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E-Book-ReaderDienstag, 30. November 2010
Vor knapp zwei Wochen habe ich bei Thalia deren neuen E-Book-Reader Oyo gesehen und mal kurz in die Hand genommen. Ich hatte letztes Jahr(?) ja schon mal kurz über das Vorgängermodell Sony PSR505 geguckt und muss sagen, der Oyo gefällt mir deutlich besser: Kleiner, besseres Display, weniger Knöpfe und vor allem: Kein Invertieren beim Umblättern! Leider ist der Seitenwechsel immer noch ziemlich lahm. Und der Touchscreen taugt als Zufallsgenerator, der ist ja sowas von hakelig! Dafür kostet das Ding mit 139€ gar nicht mal so viel
Da auch die (noch) aktuelle c't gerade einen Artikel über E-Book-Reader hat, habe ich dann noch ein wenig geschmökert und mir Gedanken gemacht: Will ich sowas? Brauch ich sowas? Mein Anforderungsprofil sieht folgendermaßen aus:
Damit fällt der Oyo schon mal raus: der hat zwar WLAN, aber das taugt wohl einzig und allein zum Zugriff auf den Thalia-Webshop. Schade, dabei hatte ich den schon in der Hand... Aber es naht ein Überraschungsgast aus dem besagten c't-Artikel: Unerwarteterweise kostet der Kindle 3 jetzt gar nicht die Welt, nämlich nur 139 US$. Und er hat die momentan schönste Display-Technik, nämlich E-Pearl. Und er hat WLAN. Und einen experimentellen Webbrowser an Bord! Da sind Webcomic und RSS-Feeds ja schon mal gar kein Problem - und weiterführende Links erst recht nicht! Die Bindung an den Amazon-Shop ist mir erstmal egal, primär will ich mir ja eh keine digitalen Bücher kaufen. Nachteil: soweit ich das überblicke, invertiert der Kindle das Bild beim Umblättern. Ich glaube, ich finde das eklig und nervig - hab's aber natürlich noch nicht ausprobieren können. Gönn ich mir mal einen Kindle, so ganz experimentell? Beim aktuellen Dollarkurs doch wohl kein Problem... Frage hier in die Runde: Hat jemand Erfahrungen mit E-Book-Readern? Insbesondere würde mich die gefühlte Nervigkeit des Umblätter-Invertierens sowie die Leistungsfähigkeit des Kindle-Browsers interessieren. Star Wars: Survivors QuestSonntag, 28. November 2010
ISBN 978-0-345-45918-3
Schade, jetzt ist mein Star-Wars-Stapel weggelesen... Hat sich aber gelohnt! Bei Outbund Flight hatte ich ja rumgenölt, dass man nicht wirklich erfährt, wie es mit dem Outbound-Flight-Projekt weitergeht. In diesem Band kommt nun das (dicke) Ende, hier wird alles aufgelöst. Prima! Zur Sicherheit habe ich vorher nochmal das letzte Kapital aus Outbound Flight durchgelesen, damit mir keine Anspielungen verloren gehen - und siehe da, hat sich mehr als gelohnt: Nicht nur, dass mir dadurch diverse Verbindungen in Survivors Quest so richtig klar wurden, mit ist auch dann erst aufgefallen, dass eine in Hand of Thrawn auftauchende, halbwegs wichtige Figur ja in Outbound Flight quasi Hauptcharakter war. Diese Verbindung war vollkommen an mir vorbeigezogen... Aber so schreibt Zahn halt - wenn man mehr weiß, bekommt man mehr mit (stacking bonus!), aber wenn nicht, kann man die Bücher trotzdem genießen und merkt gar nicht, was man verpasst. Bei Survivors Quest empfehle ich dringend, vorher Outbound Flight gelesen zu haben. Viele Dinge, die das ganze Bild erst so richtig abrunden (z.B. die Angst vor und Ablehnung gegenüber den Jedi), erklären sich nur aus den vorherigen Ereignissen. Ich habe immer drauf gewartet, dass die Zusammenhänge nochmal auf den Tisch gebracht werden, aber es kam nichts. An der Stelle wusste ich einfach mehr als die eine Hälfte der Charaktere - die andere Hälfte wusste es auch, hat aber nichts gesagt. Interessante Konstellation. Insgesamt liest sich dieser Band ein wenig wie ein Krimi. Die Handlung spielt die ganze Zeit auf beengtem Raum, es gibt verschiedenste Interessengruppen, keiner legt seine Karten offen und jeder hat irgendwo eine eigene Agenda in der Tasche. Ein Katz- und Maus-Spiel mit mehreren Überraschungen. Dieses Pläne-Aushecken kann Zahn gut und darum liest man seine Romane. Auf jeden Fall sehr empfehlenswert! Wie gut mir der Stil von Zahn gefällt hat mir übrigens die Leseprobe am Ende gezeigt: Es gibt als Bonus ein Kapitel aus Labyrinth of Evil von James Luceno. Wo Zahn einen knappen Stil an den Tag lagt, in dem er nur knapp das nötigste beschreibt (und man manchmal trotzdem zurückblättert, weil man geschickt untergebrachte Hinweise vollkommen übersehen hat), schreibt Luceno einen ziemlich blumigen, ausufernden, etwas verschlungenen Stil. Hat mir so gar nicht gefallen, ich musste die Sätze teilweise mehrfach lesen. Ich will keinen Minnegesang, sondern bin mit dem geradlinigen Satzbau von Zahn vollkommen zufrieden :-) Das zeigt mir aber, dass ich jetzt nicht vollkommen ohne Planung weitere Bände von anderen Autoren kaufen sollte. Lieber fange ich mal mit dem Blick ins Warhammer 40k-Universum an. ARRRRRRRRdventszeit!Sonntag, 28. November 2010
Die diesjährige Weihnachtsbastelei ist ein essbares Piratenschiff.
Einige Details: knapp 1 Kilo Puderzucker, Achtknoten und Palstek, Treppen, Steuerrad, Kanonen, Ruder und Schatz im Lagerraum. Bringt mir solch handwerklich-kulinarisches Können einen evolutionären Vorsprung? Spontan begeistert seiende Damen können sich gerne bei mir melden! Star Wars: The Hand of ThrawnDonnerstag, 25. November 2010
ISBN 978-0-553-29804-8 Specter of the Past
ISBN 978-0-553-57879-9 Vision of the Future Nach Outbound Flight hatte ich mir ja einen großen Stapel an Star-Wars-Romanen von Timothy Zahn geholt. Davon hatte ich Allegiance bereits durch, und jetzt bin ich gerade mit dem Zweiteiler The Hand of Thrawn fertig geworden (als nächstes steht Survivor's Quest auf dem Plan). 19 Jahre nach der Zerstörung des ersten Todessterns ist das Imperium auf ein paar verbleibende Sternensysteme geschrumpft. Nach einiger Überzeugungsarbeit, dass es nicht anders geht, wird Admiral Pellaeon dazu ermächtigt, Friedensverhandlungen mit der neuen Republik aufzunehmen. Die Republik hat vom Imperium momentan nicht viel zu befürchten, durch den verlorenen Fokus auf den bisherigen gemeinsamen Feind brechen allerdings auch diverse alte interne Streitigkeiten wieder hervor und bald steht man am Rande eines Bürgerkriegs. Parallel dazu taucht, zehn Jahre nach seinem vermeintlichen Tod, Großadmiral Thrawn wieder auf. Kann er als Symbolfigur das Imperium um sich zu scharen und die aktuelle Schwäche der Republik auszunutzen? Was wird aus Pellaeon und den Friedensverhandlungen? Und was ist die geheimnisvolle Geheimwaffe "Hand of Thrawn"? Wie man sieht: Es gibt genug zu tun und für Spannung ist gesorgt. Die beiden Bände haben mir besser als Allegiance gefallen. Es gibt zwar auch viele parallele Handlungen und Personen (auch hier verfolgt man wieder "beide" Seiten des Konflikts), aber weil die Handlung auf zwei Bände verteilt wurde, kommt man besser rein und es erschlägt einen nicht so. Im ersten Teil musste ich mich erst zurechtfinden, den zweiten Teil konnte ich dann aber richtig genießen, weil mich die verschiedenen Handlungsstänge und Personen nicht mehr durcheinander gebracht haben (der hat mir dann auch besser gefallen). Am Anfang des zweiten Teiles gibt es geschickt eingewobene Rückblicke und Erklärungen, so dass man den ersten Teil nicht gelesen haben muss. Natürlich sollte man das tun, das lohnt sich - aber eine so sanfte und unaufdringliche Aufarbeitung der vergangenen Ereignisse habe ich selten gesehen, es ging mir nichts auf den Keks, obwohl ich das ja alles gerade vorher schon mal in voller epischer Breite gelesen hatte. Gut gemacht. Natürlich gibt's auch ein paar Kleinigkeiten zu meckern: Weniger gut gemacht finde ich das Ende - das war dann ganz plötzlich alles ziemlich schnell vorbei. Da hätte man noch ein paar Kapitel mehr herausholen können, das ging mir etwas zu plötzlich. Und die eine Situation wird mit einem Deus ex machina gerettet - pfui, das wäre bestimmt auch eleganter gegangen. Davon ab: empfehlenswert! Nachbereitung ProjektabschlussMittwoch, 24. November 2010
Gestern abend gab's mit den Kollegen eine lustige Runde "kennt ihr den Film? das Buch sollte man mal lesen!" usw.
Ordentlich wie ich bin, wollte ich natürlich nochmal sowas wie ein Protokoll rumschicken :-) Per Mail war mir das dann aber doch zu schade, denn das kann ich ja auch prima hier als Beitrag verwursten. Gesagt, getungetan. Dem aufmerksamen Blogleser dürfte das eine oder andere hier auch schon mal begegnet sein. Musik
Buch Film
Star Wars: AllegianceMittwoch, 24. November 2010
ISBN 978-0-345-47739-2
(Huch, das hab ich ja mittem im Blogausfall gar nicht würdigen können und jetzt natürlich schon wieder die Hälfte vergessen...) Ich habe schon wieder einen Star-Wars-Roman von Timothy Zahn durch. Dieser hier ging mal mehr um das Imperium, nämlich eine Gruppe desertierter Stormtrooper, aber das ist für mich kein Problem, ich habe ja auch schon Tie Fighter auf imperialer Seite gespielt. Auch dieser Roman war wie erwartet gut und kurzweilig, im Vergleich zu Outbound Flight liefen mir allerdings ein paar Handlungsstänge zu viel parallel und ich habe mich ein wenig in den vielen Figuren verheddert. Etwas zu viel des Guten, Outbound Flight war besser. Trotzdem schnell durchgelesen - und das ist immer ein gutes Zeichen. Himmel und HölleMontag, 22. November 2010
Gestern habe ich mir, angeregt durch eine daran mitwirkende Kollegin, die Tanzshow Himmel und Hölle von Gabriellas Tanzoase angesehen. Engelchen und Teufelchen führten durch das Programm und die verschiedensten Gruppen und Einzeldarsteller führten Bauchtanz, Fächertanz, Schleiertanz, Zigeunertanz, sogar Hula auf - you name it, they got it. Das ganze fand in der Waldorfschule hier in Münster statt (mein erster Besuch in einer solchen - interessante Architektur!) und ich war natürlich auch nicht der einzige Kollege dort. Es waren einige hundert Besucher da (ich war in der Nachmittagsvorstellung, abends war's bestimmt nochmal voller!) und vom Flair her irgendwo zwischen Schulkonzert, Showgruppe und Cosplayauftritt.
Cosplay? Richtig: Neben den Tanzdarbietungen waren definitiv auch die Kostüme ein Highlight der Veranstaltung. Fast zu jedem Auftritt gab es andere Kostüme, was vermutlich auch die längere Pause in der Mitte erklärt: umziehen, umschminken, Haare machen. Die Show ging über mehr als drei Stunden, damit hatte ich nicht gerechnet. Mittendrin gab es die besagte längere Pause, aber mit Blick auf die Schlangen am Kuchen- und Getränkebuffet war das auch nötig, außerdem luden ein paar Händler zum Bummeln ein. Vom Programm her war die unerwartete Länge kein Problem, das war bis zum Schluss sehr gut - der abschließende Schleiertanz war definitiv einer der Höhepunkte (der andere war das kleine Mädchen mit den Rastalocken aus der Shamadama(?)-Gruppe - da geht noch einiges, wenn die mal älter wird :-). Einzig mein Nacken hat sich gegen Ende beschwert, die Stühle waren nicht so ganz für die Länge gedacht... Musikalisch fand ich es ebenfalls sehr gut - die Spannbreite reichte von orientalischer Percussion bis hin zu sehr rohem Dark-Wave-Techno für manche der Teufelsgruppen. Gut ausgewählt! Muss mir nochmal die Tracklist besorgen :) Leider konnte man von der Musik nicht immer genug hören, denn das Publikum hat sich benommen wie der Durchschnittsdeutsche sich immer benimmt, egal ob am Ballermann oder in der Oper: gnadenloses Mitklatschen auf 1 und 3 und Losapplaudieren in der kleinsten Pause, auch wenn der Auftritt noch gar nicht vorbei ist... Ich wollte den Nachmittag auch mal wieder nutzen, um etwas zu fotografieren und hatte dementsprechend meinen Rucksack mit drei Fotoapparaten und diversen Objektiven vollgepackt - die Show empfing die Besucher aber mit einem fetten "keine Film- und Fotoaufnahmen". Brav wie ich bin, hab ich mich natürlich dran gehalten, um dann festzustellen, dass es wirklich niemanden interessiert hat, wenn man sich nicht dran hält (ob das nur eine Gema-Auflage oder so ist und gar nicht deren eigene Idee?). Bereits beim ersten Auftritt waren locker fünf Digiknipsen in den ersten Reihen auszumachen. Die keine-Foto-Regel gilt wohl nicht, wenn die eigenen Kinder auf der Bühle stehen. Und Blitz abschalten? Pah, dann sieht man ja auf dem Foto nichts! Na ja. Zum zweiten Auftritt meiner Kollegin und für das finale Winke-Winke auf der Bühne hab ich dann auch mal mitignoriert und ebenfalls ein paar (*hust* über 100, das Sortieren kann dauern...) Fotos gemacht. Das antike 85/1.8 hat sich da nicht schlecht gemacht und ich muss mir unbedingt mal merken, dass die K10D auch mit ISO 400 bis 800 noch brauchbare Fotos schießt. Im Nachhinein bin ich aber auch ganz froh, dass ich nicht die ganze Zeit durchgeknipst habe, denn wenn man nur durch den Sucher starrt und dabei auf Verschlusszeit, Fokus und nicht-Verwackeln achtet, bekommt man von der Show nichts mehr mit. Und das wär schade gewesen. (Nein, ich werd hier kein Foto reinstellen, man soll ja nicht.) Alles in allem sehr interessant, hat Spaß gemacht! Nachschub #65Sonntag, 21. November 2010
Da hier ja immer noch "Manga Blog" drübersteht, reiche ich dann nochmal die letzten Neuerwerbe nach:
Geschrieben von mitch
in Bokura Ga Ita, Fruits Basket, Nachschub, Oh My Goddess!, School Rumble
um
18:49
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Wieder auf Sendung!Mittwoch, 17. November 2010
Inzwischen sollte das DNS-Update für den Schwenk auf den neuen Server auch die letzten Winkel des Internets erreicht haben, daher: Ich bin wieder hier!
Knapp einen Monat lag mein Server brach, aber so richtig doll gestört hat es mich nicht. Was mache ich denn hauptsächlich mit dem Server? Am wichtigsten für mich sind drei Dinge: Mein Debian-Paket-Repository: Nun, äh, ja, das war nun mal weg. Nicht erreichbar. Gibt auch keinen Mirror, vielleicht kann ich da in Zukunft ja mal einen anlegen - aber es ist sowieso nicht üblich, Paketquellen doppelt und dreifach in seine sources.list einzutragen. Updates gab es eh keine, wichtige Sicherheitsupdates ebenfalls nicht und da außer mir vermutlich sowieso niemand aus dem Repository Pakete installiert, ist das alles nicht so schlimm. (Ich habe die Pakete ja sowieso hier zu Hause rumfliegen, da werden sie ja erstellt.)Mein Blog (ja, genau das hier, was Du gerade liest): Ja, das war halt nicht erreichbar. Komischerweise hat das auch niemanden gejuckt - ich hatte in der ganzen Zeit exakt eine Anfrage, ob irgendwas kaputt ist, und das auch erst nach zwei Wochen Ausfall (Gruß an meine gestresste Mutter!). Das ging schon mal schneller, liest mich denn keiner mehr? Oder kompensiert Twitter das einfach gut genug? Mir hat auf jeden Fall nicht viel gefehlt, ich habe genug Blafasel getwittert, um meinen Trivialitätenmitteilungsdrang zu erden. Zum letzten Kinogang gibt's vielleicht nochmal einen Artikel (Kurznotizen liegen vor, das muss "nur noch" ausformuliert werden - halbe Stunde aufwärts, wie immer halt...), dann wollte mich über die Deppertheit unseres lokalen Autowaschsalons auslassen (hab mich aber schon wieder abgeregt) und eine geplante Umfrage hier im Blog hat sich inzwischen auch weitestgehend erledigt. Das ist alles nicht mehr aktuell und ich hab ja sowieso nie Zeit. Mir fällt bestimmt auch noch was neues ein. Meine Codesammlung: Die git-Repositories hatte ich kurz vor dem Ausfall von meinem Server auf github verlagert. So kurz, dass ich noch nicht drüber bloggen konnte :-) Passte sich also perfekt. Die Repository-URLs werden per HTTP-Redirect auf github umgebogen, man sollte also nicht viel merken. Die gitweb-URLs ebenfalls. Warum github? Es gibt vielen Krams gratis, den ich mir hier mühsam einrichten m(u/ü)sste (Projekt-Wiki, Bugtracker, Schreibzugriff für andere), die Kollaborationsmöglichkeiten sind einfach genial (habe das erst in den letzten Wochen beim twirssi-Basteln mal so richtig genutzt: git+github regeln! auch vier parallele Entwicklungszeige lassen sich locker managen) und nicht zuletzt ist der github-Server besser verfügbar (haha!) und da bleibt mein Code vermutlich auch noch erhalten, wenn ich mal unter der Erde liege und die Rechnungen meines Hosters nicht mehr bezahle (falls sich die Nachwelt dafür interessiert, hätte ich ihr dann was hinterlassen). Da sich der Ralf partout weigert, seine Projekte auf github umzuziehen und mein gitweb ja weg ist, ist dieser Artikel hier der einzige verbleibende Hinweis im gesamten Internet auf diese doch ziemlich tollen irssi-Plugins:
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So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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