich der Film nicht sonderlich vom Hocker gehauen, aber anderen Scheiben aus der DVD-Box werde ich mir noch angucken. Zeit für die ganzen Extras (Kommentarspur, Vergleich zum Comic alleine nur auf dieser DVD) werde ich wohl aber nicht haben. Xenosaga 3Samstag, 16. Dezember 2006
Endlich ist Xenosaga 3 angekommen! Das war ja die reinste Odyssee - Mitte September versandt, aber monatelang nicht angekommen. Im November als verlustig gemeldet und - dem amerikanischen Service sei dank, hierzulande gäbe es das nicht - dann am 30.11. einfach kostenlos nochmal versandt. Am 14.12. war es dann endlich hier! (Was jetzt nicht besonders schnell ist - am 05.12. wurde Kamichu! #4 losgeschickt, das war bereits am 11.12. hier - und erscheint offiziell erst am 19.12.)
Nach dem zweiten Teil fühlt man sich im dritten sofort zu Hause (ein Unterschied: kaum Ladezeiten! superschnell!) - alles auf gewohnt gutem Level, soweit ich das bisher beurteilen kann. Die weiteren Extras verheißen spielzeittechnisch nichts gutes: Es gibt eine riesige Datenbank, in der alle wichtigen Begriffe und die bisherige Story zusammengefasst sind - alleine darin kann man stundenlang surfen. Und das diesmalige Bonusspiel scheint richtig interessant zu sein - die alten konnten mich nicht wirklich fesseln. Da schwindet meine Freizeit. Und ich wollte doch eigentlich ein paar Bücher lesen (mein aktuelles ist auch SF und es ist interessant, wie sich die Ideen (z.B. Orbitalaufzug) überschneiden). Die umfassende Datenbank vermittelt mir übrigens den Eindruck, als ob wirklich alles geplant und durchdacht ist und zueinander passt, etwas, was die bisherige Story nicht unbedingt geschafft hat, die hat mich eher mit ständig neuen Plotwendungen beeindruckt bzw. verwirrt. Wer soll sich alle kleinen Anspielungen und Informationsschnippsel merken? - aber na ja, Metal Gear Solid gewinnt beim mehrfachen Durchspielen auch noch mal an Tiefe, weil man dann die Zusammenhänge kennt und dadurch mehr Anspielungen entdeckt. Vielleicht sollte ich nach Xenosaga 3 (mensch, ich fange das Spiel an, was schreibe ich hier schon für Romane?) einfach nochmal alle drei am Stück von vorne spielen.
Geschrieben von mitch
in Kamichu!, Metal Gear Solid, Xenosaga
um
00:36
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Sakura Taisen OVA 1-4Sonntag, 24. September 2006
DVD-OVA-700
So, endlich gucke ich mal meine alten Stapel ab. Die deutsche(!) Box habe ich auf irgendeiner Animagic gewonnen - na ja, Originalton ist dabei, also ist es nicht so schlimm. Die Untertitel waren meiner Meinung nach soweit OK, nur eine Stelle bleibt mir im Kopf: Auf der Tonspur ist ganz klar Senpai zu hören, übersetzt wird aber Vorgesetzter - und das an einer Stelle, an der es definitiv nicht um Rangverhältnisse geht. Das Bild kann da nicht ganz mithalten: Jetzt weiß ich was Regenbogenartefakte sind... Weiterhin nervt die DVD mit User-Prohbitions, z.B. beim Versuch, folgenübergreifend zu spulen. In der ersten Folge sind die Fremdsprachenbrocken lustig. Ich kann zwar kein Chinesisch, aber das war bestimmt nicht richtig betont. Das Französisch mit dem Japanischen Akzent dagegen klingt richtig lustig, davon hätte ich gerne mehr. Cool sind die Orte in Tokyo. Der Tempel in Asakusa ist z.B. ziemlich gut wiederzuerkennen. Ich würde ja sogar drauf wetten, dass die Shougei Maru aus der Budenstraße direkt vor dem Tempel abhebt. Aber was sind das für komische verschleierte Goons, die in Folge 4 durchs Theater turnen? Die erinnern mich doch stark an Final Fantasy X-2. Bei irgendeinem Dämon lief mir wieder ein Standard-Soundeffekt aus Doom über den weg. Auf welcher Sample-CD ist das Ding eigentlich drauf, dass es das von Hollywoodproduktionen schon bis nach Japan geschafft hat? Was mich überrascht hat, war das Ende: Auf einer der ersten DaaniCons habe ich mal die ersten Folgen gesehen. Ich hatte da einen riesigen Cliffhanger in der Art jetzt ziehen alle los in den großen Einsatz - Schnitt - und jetzt könnt ihr das Videospiel spielen, da geht's weiter im Kopf. War aber nicht zu erkennen - die ersten Folgen waren größtenteils ruhig und dienten der Charaktereinführung. Sakura kann ganz schön süß sein. Trotzdem möchte ich gerne mal eines der Spiele spielen. Aber die gibt's wohl ausschließlich auf 月語 und eine Dreamcast habe ich auch nicht... |
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Kommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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