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KunsttagFreitag, 4. April 2008
Heute in Fukuoka hatten wir morgens Glück: Beim Verlassen unseres tollen Hotelzimmers warf Tobi einen Blick zurück ins Zimmer und fragte sich: "Was ist denn das?" Es war die Anleitung fürs Hotel und da stand auch was von "Leihfahrrädern". Dann vor dem nächsten Supermarkt (Frühstück holen) blätterte er in seinem Zaurus, was man in Fukuoka machen kann, und WikiTravel empfahl: Am besten mit dem Rad. Also zurück ins Hotel und Fahrräder besorgt - hat sich gelohnt, es war gutes Wetter und wir haben beide ein ganz klein wenig Sonnenbrand...
Als erstes sind wir in den empfohlenden Ohori Park gefahren. Dort war definitiv Hanami angesagt - hunderte von Leuten, reservierte Plätze, Fressbuden und buntes Treiben. Herrlich. Da haben wir uns einige Stunden aufgehalten. Anschließend haben wir ein wenig für den Intellekt getan: Erst ein Besuch im Kunstmuseum, wo mich die alten Sachen nicht so interessiert haben, aber die zur Zeit laufende Modern-Art-Ausstellung war wirklich interessant (u.a. von und mit Warhol, Dali, Miro, Käthe Kollwitz). Abends waren wir dann auf einen Sprung im Hakata-za (ein Kabuki-Theater), das fängt nämlich unerwarteterweise schon um 16:30h an - da es aber locker viereinhalb Stunden geht, waren unsere zwei Stunden Verspätung zu verschmerzen. Das war jetzt sogar noch teurer als das Maidcafé:-) Aufgeführt wurde Super Kabuki, Yamato-takeru. Verstanden habe ich zwar nichts, aber das Stück war wirklich genial inszeniert - Bühnenbild, Kostüme, Tanz, Akrobatik, alles super. War nur etwas komisch, so mit T-Shirt und Rucksack zwischen all den anderen, die sich theaterfein gemacht hatten... Muss man mal mitgemacht haben. Heute keine Bilder, Kirschblüten sehen fast überall gleich aus, außerdem ist der noch nicht mit der RAW-Konvertierung durch und wir gehen jetzt ins Bett... Halbzeit!Donnerstag, 3. April 2008
Wir haben jetzt sechs Nächte in Japanese-Style-Rooms hinter uns, davon alleine fünf in echten Ryokans mit echtem japanischen Frühstück. Das ist zwar sehr lecker und interessant, aber auch sehr zeitaufwändig. Ich habe mich zwar schon von anderthalb Stunden auf ca. eine Stunde verbessert, aber nach dem Frühstück ist der Tag schon immer halb rum. Dafür war das aber immer nett, im Yukata durchs Haus zu laufen. Eine Tischtennisplatte haben wir leider nicht gefunden...
Jetzt ändert sich das ganze, wir sind auf Western-Style-Hotels umgestiegen. Das dürfte sich vor allem morgens im Zeitplan bemerkbar machen, Schlafen geht ja hier wie da und Internet haben wir wohl auch überall. Interessanterweise haben wir, abgesehen von unseren Hotels, bisher nur ein einziges Mal die Schuhe ausziehen müssen. Ein ganz klares Indiz, dass wir momentan andere Dinge ansteuern als die üblichen Touristen-Tempelattraktionen. Heute war Reisetag und wir sind von Kyoto mit Zwischenstopp in Osaka nach Fukuoka gefahren. In (bei?) Osaka haben wir den aus Kanon/AIR bekannten Bahnhof fotografiert und danach der Den-Den-Town, dem Elektronikbezirk, einen Besuch abgestattet. Wir sind dort dann knapp zwei Stunden in einem Maid-Café hängen geblieben... Schaut die Tage mal in deren Blog, vielleicht werden da Tobis Karaoke-Künste erwähnt. Ansonsten war das Café einfach nett, klein, ruhig, lecker und lustig. In sowas kann man glatt auch ohne Maids gehen. Wärend wir uns gestern noch gefragt haben, wie man auf dem absolut kleinen Außengelände des Toei Eiga Mura irgendwelche Samuraifilme drehen kann, lief heute im Maidcafé Kamen Rider Den-O im Hintergrund. In der Folge reisten sie unter anderem durch die Zeit und sämtliche Außenaufnahmen der Edo-Aufnahmen haben wir sofort den Ecken im Themenpark zuordnen können. Der Genuss von (billigen?) Samuraifilmen und ähnlichem wird mir jetzt auf immer versaut sein! Nachdem wir einen Shinkansen verpasst haben und dann wohl den letzten(?) für heute erwischt haben, sind wir in Fukuoka angekommen. Nach einem Marsch in die total falsche Richtung haben wir dann doch unser Hotel gefunden: Nobel, nobel. Riesiges Bad, Zaubertoilette, edler Holzboden, auf den Gängen der Teppich so hoch, dass die Koffer schwer zu ziehen sind, riesige Betten - nur kein Platz, um die Koffer aufzuklappen :-) Und irgendwie ist das Ding billiger als unser Ryokan in Kyoto - nah am Bahnhof ist beides, Fukuoka scheint halt einfach ein weniger beliebtes Reiseziel zu sein. Moe & Shandon. Dienstleistung gegen Geld. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Maid-Cafés die Vorstufe zu Host-Clubs sind :-) Kyoto by busMittwoch, 2. April 2008
So viel zu schreiben, so wenig Lust, ich will jetzt ins Bett!
Zuerst ging's zum Bahnhof zur Kameraentdreckung: Geht bei denen nicht, die wollen die Kamera einschicken. Das bringt mir natürlich gar nichts. Dann ging es mit dem Rad in den Norden Richtung Universität: Schleckermaul Tobi sucht spezielle Süßgkeitenläden auf der Jagd nach Confeto. Leider erfolglos: Mittwochs geschlossen. HEUTE GEHT HIER RICHTIG DER FRÜHLING LOS! Alles ist grün, alles ist bunt, es ist warm und die Kirschblüte mutiert zu dem, was wohl alle sehen wollen. Wieder einige Kilometer zurück mit dem Rad: Auf der Sanjo-dori wird der nächste Confeto-Stand angesteuert - auch erfolglos, den haben wir nämlich nicht gefunden. Abenteuerreise: Jetzt geht es gaaaanz nach Westen zum Toei Eiga Mura, einem Themenpark für alte Samuraidramen. Das war ziemlich cheesy. Wir haben auch eine der themenparküblichen Live-Action-Show verfolgt: Cool. Und beim Shiruken-Werfen habe ich einen Stitch gewonnen :-) Wieder einige Kilometer Fahrrad zurück zum Bahnhof. Sehr interessant, wo man so alles vorbeikommt, wenn man planlos irgendwo langfährt. Fahrrad wieder abgegeben... Wir wollten noch einen zweiten Kameraladen suchen, das hat aber nicht geklappt, dafür sind wir dann vollkommen ohne Plan in den Bus gehüpft. War auch recht erfolgreich, wir haben uns unterwegs erklären lassen, wo wir hinwollen und wie das ganze geht. Glück hatten wir auch, war der richtige Bus! Wir haben dann nochmal am Kiyomizu-dera vorbeigesehen, um das beim letzten Mal schon beendete Fest aufzusuchen. Da war aber nicht viel los: wenig Leute (gestern Mittag war es um Größenordnungen voller!), die Läden waren sehr leer oder sogar schon geschlossen und am Tempel war außer ein wenig Licht und einer Eintrittbezahlstelle nicht viel zu sehen. (Katja: Mit dem "nicht anders als Nijo-Castle" hattest du recht, mit dem "total überlaufen" haben wir uns geirrt, jedenfalls für die Zeit 20:30h-21:00). Drinnen waren wir dann nicht. Kyoto bei NachtDienstag, 1. April 2008
Nachtrag zum Radfahren:
- kein Japaner kennt oder benutzt Handzeichen zum Abbiegen, so wie es aussieht - ohne Telefon am Lenker sind wir schnell aus Auswärtige zu erkennen - ZOMG FAHRRADVERLEIH HACKED: Die Kombination des Verleihnummernschlosses lässt sich allem Anschein nach äußerst einfach aus der Nummer des Verleihfahrrades konstruieren, die deutlich sichtbar unter dem Sattel angebracht ist Wir waren jetzt mit Katja und einer Freundin auf dem Beleuchtungsfest am Nijojo-Schloss - inklusive kleinem Besuch im Teehaus. Das war sehr schön (wenn auch schwierig zu fotografieren)! Anschließend ging es noch zum Kaiten-Sushi (*mampf*) und dann sind wir vollgefressen nach Hause gerollt, nicht, ohne noch ein paar Restaurant-Tipps von Katja auf den Weg bekommen zu haben. Irgendwie brauchen wir in jeder Stadt, in die wir noch kommen, jemanden, der sich da auskennt - das ist sehr praktisch. Danke, Katja! Fahrrad wieder mal sehr geil. Busse führen jetzt zurück schon nicht mehr und zu Fuß hätten wir mindestens anderthalb Stunden gebraucht (einfache Fahrt). Großes Manko: Ich habe Dreck auf dem Sensor, die Fotos von heute kann ich wohl größtenteils in die Tonne kloppen (oder bei Flickr einstellen, in Vorschaubildgröße fällt das nicht auf, aber ich kann nur noch 16 Bilder hochladen. Tobi hat heute gerade das 200-Bilder-Limit seines freien Accounts erreicht). Morgen früh gehen wir erst einmal in den BiC Camera am Bahnhof, ob die das fixen können. Kyoto by bikeDienstag, 1. April 2008
Heute hatten wir eine richtig gute Idee: Fahrrad ausleihen!
In Kyoto ist das sehr praktisch - ein Großteil der Stadt ist flach und es gibt sogar vereinzelt markierte Fahrradwege! Nicht, dass das nötig wäre, denn die Straßenverkehrsregeln für Fahrradfahrer lassen sich per Beobachtung der Eingeboreren einfach deduzieren: Alles ist erlaubt. Licht macht man prophylaktisch vorne dran und auch an, wohin die Funzel zeigt, ist egal und ob man damit überhaupt was sehen kann ebenfalls. Hinten kommt mit etwas Glück ein kleiner Rückstrahler dran. Fahren kann man entweder auf der Straße in der richtigen Richtung - dann kurven die Autos großzügig um einen herum - oder auf dem Bürgersteig in eine beliebige Richtung - dann kurven Fußgänger und Fahrräder umeinander. Eine festgelegte Richtung für irgendwelche Ausweichmanöver gibt es nicht - man macht, wie es passt und das funktioniert einfach so. Man kann man sich - trotz Linksvehrkehr - leicht unters Volk mischen. Deutlich schneller als zu Fuß ist das definitiv und auch längere Strecken sind kein Problem. Unser Reiseführer sagt in Übereinstimmung mit unserem Fahrradverleih, dass Kyoto wenig bis gar keine Plätze zum Abstellen von Fahrrädern hat. Wildes Abstellen wird einfach abgeschleppt, man soll bitte die öffentlichen Parkplätze benutzen. Vorhin am Kiyomizu-dera haben wir das getan und dabei überraschenderweise ein Tagesparkticket erhalten, mit dem wir auch die anderen Fahrradparkplätze in der Stadt benutzen können. Das ist besonders, da wir uns heute abend mit Katja (aus meinem Japanischkurs in Münster) bei einer Hanami-Beleuchtung an einem Schloss treffen wollen und da ein weiterer dieser Parkplätze ist. Mal gucken, wie Katja guckt, wenn wir da mit dem Rad auftauchen. ...Bilder gibt's noch nicht, die entladen gerade. *schnarch* USB 1.0 ist langsam... Hallooooo Kyoto!Montag, 31. März 2008
Heute wieder ein Reisetag: zwei Stunden mit Cable Car, Bus, Regional und Express, dann nochmal knapp drei Stunden im Hikari-Shinkansen und zwischendurch ein wenig Laufen und Warten. Netterweise hat uns die Ryokan-Belegschaft mit dem Auto zur Bergstation gebracht, so mussten wir nicht mit den Koffern durch Schnee und Regen marschieren. Das war vielleicht eine Achterbahnfahrt in dem kleinen Wagen durch die sich wild schlängelnden Straßen....
In Tokyo, wo wir umgestiegen sind, war bestes Wetter, in Kyoto ist es leider etwas kalt und ein wenig regnen tut's auch. Wir sind heute schon mal ein wenig herumgelaufen - und genau dann am Kiyomizu-dera angekommen, als das dortige Fest vorbei war und er geschlossen wurde. Wir suchen uns gerade ein Programm für die nächsten Tage zusammen. Kleiner Nachteil von ungeplantem "wir fliegen einfach mal nach Japan": Was macht man denn dann eigentlich den ganzen Tag? Wir studieren erstmal diverse Reiseführer und Programmplaner und angeln uns dann was raus. Und die Hotels in Osaka und Tokyo müssen wir auch noch buchen. Wenn das morgen regnet, wäre das eine ideale Indoor-Beschäftigung :) Die Schlemmer-Tour läuft übrigens auf Hochtouren: Curry-Rice, Natto, Udon, Soba, Ramen und Eki-ben hatten wir schon, Sushi und Unagi habe ich mir gegönnt, aber wir sind immer auf der Suche nach weiteren Schmakazien. Bonus Yayness: Heute habe ich mit meiner EC-Karte ganz einfach Geld abheben können. Da hat wohl vorgestern das blöde Rechenzentrum wieder einen Ausfall gehabt. Morgens Schnee auf dem Mitake-san... (immer wieder bewundernswert, wie warm Futons in einem unbeheizten Raum halten) WandernSonntag, 30. März 2008
Heute waren wir wandern, sonst ist nicht viel passiert.
Gefrühstückt haben wir traditionell japanisch - inklusive Natto. Überraschenderweise kein Problem, das Zeug. Essen ist dieses Mal viel interessanter als letztes Mal - erstens probieren wir alles durch (Tobi hat seinen Vegetarismus für den Urlaub ausgesetzt und ich halte mich auch nicht mehr von Eiern fern) und außerdem hat die Einkehr in kleinen Läden gegenüber endlosen Yoshinoya-Besuchen einen definitiven Vorteil: Man kommt mit den Einheimischen ins Gespräch. Kleine Reisegruppe sei dank! (Na ja, Tobi kommt mit denen ins Gespräch, ich höre meist zu und gucke, was ich alles verstehe. Das "Sie sprechen aber gut Japanisch" kann ich inzwischen ganz gut heraushören, das bekommt er jedes Mal gesagt. Immerhin konnte ich heute schon ein このしゃしんはどこからとりましたか。 inhaltlich korrekt anbringen - leider ergebnislos, da es momentan regnet und ich das Panaramabild von gestern nicht verbessert wiederholen kann.). Und schaut auch auf Tobis Fotos, der lädt nämlich gleich Massen davon hoch :-) Ich selbst sortiere gerade, heute gibt's von mir deshalb nur Text. Auf ins Abenteuer!Sonntag, 30. März 2008
Das war ein Gelaufe heute... die beste Idee des Tages war das zeitweise Wegschließen unserer Koffer am Ueno-Bahnhof. Man muss ja nicht die ganze Zeit mit 30 Kilo Gepäck unterwegs sein.
Heute morgen haben wir erst einmal das Folgehotel aussuchen müssen (Travel Service Center im Ueno-Bahnhof, praktisch!), dann mussten wir noch schnell Geld holen, um das aktuelle Hotel zu bezahlen (die nehmen keine Kreditkarte) - tolle Ideen dabei: "Hey, ich glaube, in Akihabara war mal eine Citybank". Also waren wir mal eben in Akiba, haben in keinen einzigen Laden geguckt und nur festgestellt, dass Tobi bei der MUFG mit VisaCard nichts abgehoben bekommt. Also wieder zurück, die nächste Post gesucht und da über EC-Karte Geld geholt - aber warum geht das nur bei Tobi und nicht mit meiner Karte? Ich hab Angst! Warum kann ich kein Geld abheben? Na ja, damit kommen wir erstmal ein paar Tage über die Runden. Bis zur nächsten Post. Ach ja, eine Zugverbindung mussten wir auch noch raussuchen. Viel Gelaufe, wenigstens etwas Erfolg. Zwischendurch ging es kurz in den Ueno-Park, mal ein paar Kirschen angucken, und schießlich in den Zug nach Oume. Zwei Mal Umsteigen und dann waren wir mal richtig "draußen". Berge, Natur, die Koffer unmögliche Steigungen hinaufschleppen, Fahrt mit einer Kabelbahn und ganz oben ein echter Ryokan. Wir haben gerade lecker gegessen, sind das erste Mal in einem japanischen Bad gewesen und haben festgestellt, dass es hier freies WLAN gibt - yay! Morgen machen wir dann mal die Gegend hier unsicher, bewandern den Berg (OHNE GEPÄCK!) und tun einfach mal gar nichts weiter. Übermorgen reisen wir dann nach Kyoto: über Tokyo, also erstmal wieder zwei Stunden mit Regionalzügen durch die Gegend schippern und dann ab den Shinkansen. Zum Glück ist das Hotel fast direkt am Bahnhof. Wie wir inzwischen festgestellt haben, sind Reisetage umständlich und anstrengend, also werden wir nicht mehr so oft die Stellung wechseln. In Kyoto bleiben wir drei Tage, ganz am Ende wollen wir in Tokyo einkaufen (außerdem fliegen wir da sowieso wieder ab), also können wir uns zwischen Kyoto und Tokyo noch ein Reiseziel für drei bis vier Tage aussuchen. Und immer gut, Tobi als Dolmetscher dabei zu haben! Der regelt alles. Aber ich freue mich schon, dass ich dabei meist grob verstehe, worum es geht, wenn er verhandelt :-) Ankunft in TokyoSamstag, 29. März 2008
Wir sind heile(?) angekommen.
Der Flug war recht angenehm (wir saßen vor einer Wand und hatten bestimmt 300€ mehr Beinfreiheit als bezahlt) und ich habe auch nur beinahe mein Fotoequipment am Frankfurter Flughafen liegengelassen. Das Bordkino zeigte unter anderem Bee Movie, wo mir die englische Synchronisation ausgesprochen gut gefallen hat. Außerdem habe ich mir eine Folge Dr. House gegeben. Und sowas ähnliches wie geschlafen habe ich auch. In Tokyo war es dann erstmal recht dunkel und regnerisch, aber die Kirschblüten blühen. Das muss ich mir unbedingt mal im Hellen angucken. Navigatorisch sah alles prima aus - ich war vor drei Jahren schon mal in Asakusa, so dass ich uns ohne Stadtplan problemlos zur ersten Essensanlaufstelle (unser Curryladen), zur nächsten Polizeistation (Tobi kaputt), zum Asakusa-Tempel (mal was angucken) und zurück zum Hotel (schlafen) lotsen konnte.Tobi kaputt? Richtig. Der hatte nach dem Essen eine übelste Blaufärbung am Daumen seiner rechten Hand. Da dachten wir natürlich gleich erstmal an Thrombose (das kommt davon, wenn man zu viele Arztserien im Fernsehen sieht) und ließen uns an der nächsten Polizeistation an einen ausländisch sprechenden Arzt verweisen. Gelandet sind wir dann im Yamada Memorial Hospital, wo sich zum Glück herausstellte, dass es nur eine Prellung ist und Tobi nicht mit plötzlich herumwandernden Blutklumpen rechnen muss. Das war alles gestern. Jetzt ist's draußen schon hell und wir müssen langsam los, Frühstück fangen, das nächste Hotel organisieren und eine Bahnverbindung raussuchen, wie wir zum jetzt aktuellen Hotel kommen. Und Tobi lebt auch noch. KirschblütenvorschauDonnerstag, 27. März 2008 |
SucheKategorienKommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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