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Nachschub #51Montag, 30. Juni 2008
Geschrieben von mitch
in Black Lagoon, Nachschub, Neko Majin
um
00:15
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decodeeren, kompaileerenSonntag, 29. Juni 2008
Nachdem meine Mutti schon wieder Vermisstenanzeigen aufgibt, weil sich hier nichts tut, muss ich wohl mal wieder ein paar Zeilen schreiben. Obwohl: ihr habt Accounts auf meinem Rechner, gebt da dann einfach mal last | head ein und wenn dort das letzte Login meinerseits schon länger zurückliegt, dann könnt ihr euch berechtigterweise Sorgen machen. (Har, har, Lars hat wohl aktuell genau das gleiche Problem, wenn ich seine Überschrift so sehe...)
Also auf in diversen Kleinkram: gbsplay lebt wieder. Zumindest im Moment. Das Projekt, das wir vor zwei Jahren für feature-complete erklärt haben, erfährt derzeit einen Haufen Detailverbesserungen. Außerdem haben wir die Mailinglisten auf einen anderen Server umgezogen (und - ganz wichtig - die alten abgeschaltet. Ein dickes Lob ans Berlios-Team: Angesichts dieses Haufens unbearbeiteter Tickets habe ich nicht mit einer so schnellen Reaktion gerechnet). Und jetzt ist jemand aufgetaucht, der einen gbs-nach-MIDI-Konverter geschrieben hat - und das, obwohl ich das vor gar nicht allzu langer Zeit als unmöglich abgetan habe. Na ja, das war keine öffentliche Mail, das konnte er ja nicht wissen :-) Irgendwie nervt mich CVS an, vielleicht ziehen wir gbsplay ja mal in ein git-Repository um (die aktuell eintrudelnden Patches sehen ja schon mal stark nach git aus). Und dann noch dezentrale Bugverwaltung und Berlios ist überflüssig... Apropos dezentrale Bugverwaltung: Ich habe vor einiger Zeit mal mit Bugs Everywhere angefangen. Das sah gut aus, ist aber wohl inzwischen sanft entschlafen. Also besann ich mich darauf, dass ich irgendwann mal von ditz gehört habe und hab das mal ausprobiert. Das sieht auch nicht schlecht aus - und vor allem ist es momentan lebendig und wird weiter gepflegt. Ein paar meiner Repositories habe ich schon umgestellt, mal gucken, wie sich das so anfühlt, wenn man richtig damit arbeitet. Die Idee selbst halte ich ja grundsätzlich für genial. Kurzeinstieg für Debian-Etch-Benutzer: aptitude install rubygems; gem install ditz. Die Nachfrage zur Installation von trollop positiv beantworten, das Paket gibt's in Etch, genau wie ditz selbst, nämlich nicht. Das ditz-Binary landet dann in /var/lib/gems/1.8/bin/ditz, ich hab's mir nach $HOME/bin verlinkt und los ging der Spaß. Ich habe ja schon mal zukünftiges Geocaching angekündigt - einen Cache habe ich jetzt nicht gesucht, aber gestern habe ich eine große Runde durch Hiltrup gedreht und dabei mal meine Route per GPS aufgezeichnet. Entsprechende accounts habe ich mir schon eingerichtet und die Daten hochgeladen, als nächstes muss ich dann daraus bei OpenStreetMap mal ein paar Straßenzüge malen. Seit letzter Woche hat sich da für die Gegend hier übrigens was getan, ich scheine nicht der einzige Kartenzeichner in diesem Stadtteil zu sein (was nicht schlecht ist, da mir gestern beim "mal hier abbiegen und gucken" klar geworden ist, wie viele Straßen ich hier noch nicht kenne und wie lange deren Abfahren dauern würde). Mit dem Nokia 770 habe ich jetzt übrigens den anderen Ralf angesteckt, der probiert gerade Kernelupdates und anderes durch. Schön für mich, dann kann ich mir das alles abgucken. Das xterm hat er ja auch schon heilegemacht :-) Und dann hockte da gestern ein Insekt auf meinem Fenster, das sich gerade häutete. Das musste natürlich makrofotografiert werden - und eine zweite Session ist auch noch drin, denn ich habe das Leergehäuse gerettet. Die erste Ladung Fotos muss ich auch noch ordentlich sichten. Was mich darauf bringt, dass ich eigentlich noch einen Vergleich zwischen der *istDL und der K10D schreiben will und warum sich das Update gelohnt hat (ich bin von der neuen Kamera total begeistert). Und, dass meine Japanfotos auch noch nicht gesichtet sind. Na ja, meine Schätzung dafür war ja auch erst Ende 2008. Apropos neue Kamera und Geldausgeben: Jetzt musste auch noch mein Auto in die Werkstatt! Der Kondensator der Klimaanlage hatte ein Leck, meine erst vor zwei Wochen teuer aufgefüllte Klimaflüssigkeit war schon wieder alle. Das wäre schon wieder ein nettes Objektiv gewesen für den Preis. Aber nicht alles Geld für Fotos ausgeben, denn letzten Samstag hat mein treuer Eizo-TFT ein hässliches grün leuchtendes Fehlpixel entwickelt. Na ja, das Teil ist über 4 Jahre alt und hat knapp 6000 Betriebsstunden runter. Jetzt muss ich suchen, was ich mir als Ausgleich zulege. Eizo soll es wieder sein, das Ding war top und auch auf der Arbeit stehen die überall rum. Bleibe ich bei 17" oder wage ich den Sprung auf 19" (mit etwas größeren Pixeln, ich werde ja nicht jünger (was mir insbesondere das hochauflösende Display des Nokia deutlich zeigt...) oder gar Widescreen? Letzteres sollte ich aufgrund meiner derzeitigen Brille (chromatische Aberrationen - etwas, worüber ich auch latent schreiben will) wohl aber lieber sein lassen. Crooked Little VeinSonntag, 22. Juni 2008
ISBN 978-0-06-072393-4
Warren Ellis schreibt in diesem Buch über die Jagd eines äußerst heruntergekommen Privatdetektives nach einem geheimnisvollen Buch, das Amerika wieder auf den Pfad der Tugenden seiner Gründerzeit bringen soll. Daraus resultiert eine Reise (na ja, eher eine bruchstückhafte Stippvisite) in den "psychosexual underbelly of America", bei dem einem fortlaufend schlimmere Perversionen um die Ohren gehauen werden. "Tantric sex with ostriches" anybody? Das soll vermutlich schockieren oder abstoßend wirken, aber einen /b/-Leser haut das nicht wirklich um. Und leider bleibt dann nicht mehr viel von dem Buch übrig außer einer recht zusammengestückelten Geschichte ohne Tiefgang und große Überraschungen, die auch ein paar sprachlich sehr gelungene Formulierungen und kleine Gags nicht mehr retten können. Die Grundaussage des Buches über Moral und Sitten auf der einen und Freiheit des Einzelnen auf der anderen Seite ist zwar richtig und wichtig, aber einfach den Voyeurismus des Lesers zu befriedigen und dann eine halbherzige Moral hinterherzuschmeißen, die wie eine billige Entschuldigung wirkt, dass das Buch nicht selber Schund und der Leser einer der hier vorgeführten Perversen ist, hinterlässt bei mir keinen bleibenden Eindruck. Vielleicht hat das Buch im amerikanischen Kulturkreis ja eine andere Wirkung. Cheeky VampireSamstag, 21. Juni 2008
ISBN 987-3-551-78891-7 ff.
Originaltitel: かりん Grundaufbau: Vampire leben unter uns. Und bevor sie zu richtigen Vampiren mit Sonnenallergie und Appetit auf Blut werden, gehen sie ganz normal in die Schule, damit sie das Leben der Menschen besser kennenlernen. Entdecken darf sie dabei natürlich niemand. Karin ist so ein junger Vampir, sie ist tagaktiv und lebt als ganz normales Schülerleben an der High School. Spezielle Zutaten: Karin hat allerdings ein Problem: Statt Blut zu saugen, prodiziert sie es im Überfluss und muss es, damit ihre Nase nicht in Blutfontänen explodiert, anderen Menschen einspritzen. Genau hierbei wird sie von einem Mitschüler überrascht. Dumm das, nun kennt er ihr Geheimnis. Es kommt, wie es kommen muss: obwohl sie ihm eigentlich aus dem Weg gehen will (was nicht ganz einfach ist, sie sind Nachbarn und jobben im gleichen Restaurant), verliebt Karin sich in ihn. Also Standard-Schulromanze, genau meine Linie. Aufgrund des Settings und insbesondere der schrägen Vampirfamilie dann aber doch nicht ganz Standard und genau das gefällt mir an der Serie. So schnell wird es wohl nicht langweilig werden. Darreichungsform: 14 Manga (abgeschlossen), davon momentan schon fünf bei Carlsen erschienen. Auch auf Englisch bei Tokyopop verfügbar (unter nochmal einem anderen Namen, nämlich Chibi Vampire). Alternative Darreichungsformen: neun Light Novels (gibt's auf Englisch, keine Ahnung, ob sich da ein Reingucken lohnt) ein Guidebook 24 Episoden Anime, der einen neuen Charakter mitbringt: Einen Vampirjäger, der sich in Karin verliebt, während sich Karins beste Freundin in ihn verliebt. Karstens toller Bericht in der FUNime 50 hat mich auf die Serie aufmerksam werden lassen. Da sie bei Geneon veröffentlicht wurde, hieß es schnell handeln, aber die Boxen waren nicht besonders billig zu haben und da ich für Anime sowieso keine Zeit habe, hab ich das zu dem Preis sein lassen. Entsprechend freudig überrascht war ich, auf dem diesjährigen Anime Marathon von der deutschen Manga-Veröffentlichung erfahren zu haben (warum ändern die auch den Namen, sonst hätte ich das vielleicht selbst gemerkt...). Vergleichbare Werke: Hmm, irgendwie ein Mittelding zwischen Bokura ga ita (mir fällt gerade keine andere Schulromanze ein) und Midori's Days. Definitiv witziger als ersteres und nicht nur so auf die Beziehung fixiert und definitiv weniger episodenhaft und gaglastig als letzteres. Technisches: Die Zeichnungen sind recht dunkel mit vielen Flächen, Rastern oder Speedlines. Weder besonders kantig wie z.B. bei Yubisaki Milktea, noch mit geschwungener leichter Feder wie bei Bokura ga ita, eher mit etwas dickeren, klaren Linien, was auf den ersten Blick wie schlechte Druckqualität aussieht, sich aber durch einen Blick auf die Details der Rasterung widerlegen lässt. SD-Entgleisungen gibt's eigentlich nicht. Alle Charaktere sind auf den ersten Blick klar zu unterscheiden, keine Verwirrungen. Fazit: Gefällt! Ich hab die Serie gleich abonniert und die ersten vier Bände habe ich direkt am Stück weggelesen und war danach enttäuscht, dass erstmal Pause war und ich nicht gleich weiterlesen konnte. What is this gadgetry?Freitag, 20. Juni 2008
Was ich damit überhaupt machen wollte, weiß ich gar nicht, aber als Ralf mir sein Nokia 770 gezeigt hat, hab ich mir auch eins auf Ebay ersteigert.
Ergebnis: Prima Spielzeug! Der Maemo Mapper, eine OpenSource-Navigationssoftware. Sie zieht sich alle Daten aus dem Internet (z.B. Karten und Routen von OpenStreetMap oder GoogleMaps), man muss also entweder vorher seine Reise planen und die Daten cachen oder unterwegs ein WLAN finden (oder ein bluetoothfähiges Handy zur Interneteinwahl benutzen). Tragbar, Touchscreen, WLAN, Bluetooth, heller Bildschirm, sehr schöne Auflösung (schon eher zu kleine Pixel, ich werde alt), leider keine Tastatur (das haben die Nachfolgemodelle, die sind dafür aber auch deutlich teurer). Und: da ist Linux drauf und eine Entwicklungsumgebung für die grafische Oberfläche ist auch frei verfügbar. Ich kann an dem Teil also softwaremäßig basteln, bis der Arzt kommt. Mein Mini-Navi ohne Karten und Routingfunktionalität läuft da schon erfolgreich darauf. Zusammen mit einem (momentan nur geliehenen) GPS-Empfänger kann ich jetzt Geocachen gehen (haben wir vorgestern schon mal ausprobiert), ich kann das Ding als Navi missbrauchen, ich kann Radtouren sinnvoll gestalten, indem ich für OpenStreetMaps ein paar Lücken schließe und außerdem kann ich damit mobil surfen. Wenn ich mir noch einen AccessPoint organisiere, komme ich damit vielleicht meinem Ziel, Undocumented Features im Bett oder im Sessel zu Ende zu lesen, auch ohne echtes E-Book näher. Zum Lesen der täglichen Webcomics reicht das definitiv schon mal. xkcdroute, mein selbstgebasteltes Minimal-Navigationstool "in action". Es sagt einfach nur, wie weit und welche Richtung. Macht meiner Meinung nach einfach mehr Spaß als eine fertig geplante Route. Der eigens dafür selbstgebastelte Ascii-Font gefällt mir immer besser. Und irgendwann bekomme ich auch noch Battle for Wesnoth darauf zum Laufen. Der Touchscreen bietet sich für das Spiel förmlich an. Leider verabschiedet es sich momentan sang- und klanglos beim Spielbeginn, ich fürchte, dass schlicht und einfach zu wenig Speicher da ist. Kein Wunder, ich habe ja auch erstmal allen möglichen Krempel installiert, da laufen bestimmt mehr Dämonen als geplant... KameraupdateDonnerstag, 19. Juni 2008
Meine *istDL hat schon wieder Dreck am Sensor, also habe ich mich mal mit dem Gedanken eines Wechsels auf das neue Pentax-Topmodell K20D beschäftigt (dank an d.r.f). Irgendwie war mir das aber dann doch zu teuer und soooo viel fotografiere ich ja nun auch nicht, warum also nicht eine Stufe tiefer und das "alte" Topmodell, die K10D genommen? Die K10D wird gerade abverkauft (genau wie damals meine *istDL), ist also recht billig (falls man sie noch bekommt, siehe unten...).
Gedacht, geprüft, geschlafen: machen! Also Angebote einholen. Am Vorabend war der Geizmarkt mit 579€ ganz gut im Rennen - nur Gehäuse, versteht sich, das Kitobjektiv habe ich ja schon von der *istDL. Das sind 20€ weniger als beim billigsten Internetversender laut den üblichen Preisvergleichsseiten. Nach dem drüber Schlafen war das Angebot dann natürlich aus dem Internet verschwunden - wie immer, wenn ich beim Geiz- oder Blödmarkt nicht sofort zuschlage! (Wie machen die das eigentlich, wenn ein Angebot im Internet verschwindet, räumen die dann ganz schnell mal alle Regale leer, damit das synchron ist?) Aber trotzdem mal hingefahren. Siehe da: Das entsprechende Schild findet sich im Regal, also erstmal einen Verläufer herbeigezaubert: "Ich hab Geld! Ich will was kaufen! Halloooo? Ist hier jemand?". Der Verkäufer durchstöberte dann den Lagerbestand und gab mir "ham wa nicht mehr" zu verstehen. Und nahm dann das Schild vom Regal - so funktioniert die Synchronisation also! So blieb mir nur noch die Variante, die K10D mit Kitobjektiv (siehe oben: schon vorhanden) für sagenhafte 70€ mehr (da jedermann das Kitobjektiv verscherbelt, gibt's da auf Ebay bestimmt alles für, nur keine 70€) zu kaufen. Die zwei Kartons Kamera und Objektiv konnten nicht getrennt verkauft werden, wegen Seriennummern etc. Nee, nee, so nicht. Da kam mir der Verkäufer mit einer tollen Idee: Ich könnte mit statt der Pentax K10D doch die Samsug GX-10 kaufen, die ist nahezu baugleich. Zwar auch nur mit Kitobjektiv, aber dann das Ausstellungsmodell und er würde mit im Preis entgegenkommen, so dass ich das Samsung-Kitobjektiv (welches laut seiner Aussage besser als das von Pentax sein soll) im Endeffekt für 20€ bekäme - dafür würde ich das bei Ebay auch wieder los. Nun, in der Richtung Samsung hatte ich mich vorher nicht informiert, das war mir "zu heiß". (Im Endeffekt nehmen sich beide Kameras wohl wirklich nicht viel, die Samsung hat wohl optisch hübschere, aber haptisch weniger tolle Bedienelemente.) Ich könnte eine K10D (nur Gehäuse) bestellen, aber das kann dauern. Da wollte ich vorher dann noch einige andere Märkte abklappern. Also weiter zum Blödmarkt. Der erste hatte gar nichts von Pentax. Und weiter zum nächsten Blödmarkt (hier war dann die Hälfte der Weltumrundung geschafft). Die hatten keine K10D mehr, wollten mir aber stattdessen die K200D für 549€ anbieten. "Basiert auf der K10D, die kann alles, was die auch kann und noch mehr." Ich habe ein natürliches Mißtrauen gegenüber solchen Verkäuferaussagen - zu recht. Ein kurzer Griff ans Ausstellungsgerät und ich musste den Verkäufer davon in Kenntnis setzen, dass jemand an dem Vorführmodell wohl das zweite Drehrad geklaut hat, an der K10D ist nämlich eins mehr als an der K200D. Das hat mir an tollen Vorschlägen in dem Laden dann auch gereicht: Abflug. Ich hab hinterher nicht mal mehr im Internet gestöbert, was es noch alles an Unterschieden gibt. Also 10 Minuten vor Ladenschluss nochmal rein zum Geizmarkt und K10D, nur Gehäuse bestellt. Netterweise wohnen meine Eltern in der Nähe, deren Telefonnummer hab ich angegeben, die hätten das Ding dann abgeholt, wenn es so weit ist. Während ich am nächsten Tag darüber grübele, wie ich die papierene Bestellbestätigung zu meinen Eltern bekomme, sagt mir meine Mutter am Telefon: "Da hat vorhin einer angerufen, Nachbestellen ist nicht mehr, Lieferengpass. Aber er macht einen Vorschlag: Mit Kitobjektiv für 20€ statt für 70€ Aufschlag." Warum um Gottes willen nicht gleich so? Mannomann. Na ja. Noch einmal durch die Gegend geeiert (danke, Dennis, fürs Fahren) und jetzt halte ich sie tatsächlich in meinen Händen. Das überflüssige Objektiv gibt's demnächst bei Ebay. Was mich ganz toll freut: Während der letzten Tage ist der billigste Internetpreis von 599€ auf 699€ gestiegen. Ich hab doch mal was richtig gemacht! (Nein, das hier ist kein Dicke-Hose-Schaut-Mal-Wie-Teuer-Meine-Kamer-Ist-Posting, es geht mir um das "ganz normale" Kuddelmuddel beim Einkauf in den besagten Marktketten, damit ich beim nächsten Mal schriftliche Anhaltspunkte zum erfolgreichen Einkauf habe.) Baron: The Cat ReturnsMittwoch, 11. Juni 2008
1-59116-956-9
Dieser Manga ist die Vorlage des gleichnamigen Kinofilms von Studio Ghibli. Er ist auf Englisch erschienen, was man von den Vorlagen für Mimi wo sumaseba ja leider noch nicht sagen kann. Der Manga hat keine tiefgründige Story und ist mit nur einem Band auch überschaubar und kurz. Das sind beides zwei Eigenschaften, die sich meiner Meinung nach auch im Film wiederfinden: Kein anderer mir jetzt gerade einfallender Ghibli ist dermaßen kurz und oberflächlich (Gedo Senki hab ich ja noch nicht geguckt...). Trotzdem hat mit der Film Spaß gemacht - ebenso so ist es auch beim Manga. Kurzzusammenfassung: Ein Mädchen gelangt ins Katzenkönigreich und soll dort die nächste Prinzessin, ist davon aber nicht sehr angetan und muss fliehen, bevor die Sonne aufgeht und ihr der Rückweg auf immer verwehrt bleibt. Gerade der Anfang geht ein wenig "tiefer" als das, was mir vom Film in Erinnerung geblieben ist: Es geht um Harus Schulleben und die üblichen Probleme, das ganze (wie auch der Rest) präsentiert in einem runden, geschwungenen Zeichenstil, vielen Flächen und Schraffuren, sternglitzernden Augen und eher weniger SD. Sieht aus wie ein Shoujo-Manga. Für mich alles schon mal große Pluspunkte, das sieht im Film nicht so aus :-) Irgendwie erinnert mich der Stil an Tokikake. Die Story weicht nicht stark vom Film ab und die halb in eine Katze verwandelte Haru ist besonders putzig. Leider, leider kommt der durchgeknallte König hier nicht so gut raus, im Film dagegen ist er definitiv der coolste Charakter.
Geschrieben von mitch
in Baron: The Cat Returns, Das Mädchen das durch die Zeit sprang, Gedo Senki
um
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Midoris Days #5+#6Mittwoch, 11. Juni 2008
ISBN 978-3-7704-6829-4, 978-3-7704-6874-4
Wie immer sehr episodenhaft, aber dadurch ganz gut happchenweise zwischendurch zu lesen. Die Kapitel sind noch recht abwechslungsreich, mal gibt's Keilereien, mal Gags, mal eher Romantik und mal etwas Charakterweiterentwicklung. Und generell gefallen mir insbesondere die Zeichnungen der etwas vom Mainstream abweichenden Girls - allen voran natürlich Nao, aber auch Miku und ihre Truppe oder das Schlägergirl aus Kapital 46. Große Lacher für den Besuch im Love-Hotel, den Nao-Roboter, der mitten in der Schule seinen Kopf verliert und die Szene, in der Seiji ohne Hose dasteht und sich schnell seine Blöße mit der rechten Hand verdeckt - leider hat er da ja keine Hand mehr, sondern Midori... Die Druckqualität ist ja durchgängig hoch (die Auflösung ist zwar nicht auf japanischem Niveau, aber die Amis könnten sich bei ihren Mangas das durchaus eine Scheibe abschneiden), aber warum ist die eine Farbseite(?) in Band 6 so pixelig geraten? Nachschub #50Montag, 9. Juni 2008
Jubiläum!
Geschrieben von mitch
in Anime Marathon, Baron: The Cat Returns, High School Girls, Monster, Nachschub, Saber Marionette J
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23:30
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Grüner DaumenFreitag, 6. Juni 2008
Normalerweise halte ich mir ja keine lebenden Blumen in der Wohnung. Manchmal gibt es welche geschenkt, aber das ist dann meist von kurzer Dauer. Lediglich meine treue Yukka-Palme überlebt etwas länger - die kann auch mal einen Monat ohne Wasser oder alternativ eine Woche tauchen. Beide Extreme setzen ihr nicht zu.
Und dann waren da noch die Zwiebeln, die von der Curry-Reis-Kocherei beim letzten Besuch meiner Eltern übrig geblieben waren. Die waren übrig, also kamen sie in einer Plastiktüte in den Kühlschrank. Eben sprangen sie mir ins Auge. Ich bin mit Küche und Garten nicht so fit, daher: Wenn sich aus den Zwiebeln 10cm lange Triebe entfaltet haben, dann kann ich die wegschmeißen, oder?
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So, 05.02.2012 13:31
Nachtrag: PowerLAN ist in dies
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mitch zu SEL FF 54 OB/ZB
So, 05.02.2012 11:47
Spammer, die es vergessen, ein
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pen, werden hier natürlich nic
ht gelöscht :)
Jue zu Untergang des Abendlandes
So, 15.01.2012 16:07
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nicht, wie man die Leute erzi
ehen soll. Niemand weiß mehr,
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Kiewie zu Datenschutzparanoia
So, 11.12.2011 14:02
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