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MitbringselFreitag, 11. April 2008
Was bringt man sich aus Japan mit?
Einerseits ist natürlich älterer Gebrauchtkrams durchaus interessant: billige (Ferkel-)Manga, CDs und Videospiele z.B. aus dem BookOff sind was ganz feines. Andererseits sind besonders Bücher schwer, was den Transport nicht gerade vereinfacht (mein Koffer hatte nur 5kg Übergewicht, der Rucksack wurde nicht gewogen, war aber bestimmt auch über den erlaubten 10kg - Empfehlung: Japanische Fluggesellschaft statt z.B. Lufthansa, die nehmen Übergewicht meist anstandslos hin und wenn nicht, ist's auch nicht schlimm: bei JAL stand was von 1% Aufschlag auf den Flugpreis pro kg, das sind knapp 5€/kg. Vom Hörensagen geht das bei Lufthansa beim kleinsten Verstoß gleich im dreistelligen Bereich los...). Videospiele haben den Nachteil, dass ich die interessanten nicht versteht. Manga sowieso (Ferkelkram hat das Problem weniger). Irgendwelchen Klumpatsch nur deswegen zu kaufen, um ihn hierzulande teuer zu verticken, halte ich persönlich für doof. Pencilboards liegen bei mir nur im Schrank, wie ich nach der ersten Sammelwut gemerkt habe, da bin ich inzwischen von weg :-) Was bleibt noch schönes? Figuren. Die stören so schön beim Putzen auf dem Wohnzimmerschrank und stauben so nett voll. In der Richtung habe ich also ein wenig Ausschau gehalten. Sehr gutes Pflaster für dieses Laster sind z.B. die Bring&Buy-Läden in Akihabara: Da kann man einen Glaskasten mieten und sein gesammeltes Zeug dort verkaufen. Das ist zwar verdammt unübersichtlich, weil jeder dort seinen privaten Krempel verkauft und natürlich nichts auch nur ansatzweise sortiert ist, aber andererseits sollte man dort auch was interessantes finden können. Mikuru-Schlüsselanhänger. Mein bisheriger (Mizuno Ami) gibt nämlich langsam den Geist auf, da fehlt schon ganz deutlich die Farbe und die Halterung fällt öfter mal auseinander. Na ja, sind ja auch schon ein paar Jahre. Als Pangya-Fan fand ich das natürlich toll, dass es da drüben auch Figuren gibt: Tiki - mein Liebling! Meine ersten Cookies (so hießen früher die Astros) habe ich nur für sie gekauft, um dann zu merken, dass ich vorher noch leveln muss... Alt, aber bezahlt: Mit den richtigen Produkten kann mich auch Neon Genesis Evangelion noch locken: Emo-Asuka im schwarzen Kleid. Das gibt's noch in einer anderen Farbe, die wäre netter gewesen. Außerdem guckt sie ziemlich doof, ich glaube, die verscherbele ich irgendwo. Da man ihr unter den Rock gucken kann, sollte das auch kein Problem darstellen. Und nochmal Studio Gainax, diesmal aber was aktuelles: GorillaPod ist toll. Aber: unbedingt mal um vernünftige Beleuchtung für solche Fotos kümmern.
Geschrieben von mitch
in Japan 2008, Neon Genesis Evangelion, Pangya, Shopping
um
21:10
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Flasche leer!Donnerstag, 10. April 2008
Uffza, so eine Rückreise hat es in sich. Ich bin jetzt seit exakt 22 Stunden und 46 Minuten auf den Beinen. Das ist so einfach auszurechnen, weil unser Wecker heute morgen in Japan um 07:00h klingelte, was exakt Mitternacht bei uns entspricht. Zwei Stunden Zugfahrt mit zwei verschiedenen Zuglinien (kein JR, RailPass unnütz) in vier verschiedenen Zügen, knapp zwölf Stunden im Flugzeug und nochmal drei in der heimischen Bahn. Da letztere natürlich Verspätung hatte (wir sind ja nicht mehr in Japan - leider...), hab ich auch den Bus nicht mehr erreicht und eine halbe Stunde Wartezeit an der Bushaltestelle gegen eine Taxifahrt getauscht.
Aktueller Zustand: "Mir tut der Arsch vom Sitzen weh" (und wem das jetzt bekannt vorkommt: das war mal einer meiner Vorschläge für unseren Bandnamen, wo dann schließlich Sehtest minus zwei rausgekommen ist, aber ich schweife ab...). Entweder bin ich geschrumpft oder die Flugzeuge sind größer geworden: Den letzten Rückflück habe ich unangenehmer und beengter in Erinnerung so schlimm war es eigentlich nicht. Ich habe mich durch drei Filme im Bordprogramm gekämpft (Tipp: über ein Monatsende verreisen, dann gibt's auf dem Hin- und Rückflug nicht die gleichen Filme zu sehen (Ausnahme: Die Folge "TB or not TB" von House, aber ich vermute, dass das ein Running Gag der Fluggesellschaft ist, denn die Folge spielt zum Großteil an Bord eines Flugzeuges (und noch eine Klammer! Schlafmangel macht Schachtelsätze!))): I Am Legend: Oh mein Gott, ist der schlecht und langweilig. Zu hülf! Kein weiterer Kommentar. Der Goldene Kompass: War schon besser, aber lange nicht umwerfend, da sehr vorhersehbar und aneinandergestückelt. Entweder ist der Film absichtlich für die Aufmerksamkeitsspanne hibbeliger Teenager geschnitten oder die Buchvorlage (gibt's da eine?) ist einfach zu umfangreich, um auf Kinofilmlänge gestückelt zu werden. Das war teilweise unerträglich oberflächlich. Auch die sorgsam ausgearbeiteten (? - wie gesagt, ich kenne die Vorlage nicht) Hintergründe und Kulturen haben arg gelitten: "so, jetzt sind wir halt in einer Westernstadt". Man stelle sich den Herrn der Ringe komprimiert auf 25 Minuten Zeichentrick vor... Cool waren aber die Kampfhexen. Das schreit nach einem RTS mit Massenschlachten. Apropos schreien: Am Ende des Films habe ich auch beinahe geschrien, weil dem ganzen das "wir machen daraus jetzt eine Endlosserie" so deutlich ins Gesicht geschrieben stand wie der (an und für sich richtig guten) ersten Folge Inu Yasha. Austin Powers - Goldmember kannte ich schon (und er ist glaube ich der schlechteste der drei Filme bis jetzt), aber den mal auf Englisch zu hören war gut, denn eine ganze Menge Gags können im Deutschen nur schiefgegangen sein ("My submarine is long and hard and full of seamen" etc.). Und da ich jetzt so abgeschwiffen bin, her nochmal das eine Wort: Japan. Letzter TagMittwoch, 9. April 2008
Wie geplant waren wir heute im Miraikan. Das war (mal wieder) sehr interessant und es gab eine Spezialausstellung zum Thema "Außerirdische" - sehr nett gemacht. Der Rest des Museums ist ja sowieso bekannt gut. Wer Seifuku Shoujo sehen will, sollte wir wir unter der Woche kommen, es müssen mindestens drei verschiedene Schulen einen Ausflug gemacht haben :-)
Anschließend ging es nochmal zum Shoppen nach Akihabara, diesmal Kleinkrams für den Verein, um die Versteigerung mit ein paar Japan-Mitbringseln aufzupeppen - so war der Plan. Irgendwie sind wir unser eigenes Geld dann aber auch wieder los geworden... Zum Abschluss haben wir nochmal ein wenig Geld im LittleBSD gelassen - diesmal kein Maidcafé, sondern eine Cosplay-Bar! (Hauptunterschied: Es gibt kein Wasser am Tisch, nichts "vollwertiges" zu Essen, dafür aber mehr Alkohol und im Schnitt älteres Publikum.) Mein Host-Club-Vergleich scheint nicht der allerfalscheste gewesen zu sein: Hier gab es weniger Spielchen mit den Gästen, dafür gehen die Mädels der Reihe nach rum und quatschen mit den Gästen. Bei uns waren im Laufe des Abends ganze drei Mädels am Tisch, staunten darüber, dass wir aus Deutschland kommen und trotzdem die gleichen Animes mögen und haben uns Katzen- bzw. Lammohren aufgesetzt (Gästecosplay!). Ergebnis: Im Japanisch-Zuhören-wenn-sich-der-Sprecher-Mühe-gibt werde ich immer besser, in einer Konversation kann ich mich aber noch lange nicht halten. Ob das Motivation genug ist, mal wieder intensiver Japanisch zu lernen? Aber woher die Zeit nehmen... Jetzt packen wir noch Koffer und morgen geht's früh zum Bahnhof. Nachtrag: Wir haben wohl eine nette Werbeaktion verpasst! Tokyo drippingDienstag, 8. April 2008
Der zweite Regentag in Folge, war wohl richtig übles Wetter, es gab jede Menge Zugverspätungen wegen Wind und mindestens eine Linie hatte den Betrieb komplett eingestellt (aber keine hier in Tokyo direkt). Morgen soll es besser werden, heute abend ließ es auch schon spürbar nach.
Aber wir haben uns trotzdem rausgewagt - nachdem wir gaaanz lange im Bett liegen geblieben sind, denn so langsam geht das ständige Herumgewusele auf die Kondition :-) Es ging dann nach Shibuya zum Mittagessen, denn dort haben wir uns mit ein paar Jungs von der TLUG (zu meiner Überraschung keine Japaner, sondern alles hier arbeitende englische Muttersprachler) getroffen. Keysigning und CA-Zertifizierungen gab es auch. Anschließend war nochmal Shopping angesagt (Ferkelmanga, mein armer Rücken, das viele Schleppen) und momentan trocknen unsere Klamotten wieder. Morgen wollen wir dann zum Miraikan, anschließend nochmal auf einen Sprung nach Akiba und dann geht es auch schon ans Kofferpacken, damit wir übermorgen ganz früh aufbrechen können. Hoffentlich umkurven wir die Rush-Hour im Zentrum so wie geplant. Mein Fotoapparat blieb heute mal im Hotel, der wäre mir sowieso nur ersoffen. Onsen tripping!Montag, 7. April 2008
Heute haben wir stundenlang im Zug gesessen, sind nach Ikaho in einem echten Onsen (露天風呂, also unter freiem Himmel) gewesen. Na ja, ganz frei war der Himmel nicht, Aussicht gab's auch keine, es hat nämlich ziemlich geschüttet und es war neblig - vermutlich waren das einfach die Wolken, wir hatten schon wieder einige Höhenmeter unter uns. War aber trotzdem herrlich.
Nach einem sehr leckeren Essen in einem sehr urigen Laden verbrachten wir dann den Rest des Tages im Zug zurück nach Tokyo. Hier gießt es leider weiterhin und morgen soll es auch nicht besser werden. PS: Du weißt, dass du zu viel in Maid-Cafés warst, wenn du beim Verlassen des Lokals statt 御馳走様でした ご主人様 sagst... PPS: Michael hat auch mal gute Ideen: Ich habe einfach mal den Geldautomaten im SevenEleven ausprobiert: siehe da, der druckt Scheine! Friss das, JapanPost! Shopping spreeSonntag, 6. April 2008
Heute spontan Akihabara. Puuh, die Post will mir schon wieder kein Geld geben. Langsam laufen wir hier monetär trocken. Im Akibaoo gab es interessante (Doujin-) CDs zum reinhören, da blieb das erste Geld.
Dann waren wir im Cos-Cha (wohl gerade zu richtigen Zeit, denn beim Rausgehen stand eine längere Schlange im Treppenhaus), einem Cosplay-Café mit Rahmenprogramm: Man kann sich gegen Bezahlung das Essen pusten und sich füttern lassen (ふーふーあーん) oder den Strohhalm in den Mund stecken lassen. Auch gibt es Aktions-Specials, von denen wir zwei an den Nachbartischen miterleben konnten: Ein Kuchen-Ess-Wettbewerb gegen das Personal und ein Jan-Ken-Pon, bei dem der Verlierer was "lustiges" zusammengemischt bekommt. Unser Tischnachbar hatte Koucha mit Natto, Karamelsirup und irgendeiner Art von Marmelade (war schon lustig, als der ganze Saal die nächsten Zutaten reingerufen hat: "Natto, Natto!"). Das ganze gut durchgeschüttelt und ausgetrunken - hat er leider nicht geschafft. Als "Strafe" bekam er von der Bedien-Maid eine geschallert (war übrigens im Schul-Stil gehalten, der Laden, es gab eine große Kreidetafel und die Einzeltische waren Schulbänke). Fein, das. Der Laden war zwar lauter und unruhiger als unser letztes Maid-Café, aber auch hier waren Essen und Stimmung prima. Dann ging das Shoppen weiter... Ich weiß gar nicht, wie ich das alles in den Koffer bekommen soll... Tag der RückschlägeSamstag, 5. April 2008
Ich hab Omiyage für meinen Japanischkurs eingekauft - diese leckeren, An-gefüllten gefalteten Teigstücke aus Kyoto. Rückschlag eins: Haltbar bis zur Ankunft in Frankfurt. Na, dann hab ich halt selber was zu essen.
Auf dem Rückweg von Fukuoka nach Tokyo wollten wir, da wir sowieso in Osaka den Shinkansen gewechselt haben, noch einmal etwas länger im Gundam-Store vorbeischauen. Rückschlag zwei: Keine Kingsize-Schließfächer mehr frei, mit den Koffern durch die Stadt wäre Wahnsinn gewesen. Also haben wir das gelassen. Rückschlag drei: Beim genaueren Erforschen der Lage unseres Hotels in Tokyo wurde uns dann klar, warum das so billig ist (es ist kein Nobelhotel wie das letzte, aber trotzdem in Ordnung). Wir sind etwas weiter draußen, die Tokyoter U-Bahn ist hier zu Ende und einzelne Züge fahren dann außerhalb des U-Bahn-Streckennetzes als normale Eisenbahn weiter. So haben wir noch fünf Haltestellen draufgelegt. Ergebnis: Hier steht ein Schild, dass es nach Ueno ganze 13km sind. Das sind also morgens ca. 30 Minuten, bis wir an der Yamanote-Linie sind. Mal gucken, wie das so ist. Da das heute ein 1a-Reisetag war, gibt's an Fotos nichts aufregendes. Apropos Omiyage: Da die Japaner auf sowas als Mitbringsel stehen (man kann die an jedem größeren Bahnsteig kaufen, auch gleich die Spezialitäten für umliegende Gebiete), aber Ansichtskarten habe ich noch keine gefunden. Das wird schwer, da was zu verschicken. KunsttagFreitag, 4. April 2008
Heute in Fukuoka hatten wir morgens Glück: Beim Verlassen unseres tollen Hotelzimmers warf Tobi einen Blick zurück ins Zimmer und fragte sich: "Was ist denn das?" Es war die Anleitung fürs Hotel und da stand auch was von "Leihfahrrädern". Dann vor dem nächsten Supermarkt (Frühstück holen) blätterte er in seinem Zaurus, was man in Fukuoka machen kann, und WikiTravel empfahl: Am besten mit dem Rad. Also zurück ins Hotel und Fahrräder besorgt - hat sich gelohnt, es war gutes Wetter und wir haben beide ein ganz klein wenig Sonnenbrand...
Als erstes sind wir in den empfohlenden Ohori Park gefahren. Dort war definitiv Hanami angesagt - hunderte von Leuten, reservierte Plätze, Fressbuden und buntes Treiben. Herrlich. Da haben wir uns einige Stunden aufgehalten. Anschließend haben wir ein wenig für den Intellekt getan: Erst ein Besuch im Kunstmuseum, wo mich die alten Sachen nicht so interessiert haben, aber die zur Zeit laufende Modern-Art-Ausstellung war wirklich interessant (u.a. von und mit Warhol, Dali, Miro, Käthe Kollwitz). Abends waren wir dann auf einen Sprung im Hakata-za (ein Kabuki-Theater), das fängt nämlich unerwarteterweise schon um 16:30h an - da es aber locker viereinhalb Stunden geht, waren unsere zwei Stunden Verspätung zu verschmerzen. Das war jetzt sogar noch teurer als das Maidcafé:-) Aufgeführt wurde Super Kabuki, Yamato-takeru. Verstanden habe ich zwar nichts, aber das Stück war wirklich genial inszeniert - Bühnenbild, Kostüme, Tanz, Akrobatik, alles super. War nur etwas komisch, so mit T-Shirt und Rucksack zwischen all den anderen, die sich theaterfein gemacht hatten... Muss man mal mitgemacht haben. Heute keine Bilder, Kirschblüten sehen fast überall gleich aus, außerdem ist der noch nicht mit der RAW-Konvertierung durch und wir gehen jetzt ins Bett... Halbzeit!Donnerstag, 3. April 2008
Wir haben jetzt sechs Nächte in Japanese-Style-Rooms hinter uns, davon alleine fünf in echten Ryokans mit echtem japanischen Frühstück. Das ist zwar sehr lecker und interessant, aber auch sehr zeitaufwändig. Ich habe mich zwar schon von anderthalb Stunden auf ca. eine Stunde verbessert, aber nach dem Frühstück ist der Tag schon immer halb rum. Dafür war das aber immer nett, im Yukata durchs Haus zu laufen. Eine Tischtennisplatte haben wir leider nicht gefunden...
Jetzt ändert sich das ganze, wir sind auf Western-Style-Hotels umgestiegen. Das dürfte sich vor allem morgens im Zeitplan bemerkbar machen, Schlafen geht ja hier wie da und Internet haben wir wohl auch überall. Interessanterweise haben wir, abgesehen von unseren Hotels, bisher nur ein einziges Mal die Schuhe ausziehen müssen. Ein ganz klares Indiz, dass wir momentan andere Dinge ansteuern als die üblichen Touristen-Tempelattraktionen. Heute war Reisetag und wir sind von Kyoto mit Zwischenstopp in Osaka nach Fukuoka gefahren. In (bei?) Osaka haben wir den aus Kanon/AIR bekannten Bahnhof fotografiert und danach der Den-Den-Town, dem Elektronikbezirk, einen Besuch abgestattet. Wir sind dort dann knapp zwei Stunden in einem Maid-Café hängen geblieben... Schaut die Tage mal in deren Blog, vielleicht werden da Tobis Karaoke-Künste erwähnt. Ansonsten war das Café einfach nett, klein, ruhig, lecker und lustig. In sowas kann man glatt auch ohne Maids gehen. Wärend wir uns gestern noch gefragt haben, wie man auf dem absolut kleinen Außengelände des Toei Eiga Mura irgendwelche Samuraifilme drehen kann, lief heute im Maidcafé Kamen Rider Den-O im Hintergrund. In der Folge reisten sie unter anderem durch die Zeit und sämtliche Außenaufnahmen der Edo-Aufnahmen haben wir sofort den Ecken im Themenpark zuordnen können. Der Genuss von (billigen?) Samuraifilmen und ähnlichem wird mir jetzt auf immer versaut sein! Nachdem wir einen Shinkansen verpasst haben und dann wohl den letzten(?) für heute erwischt haben, sind wir in Fukuoka angekommen. Nach einem Marsch in die total falsche Richtung haben wir dann doch unser Hotel gefunden: Nobel, nobel. Riesiges Bad, Zaubertoilette, edler Holzboden, auf den Gängen der Teppich so hoch, dass die Koffer schwer zu ziehen sind, riesige Betten - nur kein Platz, um die Koffer aufzuklappen :-) Und irgendwie ist das Ding billiger als unser Ryokan in Kyoto - nah am Bahnhof ist beides, Fukuoka scheint halt einfach ein weniger beliebtes Reiseziel zu sein. Moe & Shandon. Dienstleistung gegen Geld. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Maid-Cafés die Vorstufe zu Host-Clubs sind :-) Kyoto by busMittwoch, 2. April 2008
So viel zu schreiben, so wenig Lust, ich will jetzt ins Bett!
Zuerst ging's zum Bahnhof zur Kameraentdreckung: Geht bei denen nicht, die wollen die Kamera einschicken. Das bringt mir natürlich gar nichts. Dann ging es mit dem Rad in den Norden Richtung Universität: Schleckermaul Tobi sucht spezielle Süßgkeitenläden auf der Jagd nach Confeto. Leider erfolglos: Mittwochs geschlossen. HEUTE GEHT HIER RICHTIG DER FRÜHLING LOS! Alles ist grün, alles ist bunt, es ist warm und die Kirschblüte mutiert zu dem, was wohl alle sehen wollen. Wieder einige Kilometer zurück mit dem Rad: Auf der Sanjo-dori wird der nächste Confeto-Stand angesteuert - auch erfolglos, den haben wir nämlich nicht gefunden. Abenteuerreise: Jetzt geht es gaaaanz nach Westen zum Toei Eiga Mura, einem Themenpark für alte Samuraidramen. Das war ziemlich cheesy. Wir haben auch eine der themenparküblichen Live-Action-Show verfolgt: Cool. Und beim Shiruken-Werfen habe ich einen Stitch gewonnen :-) Wieder einige Kilometer Fahrrad zurück zum Bahnhof. Sehr interessant, wo man so alles vorbeikommt, wenn man planlos irgendwo langfährt. Fahrrad wieder abgegeben... Wir wollten noch einen zweiten Kameraladen suchen, das hat aber nicht geklappt, dafür sind wir dann vollkommen ohne Plan in den Bus gehüpft. War auch recht erfolgreich, wir haben uns unterwegs erklären lassen, wo wir hinwollen und wie das ganze geht. Glück hatten wir auch, war der richtige Bus! Wir haben dann nochmal am Kiyomizu-dera vorbeigesehen, um das beim letzten Mal schon beendete Fest aufzusuchen. Da war aber nicht viel los: wenig Leute (gestern Mittag war es um Größenordnungen voller!), die Läden waren sehr leer oder sogar schon geschlossen und am Tempel war außer ein wenig Licht und einer Eintrittbezahlstelle nicht viel zu sehen. (Katja: Mit dem "nicht anders als Nijo-Castle" hattest du recht, mit dem "total überlaufen" haben wir uns geirrt, jedenfalls für die Zeit 20:30h-21:00). Drinnen waren wir dann nicht. |
SucheKategorienKommentarefyl zu WoW Makros Teil 1.1
So, 20.05.2012 16:19
spiele zwar schon seit jahren
kein wow mehr, aber früher gin
g es afair per "/stopcasting"
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:19
Stört mich in der Tat nicht so
großartig, die Sprache. Ist s
ogar brauchbar vertont.
mitch zu WoW Makros Teil 1
Do, 10.05.2012 00:16
Warum zum Henker kriege ich ke
ine Mailbenachrichtigungen meh
r, wenn hier Kommentare eintru
deln?!
Ich seh euch jet [...]
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