Blog abonnierenBlogrollAnT Blog
Look at it! for the good of all of us mrehkopf.de tech blog Pirates of Love ipfreaks.de The Nonbiri Times Animexx Alpha-News Fefes Blog Bestatterweblog Gestern Nacht im Taxi ahoi polloi crazy things parents say so much pun die nachtschwester lbrandy.com Svens Netzblog Joey's Logbook virt music Inverted Castle StatistikenLetzter Artikel: 06.02.2012 23:08
1012 Artikel wurden geschrieben
597 Kommentare wurden abgegeben
Powered by |
MakrofotografieSonntag, 27. Juli 2008
Ich hatte ja schon angekündigt, mal was zu meinem neuen Makro zu sagen, aber jetzt bin ich tippfaul geworden. Bilder sagen mehr aus Worte, also hab ich mal ein paar Beispielfotos hochgeladen. Da kann ich mich noch gut weiter mit beschäftigen!
Nachschub #53Sonntag, 27. Juli 2008
Geschrieben von mitch
in 20th Century Boys, Nachschub, Sakura Wars, Tenjo Tenge
um
22:11
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
LinksDienstag, 22. Juli 2008
Jetzt gibt's mal wieder ein Link-Potpurri. Das ist alles recht neues Zeugs, meine Liste, die sich über die letzte Zeit angesammelt hat, wird dadurch nicht kürzer...
schöne neue KameraSonntag, 20. Juli 2008
Ich habe die K10D ja jetzt seit einiger Zeit und muss sagen, dass der Kauf genau richtig war. Sie ist einfach in allen Punkten besser (oder wenigstens gleich gut) wie meine *istDL.
Sie hat keinen Dreck auf dem Sensor, keinen Dreck auf der Mattscheibe und keine zwei Fehlpixel. OK, unfairer Vergleich, das hatte die *istDL am Anfang auch nicht und soll demnächst durch Einschicken zu Pentax auch berichtigt werden (Saubermachen und Fehlpixel deaktivieren - dann hab ich halt nur noch 5,999998 Megapixel). Mit der *istDL war ich sehr zufrieden, das einzige, was mich regelmäßig gestört hat und mir auch wirklich einige Bilder versaut hat, war das "Überlaufen" der Sensorpixel in Situationen mit hohen Kontrasten. Das führt dann zu ganz ekligen neonfarbenen Linienmustern, die man nachträglich auch nicht rausrechnen kann. Ergo habe ich auf meiner ersten Testtour mit der neuen Kamera auch gleich dieses Problem untersucht. Rein in den Wald und nach ein paar Plätzen mit Sonne und Schatten gesucht. Die K10D schneidet im Vergleich zur *istDL ungleich besser ab: Selbst mutwillig waren solch hässliche Muster nicht zu provozieren. Wenn man es wirklich drauf anlegt, schafft man leicht pastellfarbene Verfärbungen, wie man hier bei den Brennnesseln im Vordergrund sieht: Beispielfoto K10D: mutwillig kontrastreiche Szene, leichte pastellfarbene Fehler (der rötlich Flecken) unten links Selbst durch's Blattwerk Richtung Sonne sind keine Probleme feststellbar. Das ist ein 1:1-Crop von ganz links oben aus dem Bild, also nicht gerade der beste schärfste Bereich des Objektivs. Meckern kann ich da nicht. Das Lens-Flare an der Stelle dürfte unvermeidbar sein :-) Beispielfoto K10D: mehr Kontrast hab ich nicht gefunden. Abgesehen vom Lens-Flare (schiebe ich mal aufs Objektiv) keine Probleme sichtbar. Und was ist sonst noch toll an der Kamera?
Geil geil geil Jetzt muss ich nur noch mehr fotografieren. Gewonnen!Donnerstag, 17. Juli 2008
Gewonnen!
So stand's in einer E-Mail auf der Arbeit. Wenn ich da so ein Spam-Aufkommen wie hier zu Hause hätte, wäre die Mail ungelesen in den Abfall gewandert, aber da ich auf der Arbeit absolut spamfrei bin (toi toi toi!), hab ich reingeguckt. War auch gut so! Unsere Firma hat nämlich einen Stapel Kabarettkarten bekommen und diese wurden unter den Teilnehmern des Leonardo-Laufes verlost. Normalerweise ziehen solche Veranstaltungen ja an mir vorbei, aber jetzt kann ich mir das Kabarett im Schlossgarten angucken, genauer: die Vorstellung von Claus von Wagner. Hey, was auf der Webseite von ihm so rüberkommt, klingt interessant! Fefes Blog in Theaterfassung? Ich bin gespannt. TechnikverweigererDienstag, 15. Juli 2008
Heute hab ich mein Fahrrad zur Inspektion gebracht.
"Wenn das fertig ist, schickt unser Auftragssystem automatisch eine SMS raus. Haben Sie ein Handy?" Standardantwort wie aus der Pistole geschossen: "Ja, aber das ist immer aus. Sie können die SMS aber an meinen Festnetzanschluss schicken, das sehe ich dann auch." Auf dem Heimweg mit dem geliehenen Rad dann der Gedankenblitz: Toll, ich kann von der Arbeit jetzt erst nach Hause fahren, gucken, ob ich eine SMS bekommen habe und wenn ja, dann wieder zurück in die Stadt radeln und mein Rad abholen. Ganz großes Kino. Ich sollte "dann mache ich das Handy halt mal an" laut vor dem Spiegel üben. An meinem neuen Rad hatte ja das Vorderlicht direkt nach dem Kauf scheppernde Geräusche gemacht, worauf ich gleich nochmal zum Laden bin, die haben es untersucht und dabei leider zerstört (ist nicht wirklich zum Ein- und Ausbau gedacht, diese Plastikkonstruktion), haben es aber gleich anstandslos vor Ort komplett ausgetauscht (heilige Schrauberei, sind diese Kabel blöd verlegt). So weit so gut. Immerhin war das Scheppern weg und ich hatte kostenlos eine neue Leuchte. Bei der nächsten Nachtfahrt fiel mir dann auf, dass das Standlicht nicht ging. So ein Mist, frisch getauscht und schon kaputt. War mir aber egal, nochmal hätte es das nicht kostenlos getauscht gegeben und eigentlich war mir Standlicht eh egal. Lieber mal ordentlich (teuer, sowas!) Geld in die Hand nehmen und eine schöne LED-Leuchte vorne dran. Jetzt stand ich also bei der Inspektion und auf die Frage "bekannte Probleme?" sagte ich "ja, Standlicht vorne kaputt, war schon mal gewechselt worden, ist mir aber egal, kann so bleiben". Dafür wollte ich halt kein Geld ausgeben. Antwort: "Äh, das ist gar keine Leuchte mit Standlicht. Da haben die Kollegen wohl was falsches eingebaut." Hätten sie jetzt anstandslos wieder durch Standlicht ersetzt, aber ich habe jetzt für den Differenzbetrag zwischen der wieder einzubauenden Ursprungsleuchte und einer LED-Leuchte den Auftrag zur LED-Aufrüstung gegeben. Lieber hell fahren als sanft erleuchtet stehen. Und LED für kleines Geld? Sofort! Dass er mir da mit dem Preis gleich flexibel entgegen kam, war toll - so gefällt mir der Laden. Leihfahrrad gab's auch vollkommen problemlos, ist wohl Inspektionsfestpreis mit drin. Ich war wegen der Leuchte so guter Laune, mir war sogar egal, dass der Computer auf der Rechnung einen Euro mehr für die Inspektion ausgegeben hat, als auf den Werbeplakaten an der Wand steht. Ich hab bei der LED-Leuchte genug gespart, hab ja quasi mein altes Licht zum Einkaufskurs in Zahlung gegeben. Und der Kunde vor mir hat wie wild über das Unternehmen geschimpft und den Laden aufgehalten - das kann zumindest ich nicht nachvollziehen. Midoris Days #7Sonntag, 13. Juli 2008
Wieder gewohnt kurzweilig und abwechsungsreich (ein männliches Loli-Karate-Dojo-Oberhaupt)?, aber ebenfalls nicht sonderlich tiefgehend (trotz etwas Story (SPOILER!): Lucy geht zurück nach Amerika und Takako purzeln endlich die richtigen Worte aus dem Mund, auch bei Midori gibt's ja seit einiger Zeit sanfte Andeutungen, dass das ja nicht ewig so weiter gehen kann) - wie sonst halt auch.
Als Bonuskapitel gibt's eine Eskapade im historischen Japan - Samurai mit lebendiger Handpuppe. Gut, das. Süß, wie Midori Seinosuke mit がうがうがう ankläfft, das erinnert mich jetzt an Pocci, mein Lieblingskrokodil aus He is my master. Ansonsten gibt's leider leichte technische Probleme: Der Comic-Sans-artige Font, der für das Lettering benutzt wird, hat an der Stelle für die öffnenden deutschen Anführungszeichen nur ein "Ð" stehen. Alternativ sollten sie sich zwischen Lettering und Druck auf ein gemeinsames Charset einigen... needs more ditzSamstag, 12. Juli 2008
Nachdem ich ja schon begeistert von ditz berichtet habe und es inzwischen schon an einigen Stellen nutze, hab ich heute morgen - sprichwörtlich vor dem Frühstück - ein Debian-Paket davon erstellt (auch von trollop, das von ditz benötigt wird). Jetzt muss man ditz nicht mehr über Ruby-Gems installieren und hat es sauber(? - ich bin kein Ruby-Spezialist...) in der Paketverwaltung drin. Einzig und alleine eine Manpage fehlt, aber das ist ein Problem des Originalpaketes.
Zu finden ist das ganze natürlich in meinem Repository. God of WarMittwoch, 9. Juli 2008
(Ausgeliehen von Ralf - danke! Ich hab mehrere Tage gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass das hier ja nur Teil 1 ist und ich mir Teil 2 ja auch noch ausleihen muss :-)
Worum geht's? Gemischte Schlachteplatte. Rumrennen, Monster plätten, deren Seelen aufsammeln, ein paar einfache Puzzles und ein paar Geschicklichkeitseinlagen. Das ganze grafisch äußerst opulent präsentiert (lediglich einige der vorgerenderten(!) Videosequenzen fallen auflösungsmäßig deutlich ab), ein netter Soundtrack, gutes Spielgefühl und ein sehr schönes Setting: phantastische Monumentalbauten, Tempel, Statuen, Klippen, alles dabei (ein wenig wie Shadow of the Colossus, aber leider ist man nicht so allein und ungestört. Und ein Pferd gibt's auch nicht!). Man ist im antiken Griechenland und arbeitet (sprich: kämpft) sich vom Sterblichen, der im Auftrag der Götter unterwegs ist, hoch, bis man selbst ein Gott ist. Hat man so schon mal ein Spiel beendet? Ich habe schon das nächste Sonnensystem besiedelt (Civilization), ich habe ganze Welten vor dem Untergang gerettet (Final Fantasy, Ultima), ich habe getanzt, bis mir die Füße schmerzten (Dance Dance Revolution), aber zum Gott befördert wurde ich noch nicht. Das hat mal Stil. Stil hat übrigens das ganze Spiel: Es hat hierzulande keine USK-Freigabe, ist also übelst ab 18. Das schlägt sich im Blood&Gore-Faktor sowie der gesamten Spielathmosphäre nieder: blutig, düster und brutal (übrigens laut dem Making-Of explizite Designziele. Jungs, habt ihr gut gemacht!). Es gibt sogar Titten zu sehen (das erste Mal, dass mir sowas auf der PS2 begegnet ist!): nachdem er die Hydra besiegt hat, nimmt sich unser Held zwei barbusige Mädels mit ins große Bett auf seinem Schiff. Der Weg nach Athen ist lang und immer nur aufs Wasser gucken macht starke Männer traurig. Der irgendwie liebenswerte, fiese und bösartige Charakter unseres Helden kommt nach geglückter Überfahrt so richtig zur Geltung, als er den beiden Grazien nur ein "ich will euch nicht mehr sehen, wenn ich zurückkomme" an den Kopf wirft. Viel Sprechen tut er sonst ja nicht in dem Spiel. Ein antiker halbnackter muskelbepackter Machometzler. Wer wollte so eine Rolle nicht schon immer mal übernehmen? Ganz großes Kino. Genrebedingt muss man mit einigen der üblichen Einschränkungen vorlieb nehmen: Wenn an einer Stelle der Level "zu Ende" ist, dann kann man halt nicht von der Klippe springen. Oder über den kleinen Busch klettern. Oder durch ein Fenster. Oder einfach mal eine Klappleiter mitnehmen oder schnell irgendwas improvisieren und den gesamten Pandoratempel durch Überklettern im Schnelldurchgang lösen. Irgendwie musste ich mittendrin an Metroid denken: Die Level waren - alle sehr schön und optisch passend - unterschiedlich gestaltet (Feuerwelt, Wasserwelt, Berge, eine Wüste, alte verlassene Tempel), ich schlich mutterseelenallein durch feindverseuchte Landstriche, es gab antike Schätze zu heben und die ganzen alten Tempel sahen so aus, als ob vor mir jahrundertelang keiner da war. Ein deutlicher Unterschied war aber die Geradlinigkeit: Wo man in Metroid mit Backtracking und Kartenzeichnen beschäftigt ist, spielt sich God of War so straightforward wie Final Fantasy X. Das war bei FFX ein wenig doof, ist hier aber nicht als Minuspunkt gemeint. Ein Punkt ist aber doch ein wenig enttäuschend: Direkt am Anfang startet das Spiel mit einem massiven, mehrteiligen Endgegner, der nicht durch einfaches Hau-Drauf zu besiegen ist. Imposant! Von sowas gibt's aber im weiteren Spielverlauf leider nicht mehr viel zu sehen. So richtig riesig werden die Bosse nicht mehr und so richtig interessante Taktiken braucht man auch nicht mehr. Schade. Stattdessen gibt es zwischendrin jede Menge "Standardmonster", die etwas mehr aushalten. Diese kann man in Minigames verkloppen, wozu man entweder bestimmte Tastenkombinationen treffen oder wildes Button-Mashing durchführen muss. Dazu passend gibt's dann - direkt ins Spielgeschehen integriert - besonders blutige (und lohnende) Abgänge der Feinde. Hierbei - und beim Öffnen von schweren Türen, wozu man ebenfalls Buttonmashing betreibt - ist die Steuerung zwar eigentlich einfach, aber auch immer etwas nervig und anstrengend. Und genau das macht für mich einen großen Reiz des Spiels aus: Einem vier Meter hohen wütenden Minotaurus ein Messer in den Rachen zu rammen ist (vermutlich, ich hab das noch nie versucht) eine anstrengende Angelegenheit. Und genau das Gefühl hat man auch, wenn man sich das Ergebnis am Joypad zusammenhämmert. Das muss man sich jedes Mal wieder richtig erarbeiten. Herrlich! Ansonsten ist die Steuerung zwar komplex, aber beherrschbar - nach dem Spiel hat man sein Joypad wenigstens mal komplett benutzt. Ein wenig störend ist nur, dass man, wenn man einmal eine Combo gestartet hat, diese nicht mehr abbrechen kann. Man ist dann durchaus ein bis zwei Sekunden lang blockiert, bis man wieder was machen kann - falls man nicht vorher einen auf die Nase bekommt, was die Combo abbricht. So richtig sauer aufgestoßen ist mir das aber auch nur im allerletzten Bosskampf - aber da gibt's sowieso plötzlich ganz andere Angriffsmoves und -combos, so dass man sich komplett umgewöhnen muss. Ein prima Übergang zum nächsten Absatz, denn: Der Schwierigkeitsgrad war für mich genau richtig, nur zum Schluss zog er etwas an: Am Ende des Hades habe ich bei den rotierenden Balken mit den Messern die nur umständlich erreichbaren (dick beinhalteten!) Bonuskisten liegen gelassen, da hätte ich ins Joypad gebissen, bis ich die lebend eingesammelt hätte. Und ganz am Ende im letzten Teil des finalen Bossfights bin ich so oft gestorben, ohne auch nur ansatzweise Land zu sehen, dass ich da dann den Vorschlag des Spiels angenommen habe und auf Easy umgestellt habe. Der Rest des Spiels habe ich aber in der Normaleinstellung gemeistert. Ehrlich. Fazit: God of War hat mich begeistert und die investierte Zeit (ziemlich exakt 10 Stunden laut Spielstand, da kommen nochmal 10% drauf für nicht gespeicherte Tode...) hat sich definitiv gelohnt. Genau das richtige, um sich nach der Arbeit ein wenig zu berieseln und abzuspannen. Ich freue mich auf den Nachfolger. PS: Kommt mir das nur so vor oder hat der Totengräber von Athen die gleiche Stimme wie der Colonel aus Metal Gear Solid 2?
Geschrieben von mitch
in Dance Dance Revolution, Final Fantasy, God of War, Metal Gear Solid, Metroid, Shadow of the Colossus
um
22:31
| Kommentare (0)
| Trackback (1)
Feuerfuchs 3Montag, 7. Juli 2008
Nachdem mein geliebtes Session-Manager-Plugin irgendwie nicht mehr so recht wollte und die Webseite von einem Bug spricht, der bei mir auftritt und erst mit Firefox 3 behoben wird, hab ich mir den neuen Firefox dann doch mal angesehen.
Ordentliche Backports für Etch sind mir nicht untergekommen, also hab ich mal gesucht und bin auf so eine Anleitung gestoßen. Also GTK 2.10 runtergeladen (2.10 ist wichtig, denn 2.12 compiliert nicht unter Etch, dafür sind die abhängigen Bibliotheken zu alt), nach prefix=/opt/gtk+2.10 installiert und dann wie beschrieben zwei Zeilen Anpassung am Startskript (hier das existierende /usr/bin/firefox statt eines neuen firefox.sh). Und noch einen Firefox entpackt, ebenfalls nach /opt. Soweit so gut. (Ich bin in den Startstrkipt über ICEWEASEL_DSP gestolpert - wenn ich die Variable auf "audiooss" setze, hängt Firefox undefinierbar beim Start. Kann mir das einer erklären? nas läuft hier sonst problemlos. Ich musste das jetzt auf "none" stellen, damit der Browser überhaupt startet...) Ergebnis: toll! Firefox 3 ist deutlich schneller als Firefox 2. Selbst über Remote-X kann ich ein grafisches Gedöns-Theme einstellen (natürlich Pimpzilla!) und er bedient sich trotzdem flotter als sein Vorgänger. Fein, fein. Große Unterschiede sind mir noch nicht aufgefallen. Etwas nervig ist, dass das Shift+Cursortasten zum Markieren von Text in Eingabefeldern nicht funktioniert - Ctrl-Shift für wortweises Markieren geht dagegen. Wer hat sich den Mist ausgedacht? Das sind Standardbelegungen seit sonstwann! Und das Firemacs-Plugin gibt's noch nicht für FF3 (verschmerzbar). Und Perapera-kun auch nicht (bitter - lässt sich aber vielleicht über das originale Rikaichan beheben, mal gucken). Welches waren die Ausspionier-Funktionen, die man laut c't abschalten sollte? Unter Preferences->Security habe ich "Tell me if the site I'm visiting is a suspected attack site" und "...forgery" abgeschaltet, das klingt nach URL-Übermittlung an zentrale Stellen. Sonst noch was zu tun?
(Seite 1 von 2, insgesamt 13 Einträge)
» nächste Seite
|
SucheKategorienKommentaremitch zu Geht doch!
So, 05.02.2012 13:31
Nachtrag: PowerLAN ist in dies
em Haus nicht zu gebrauchen, d
as lief genau ein Mal und dann
nie wieder. Geräte anst [...]
mitch zu SEL FF 54 OB/ZB
So, 05.02.2012 11:47
Spammer, die es vergessen, ein
e URL in ihrem Posting abzukip
pen, werden hier natürlich nic
ht gelöscht :)
Jue zu Untergang des Abendlandes
So, 15.01.2012 16:07
Mein Reden! Ich weiß aber auch
nicht, wie man die Leute erzi
ehen soll. Niemand weiß mehr,
wie man Signaturen korre [...]
Kiewie zu Datenschutzparanoia
So, 11.12.2011 14:02
Die Bestimmungen gibt es meine
ich für jeden, der auf einen
Bildschirm prallt, allerdings
überprüft das in so klei [...]
Twitter TimelineVerwaltung des Blogs |

