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Live aus dem SkigebietMontag, 27. Dezember 2010
Da ist man über Weihnachten mal fünf Tage, kommt zurück nach Münster und erkennt die Stadt nicht wieder: Die Straßen sind geräumt! Der ominöse Krisenstab, von dem Anfang letzter Woche geredet wurde, ist da wohl in einer Nacht- und Nebelaktion richtig aktiv geworden.
Klar, es gibt teilweise noch leichte Parkplatzprobleme (20cm jungfräulicher Schnee machen manche Stellplätze leicht unbefahrbar), die Straßen sind etwas eng (die Berge links und rechts ragen in die Fahrbahn), bei selten benutzten Fahrtrichtungen an Kreuzungen muss man etwas aufpassen (z.B. eine Verkehrsinsel, die sich als 1m hoher Schneehaufen in den Kreuzungsbereich fortsetzt - hier lieber nicht geradeaus fahren) und manche Fußwege muss man meiden (die sind ebenfalls noch komplett jungfräulich) - oder ein schön geräumter Fahrradweg führt an der nächsten Kreuzung nicht auf die Fahrbahn, sondern in einen dicken Schneeberg. Aber: Man kann wieder fahren! 5 Minuten früher los und alles ist ok. Straßen frei, geräumt, gestreut, Busse kommen wohl auch wieder durch und sind pünktlich. Ganz normaler Winter wie in anderen Städten auch. Wie es dazu wohl gekommen ist? Man munkelt, dass die Versicherungen die diversen Auffahrunfälle nicht selber bezahlen wollten, und die Schäden stattdessen bei der Stadt anmeldeten, die ja nicht geräumt hatte. Vermutlich haben die Rechenkünstler, die die letzten Jahre gesagt haben "Chef, sparen wir doch am Winterdienst, das merkt eh keiner, schauen Sie mal raus, es ist Sommer", jetzt festgestellt "Oh Chef, mit den ganzen Schadensforderungen, das wird teuer. Da können wir ja auch gleich die Straßen räumen!" Könnt ich mir vorstellen, aber wie gesagt, ich war ja außer Landes und hab nichts mitbekommen. Auch bei uns auf der Arbeit gibt es interessantes zu entdecken (da ist ebenfalls schön geräumt, aber das schon zuverlässig seit den ersten Flocken): Der große Schnee-Sammelberg ist höher als ich, eine selten benutzte Treppe sieht aus wie eine Skipiste (da ist von den Stufen nichts mehr zu sehen, nur noch eine durchgehende Schräge) und auf den leicht schrägen Dächern über den Fahrradständern bilden sich große Gletscher, die sich langsam und unaufhaltsam (aber ohne abzubrechen) Richtung Fußboden bewegen. Nette Details, sehr schön anzusehen alles. Nur einen Schneemann habe ich immer noch nicht gebaut! Hacktivitäten, Videos, Podcasts und VorträgeSonntag, 26. Dezember 2010
Es ist wieder Chaos Communication Congress. Schade, dass ich zwischen den Jahren arbeiten muss, da kann ich die Vorträge gar nicht mitverfolgen (Streaming-URLs sollten demnächst auftauchen). Muss ich mir halt Das Beste™ anschließend wieder als Mitschnitte besorgen... (endlich wieder fette Torrents anwerfen, hähä!)
Das Programm sollte man auf jeden Fall mal durchgucken. Neben den üblichen Verdächtigen (Fnord-Jahresrückblick, Hacker-Jeopardy, Security Nightmares) interessiere ich mich (diesetwegens!) besonders für DIY synthesizers and sound generators. Auch die Pentanews Game Show klingt lustig (wo ist eigentlich das Powerpoint-Karaoke hin? und das total geniale Begriffe-Raten vom letzten Mal?) und wenn ich anfange, tiefer im Programm zu stöbern, dann kommen weitere Dinge zu Tage, z.B. Reverse Engineering the MOS 6502 CPU oder das hier mit dem langen Titel. Wer das ganze zu Hause mitverfolgen will, dem sei unser congress_stream empfohlen, das kurzfristig noch mit passenden Streaming-URLs versorgt werden wird (werden muss!). Bei der Gelgenheit muss ich auch noch lobend auf Alternativlos hinweisen, das ist so ungefähr (und absichtlich überspitzt und vereinfacht gesagt) der begleitende und vertiefende Podcast zu Fefes Blog. Die einzelnen Folgen sind recht umfangreich (jeweils ca. 2 Stunden), aber wer mal eine längere Autofahrt, Sportstunde oder Langeweile in der Badewanne hat, sollte sich die anhören. Meine weihnachtsbedingte Reiserei gab mir die Tage Zeit für Folge 8 (Geheimdienste und Kalter Krieg) und Folge 9 (Medien und Meinungsmache) - beide sehr zu empfehlen! Hört da mal rein.
Geschrieben von mitch
in Computer, Im Ohr, Politik, Veranstaltung
um
18:28
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BücherstatusDienstag, 21. Dezember 2010
Ich hatte mal mit Illuminatus (also der Trilogie) angefangen - das war echt wild und liest sich wie ein einziger, unzusammenhängender Drogenrausch, aber irgendwie hab ich es nur die ersten paar Seiten geschafft. Dann kamen die ganzen Star Wars-Romane und die hab ich ja erstmal verschlungen. Der Illuminatus lag weiterhin etwas unbeachtet auf dem Sofa. Erstmal keinen Bock darauf.
Kurz vor meinem Geburtstag kam ich in eine kleine Bücherkrise: Star Wars fertig und nix neues zu lesen in Reichweite (bzw. nichts da, worauf ich Lust hatte). Weitere Bücher konnte ich mir nicht kaufen, denn die interessanten standen alle ja auf meinem Wunschzettel :-) Also abgewartet. Inzwischen ist die Durststrecke überwunden und ich habe meine Geschenke schon mal angelesen. Ich weiß noch nicht, welches ich jetzt weiterlese oder ob ich nicht einfach mal versuche, beide parallel durchzuarbeiten: Kandidat 1 ist Auf der Suche nach dem Motiv. Ich weiß nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin, war vermutlich ein Buchtipp in der c`t. Es ist ein Buch übers Fotografieren. Die Einleitung habe ich schon durch und der Autor wird nicht müde, zu betonen, dass er in dem Buch nicht erklärt, welche Blende die richtige ist. Dafür gäbe es genug andere Bücher. Nein, wer will helfen, dass man für sich seine eigene Vision findet, die man dann mit Bildern ausdrückt. Wenn das Buch schafft, was es da vorhat, dann wird es mir sehr gut gefallen. Immerhin fehlt es meinen Bildern nach meiner eigenen Einschätzung am gewissen Etwas, an irgendeiner Idee, da brauche ich mal einen Anschubser. Technisch habe ich das größtenteils schon verstanden - ich will das Hobby-Fotografieren aber als mehr als Technikfuddelei und Geldgrab (Kameras, Objektive, Belichtungszeiten...) sehen. *neidisch zu Niessu rüberguck* Kandidat 2 ist Gödel, Escher, Bach. Keine Ahnung, wie das auf meine Wunschliste gekommen ist (Telepolis?), das muss da schon ein paar Jahre draufstehen. Ich hab's erst kürzlich wieder ge-de-listet, weil es mir doch zu heftig erschien - aber das war zu spät :-) Das Buch ist ein Brecher, damit kann man Leute erschlagen. Es ist sehr formal aufgebaut, mit Inhaltsverzeichnissen, Kapitelüberblicken usw. usf., genau für sowas wurde TEX mal erfunden. Momentan arbeite ich mich durch die Einleitung durch, die alleine schon mehr als 20 Seiten umfasst. Und ich muss sagen: ich bin begeistert! Das Buch geht wohl im weitesten Sinne um Philosphie - was ist ein "Ich", woher kommt ein Bewusstsein. Es leitet das ganze allerdings von mathematisch-logischer Seite über Formale Systeme her. Sachen, mit denen ich noch nie was zu tun hatte. Das klingt alles mega-interessant. Auch Phantoms in the Brain hat sich ja ein wenig mit "Was ist das Selbst? Wie kommt das ins Gehirn?" beschäftigt, das war nicht schlecht. Hier wird jetzt aber definitiv ganz anders an die Sache herangegangen. Wie der Titel sagt, kommen neben Mathematik/Logik/Philosphie (Gödel) auch Bilder (Escher) und Musik (Bach) vor. Ich bin echt gespannt, was mich da später noch erwartet. So neugierig war ich selten auf ein Buch. Meist lese ich ja eher Fantasy und Fiction, da will ich auch wissen, wie es ausgeht, aber das hier ist was reales. Ob ich da irgendwas für mein weiteres Leben rausziehen kann? WinterweltenDonnerstag, 16. Dezember 2010rmgroupMontag, 13. Dezember 2010sipaq@gmx.de asks for de.alt.rec.ascii-art to be removed. If this is acceptable, type: /usr/lib/news/bin/ctlinnd rmgroup de.alt.rec.ascii-art And do not forget to remove the corresponding description, if any, from your newsgroups file. No, I won't. Wait, let me just rephrase that: $ grep ascii /etc/news/expire.ctl de.alt.rec.ascii-art:A:never:never:never (Und: Hui, der Diskussionsaufruf kam doch erst vor kürzem, in de.alt laufen die Uhren wirklich anders als in de.rest. Ich muss natürlich zugeben: die Gruppe ist wirklich tot. Früher hatte ich auch noch Zeit für sowas.) volles ProgrammFreitag, 10. Dezember 2010
Gestern war unsere Weihnachtsfeier.
Vorher habe ich ein paar Kollegen zu mir eingeladen, wir haben in gemütlicher Runde Vorglühen mit Feuerzangenbowle gemacht. Sehr spaßige Angelegenheit, das gehört nächstes Jahr wiederholt! Danach sind wir durch den Schnee zur Weihnachtsfeier gelaufen, da gab es dann zu Essen und anschließend haben wir gebowlt. Um den Abend noch etwas abzurunden, sind wir gegen Mitternacht noch auf einen Sprung in die Stadt zum Feiern. Um kurz nach vier Uhr morgens bin ich dann auch mal wieder in meiner Wohnung eingetroffen - mit einem auswärtigen Kollegen im Schlepptau, der sich in frühzeitiger Erahnung des abendlichen Ablaufes schon im Vorfeld meine Couch als Schlafplatz gesichert hatte. Nach einer etwas kurzen Nachtruhe besuchte uns dann des Morgens eine Kollegin mit Kindern und Brötchen im Schlepptau zum Frühstück. So viel ist in meiner Bude selten los. Über Mittag habe ich ein paar Stunden von zu Hause aus gearbeitet, aber wie man wohl vermuten kann, hatte schon produktivere Tage. Zum Glück ist die angedrohte Telefonkonferenz ausgefallen, ich konnte mich eigenverantwortlich beschäftigen. Dann meldete sich ein anderer, noch viel auswärtigerer, lange verschollener Kollege, der plötzlich mal wieder in der Stadt war. Also flugs in den Bus gesprungen, zusammen durch die Stadt getourt, Flashmob machen und Hamburger um die Wette essen. Und ganz nebenbei habe ich einen Weihnachtseinkauf erledigt. So gegen acht Uhr abends war ich wieder zu Hause. Das waren zwei superspaßige Tage, ich fühl mich super (na ja, auch halbtot, aber man soll nicht meckern). Und dabei fängt das Wochenende doch erst morgen an. Na ja, morgen kann ich dann ein wenig Arbeit nachholen. Und hier mal aufräumen. Und wenn ich meinen Arsch hochkriege, fahr ich noch zur Warpzone. Youtube WochenrückblickSonntag, 5. Dezember 2010
Und es ist wieder lustige Videoverlinkzeit! Diesmal nicht in Listenform.
Los geht es mit der Kotatsuneko. Ich sitze ja momentan auch gerne unter meiner Decke auf dem Sofa und kenne das Reichweitenproblem. Andere Leute hält es nicht so unbedingt auf den Sitzen, wie z.B. in dieser Interpretation von Herrn Reich-Ranicki zu sehen. Wechseln wir von der Buchkunst zum Kino: Da gibt es wieder einige neue Trailer, je nach Geschmack Hai gegen Krokodil oder Cowboys gegen Aliens. Wem das zu lebendig ist, der kriegt hier seine heutige Dosis Roboter: Hier in brav, aber interessant (und ja: das ist nicht Yuutube!) und hier eher etwas direkter auftretend im typischen Stil von Kill All Humans!. Andere lustige Musik, diesmal mit weniger Gesang, folgt hier. Da lohnt vielleicht auch ein Blick in den Youtube-Kanal des Musikers. Hiervon will man hingegen bestimmt nicht noch mehr hören. Mein Gott, war das damals wirklich so gezeichnet? Nach der leichten Unterhaltung mal etwas ernstere Themen, z.B. NP-Vollständigkeit am Beispiel Super Mario Bros.. Das ist ein Fachgebiet, in dem ich noch etwas unbewandert bin, obwohl ich "Informatik" in meiner Berufsbezeichnung stehen habe. Wer jetzt noch ein paar Gehirnzellen übrig hat (in dem Sinne, dass es nicht stört, wenn sie wegkommen) und in der deutschen Sprache bewandert ist, dem sei gesagt: 5 vor 12 schlägt's 13. Advance Wars Dual StrikeSamstag, 4. Dezember 2010
Wieder ein DS-Game durchgespielt.
Ich habe es mir gebraucht auf der diesjährigen Connichi ergattert und muss sagen: Das kleine Geld hat sich definitiv gelohnt! Advance Wars Dual Strike ist ein Taktik-/Strategiespiel, beim dem man rundenbasiert militärische Einheiten über eine Landkarte schiebt und versucht, alle Einheiten des Gegners zu besiegen oder sein Hauptquartier einzunehmen. Es gibt dabei die üblichen Arten von verschiedenen Einheiten wie Infanterie, Panzer, Artillerie, Schiffe und Flugzeuge. Die große Kampagne (28 Missionen) wird dabei von einer Rahmenhandlung zusammengehalten und neue Einheitentypen werden nach und nach eingeführt, auch in die taktischen Finessen des Spiels wird man nach und nach eingeführt. Die Grafik kann man wohlwollend als "übersichtlich" bezeichnen, aber für ein Strategiespiel ist das nichts schlechtes. Musikalisch gibt es durchaus verschiedenes, so dass es nicht so schnell langweilig wird, ich habe aber auch öfter mal die Musik abgeschaltet und stattdessen Radio gehört. Auffällig war der Ending-Song nach Durchspielen der Kampagne: der war unerwartet technolastig. Ansonsten ist die Musik eher unauffällig, interessant fand ich die wilden Trommelwirbel bei den Dual-Attacken. Kurzer Vergleich mit anderen Spielen dieser Art: Eher kleine (ca. zwei Bildschirme) Karten aus quadratischen Feldern, verschiedene Terraintypen mit unterschiedlichem Verteidigungswert, ein Rohstoff (Gold) für Reparatur und Kauf von Einheiten Einheiten erhalten keine Erfahrungspunkte und weder überlebende Einheiten noch gesammeltes Gold können in die nächste Karte übernommen werden. Manche Missionen spielen im Kriegsnebel (man sieht nur, was um die eigenen Einheiten passiert) und einige Male ist auch das Wetter von Bedeutung. Manche der Missionen spielen an zwei Fronten gleichzeitig, meist muss auf der zweiten Front etwas zerstört oder erobert werden, damit man an der ersten zum Ziel kommt. Manchmal übernimmt dabei der Computer die zweite Front (dann kann man eingreifen, indem man die Taktik vorgibt, z.B. offensiv oder defensiv, oder Einheiten zur Verstärkung an die zweite Front schickt - aber nicht in die andere Richtung...), teilweise kann man sie auch selber steuern. Ein Hauptpunkt des Spieles sind die verschiedenen Kommandanten. Sie sind nicht nur in die Handlung eingebunden und geben zwischendurch Kommentare zur Lage ab bzw. erzählen die Story, sie haben auch unterschiedliche Eigenschaften: Manche sind auf Fernangriffe spezialisiert, besetzen fremde Basen schneller oder erhalten zusätzliches Gold. Außerdem haben sie jeweils zwei Spezialattacken, die man ab und zu einsetzen kann. In späteren Szenarien kann man mit zwei Kommandanten spielen, was verheerende Doppel-Attacken ermöglicht - natürlich wird dies auch vom Computergegner genutzt. Im Gegensatz zu Einheiten erhalten die Kommandanten für jeden Sieg Erfahrungspunkte und können so mit der Zeit weitere Spezialfähigkeiten freischalten. Ich habe schon viele Stunden Battle for Wesnoth gespielt und über das Spiel kann man nicht meckern, aber irgendwie hat mir Dual Strike nochmal deutlich mehr Spaß gemacht. Der Schwierigkeitsgrad war für mich genau richtig, der Computer eine passende Herausforderung. Sehr toll fand ich, dass man über das einfache Einheiten-Schieben hinaus aktiv werden muss: Wenn man eine Mission partout nicht schafft, dann lohnt es sich wirklich, einfach mal eine andere Taktik auszuprobieren. Oder einen anderen Kommandanten. Oder andere Spezialfähigkeiten. All diese Dinge haben eine spürbare Auswirkung auf das Spielgesehen. So wird aus einem eigentlich recht einfachen Regelwerk ein doch recht komplexes Spiel, das aber weiterhin beherrschbar und übersichtlich bleibt. Ein weiterer Pluspunkt sind die drei Speicherstände und die Tatsache, dass man das Spiel halt überall hin mitnehmen und zwischendurch ein paar Züge machen kann. Mir hat es viel Spaß gemacht und obwohl ich die Kampagne durch habe, kann ich mich noch weiter damit vergnügen: Es gibt noch einzelne Karten zum Durchspielen, weitere freischaltbare Kommandanten, einen Echtzeit-Kampfmodus, spezielle Herausforderungs-Modi, Multiplayer und so weiter. Tolle Sache! Mal gucken, ob mir noch ein anderer Teil gebraucht in die Hände fällt - auch, wenn das dann nur Vorgänger sein werden, so schlimm kann's nicht werden :-)
(Seite 1 von 1, insgesamt 8 Einträge)
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So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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