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Connichi 2010, Teil 3Montag, 27. September 2010
Hier mal ein paar größtenteils unkommentierte Bewegtbildeindrücke von der Connichi 2010.
Bei 3'30" bin ich auch zu sehen. Ganz deutlich. Wenn man denn weiß, wonach man suchen muss. Ich wollten diesen Zusatzartikel nutzen, um auch gleich noch was anderes zum Thema Connichi loszuwerden. Leider fällt es mir seit gestern abend nicht mehr ein. Das kommt aber bestimmt, wenn ich den Artikel abgeschickt habe... (Gerade stört mich ein wenig, dass ich hier nicht vernünftige UTF8-Zeichen für Ellipsen, Minuten und Sekunden benutze, aber: Egal. Meine Tastatur hat nur 102 Knöpfe.) Durchsetzungsvermögen, fehlendesMontag, 27. September 2010
Na, das hat ja toll geklappt.
Meine Abkehr von der Fußballtipperei wurde heute morgen gleich von drei Kollegen aufgegriffen und ich anschließend mit ganz unausweichlichen, stichhaltigen, äußerst fiesen und simplen Fakten So sei es denn. Der ganze lange Artikel für die Katz! Einzig eine Klarstellung sei mir hier erlaubt: Es ging mir nicht um die Kohle, sonst hätte ich davon geschrieben. Da wird intern am Jahresbeginn das Geld-für-Spielereien-Konto bebucht, anschließend ist das aus der Budgetierung raus und da wird auch nicht mehr ein zweites Mal drüber nachgedacht. Soviel muss das Sparschwein hergeben, sonst muss ich mir einen neuen Job googlen :-) Symphonic LegendsSamstag, 25. September 2010
Es war mal wieder soweit: Nach Symphonic Shades, das sich auf Chris Hülsbeck konzentrierte und Symphonic Fantasies (da war ich verhindert (warum eigentlich nochmal?)), das sich mit Square Enix befasste, gab es jetzt am Donnerstag das dritte Konzert der Symphonic-Reihe: Symphonic Legends. Diesmal drehte sich alles um Nintendo - das konnte man da mal sehen, inklusive des Programms, aber jetzt haben sie die Webseite umgebaut. Deppen!
Um es kurz zu machen: Der Besuch hat sich mal wieder gelohnt! Schlips und Kragen (zumindest zu 50%) und ab in die Philharmonie in großer Gruppe - man muss das ja standesgemäß angehen. Leider war vorher und nachher keine Zeit (Münster-Köln geht ja noch, aber die Anreise aus Hannover, Kiel und München ist dann halt doch umfangreicher), um sich nochmal gemütlich zusammenzusetzen. Und ich muss sagen: das war der zweitleerste "ausverkaufte" Konzertsaal, den ich in meinem Leben gesehen habe. Getoppt nur noch 2005 in Leipzig (siehe auch Eröffnungskonzert Games Convention 2005 – Die Fans müssen draußen bleibenin der FUNime Nr. 43, S. 12 *Werbungmach*). Generell war das Konzert gut bis sehr gut. An einen Stellen hätte ich mir mehr gewünscht: Zelda hatte ich mir anders vorgestellt, da wär mehr gegangen; Mario Galaxy ist schon im Original mit Orchester eingespielt, das war jetzt wenig überraschend, es von einem Orchester gespielt zu hören und Pikmin ist zu lange her, als dass ich mich noch an die Originalmusik erinnern konnte — aber dafür können weder der Arrangeur noch das Orchester was. Aber auch all diese Stücke waren gut. Die anderen waren halt einfach noch besser :-) Hier auszugsweise ein paar Details von Schlecht nach Gut sortiert: Ronny Barrack war natürlich wieder da. Irgendwie mag ich den nicht. Er legte wie immer sein Rumgetrommel-Solo hin, bei dem ich wie immer nicht nachvollziehen konnte, was das mit einem Videospiel zu tun haben soll (diesmal hat er F-Zero gespielt) und im anschließenden Teil zusammen mit dem Orchester war er meiner Meinung nach zu laut, da kam nichts mehr durch. Na ja. Der hat halt ein Abo und darf sich da ins Rampenlicht stellen :-) Der große Endkampf in Zelda war schön ausgedehnt, toll illuminiert (es schwebten bedrohliche Wolken über dem Orchester) und es ging richtig zur Sache. Da kam man richtig schön rein und in Stimmung und dann plötzlich: gar nichts mehr. Der Kampf war einfach so zu Ende. Da hätte noch was hingemusst! Irgendeine Steigerung zum Ende der Schlacht! Das ist so, als ob der finale Boss umkippt, wenn man ihn auf 50% Hitpoints runterhat. Das geht ja mal gar nicht! Die Moderation ging dieses Mal in Ordnung! Das war schon mal schlimmer. Und rothaarige Prinzessinen im Publikum mit Raumfahrerhelmen zu erschlagen hat dann doch ungewollten Unterhaltungsfaktor. Warum aber sind japanische Namen so viel einfacher auszusprechen als "Guten Morgen"? Bei Metroid bin ich geteilter Meinung. Das war so weit durch die Mangel gedreht, dass man schon sehr gut hinhören musste, um rauszukriegen, was das überhaupt gespielt wird (ich hab's noch während des Stückes geschafft und da bin ich schon etwas stolz drauf). Das ganz wahr ziemlich weit ab vom Schuss, es klang ein wenig, als ob das Orchester gegeneinander spielt. Oder irgendwas spielt. Metroid hat so viele tolle Themen, die waren aber nicht dabei. Ich musste vom Klangeindruck her an die Wüste und die Ewoks aus dem ersten Teil Star Wars denken. An anderer Stelle las ich einen Vergleich mit 2001 - Odysee im Weltraum — meiner Meinung nach sehr passend ausgedrückt. Einerseits hat dieses Stück die musikalischen Breite des Abends bereichert, andererseits hätte mir mehr hörbares Metroid besser gefallen. In der Zugabe wurden recht gekommt verschiedene Endmusiken durcheinander gemischt, das war echt interessant zu hören. Leider fehlte hier auch wieder Metroid, das hat doch so ein schönes Ending! Total abgefahren: Der erste(?) Choreinsatz in der Zelda-Suite. Boah! Geil! Vorgeschichte: In einem vorherigen Teil des Stückes spielten die Xylo-, Marimba- und Vibraphone das Wald-Thema jeweils um ein Stück versetzt — also ein typischer Effekt aus der Tracker-Ecke, um mit mehreren Stimmen ein Echo zu erzeugen. Das kam meiner Meinung nach aber nicht so gut rüber, weil das hier ein wenig in einem Klangbrei endete: der Rest des Orchesters spielte das Thema ebenfalls und man erkannte kein vorne und hinten mehr, da auch niemand besonders herauszuhören war und den Ton angab. Nun also der Chor: Eine Solistin sang glasklar und einzeln und dann PLÖTZLICH *Gänsehaut* wurde der Hall aufgedreht: Der Rest des Chors kam dazu und sorgte für Raum, Hall, Echo und Klangverbreiterung. Vollkommen unerwartet, als ob jemand nen Schalter umgelegt hat. Das war im Endeffekt das gleiche Vorgehen wie beiden -phonen, aber: So muss das klingen! Ich bin nicht oft in klassischen Konzerten und noch weniger höre ich Chören zu, aber ich glaube, das ist nicht die normale klassische Art, einen Chor einzusetzen :-) Channel Hax! Dann wurde noch etwas weiter mit dem Chor rumgespielt. Im Ergebnis absolut genial. Der Dirigent, der an dem Abend seinen Einstand gab, war definitiv von der dynamischen Sorte. Während der Mario Retro Suite hat er auf seinem Podest getanzt. Er ist geflogen, geschwebt, hat gezappelt, gewunken und was weiß ich nicht alles. Er hat sogar die Reling hinter seinem Podest genutzt (nutzen müssen?). Damals, bei Monkey Island, hat das ganze Orchester geswingt, aber das war noch mal eine Spur wilder hier. Warum hat ihm keiner eine DDR-Tanzmatte auf das Podest gelegt? Ich hätte mich totgelacht! Ein C64 und ein Joystick standen ja schon auf der Bühne, das wär kein Problem gewesen! Bestes Stück des Abends in meinen Ohren: Die Donkey Kong Suite. Orchester-Fassungen des Themas kenne ich ja schon, aber hier wurde Aquatic Ambience, die Unterwassermusik, gespielt. Mit Solisten an Klavier und Geige. Es war einfach umwerfend. Das Stück ist einfach dafür geschaffen, so wie hier mit jeder Menge Streichern gespielt zu werden. Umwerfend! Ja, ich schreib's zweimal! Ich verlinke hier abschließend mal ein paar Fotos für den optischen Eindruck und ein Video für den akustischen — und einen kurzen Einblick in die Dynamik des Dirigenten (der ist da aber noch recht ruhig). Freihändig natürlich. (Auf dem Konzert sagte Maxi was von schlechten Einsätzen und so, das fiel mir da gar nicht auf. Nach dem heutigen Stöbern auf Youtube muss ich ihm da jetzt aber beipflichten, das ist nicht alles perfekt.) Ach ja: Nächstes Jahr gibt's wieder ein Konzert, dann ganz im Zeichen von Nobue Uematsu. *sabber*
Geschrieben von mitch
in Mario, Metroid, Musik, Symphonic xyz, Videospiele, Zelda
um
23:47
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Schluss Aus EndeSamstag, 25. September 2010
Ich nehme ja bei uns an der Bundesliga-Fußballtipprunde teil. Von Fußball hab ich keine Ahnung und außerhalb von Weltmeisterschaften interessiert mich Fußball auch nicht die Bohne - ich hab sogar schon wieder vergessen, wer die WM gewonnen hat...
Für mich war die Wahl einer Strategie, die programmtechnische Umsetzung und die Automatisierung der Tippabgabe interessant. Da ging es nicht mehr um Fußball, sondern um Hackerei und das auch noch im Wechselspiel mit der realen Welt - das ist nochmal viel interessanter, als irgendein abstraktes theoretisches Problem ohne praktische Anwendung. Nun kam es, dass ich dieses Jahr zwar eine Idee hatte, wie ich tippen würde (letzte Saison ging ja grandios in die Hose, ganz im Gegenteil zur komplett "manuell" getippen WM), aber weder Zeit noch so richtig Lust (denn dann hätte ich mir Zeit genommen), das programmtechnisch umzusetzen. War nicht ganz einfach, was ich da vor gehabt hätte, viel Denken und das alles nur für Fußball? Nein danke, da hatte ich besseres mit meinem Leben zu tun. Nun hab ich mir gedacht "ja, die Pause zwischen der Saison ist jetzt vorbei, du hast immer noch nichts programmiert, das kommt noch, tippst du erstmal manuell". Hab dann auch einen grandiosen Tagessieg am ersten Spieltag hingelegt. Nur durch Bauchgefühl-Tipps. Toll! So toll das anfing: Letztes Wochenende hab ich zu tippen vergessen (da war ich mit Kranksein beschäftigt). Den komischen Spieltag Dienstag/Mittwoch hab ich nur mitbekommen, weil mich zwei Kollegen noch kurz vorher dran erinnert haben. Das Freitagsspiel gestern hab ich noch ganz kurzfristig und illegal getippt. Heute im Supermarkt kam ein Halbzeitspielstand - *Handaufstirn* toll, also den ganzen Samstag vergessen zu tippen, wieder fünf Spiele verpennt. Soll das jetzt das ganze Jahr so weitergehen? Ich ärgere mich über vergessene Tipps oder muss alternativ ständig an Fußball denken? Wo mich Fußball gar nicht interessiert? Das ist Quälerei und macht schlechte Laune. Also: gemäß "love it, change it or leave it" wähle ich hiermit letzteres, das war's mit der Tipperei für diese Saison. Und Scheißegal, dass ich mit dem Tagessieg so gut vorgelegt hatte. Hab ich sowieso alles schon wieder reingeholt durch die fehlenden Tipps (aktuell: letzter Platz!). Und ich würde nächstes Wochenende wieder das Tippen vergessen und mich ärgern. Das spar ich mir einfach mal. Ich könnte mir jetzt einreden, dass ich ja noch das Tippprogramm fertigstellen kann. Ja, klar. Da hab ich momentan genauso viel Lust und Fortschritt wie bei der Fertigstellung der Mangabibliothek (seit dem Marathon nicht mehr angefasst) und meiner Schlipsauswahlsoftware (seit der Prototyp steht nicht mehr angefasst). Ich hacke derweil lieber an twirssi oder was mir sonst vor die Nase kommt, irgendwie bin ich da etwas wählerisch geworden... (Laber bla sülz. Ich mach hier gerade öffentliche Rechtfertigung und schreib mir Unmut von der Seele. Toll, wozu so ein Blog alles gut ist. Aber keine Angst, da kommt gleich noch ein vernünftiger Eintrag hinterher.) WeihnachtsbäckereiMittwoch, 22. September 2010
Nächste Woche ist wieder Plätzchenbacken angesagt.
Hat hier jemand ein tolles Rezept für Weihnachtskekse für mich? Es winken mein nachschleichender Dank sowie unter Umständen ein Foto des Ergebnisses hier im Blog. Wenn das mal nichts ist! Abgabeschluss ist am Mittwoch :-) School Rumble #21Montag, 20. September 2010
ISBN 978-3-7704-7196-6
Endlich passiert mal was, endlich wird mal Klartext geredet - 20 Folgen habe ich darauf gewartet. Endgültige Entscheidungen sind es zwar nicht, aber es geht mal klar voran! Ich hab schon immer überlegt, was mir so gut an der Serie gefällt. Bisher dachte ich dabei an die riesigen Klassen mit den vielen Leuten und den (oftmals überraschenden und spontanen) Zusammenhalt, der da präsentiert wird. Oder an das "hey, den habe ich ja seit 10 Bänden nicht mehr gesehen, aber ich erinnere mich noch". Aber gegen Ende des Bandes wurde mir dann klar, woran es liegt: Ich kann mich voll mit Harima identifizieren. Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, ob das was Gutes oder was Schlechtes ist! Cheeky Vampire 13+14Montag, 20. September 2010
ISBN 978-3-551-78905-1
ISBN 978-3-551-78906-8 So, nun ist es vorbei. Zum Abschluss gab's noch etwas Action, ein paar Überraschungen (es ging mal nach Außerhalb), Auflösungen aller offenen Fragen und Handlungsfäden, kurzum: Ordentliches Ende. Von der teilweise recht traurigen Stimmung der früheren Bände war nicht mehr viel zu merken. Sauber über die Ziellinie gebracht. Kleiner Wermutstropfen allerdings: Irgendwas ist da am Ende faul oder nicht richtig erklärt. In nur 2 Jahren können die beiden keine so große Tochter produzieren! Star Wars: Outbound FlightSonntag, 19. September 2010
ISBN 978-0-345-45684-7
Ein Star-Wars-Roman, auf der Zeitleiste gaaaaanz weit in der Vergangenheit, er spielt zwischen Episode 1 und 2, fünf Jahre nach den Ereignissen auf Naboo. Es geht um eine Expedition an den Rand des bekannten Weltraums - und darüber hinaus - welche neben einer großen Zahl an Siedlern auch mit jeder Menge Jedi bestückt ist. Das Projekt "Outbound Flight" wird auch in späteren Büchern manchmal referenziert - aber niemand weiß, was aus der Expedition geworden ist. Hier wird es erklärt. Auch Thrawn hat hier seinen ersten Auftritt. Ich habe vom Timothy Zahn schon einige andere Bände gelesen (die Thrawn-Trilogie, die nach Episode 6 spielt: Erben des Imperiums, Die dunkle Seite der Macht und Das letzte Kommando) - und die auch schon jeweils mindestens zweimal. Er schreibt wie sonst auch: irgendwie durchgängig fesselnd. Man fängt das Buch an zu lesen, arbeitet es ganz nebenbei von vorne nach hinten durch und ist dabei gut beschäftigt. Wahrlich kein Buch, das mich jetzt bis ins Mark erschüttert und mir neue Blicke auf die Welt gezeigt hat, auch habe ich im Anschluss diverse Details vergessen (kann ich's halt nochmal lesen), aber definitiv gute Unterhaltung. Auf der etwas verkackten Anreise in den Urlaub (Flugumleitung, Warterei, Busüberführung...) habe ich Dreiviertel des Buches geschafft. Toll und genau richtig. Eigentlich sollte ich mir noch ein paar Bücher mehr von diesem Autor besorgen, mir gefällt sein Stil definitiv :-) Einziger Nachteil (Vorsicht, Spoiler!): Wer erwartet, nach dem Buch zu wissen, was aus dem Projekt Outbound Flight geworden ist, der wird enttäuscht. Das Ende ist sowas von offen, danach versteht man eigentlich erst richtig, wie ungeklärt die Frage nach dem Verbleib wirklich ist. Das ist nicht nur ein einfacher Cliffhanger, das ist ein ganz übles Ende wie ein einem Kinofilm, der förmlich nach "Pilotepisode" riecht und so viele offene Fäden wie möglich übrig hält, um mit weiteren Filmen oder einer Serie dran anzuknüpfen (Paradebeispiel für sowas wäre z.B. die erste Folge Inu Yasha). Mag ich ja gar nicht, wenn mir sowas filmisch unerwartet begegnet. Super Mario Galaxy 2Samstag, 18. September 2010Meine Kraft - erloschen! Mein Imperium - zerstört! Mein Schokokuchen - ungebacken!-- Bowsers letzte Worte Schon vor einigen Tagen habe ich Super Mario Galaxy 2 durchgespielt. Zu meiner Überraschung bereits nach der sechsten Welt. Was ist ist aus der guten alten Zahl Acht geworten? So geht das nicht! Spaß hat's gemacht - aber irgendwie fehlte der "mal eben eine Runde nach der Arbeit"-Faktor des ersten Teils. So ganz casual-gaming war das gar nicht mehr dieses Mal. Die Level sind irgendwie länger (durchaus um die 10 Minuten), spürbar schwieriger (man kommt nicht mehr überall so beim ersten Anlauf durch), aber durchaus auch abwechslungsreicher (mehr verschiedene Welten und nicht so viele Einsätze in ein und der gleichen Welt). Es gibt ein paar gute neue Extras, die sich auch gut auf die Welten verteilen - nichts ist überladen, sondern mal spielt man in dieser Variante, mal mit der anderen und es wird dabei nicht eintönig. Alles in allem ein würdiger Nachfolger, der sich auch nach Nachfolger im Sinne von "Weiterentwicklung, aber nicht Neuerfindung" anfühlt. Und Yoshi ist jetzt auch dabei! Ich habe mit dem Ende jetzt eine Bonuswelt freigespielt und noch diverse offene Enden (sprich: übersprungene oder noch nicht gefundene Level oder Bonus-Kometen), ich glaube, ich bin so grob bei 50% der sammelbaren Sterne. Da bin ich im ersten Teil deutlich weiter. Lust, einen der beiden Teile weiterzuspielen, habe ich momentan aber nicht. Momentan hat mich Advance Wars: Dual Strike auf dem DS fest im Griff, das ich billig im Bring&Buy abgestaubt habe. Und wenn ich Mario spielen will, könnte ich mal New Super Mario Bros Wii fertigmachen, da stehe ich nämlich in der letzten und wie es sich gehört achten Welt kurz vor dem finalen Boss. Connichi 2010, Teil 2Samstag, 18. September 2010
So, hier dann noch mal ein paar weitere Worte zur Connichi, weil ich natürlich die Hälfte vergessen habe und noch Fotos machen wollte und so weiter...
Toll: Gefühlt lag das Verhältnis Cosplayer zu Normalos bei 1:1. Jeder zweite war verkleidet, wenn nicht sogar noch mehr. Das war ziemlicher Wahnsinn :-) Dazu beigetragen hat bestimmt, dass wir im eintrittsfreien Bereich und dazu noch direkt neben dem Park waren, der (vom Wolkenbruch mal abgesehen) rammelvoll mit Cosplayern war. Wie es auf dem Rest der Con, also im Bezahlbereich, aussah, kann ich mangels Aufenthalt dort leider nicht vergleichen. Nicht toll: Die vor der Con per Twitter eingetrudelte Anfrage nach CA-Cert-Assurance war irgendwie nichts, trotz großer "Free PGP Keysignung"- und "CA Cert"-Schilder kam niemand bei uns quer. Schade. Wir machen ja alles mit und hätten auch alles dabei gehabt. Auch toll: Was mir letztes Jahr wegen Abwesenheit entgangen ist: Die normalen Helfer-Shirts sind jetzt schwarz mit farbigem Aufdruck, die der Security farbig mit schwarzem Aufdruck. Das hat für mich den Vorteil, dass ich eines der schwarzen Helfershirts doch tatsächlich mal im echten Leben anziehen kann. Ich habe aus den letzten 7 oder 8 Jahren einen riesigen Stapel Shirts im Kleiderschrank, die ich aus optischen gründen nicht anziehen kann, da mir Primärfarben nicht stehen... Nicht toll: Ich werde alt! Ständig wurde ich gesietzt. Noch am Freitag habe ich mir einen "DU, nicht SIE"-Aufkleber ans Hemd gepackt, um das ganze ab dann mit "schau hier hin und dann sag nochmal, was du wolltest" zu kommentieren. Menno! Ich hab bestimmt aus Versehen halbnackten Cosplayerinnen (so warm war's doch eigentlich gar nicht?) hinterhergeguckt, die halb so alt sind wie ich. Und hier mal ein paar Beutefotos, irgendwie hab ich unerwartet viel Krams mit nach Hause genommen (bin ja nicht mal in einen Händlerraum gekommen). Das lag aber auch daran, dass Tobi seine Mitbringsel aus Japan für mich dabei hatte, ich hab nichts. Ein original JR-Handtuch! Das passt genau in meinen Kulturbeutel ("Waschtasche" für die Zugereisten). Sachen, die man in Deutschland vergeblich sucht: Ein Lautsprecher mit eingebautem MP3-Player, SD-Slot und USB-Anschluss (weitere Details rechts auf der Packung). Hat keine 15 EUR gekostet, hat einen mehr als brauchbaren Klang, läuft mit Batterien (endlich Musik in der Badewanne!) und ist einfach superpraktisch :) Nur aufs Fahrrad will ich den nicht mitnehmen, sonst wäre das eine würdige Ablösung für meinen singenden Salzstreuer. Gemischtwaren: zwei Yotsuba&!-Bände, zwei schön billige Gebraucht-DS-Spiele, original japanisches Kinderspielzeug, zwei dieser superfiesen Menthol-Labello-Stifte und EIN SUPERWEICHES DOMOKUN KNUDDELKISSEN!
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Kiewie zu Datenschutzparanoia
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