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Geht doch!Sonntag, 8. Januar 2012
Wir haben der Analogsatellitenabschaltung jetzt ein Schnippchen geschlagen.
Telekom Entertain bestellt (Fernsehen übers Internet), Netzwerk ins Wohnzimmer gelegt und bei der Gelegenheit mal das Wohnzimmer umgeräumt, da wir nun nicht mehr auf die Antennenbuchse angewiesen sind. Entgegen meiner penetranten Rumunkerei ist uns dabei nicht das Internet abgeschaltet worden. Pünktlich am Freitag wurde das DSL von 6000 auf 16000+ hochgeschaltet, was sich sofort beim ersten Download bemerkbar machte. Am Samstag dann den Media-Receiver angeschlossen: Auch das klappte auf Anhieb. Nachdem wir festgestellt haben, dass ein geroutetes WLAN-Netzwerk kein Bild bringt, waren wir fix beim Blödmarkt und haben uns zwei Powerlan-Adapter besorgt. Trotz der recht abenteuerlichen Stromverkabelung hier im Haus hat auch das auf Anhieb geklappt. Jetzt läuft das Fernsehen im Wohnzimmer übers Internet, hat besseres Bild als vorher, ist flexibler beim Aufstellen (braucht nur noch ne Steckdose) und Spaßfunktionen wie Videoload Bis auf die absichtlich experimentelle Bastelei mit dem WLAN klappte auch wirklich alles Plug-and-Play aus der Tüte.
Geschrieben von mitch
in Computer, Film, Irgendwas, Shopping
um
10:05
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ZielgruppenkasperFreitag, 30. September 2011
Manchmal mag ich ja Sachen, die überhaupt nicht für mich gedacht sind. Bei vielen davon drängt sich der Gedanke "ist das wirklich für Kinder gedacht? die verstehen doch die ganzen Witze gar nicht!" förmlich auf. Vielleicht ist das aber auch nur so gemacht, damit die Erwachsenen freiwillig als Betreuungsperson mitgehen.
Einfallen tun mir dazu The Powerpuff Girls (der Kinofilm) - ganz gut und sogar auf DVD im Regal. Auf Dauer aber piepsig in den Ohren. Und The Spongebog Squarepants Movie - der kommt aber inhaltlich nicht ganz so gut weg (ich berichtete), kann aber gegen Ende mit The Hoff aufwarten. Das reißt natürlich einiges raus. Was icht fehlen darf und natürlich über jeden Zweifel erhaben ist: My Little Pony: Friendship Is Magic. Wer ist aktuell nicht von der Pony-Manie angesteckt? Und mich gerade vom Hocker gehauen hat Phineas and Ferb the Movie: Across the 2nd Dimension. Einfach genial. Muss man sich noch einmal in Gesellschaft angucken, dann vielleicht auf englisch. Der Film lief eben auf SuperRTL und ich bin beim Zappen hängengeblieben - das ist was ganz seltenes im deutschen Fernsehen. Kann leider am Ende nur mit Slash aufwarten, The Hoff war besser. Kurzer Blogeintrag, wenig Sinn. Fazit: Eigentlich wollte ich nur den Phineas und Ferb-Kinofilm bejubeln. Angucken! PS: Warum steh ich auf Filme, in denen gesungen wird? Ich hab zwar noch nie einen Bollywood-Streifen durchgehalten, aber an so einer Tanzszene zappe ich mich auch mal fest. Sucker PunchDienstag, 6. September 2011
(IMDB)
Der Film hat Ähnlichkeiten mit dem ersten Werner-Kinofilm: Strunzendämliche Drumherumhandlung, um den eigentlichen Spaß notdürftig zusammenzukitten. Das Drumherum also mal gleich vergessen. Dazwischen kommen diverse Actionszenen, die reiner Selbstzweck sind, das ist aber auch ausreichende Entschuldigung für deren Existenz. Die Action kracht und macht Spaß. Dazu gute und LAUTE Musik (besonders gefielen mir die Variationen von White Rabbit und Where Is My Mind?) gepaart mit gutaussehenden halbnackten Schauspielerinnen — man wähnt sich in einem Anime: Zettai ryouiki mit Beinen bis zum Arsch, Explosionen, sinnlose Pantyshots und Patronenhülsen in Zeitlupe! Also ein großer Spaß. Im direkten Vergleich mit Alien vs. Ninja exquisitere Actionszenen, dafür aber tatsächlich weniger überdreht und lustig. Tolle SachenMontag, 1. August 2011
Ist ein wenig ruhig hier in letzter Zeit, aber ich kenne jetzt wenigstens zwei neue tolle Sachen:
Ziemlich abgedreht und krank dagegen die aktuelle Bernd das Brot-Nachtschleife. R.E.D.Samstag, 29. Januar 2011
Wie mir gerade auffiel, hatte ich gar ichts zum Kinobesuch von R.E.D. Anfang November geschrieben. Logisch, das war ja auch zur Zeit des Großen Blogausfalls™. In weiser Voraussicht habe ich damals wenigstens ein paar Notizen gemacht (das mache ich öfter) - sogar superordentlich und Wochen später noch verständlich (das mache ich sonst nie!).
Da das Ausformulieren zu einem ordentlichen Artikel jetzt ab 15 Minuten aufwärts dauern würde, das ganze schon ewig zurückliegt und meine Möge sich in Grenzen hält, gibt es jetzt was Ungewöhnliches: Die unzensierte, ungeeschnittene Originalfassung meiner Notizen hier als Blogartikel. Rennt doch alle schreiend weg :-) super, spaßig, lustig alternde Actionhelden feiern Altsein und Action - ich bin auch alt! nimmt sich selbst nicht ernst Trailer sagt alles! tolle Szenenwechsel - entweder die Postkarten oder gute Schnitte (Ausholen schnitt bumms) indirektes Granatenschießen auf Personen - yay, zu viele FPS gespielt Actionfilm Allstars -- tausend alte bekannte Gesichter, langsam bin ich alt genug, um sowas zu erkennen female lead 08/15-Frau, würd ich sofort mitnehmen, Pferdeschwanz! Proletentum bitte draußen lassen: Film diskutieren OK, aber bitte nicht, wenn er noch läuft oder der Freundin erklären, was man vermutet, was gleich passieren wird - oder besser noch: was gerade auf der Leinwand zu sehen ist (*gasp*!) wenn mal nicht geballert wird, muss man nicht mit dem Handy spielen (scheiß beleuchtete Displays) -> L6, 13+14 man muss auch nicht ausdiskutieren, woher der oder der Schauspieler nun kommt (siehe "Allstars", L7 <14) nur OT besuchen würde das Publikum etwas filtern. War ja beim LotR-Marathon auch kein Problem Daumen hoch: gucken! The Green HornetDonnerstag, 27. Januar 2011
Heute habe ich The Green Hornet in 3D im Kino gesehen. Ich habe nicht mehr leichte Unterhaltung mit viel Knallbumm erwartet, genau wie zuletzt in R.E.D. (oh, den Kinobesuch habe ich ja noch gar nicht gebloggt). Allerdings hat mir R.E.D. irgendwie auf ganzer Länge besser gefallen. Green Hornet hat nicht so viele Lacher, nicht so viel Action, eine noch weiter an den Haaren herbeigezogene Handlung, zwischendurch auch einige Längen (was labern die denn die ganze Zeit?) und - wie mir jetzt beim Schreiben dieser Zeilen klar wird - überhaupt keinen Spannungsbogen.
Am besten war noch der total abgedrehte Obermafiosi. Der hatte echt einen an der Waffel und dazu auch noch einen ganz tollen Akzent. Super! Technisch war ich etwas erschreckt: Das Bild war, von sehr hellen Partien abgesehen, durchgängig verrauscht. Wurde das mit Kompaktknipsen-Digicams gedreht? Oder findet das jemand cool und hat das absichtlich als Effekt eingebaut? Ich fand das etwas nervig. Oder ist das so und mir nur dieses Mal aufgefallen, weil das Bild so scharf war? Quasi wie der Umstieg damals von Röhrenmonitor auf TFT? Da ging's mir anfangs ähnlich (boah, ist das alles kantig) und jetzt habe ich mich dran gewöhnt. Viel schlimmer aber: Die 3D-Effekte. Das ging gar nicht. Ich vermute mal, hier wurde das 3D wie in Alice im Wunderland nachträglich eingebaut, anders als in Alice aber ziemlich mies. Kamerfahrten mit Schwenks (z.B. auf dem Friedhof) führen dazu, dass Gegenstände im Vordergrund komische Verbiegungen erfahren. Die Kanten der Tiefeninformation sind nicht sauber: Hintergründe, die in die Nähe von Vordergrundobjekten geraten, hüpfen teilweise mit nach vorne. Kompliziertere Objekte (Hecken, Büsche etc.) sind komisch Unscharf geraten. Das Bett, auf dem er am Anfang liegt, hat eine optische Tiefe von 20cm statt 2m. Der ganze Raum wirkt nicht in die Tiefe, sondern plattgepresst wie ein Puppenhaus mit Pappaufstellern (Absicht?). Überhaupt wirkt es oft so, als ob die "Tiefe" nur aus wenigen verschiedenen Ebenen besteht, so springt einen in mehreren Szenen z.B. der Mund eines Gesichts in Großaufnahme an, auf Nasenhöhe gibt's eine Kante und alles darüber liegt dann 5 cm weiter hinten - keine weichen Übergänge. Damit erreicht die Tiefe eine Auflösung, die ungefähr den alten "Magic Eye" 3D-Bildern entspricht. Kurz: Bäh! Ganz ohne 3D wäre der Film vermutlich schöner gewesen. (Im computergenerierten(!) Abspann sah das 3D übrigens deutlich besser und passender aus. Vermutlich, weil da die Tiefeninformation "echt" und nicht dazuerfunden war.) Wo ich mich jetzt so viel über die Technik ausgekotzt habe, nochmal eine Zusammenfassung, man soll ja mit was positivem Enden: - 3D-Effekte und Technik großes Pfui - Film ganz gut, wie erwartet nicht tiefgehend, dafür halt Bumm Bumm und Unterhaltung - Bumm Bumm und Unterhaltung gibt's aber auch besser, siehe z.B. R.E.D. Alles in allem aber besser, als nicht ins Kino gegangen zu sein :-) BasicFreitag, 16. Juli 2010
Es ist ja selten, dass ich mal im Fernsehen rumzappe und noch seltener bleibe ich bei einem ganzen Spielfilm hängen, aber hier hat es sich definitiv mal gelohnt:
Gerade habe ich Basic geguckt, von dem ich nie zuvor was gehört hatte. Spannend bis zum Schluss! Richtig gut. Und ohne die dämlichen Unterbrechnungen (perfekt ausgewählte unpassendste Zeitpunkte!) und Einblendungen auf einem Privatsender wird er wohl noch besser... Funkschau in bewegten BildernDienstag, 18. Mai 2010
In der letzten Zeit habe ich vermehrt in der Glotze rumgezappt und will hier mal ein paar Erkenntnisse loswerden:
Die Unglaublichen ist unerwarteterweise keine Superhelden-Verarschung, sondern meiner Meinung nach eine wunderbare Hommage an James Bond: Alleine die Unterschlupf-Insel des Bösewichts strotzt vor allen Features, die man als Bösewicht so haben muss: Unterirdische Festungen, Vulkan als Raketenabschussbasis, Wasserfälle mit Geheimtüren, ein Einschienenbahn-System - und das alles in wunderbar gestyltem Design. Alleine deswegen hat sich das Angucken schon gelohnt. Fehlten eigentlich nur noch Killerhaie mit Lasern Ebenfalls unerwarteterweise gibt's noch ein Midlife-Crisis-Familiendrama mit oberklischeehaften amerikanischen Verhältnissen dazu - auch nicht schlecht. Unerwarteter "Tiefgang". Und es gibt echte Tote - die Zielgruppe scheint doch älter angesetzt zu sein als Vorschulklasse, auch, wenn einem das auf den ersten Blick anders erscheinen mag. Lohnt sich! Severance ist eine Mischung aus Horrorfilm und schwarzer Komödie oder so. Ich habe nur reingezappt, aber irgendwie hatte der Film Stil. Ich glaube, den kann man sich nochmal besorgen und in einer geselligen Runde mit ein paar Bieren genießen, könnte ganz lustig werden. Die purpurnen Flüsse II ist ein billiger Abklatsch des doch recht guten ersten Teils. Man lasse die atemberaubenden Landschaftsaufnahmen und Architektoniken raus, streiche die quirlige Dynamik zwischen Kommissar und Assistent auf "alte Bekanntschaft" zurecht und mache den Rest eine Spur schlechter. Und alle Bilder dunkler und noch mehr Regen und gaaaanz lange Verfolgungsjagden. Spannungsbogen wollte keiner aufkommen. Vertane Zeit. Trotz Jean Reno und seiner Nase. Dann lieber noch eine Runde Onimusha 3 (Oh, darüber hatte ich ja gar nicht gebloggt... Nettes Spiel - und mit Jean Reno!). 4 Dinos in New York - auch hier habe ich nur kurz reingezappt, ganz am Ende. Sah erst aus wie ein Disney-Trickfilm, war aber keiner. Der Bösewicht fand gerade sein Ende - über ihm kreisten Krähen, die stürzten sich auf ihn, danach war nichts mehr von ihm übrig. Optisch hatte das was von End of Evangelion, inhaltlich hätte es sowas nie bei Disney gegeben. Auf jeden Fall hat mich die Szene in einen "Kinderfilm" überrascht, vielleicht taugt ja auch der Rest davor auch was. Was ich jetzt nicht machen sollte, ist diese Bild zu verlinken, dann kriege ich wieder Ärger :-) MetropolisSamstag, 13. Februar 2010
Heute habe ich zufällig die Premiere der restaurierten und vervollständigten Fassung von Metropolis im Fernsehen geguckt.
Von dem Film hatte ich bisher nur viel gehört, aber noch nie was gesehen. Bisher habe ich Stummfilm maximal mit Dick und Doof in Verbindung gebracht, aber Metropolis ist ja mal ein richtig richtiger Film! Also wirklich gut. Für das Alter sind die Spezialeffekte super, die Handlung ist gut erzählt, Schnitt, Bild und Musik (live während der Aufführung durch ein Orchester eingespielt) sind wunderbar komponiert und auch die Darsteller haben mir gefallen (die Maschinenfrau hat sich z.B. wunderbar bewegt, aber auch als Maria war sie süß). Also mal was sehr ungewöhnliches - aber sollte man sich mal antun. Ich bin gespannt, wo mir demnächst überall Hommages an den Film auffallen. Der Anflug auf den großen Turm in Blade Runner ist schon mal sehr auffällig inspiriert, wie die anschließende Doku über die Restauration gezeigt hat (weitere Erkenntnis daraus: Finger weg von der zusammengestrichenen US-Fassung, die bisher als Metropolis erhältlich war...). Muss ich den Metropolis-Anime jetzt nochmal gucken? (Der hatte ja so tolle Musik.) AvatarSamstag, 30. Januar 2010
(Nein, nicht The Last Airbender, auch wenn ich da ständig dran denken muss, sondern dieser hier.)
Nachdem mich jetzt doch einige Leute neugierig gemacht haben, war ich da heute drin. Fazit: GUCKEN! Unbedingt und sofort und in 3D. Wie erwartet absolut kein Vergleich mit Ice Age :-) Die c`t hat Recht: Damit wird die 3D-Technik salonfähig. Keine billigen Effekte, es ist einfach nahtlos eingearbeitet und unaufdringlich (so, wie es inzwischen auch mit Computeranimationen geworden ist). Wo die c`t meiner Meinung nach nicht Recht hat, ist bei der Anschuldigung "lahme, total vorhersehbare Story" und "mindestens 30 Minuten zu lang". Gut, so richtig überraschend war die Story nicht, aber sie war auch nicht langweilig. Und das Pacing hat mir ausgesprochen gut gefallen - nicht so eine Schnitthektik wie auf den Videoclipsendern, schon ordentlich ausgedehnt, aber auch hier ohne Langeweile. Und wie von anderer Seite auch schon gehört: Die Landschaften, Flora und Fauna sind einfach wunderbar. Das gleiche muss ich allerdings auch für die Mechas sagen: auch das Design gefällt mir ausgesprochen gut. Meine Meinung: Beste Unterhaltung! Und ich glaube, ich muss auch in den neuen Alice im Wunderland¹ gehen - das frei im Raum schwebende Grinsekatzenlächeln aus dem Trailer ist einfach genial. ¹) Oh, hier kann ich gar keinen Blogeintrag verlinken, habe ich über Alice in Wonderland / Through the Looking Glass nichts geschrieben? Ich fand die Bücher sehr interessant! *nachdenk*: HD kann man auch zu Hause genießen, da hat Maxis Monster-LCD im Wohnzimmer ein gefühlt schärferes Bild als die Kinoleinwand. Aktuell würde ich aber sagen, wegen sowas wie Avatar würde ich jederzeit ein Kino vorziehen, das kommt da besser rüber (sonst ist mir das nicht so wichtig und mir reicht mein Röhren-Ferni). Nur: Was ist, wenn 3D auch erstmal im Wohnzimmer verfügbar ist? Dann war's das mit Kino-Revolution, dann bleibt der 3D-Ansturm da wieder weg. Dafür geht dann wohl der BluRay-Run los... Und wenn mir dieser Film so gefällt, weil er unter anderem keine 3D-Effekthascherei enthält - kann man die 3D-Effekte dann nicht doch wieder weglassen? Oder reicht das unterbewusste, unaufdringliche 3D aus, mich in die Kinos zu locken? Vielleicht ist das ja auf Dauer einfach ein natürlicheres, entspannteres Gucken? Da muss ich mich mal selbst langzeitstudieren...
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Kiewie zu Datenschutzparanoia
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Anne zu SEL FF 54 OB/ZB
Do, 13.10.2011 02:51
Ich schlage heute Morgen die T
ageszeitung auf und lese, dass
es mit www.cgarbs.de weiterge
ht
mitch zu Excel-Hexe
Di, 11.10.2011 23:29
Und aus aktuellem Anlass habe
ich das ganze nochmal dienstli
ch produktiv in COBOL implemen
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