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High School Girls #2Sonntag, 30. Januar 2011
ISBN 1-58899-201-2
Da ich die letzten Wochen regelmäßig mein Erkältungsbad genommen (und dadurch erfolgreich schlimmeres verhindert habe), brauchte ich in der Wanne irgendwas zu lesen. Aktuell lese ich auf meinem Kindle, aber der ist nicht wasserfest. Also habe ich mal meinen Riesenstapel ungelesener Mangas nach was leichtem und episodenhaften durchwühlt. Wie jetzt vermutlich leicht zu erraten ist, fiel meine Wahl dabei auf High School Girls. Den letzten Satz meines *hust* fast fünf Jahre alten *hust* Reviews des ersten Teils kann ich hier wieder direkt übernehmen. In chaotisch-lustiger Weise geht es um die Themen "Warm anziehen", "Diät" (wichtige Themen, das sollte ich einer Arbeitskollegin mal geben ;-), "Schulessen", "Wie versaue ich meinen Freunden ein Date" und "Schwesterhass". Es gibt wieder einige gute Lacher. Und der Anime liegt jetzt so lange zurück, dass ich den Manga nicht mehr damit vergleiche. Fanboy-Modus: Was mir positiv auffiel, ist, dass der Zeichner manchmal diese typische Milky-Pose einwirft, die ich so mag. Ich freue mich immer, wenn ich die sehe und erkenne. Ja, ich besitze sogar eine Umhängetasche mit diesem Logo, die ich aber noch nie getragen habe (wo kann man schon mit sowas rumlaufen?). Und auf irgendeiner zurückliegenden Connichi habe ich von den Mahoromatic-Machern eine Zeichnung von meinem Lieblingscharakter Chizu bekommen, die passenderweise auch eine ähnliche Pose einschlägt. Und damit habe ich eindlich mal eine passende Gelegenheit, das Ding zu präsentieren. ich fühl mich altSamstag, 29. Januar 2011
Früher, ja da hat man sich einfach Nachmittags nach den Hausaufgaben verabredet.
Ein paar Jahre später hat man sich auch verabredet und nebenbei noch ein Bierchen getrunken. Danach hat man sich Pizza kommen lassen, was zu trinken gab es natürlich auch noch. Irgendwann spielte sich das nicht mehr in der elterlichen Wohnung ab, sondern nach und nach hatte jeder seine eigene Wohnung. Als nächstes wurde dann selbst gekocht, statt eine Pizza zu bestellen. Mit der eigenen Wohnung kam die eigene Küche und irgendwann konnte man den Nudelauflauf auch den Gästen präsentieren (und ich kenne einige Leute, die können richtig gut kochen, Hut ab!). Mit diesen Zuständen habe ich mich soweit arrangiert. (Und ja, ich bin schuldig, auch ich koche ab und zu mal ganz gerne und morgen abend will ich noch mal wieder schnell nen Kuchen zaubern, hab vom letzten kein Stück abbekommen.) Jetzt am Donnerstag: Wohnungseinweihung bei Kollegen. Sehr netter Abend, sehr lecker selbst gekocht. Und ich habe mir was mitgenommen und eingefroren. Das gab's so bisher nur beim Weihnachtsessen bei Mutti. Wie die Zeit vergeht! R.E.D.Samstag, 29. Januar 2011
Wie mir gerade auffiel, hatte ich gar ichts zum Kinobesuch von R.E.D. Anfang November geschrieben. Logisch, das war ja auch zur Zeit des Großen Blogausfalls™. In weiser Voraussicht habe ich damals wenigstens ein paar Notizen gemacht (das mache ich öfter) - sogar superordentlich und Wochen später noch verständlich (das mache ich sonst nie!).
Da das Ausformulieren zu einem ordentlichen Artikel jetzt ab 15 Minuten aufwärts dauern würde, das ganze schon ewig zurückliegt und meine Möge sich in Grenzen hält, gibt es jetzt was Ungewöhnliches: Die unzensierte, ungeeschnittene Originalfassung meiner Notizen hier als Blogartikel. Rennt doch alle schreiend weg :-) super, spaßig, lustig alternde Actionhelden feiern Altsein und Action - ich bin auch alt! nimmt sich selbst nicht ernst Trailer sagt alles! tolle Szenenwechsel - entweder die Postkarten oder gute Schnitte (Ausholen schnitt bumms) indirektes Granatenschießen auf Personen - yay, zu viele FPS gespielt Actionfilm Allstars -- tausend alte bekannte Gesichter, langsam bin ich alt genug, um sowas zu erkennen female lead 08/15-Frau, würd ich sofort mitnehmen, Pferdeschwanz! Proletentum bitte draußen lassen: Film diskutieren OK, aber bitte nicht, wenn er noch läuft oder der Freundin erklären, was man vermutet, was gleich passieren wird - oder besser noch: was gerade auf der Leinwand zu sehen ist (*gasp*!) wenn mal nicht geballert wird, muss man nicht mit dem Handy spielen (scheiß beleuchtete Displays) -> L6, 13+14 man muss auch nicht ausdiskutieren, woher der oder der Schauspieler nun kommt (siehe "Allstars", L7 <14) nur OT besuchen würde das Publikum etwas filtern. War ja beim LotR-Marathon auch kein Problem Daumen hoch: gucken! The Green HornetDonnerstag, 27. Januar 2011
Heute habe ich The Green Hornet in 3D im Kino gesehen. Ich habe nicht mehr leichte Unterhaltung mit viel Knallbumm erwartet, genau wie zuletzt in R.E.D. (oh, den Kinobesuch habe ich ja noch gar nicht gebloggt). Allerdings hat mir R.E.D. irgendwie auf ganzer Länge besser gefallen. Green Hornet hat nicht so viele Lacher, nicht so viel Action, eine noch weiter an den Haaren herbeigezogene Handlung, zwischendurch auch einige Längen (was labern die denn die ganze Zeit?) und - wie mir jetzt beim Schreiben dieser Zeilen klar wird - überhaupt keinen Spannungsbogen.
Am besten war noch der total abgedrehte Obermafiosi. Der hatte echt einen an der Waffel und dazu auch noch einen ganz tollen Akzent. Super! Technisch war ich etwas erschreckt: Das Bild war, von sehr hellen Partien abgesehen, durchgängig verrauscht. Wurde das mit Kompaktknipsen-Digicams gedreht? Oder findet das jemand cool und hat das absichtlich als Effekt eingebaut? Ich fand das etwas nervig. Oder ist das so und mir nur dieses Mal aufgefallen, weil das Bild so scharf war? Quasi wie der Umstieg damals von Röhrenmonitor auf TFT? Da ging's mir anfangs ähnlich (boah, ist das alles kantig) und jetzt habe ich mich dran gewöhnt. Viel schlimmer aber: Die 3D-Effekte. Das ging gar nicht. Ich vermute mal, hier wurde das 3D wie in Alice im Wunderland nachträglich eingebaut, anders als in Alice aber ziemlich mies. Kamerfahrten mit Schwenks (z.B. auf dem Friedhof) führen dazu, dass Gegenstände im Vordergrund komische Verbiegungen erfahren. Die Kanten der Tiefeninformation sind nicht sauber: Hintergründe, die in die Nähe von Vordergrundobjekten geraten, hüpfen teilweise mit nach vorne. Kompliziertere Objekte (Hecken, Büsche etc.) sind komisch Unscharf geraten. Das Bett, auf dem er am Anfang liegt, hat eine optische Tiefe von 20cm statt 2m. Der ganze Raum wirkt nicht in die Tiefe, sondern plattgepresst wie ein Puppenhaus mit Pappaufstellern (Absicht?). Überhaupt wirkt es oft so, als ob die "Tiefe" nur aus wenigen verschiedenen Ebenen besteht, so springt einen in mehreren Szenen z.B. der Mund eines Gesichts in Großaufnahme an, auf Nasenhöhe gibt's eine Kante und alles darüber liegt dann 5 cm weiter hinten - keine weichen Übergänge. Damit erreicht die Tiefe eine Auflösung, die ungefähr den alten "Magic Eye" 3D-Bildern entspricht. Kurz: Bäh! Ganz ohne 3D wäre der Film vermutlich schöner gewesen. (Im computergenerierten(!) Abspann sah das 3D übrigens deutlich besser und passender aus. Vermutlich, weil da die Tiefeninformation "echt" und nicht dazuerfunden war.) Wo ich mich jetzt so viel über die Technik ausgekotzt habe, nochmal eine Zusammenfassung, man soll ja mit was positivem Enden: - 3D-Effekte und Technik großes Pfui - Film ganz gut, wie erwartet nicht tiefgehend, dafür halt Bumm Bumm und Unterhaltung - Bumm Bumm und Unterhaltung gibt's aber auch besser, siehe z.B. R.E.D. Alles in allem aber besser, als nicht ins Kino gegangen zu sein :-) Nachschub #66Montag, 24. Januar 2011
Hmm, warum blogge ich sowas eigentlich noch? Muss wohl Tradition sein :-)
Dieses Mal werde ich sogar ganze 50% der Erwerbe in abzählbarer Zukunft lesen! Aber ich will nicht meckern, aus heiterem Himmel habe ich gestern vier Kapitel High School Girls gelesen, weil mir gerade nach was sichtem Zwischendurch war.
Geschrieben von mitch
in Fruits Basket, High School Girls, Manga Love Story, Nachschub, Oh My Goddess!, Yotsuba&!
um
23:26
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The FoundingSonntag, 23. Januar 2011
ISBN 978-1-84416-369-4
Boah, was für ein Brecher! Das Buch ist eine Sammelausgabe, die drei ganze Romane beinhaltet. Ordentlich toter Baum, da hat man mal was in der Hand. Das ist jetzt mein zweiter Warhammer 40.000-Roman (und der erste, der wirklich im 41. Jahrtausend spielt) und wie der erste wieder von Dan Abnett. Horus Rising war schon gut, dieses Buch war aber nochmal besser. Unglaublich detailliert und dazu noch spannend geht es hier um den imperialen Kommissar Gaunt und seine Einheit, die sogenannten Gaunt's Ghosts. Teilweise durch Rückblenden verfolgt man ihren Weg von den absoluten Anfängen und der Gründung bis zu ihren ersten bedeutenden Erfolgen auf dem Schlachtfeld. Und ganz am Ende wird auch die drängende Frage beantwortet: Wenn er nur mit 2000 Leuten anfängt und ihm ständig welche wegsterben, wie will er dann mit seiner Einheit noch weitere Bücher füllen? Den mittleren Teil fand ich etwas schlechter, dort wurden einzelne Charaktere tiefer eingeführt (das ist erstmal nichts schlechtes), aber pro Kapitel jeweils genau einer (fast schon so gestellt wie Vorstellungs-Folgen in einem beliebigen Anime) und die einzelnen Kapitel umfassten jeweils eine einzeln stehende Kurzgeschichte - die war mir aber jeweils zu kurz. Die großen Handlungsbögen drumherum fand ich deutlich besser - aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Zu meiner Überraschung gibt es The Founding deutlich mehr und detailliertere Schlachten, Kämpfe und Tote als in Horus Rising. Dabei stehen dieses Mal keine genetisch mutierten Supersoldaten, sondern ganz normale Menschen, ja sogar ziemliche Underdogs, die auf dem Schlachtfel. Auch kommt (typisch für das Szenario) eher rückständige Technik zum Einsatz, der Stellungskampf und Grabenkkrieg in der ersten Schlacht könnten auch genausogut irgendwo an der Westfront im ersten Weltkrieg stattgefunden haben. Dan Abnett beschreibt das ganze ziemlich blutig, ziemlich direkt und — soweit ich das von meinem behüteten Schreibtischstuhl aus beurteilen kann — ziemlich realistisch. Ich kann nachvollziehen, dass er im Vorwort zu Horus Rising schreibt, dass er öfter gefragt wird, ob er Kriegsveteran sei (Antwort: nein). Wenn sich, so wie ich das bisher beobachtet habe, ein Anti-Kriegsfilm dadurch auszeichnet, dass er den Krieg besonders detailliert grausam zeigt und dadurch abschreckend wirkt, handelt es sich hier definitiv um ein Anti-Kriegsbuch. Trotz des ziemlich „platten“ Themas „schlachten, kämpfen, töten“ — hier geht es neben politischen Intrigen und Machtkämpfen schließlich fast ausschließlich um den W40K-typischen ewigen Krieg gegen das Chaos (und manchmal die Orks) — muss ich sagen: mich hat das Buch von den Socken gehauen und ich hab's so ziemlich verschlungen. Sowas kannte ich in der Form noch nicht und ich hätte nicht gedacht, dass es mir so gut gefällt. Muss mich dringend nach den Folgebänden umgucken (dringender noch als bei Horus Rising), aber erstmal widme ich mich meinem Stapel hier, da ist genug anderes zu lesen. Horus RisingDienstag, 4. Januar 2011
ISBN 978-1-84416-294-9
Eigentlich waren die Tage vor und um Weihnachten sehr voll - und das im doppelten Sinne: Einerseits zeitlich, denn es war so viel los in der kurzen Zeit, dass ich eigentlich zu nichts gekommen bin. Andererseits fresstechnisch, es war einfach zu viel zu leckeres in zu kurzer Zeit - ich musste die Hälfte stehenlassen. (Für dieses Jahr kam die Idee auf "Wir kochen nicht mehr so aufwändig, wir gehen stattdessen am ersten Feiertag einfach mittags essen!". Netter Versuch, aber wir haben uns dann auf den Gegenvorschlag "Wir lassen am ersten Feiertag einfach das Mittagessen komplett ausfallen!" geeinigt.) Trotz dieses vollen Rahmenprogrammes habe ich dieses Buch in unter einer Woche durchgelesen. Entweder war doch weniger los als ich mir einbilde oder das Buch war zu gut - ich tendiere zu letzterem! Bis auf Internet-Hintergrundrecherche (irgendwie bin ich ja schließlich auf die Idee zu einem Warhammer 40k-Buch gekommen) hatte ich mit dem ganzen noch nichts zu tun. Ganz anders als z.B. bei meinen Star Wars-Büchern. Hier war alles neu: Keine bekannten Charaktere, keine bekannten Orte, keine bekannten Ereignisse. Nicht mal ein mir bekannter Autor. Volles Risiko :-) Erste Erkenntnis: Der Schreibstil von Dan Abnett ist definitiv anders als der von Timothy Zahn, nicht so direkt und klar. Dafür geht er mit auf Details und Kleinigkeiten ein. Nach kurzer Umgewöhnung hat mir das richtig gut gefallen. Das Setting war (wie erwartet) interessant, die Story ebenfalls, flüssig lesbar, es gab schon Überraschungen und es sind bereits Andeutungen gefallen, bei denen ich aber noch keine Ahnung habe, was daraus später werden wird. Kurzum: spannend! Interessanterweise geht es trotz des martialisch-düsteren Settings nicht nur um das Abschlachten irgendwelcher Gegner. Immerhin sind die Space Marines quasi-unsterbliche (sie sterben auf dem Schlachtfeld, aber niemals an Altersschwäche) genetisch manipulierte Supersoldaten, da kann man das schon mal erwarten - aber nein, die Charaktere sind alle sehr gut dargestellt, stellen durchaus ihre Situation in Frage, überlegen und hinterfragen einiges und zeigen sogar Interesse an Kunst und Kultur. Schade, dass ich das schon durch habe. Wie ich jetzt feststelle, ist die Reihe Horus Heresy ja von verschiedenen Autoren, Dan Abnett kommt erst einige Bücher später nochmal. Egal, trotzdem mal ausprobieren. Und mit Gaunt's Ghosts: The Founding habe ich ja auch schon den zweiten 40k-Roman begonnen. Ich glaube, da kann ich mich noch weiter mit beschäftigen. Gag am Rande: Das war jetzt mein erster 40k-Roman - er spielt aber im 31. Jahrtausend, also 10000 Jahre zu früh! Upps :-) Ich hasse Puzzle Quest!Montag, 3. Januar 2011
Was für ein dämliches Spiel!
Es handelt sich um einen Bejeweled-Clone mit angeflanschten Rollenspielelementen. Auf einem Spielbrett kann man benachbarte Perlen vertauschen und muss mit jedem Zug mindestens drei gleichfarbige in eine Reihe bekommen, dann verschwinden sie und von oben rutschen neue Perlen nach. Bonuspunkte für Vierer- und Fünferketten sowie durch das Nachrutschen getriggerte Combos. Die entfernten Perlen geben einem Zauberpunkte oder verursachen Schaden beim aktuellen Gegner (der macht natürlich das gleiche, man zieht abwechselnd). Auf einer Landkarte kann man rumlaufen, Quests und Gegner suchen, hilfreiche Gegenstände einkaufen und so weiter. Was nervt nun an dem Spiel? So ziemlich alles... Die Musik ist nervig. Die Grafik ruckelt manchmal, obwohl eigentlich nur popelige Bitmaps anzuzeigen sind. Einmal hat es sich schon aufgehängt. Die große Bonuspunkte-Anzeige schwebt viel zu lange über dem Spielfeld und versperrt einem die Sicht - wenn der Computer am Zug ist, macht der dann Sachen, die man überhaupt nicht mitbekommt. Man spielt endlos immer das gleiche - es gibt minimale Abweichungen gegenüber dem Kampfmodus (ohne Gegner; mit Zeitlimit; fest vorgegebenes Spielfeld ohne Nachschubsteine), aber die sind selten und auch nicht wirklich großartig anders. Es gibt keinerlei Sanktionen, wenn man verliert: keinen Punktabzug (im Gegenteil, es gibt Gold und Erfahrungspunkte fürs Verlieren), kein verlorenes Leben, kein "geh zurück an den Start". Man kann den aktuellen Kampf direkt wiederholen oder halt woanders hinlaufen. Das ist so aufregend wie ein 1st-Person-Shooter im Godmode ("Oh schau mal, was für schöne Landschaft hier!"). Aber am meisten nervt mich (und das ist so ganz ähnlich wie bei Pokémon), dass ich es trotzdem spielen muss. Ich habe keine Ahnung, warum diese strunzdämliche, langweilige, schlechte Spiel mich so an den DS fesselt. Einerseits ist da dieser komische Rollenspielmodus: Ich will alle Quests lösen. Ich will jede Stadt unterwerfen und ihr Steuern abknöpfen. Ich will Monster fangen und von ihnen Zaubersprüche lernen. Ich will Reittiere fangen und leveln. Ich will Runen suchen und mir meine eigenen Gegenstände schmieden. Ich will meinen Charakter leveln. Scheiße, was haben die da alles an Kleinkrams dazugepackt! Und ich gehe denen voll auf den Leim... Viel schlimmer ist allerdings die Tatsache, dass man beim Spielen das Hirn ausschalten kann. Sterben kann man ja nicht. Man verschiebt einfach endlos(!) ein paar bunte Kullerchen und freut sich, wenn sie verschwinden. Das scheint eine Tiefenentspannung im Hirn hervorzurufen (das sich vermutlich auf Standby geschaltet hat), was aber irgendwie gut tut (auch, wenn ich mich gleichzeitig drüber aufrege). Wahrscheinlich der gleiche Effekt, mit dem einen auch Solitaire hypnotisiert. Drecksspiel! Seit 31.12. hab ich da geschätzt schon mindestens 12 Stunden meiner Lebenszeit investiert. Gleich mal gucken, wie lange ich noch brauche, um einen Level aufzusteigen, dann habe ich Ralfs Spielstand eingeholt. Catreegory PluginMontag, 3. Januar 2011
Das hier seit Jahren genutzte selbstgebaute Kategorie-Plugin (da rechts *zeig*) habe ich jetzt mal bei github veröffentlicht. Falls das noch jemand nutzen will.
Normalerweise sieht das ja aus wie das ganz normale Kategorie-Plugin, aber klickt mal auf "Buch" oder "Manga", dann wird klar, was das soll. Immer komplett ausgeklappt wäre das nicht handlebar (Fahrrad), Händlbar (Komponist) bzw. Hendlbar (Brathuhn). Sonnenfinsternis!Sonntag, 2. Januar 2011
Frohes Neues, liebe Leser!
Und dass mir das Dienstag Morgen keiner verpasst: Partielle Sonnenfinsternis in Deutschland!
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So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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