LinklisteBlog abonnierenBlogrollAnT Blog
Look at it! for the good of all of us mrehkopf.de tech blog Pirates of Love ipfreaks.de The Nonbiri Times Animexx Alpha-News Fefes Blog Bestatterweblog Gestern Nacht im Taxi ahoi polloi crazy things parents say so much pun die nachtschwester lbrandy.com Svens Netzblog Joey's Logbook virt music Inverted Castle StatistikenLetzter Artikel: 10.05.2012 00:14
1028 Artikel wurden geschrieben
613 Kommentare wurden abgegeben
Powered by |
news.cgarbs.de - Mein eigener NewsserverMontag, 28. März 2011
Die Ankündigung der Schließung des T-Online-Newsservers hat im deutschen Usenet für einige Wellen gesorgt. Mir fällt damit mein zweiter Feed weg und ein wenig Redundanz würde ich schon ganz gerne behalten. Mich einfach noch mit suck an andere freie Server zu klemmen, war mir etwas zu doof, da das Programm dem Namen entsprechend ziemlich saugt, was ausgehende Artikel angeht: Ein Fehler beim Senden und auf alle Ewigkeiten geht erstmal gar nichts mehr raus. Da ist ein innfeed! über stunnel flexibler, auch bei DialUp-DSL.
Ich habe mich mal etwas hingesetzt und gebastelt (ging eigentlich alles total einfach) und jetzt läuft auf meinem Rootserver ein eigener Newsserver (INN2). Dank der Hilfe in de.comm.software.newsserver (ja, GoogleGroups, steinigt mich!) und dieser Anleitung und Ralf habe ich die Einrichtung hinbekommen und jetzt sogar schon erste Peerings am Start. Ein paar mehr sollten es aber noch werden, da ich noch nicht für alle Gruppen redundant angebunden bin und sich der Server für das ganze Usenet ja erst lohnt, wenn ich nicht nur Artikel bekomme, sondern auch anderen weiterleite. Auch mein ein mysteriöses, weiterhin ungelöstes Pfadverdoppelungs-Problem kann ich mit news.cgarbs.de elegant umgehen - der nimmt meine Artikel auch mit diesem komischen Pfad an. Wer Lust hat, zu peeren, der kann sich die Peering-Infos angucken und mir mal schreiben, das wäre toll. Natürlich kann sich auch jeder, den ich um ein, zwei, drei Ecken kenne, bei mir um Zugang zum Newsserver bewerben, damit er dort Artikel lesen und schreiben kann. Lohnt sich ja nicht, auf 20000 Gruppen zu hocken, wenn ich selber nur 10 davon lese :-) Auch da gilt: einfach bei mir melden. Linux on the DesktopSonntag, 13. März 2011
Ich halte ja zu solchen Themen eher die Klappe, aber wenn sogar die c't im Editorial der Ausgabe 6/2011 schreibt "
Doch wenn Linux wirklich aus der Nerd-Ecke herauskommen soll, dann muss es die bessere, coolere, schönere Alternative zu Windows werden", muss ich jetzt mal ein paar Zeilen loswerden. Als Hintergrund sei hier auf den Artikel Linux is not Windows verwiesen, dessen Aussagen ich mich anschließen kann (hier in deutsch). Also: im Raum steht "Linux ist nicht ready for the Desktop" und "unser Linux muss schöner/einfacher/besser werden!". Wen interessiert es, ob Linux auf dem Desktop läuft? Wer legt fest, dass Linux aus der Nerd-Ecke rauskommen soll? Gehen wir mal die typischen Nutzergruppen durch: Der typische Hacker/Geek/sonstwas. Linux ist von Hackern für Hacker entwickelt. Die Leute kommen damit zurecht, weil sie das für ihresgleichen geschrieben haben. Die nutzen es bereits. Die sind glücklich. Und wenn was fehlt, wird es ergänzt. Konkretes Beispiel: Ich. Firmen, die Linux für bestimmte Hardware brauchen (sei das als Kernel für irgendwelche Mobilgeräte, versteckt in Festplattenrekordern oder als Steuersoftware in Fahrstühlen). Die haben gar keinen Desktop :-) Sie nutzen Linux bereits, weil es ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Wenn irgendwas nicht passt, wird es passend gemacht, das ist ja explizit möglich. Im Idealfall resultieren daraus Treiber, Kernelerweiterungen oder Programme, die an die Community zurückgehen. Im weniger idealen Fall halt nicht. Firmen/Behörden/sonstwas, die Linux wegen der Software einsetzen, um z.B. Webserver zu betreiben, Datenbanken, Storage-Cluster oder sonstwas. Für die gilt das gleiche wie für die Hardware-Firmen, die nutzen Linux, weil's passt und schrauben ggf. dran rum. In beiden Fällen basteln und ergänzen da übrigens wieder Leute, die sich damit auskennen, also "professionelle" Hacker/Geeks, das deckt sich mit der ersten Personengruppe. Verwaltungen, die z.B. aus Kostengründen tatsächlich Linux auf dem Desktop ausrollen. Nun, Überraschung, die haben offensichtlich festgestellt, dass Linux auf dem Desktop benutzbar ist, sonst würden sie es nicht tun. Den "Einfach-User". Der will Email, Internet, Briefe schreiben. Der weiß nicht, was ein Betriebssystem ist und/oder es ist ihm egal. Der würde auch ein Windows nur vorkonfiguriert kaufen, weil er keine Installation durchführen kann und/oder will. Solchen Leuten stellt man ein Linux hin und die sind glücklich, weil Email, Internet, Briefe schreiben funktioniert. Die wären aber mit einem Windows genauso glücklich. Oder einem BSD. Oder einem Mac. Oder einem Amiga. Alles nur ein Unterschied in Sachen Anschaffungskosten und Administration. Konkretes Beispiel: Meine Mutter :-) Sie nutzt auf der Arbeit Windows und vermutlich MS Office, zu Hause Firefox, KMail, OpenOffice unter Debian. Ich administriere das System aus 250km Entfernung und das läuft alles vollkommen problemlos. Das einzige, wo es mir graut, ist der anstehende Schwenk auf KDE 4, aber da wäre ein Wechsel von XP auf Windows 7 genauso schlimm - nur müsste ich dabei wohl auch noch neue Hardware kaufen wegen der Treibersituation... Kommerzielle Distributoren (nicht-kommerzielle wie Debian würde ich oben unter Hacker/Geeks einsortieren). Die verdienen nun mal ihr Geld damit, Linux zu verkaufen. Klar, dass denen neue Käuferschichten gelegen kommen und dass sie dafür ein einfach zu nutzendes System für den "Einfach-User" anbieten wollen. Aber die machen das dann auch und sorgen für die einfache Bedienung. (Von solchen Aktionen bin ich definitiv nicht die Zielgruppe, aber deshalb können die das ja ruhig trotzdem machen. Stört ja nicht. Will meinen: Ich will z.B. kein zentrales Tool wie yast, aber das soll ja niemand anderen davon abhalten, das zu nutzen. Für mich ist die Diversität ein großer Vorteil von Linux.) Die rennen auch nicht rum und schreiben, dass Linux nicht auf dem Desktop taugt. Dabei wäre das bisher die einzige Gruppe, die was davon hätte, Linux aus der "Nerd-Ecke" hinaus unters breite Volk zu kriegen: sie können dann mehr verkaufen. Damit bleiben als eigentliche Schreihälse "das taugt nix!" eigentlich nur noch die halbwegs versierten, halbwegs informierten Poweruser über, die derzeit kein Linux nutzen (de facto also Windows und/oder Mac, so viel anders in großen Stückzahlen gibt es ja nicht). Ja, aber die haben doch ein System. Denen kann es doch auch egal sein, was Linux macht. Mich betrifft doch auch nicht, was Windows gut kann oder nicht, ich nutze es nicht. Ja, es sei denn, die sind mit ihrem System nicht zufrieden. Dann würde es erklären, warum sie gerne ein "Linux for the desktop" hätten. Nur, dann sind sie die einzigen, die danach schreien. Und (mal abgesehen von den kommerziellen Distributoren) auch die einzigen, die überhaupt ein Interesse daran haben, Linux aus der "Nerd-Ecke" rauszukriegen. Nur sind sie definitiv nicht in der Lage, das selber zu machen. Also stellen sie sich hin und verlangen ein Linux auf dem Desktop und unterstellen, dass irgendjemand außer ihnen das Ziel auserkoren hat, dass Linux auf den Desktop müsse. Logisch, wenn das (außer kommerziellen Distrubutoren) keinen interessiert. Alle anderen sind doch bereits zufrieden. Somit bleibt den Powerusern eigentlich nur übrig:
Hugh, ich habe gesprochen. Warum nochmal beschäftige ich mich jetzt mit solchen Dingen? (Das ist übrigens keine wochenlang recherchierte Arbeit, sondern ein kurzer Sonntag-Morgen-Rant nach der Sendung mit der Maus. Kommentare sind trotzdem willkommen :-) PS: Warum nölt eigentlich niemand rum, dass *BSD nicht ready for the Desktop ist? Oder Plan9? Oder... TagespolitikSonntag, 13. März 2011
Wem es noch nicht aufgefallen ist, hier ein kleiner Denkanstoß:
Irgendwo geht eine Bombe hoch: Wir müssen sofort die Vorratsdatenspeicherung einführen! Irgendwo findet ein Amoklauf statt: Wir müssen sofort die Computerspiele* verbieten! Irgendwo werden Kinderpornos gefunden: Wir müssen sofort das Internet zensieren! Irgendwo steht ein Atomreaktor kurz vor der Kernschmelze: Ja, aus Rücksicht auf die Opfer und so, sollte man jetzt natürlich nicht überstürzt oder sofort, ja also, den Atomausstieg sollte, ja muss man diskutieren, aber erst später. Irgendwann. Nicht jetzt in dieser emotionalen Phase. * nicht die Schützenvereine, wohlgemerkt zweiter VersuchMontag, 7. März 2011
Ich habe wieder eine Pentax LX!
Nachdem das ganze letztes Mal von nur kurzer Dauer war, weil das bei Ebay erworbene Exemplar partout nicht auf unendlich fokussieren wollte (klarer Fall von Sticky Mirror, zum Glück konnte ich den Kauf vollkommen problemlos rückabwickeln, Lob an den Verkäufer), sieht es diesmal alles sehr rosig aus: - Fokus funktioniert - tolle Mattscheibe dabei - mit Griff (Typ B) - Trageriemen - geladene Batterien, sogar ein Film war mit dabei, also komplett einsatzbereit :-) - mit Anleitung und einer Zubehör-Übersicht - hat nur die Hälfte vom letzten Kauf gekostet! Wenn das wirklich alles klappt, war das echt ein super Schuss in der Bucht! Ich habe heute noch schnell einen halb vollen Film mit der neuen Kamera fertiggeknipst und gleich zum Entwickeln gegeben. Ich bin gespannt, ob wirklich alles gut ist. Mit der Kamera zu fotografieren ist auf jeden Fall schon mal toll: sie liegt super in der Hand, butterweiche Bedienung, alles da, wo es sein soll - ein herrliches Stück Technik! Haptik, Baby! *breitgrins* ...und wenn ich mal Zeit habe, ergänze ich die halben Sätze in dem komischen Wikipedia-Artikel da oben, das ist ja gruselig... at nightFreitag, 4. März 2011
Sinnvoll verbrachter Freitagabend:
20:00h-21:15h Besuch bei Ikea, direkt im Anschluss eine Viertelstunde Real-Life-Tetris beim Beladen des Autos. Um 22:00h ein Besuch bei der Packstation. Ab 22:15h dann die ca. Warum das ganze? Seit kurzem habe ich die Idee im Kopf (bekommen worden), mir ein Sideboard fürs Wohnzimmer zuzulegen. Nach umgehender, genauer Sondierung der Lage stand fest: Das Ding braucht Schiebetüren. Ohne Türen mag ich nicht, dann staubt alles zu und Schubladen oder Klapptüren gehen nicht, weil das Ding direkt hinter meinen Sessel muss und das dann doof ist, weil sich das ins Gehege kommt(*). Ich habe einen großen Kleiderschrank mit Schiebetüren und von einigen minimalen Details abgesehen sind Schiebetüren total praktisch und platzsparend. Will ich also haben! Also mal rumgeguckt und diverse Möbelhäuser abgeklappert - was mit zunehmender Möbelhausanzahl immer langweiliger wurde, weil die irgendwie alle das gleiche verkaufen. Immerhin ging das Durchlaufen und Gucken so zunehmend schneller. Erkenntnis: Sideboard und Schiebetüren sind disjunkt. Na ja, stimmt nicht ganz, ein Teil gab es schon. Das war nur leider nicht in passender Farbe, 50cm zu breit und ca. 3000 EUR zu teuer(!). Also die "normalen" Möbelhäuser links liegen gelassen und mal bei IKEA geguckt. Auch da wird es schwierig, aber BESTÅ liefert! Auch da nicht komplett perfekt: Prinzipbedingt bleibt eines der drei Felder "offen". Nimmt man Schubladen, um das offene Feld zu füllen, so gibt es nur diese hier - und damit kann man nicht die komplette Höhe auffüllen. Die guten Schubladen mit Vollauszug und passend gefärbter Front gucken zu weit vor und vertragen sich mit den Schiebetüren nicht (Verträgt sich HOLMBO überhaupt mir dem Vollauszug? Das sind wieder leicht abweichende Breiten... Kompliziert!). Die 64er Höhe ist mir vielleicht zu niedrig (bin gespannt, wie das nach dem Aufbau wirkt), die 128er sah aber zu wuchtig aus. Aber ich habe meine Schiebetüren, das Kombinieren und Aussuchen hat Spaß gemacht und jetzt ist's gekauft. Und so endgültig ist das alles auch nicht: Ich kann immer noch weitere Schubladen nachkaufen oder bei Bedarf Füße drunterschrauben. Die Bauhöhe werde ich im alltäglichen Dauereinsatz einer ganz intensiven Prüfung unterziehen - wenn mir das nicht reicht, schraube ich einfach nochmal das gleiche in 32cm Höhe zusätzlich oben drauf. Wäre nicht der erste Möbelstapel hier, ich habe mir ja auch ein LACK-Regal selbstgebastelt. Also alles gut, Daumen hoch! Meiner möbelialen Idealvorstellung ziemlich nahe käme übrigens PAX mit einem oder zwei Elementen in der Höhe weniger. Ich habe so ein Teil schon mal zusammengebaut, daher weiß ich, dass man den nicht mal soeben verkleinert: Abgesehen von dem ganzen Holz müssten dabei die Metallfassungen der Türelemente gekürzt werden, das kann ich nicht. Blöde unflexible echte Welt. Wäre das ein Linux, würde ich mir das einfach so mitnehmen und dann in Eigenregie passend zurechtkonfigurieren! Toll: Nachteinkauf bei Ikea! Neue Möbel! Ich kann am Sonntag was zusammenbauen! Schade: Ikea-Hotdogs gab's nicht im Restaurant, sondern nur im Bistro am Ausgang. Vor der ganzen Aktion hätte ich mir gerne einen geschnappt, aber nach der Kasse hatte ich einen Haufen Zeugs ins Auto zu verfrachten und für sowas keine Zeit und Lust mehr. Und auch die Funktion der Expresskasse habe ich zu spät bemerkt: da muss man nämlich keine IKEA-Karte haben, sondern darf selber scannen. Männerspielzeug, cool! Nächstes Mal vorher googlen, hier hätte ich mich schon vorher austoben können :-) (*) Beim Schreiben dieser Zeilen fällt mir auf, dass ich auch bei einer Schiebetür ein wenig Platz brauche, um in das Sideboard hineinzugreifen, ABER DAS IST JETZT AUCH EGAL :-)
(Seite 1 von 1, insgesamt 6 Einträge)
|
SucheKategorienKommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
Twitter TimelineVerwaltung des Blogs |

