ISBNs (Bilingual): 4-7700-2715-X, 4-7700-2716-8, 4-7700-2717-6, 4-7700-2743-5, 4-7700-2811-3, 4-7700-2812-1, 4-7700-2813-X, 4-7700-2814-8
ISBNs (Tokyopop US): 1931514941, 1931514976, 1591820146, 1591820154, 1591820162, 1591820170
Ach, herrlich, mal wieder Love Hina zu lesen. Das ist einer der ältesten Mangas, die ich habe und eine meiner ersten Japan-Bestellungen überhaupt: neben der inzwischen erschienenen englischen Fassung von Tokyopop habe ich mich nämlich gleich bei Erscheinen wie wild auf die japanisch/englische Bilingual-Edition gestürzt. Da diese leider nur die ersten 46 Kapitel umfasst (entspricht ungefähr dem ersten Drittel des sechsten regulären Bandes), habe ich "damals" auch noch nicht weiter gelesen. Dafür aber diesen Teil der Story mindestens zwei oder gar drei Mal :-)
Inzwischen steht wie gesagt die gesamte englische Serie im Regal (über meinen Kurzausflug in die deutsche Fassung schreibe ich ein anderes Mal), ich bin aber noch nie dazu gekommen, sie auch zu lesen. Bis jetzt. Ich wundere mich selbst, mit welcher Geschwindigkeit die Bände weggehen, da habe ich fast Hoffnung, auch mein restliches Backlog von inzwischen bestimmt 100 Mangas irgendwann mal zu lesen, wenn ich so weitermache.
Schuld am plötzlichen Love-Hina-Lesen ist nur MDA. Ich danke ihm dafür, denn die Serie erzeugt weiterhin dieses kuschelige warme Gefühl im Bauch, wie ich es auch beim ersten Lesen gehabt habe. Ich weiß schon, warum ich die Serie damals (oh, ich war mal Su-fixiert? Asuka und Makoto lasse ich heute noch gelten :-) zu meinem Liebling gekürt habe: Es ist eine von den Geschichten, wo ich beim Lesen denke: Das würde ich auch gerne mal erleben. Sowas ist immer ein sicheres Zeichen für eine Handlung, die mich wirklich anspricht. Vermutlich liegt es trotz der ganzen klar übertriebenen phantastischen Elemente (fliegende Schildkröten, Sus Roboterkreationen, Schwertkämpfe, der "unzerstörbare" Keitaro) an der einfachen Grundhandlung, der Romanze zwischen Keitaro und Naru. Das ist genau der Schulgeschichten-Romantikkitschkram, für den ich eine Schwachstelle habe. Die Comedy-Elemente sind dabei alles andere als störend. Und außerdem stehe ich auf Tsunderes :-)
Nun bin ich hier also wieder an der "üblichen Stelle" angelangt, bis zu der ich schon mehrfach gelesen habe, finde die Serie so gut wie eh und je und freue mich darauf, zu erfahren, wie es weitergeht. Diesmal schaffe ich es bis zum Schluss!
(na ja, eigentlich bin ich schon weiter, aber ich komme mit dem Kommentieren nicht nach)
Eigentlich bin ich ja militanter Vollmilchtrinker. Frische 3,5%-Vollmilch, was anderes kommt mir nicht in die Tüte. Wenn ich in einer Kneipe mal Milch bestelle (muss man immer selber machen, wenn andere zur Theke laufen, weigern die sich, sowas mitzubringen), dann gibt's vorher die explizite Frage, ob die nicht nur so Pfui-Bäh-H-Milch haben.
Aaalso. Nachdem mir kürzlich meine beste Freundin erzählt hat, dass man im Müsli (denn da kommt meine Milch hin) den Unterschied zwischen 1,5% und 3,5% gar nicht merkt und der blöde Edeka hier um die Ecke um 19:30h mal erneut keine richtige Milch mehr hatte (hey, ich lebe in einem hochentwickelten Industrieland der ersten Welt, das Supermarktwarenangebot hat gefälligst den ganzen Tag über konstant zu bleiben!), hab ich jetzt 1,5%-Vollmilch probiert.
Und: Tatsache. Kein Unterschied im Müsli.
Da freut sich auf Dauer mein Portea^W^Wmeine Geldbörse, so, wie meine Ärztin über das Thema schon referiert hat, vermutlich auch mein nächstes Blutbild und wenn man ganz genau hinguckt vielleicht auch meine Waage.
Es macht immer wieder Spaß, eiserne Prinzipien bis ins letzte auszuleben, um sie dann einfach über den Haufen zu schmeißen :-)
Es ist geschafft - willkommen in der neuen Blogsoftware. Ich habe die alten Artikel importiert und werde sie jetzt nach und nach überarbeiten und freischalten.
Einerseits ist es schön, dass das Blog auf dem Server zu Hause läuft - der ist lustigerweise beim PHP schneller als mein Provider. Ich lasse einfach alles von http://www.cgarbs.de/blog zu mir weiterleiten. Was nur doof ist: Die URL im Browser ist durch die Weiterleitung natürlich nicht mehr cgarbs.de. Falls ich das Blog also irgendwann richtig auf cgarbs.de verschiebe, muss ich dann für alle Ewigkeiten zu Hause eine genau umgekehrte Umleitung laufen lassen...
Lustige Windows-Tastenkombination: Alt+Shift links. Das wechselt die Tastaturbelegung in der aktuellen Anwendung, z.B. von DE nach US. a) erklärt das, warum sich im Putty immer mittendrin die Belegung verbogen hat (da hab ich wohl unachtsamerweise regelmäßig draufgepatscht), b) muss ich mein Windows nun nicht mehr auf US stellen, wenn ich gelegentlich Doukutsu spielen will. Das kommt mir beim Chatten im IRC und in Pangya sehr entgegen.
Es ist getan. Nach einer Nachtschicht habe ich jetzt auf meinem Server eine virtuelle Machine laufen, die einen von außen erreichbaren Webserver beheimatet. Ich habe da gleich mal das Blog hin umziehen lassen (was bestimmt schon jedem aufgefallen ist, der auf die URL geachtet hat). Lustigerweise ist das jetzt trotz DSL-Anbindung schneller als bei meinem Provider. Und weil ich hier nach Belieben Datenbanken und ähnliches installieren kann, steht der Wechsel auf Serendipity quasi schon vor der Tür. KVM ist ja eine wirklich nette Sache™. Aber warum, in Gottes Namen, kann ich, wenn ich hier eine AMD-CPU habe, keinen -k7-Kernel benutzen? Dann stürzt die VM beim Booten ab. Das Teil frisst ausschließlich einen -686-Kernel. Dumm, wenn die Debian-Installation automatisch einen -k7 wählt (warum auch nicht, /proc/cpuinfo sagt ja auch was von AMD). Das erklärt auch, warum der Kernel der Installations-CD immer funktioniert hat und nach dem ersten richtigen Boot nix mehr ging. Na ja. War ja nur eine Nacht, die ich mir um die Ohren gehauen habe. Verflixte Scheiße!
 Da mein Vater früher sehr viel fotografiert hat, inzwischen aber in der Hinsicht gar nichts mehr macht, versuche ich immer, ihm irgendwelches Zubehör aus dem Arm zu leiern. Leider hat er Minolta und ich Pentax, weshalb ich seine Objektive nicht weiterbenutzen kann. Aber immerhin bin ich so schon mal an zwei schöne Stative gekommen. Als ich jetzt wieder bei meinen Eltern war, kam mir noch eine Idee: Filter! Da hat er doch bestimmt welche rumliegen. Nach der ersten Ernüchterung - meine Objektive haben 52mm, während seine Filtersammlung auf 55mm basiert - tauchte dann ein 52-auf-55-Adapterring auf. Juchu! Da ich für Farbfilter vorerst keine Verwendung habe (ich bin der Meinung, dass ich entsprechende Effekte zur Not auch per Bildverarbeitung machen kann) und nicht so viel Krams mitnehmen wollte, blieben nur noch ein Polfilter und eine Nahlinse übrig. Die habe ich gleich mal leihweise an mich genommen. Mit der Nahlinse war ich auch schon aktiv und ich muss sagen: Prima Sache, sowas hat mir echt noch gefehlt! Beispielfoto anbei.
Da ich meinen Bruder dieses Wochenende sehe, wollte ich ihm unbedingt Paprika aufs Auge drücken. Der Film ist so gut, den muss er sehen. Und weil beides im gleichen Paket kam und Tokitake auch nicht schlecht ist, sollte er den gleich dazu bekommen. Und für den Fall, dass er Gefallen an Satoshi Kon findet, hab ich gleich noch Perfect Blue, Millennium Actress und Tokyo Godfathers mit dazugepackt... Jetzt die Überraschung: Er hat sich überhaupt nicht gewehrt! Stattdessen hat er mich gefragt, ob ich The Place Promised In Our Early Days kenne, da hätte er was drüber gelesen und das klang interessant. Nunja :-) Die DVD kam also gleich mit auf den Stapel. Und da man auf einem Bein nicht stehen kann, Hoshi no koe natürlich auch. Meine kleine Medientasche (ich bin gerade mal 2 Nächte außerhäusig) war also schon gut gefüllt. Da er mir noch ein paar Bücher von Alistair Reynolds zurückgeben wollte, habe ich ihm als neues Lesefutter Harry Potter 7 eingepackt - immerhin bin ich jetzt seit bestimmt zwei Monaten unverändert auf Seite 199 und habe keine rechte Lust, weiter zu lesen. Das Buch in Kombination mit meinen Japanischbüchern sowie den Mangas, die ich mir eingepackt habe (hauptsächlich einen dicken Stapel Love Hina), führte dazu, dass ich meinte, einen zweiten Rollkoffer ausschließlich für meine Bücher mitnehmen zu müssen, was mich an Yomiko Readman denken ließ. Da er mit dieser Referenz nichts anfangen konnte, hab ich ihm gleich noch die Read or Die-OVA aufs Auge gedrückt. In other news: Mein Bruder hat momentan scheinbar zu viel Zeit. Nachdem ich ihn beim letzten Besuch bis auf einen Song bei Guitar Hero so ziemlich in Grund und Boden gespielt habe (Gruß an Ralf an dieser Stelle!), erklärt er mir jetzt, dass er die ersten drei Songs auf hard gemeistert hat. Fünf Tasten, damit komme ich doch noch gar nicht klar. So langsam kommt der Kleine auf den Geschmack :-)
Am Dienstag ist es wieder über mich gekommen: Da ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren bin, war nichts mit singen. Also hab ich zum Zeitvertrieb wahllos nachgedacht. Ergebnis: Ich muss mal wieder was kleines sinnloses programmieren, ich hab noch nie einen Ascii-Art-Konverter geschrieben und Perl-Golfen könnte ich auch mal wieder. Abends hab ich das dann umgesetzt und Zeichen um Zeichen hart gekämpft, bis das Ergebnis auf Signaturgröße geschrumpft war (genauer gesagt habe ich sogar 16 Zeichen übrig, das reicht, um meine Mailadresse noch unterzubringen). Da ich bisher noch keine Postings nach de.comp.lang.perl.misc abgesetzt habe, wo ich das Ergebnis in meiner Signatur spazieren führen könnte, reibe ich es euch jetzt hier unter die Nase. Tadaa: ($a,$b,$c)=localtime time;sub a{int(31+sin($_[0]/57)*$_[1]).int(#mitch@cgarbs.de 31-cos($_[0]/57)*$_[1])}for(3..50){$i{a($b*6,$_/3)}++;$i{a($c*30%360+$b/2,$_/5)} ++}for(0..359){$i{a($_,19)}++;$i{a($_,16)}++if!($_%30)}for$y(6..26){for(11..52){ print((' ','"','o','8')[(exists$i{$_.$y*2})*2+exists$i{$_.($y*2-1)}])}print"\n"}
Das zu bauen hat Spaß gemacht. Richtig Spaß! Ich kann verstehen, warum meine Mutter sich Sorgen um die Produktion zukünftiger Erben meinerseits macht...
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