ISBN 978-3-551-78473-5 Wie gehabt. Besonders cool sind die Kinder der Nachbarn (*zuguck*) und Yuns Ex-Freund, der sogar im Bett die Sonnenbrille auflässt (coooool!). Damit hab ich schon wieder einen Manga durch, statt mich um Harry Potter zu kümmern.
ISBN 84-933409-9-5 Hach, was für ein herrlicher Manga! Was ganz ruhiges, entspanntes. Keine Action, kein Slapstick, keine Magie, alles echt. Slice-of-Live, würde ich sagen. Worum geht es? Ein Mann ist mit seiner Frau umgezogen und wir beobachten ihn bei seinen Spaziergängen durch die neue Umgebung und was er dort erlebt. Wie er gerne mal the long way home nimmt, um etwas neues zu entdecken. Genau hinschaut. Wie er, wenn er eh schon nass ist, durch den dicksten Regen läuft, statt sich wie alle anderen unterzustellen. Mal auf einen Baum klettert, um ein Spielzeugflugzeug herunterzuholen. Vogelbeobachtung. Lauter Kleinigkeiten. Schöne Kleinigkeiten. Dabei kommen einzelne Kapitel teilweise vollkommen ohne Dialoge aus.
Warum ich das so toll finde? Wenn ich mal so alt bin, will ich mich auch noch an den Alltagskleinigkeiten erfreuen können und einfach mal was neues oder nicht ganz normales machen. Das ist für mich eine Definition von Lebensglück. (Wenn ich so überlege, bin ich wahrscheinlich schon fast so alt -- dass ich mich noch nicht so alt fühle und auch gerne Umwege nehme oder jetzt mit dem Fotoapparat bei vielen Dingen genauer hinschaue, lege ich mal so aus, dass ich auf dem richtigen Weg bin :-)
Leider ist der Manga nicht gerade billig und nur als Import in englisch zu haben. Ungespiegelt. Das Artwork ist ein wenig architektonisch-technisch-kühl gehalten, viele gerade Linien und Rasterfolie. Wenn das ganze bitte noch einmal im Stil von Yokohama Kaidashi Kikou mit geschwungen leichter Feder und Schraffuren neu gezeichnet werden könnte...
Ansonsten uneingeschränkt empfehlenswert! Aufgrund der geringen Textdichte auch für Leute ohne große Englischkenntnisse geeignet. Ähnlich wie Yotsuba&! kann man vermutlich sogar das Original ohne Japanischkenntnisse lesen und dem ganzen halbwegs folgen.
Uuuuuund fertig! Zum Abschluss nochmal zwei nette Episoden. Keine negativen Überraschungen und ein erwartungsgemäß offenes Ende - was würde auch anderes zu unseren beiden sich treiben lassenden Reisenden passen? Mal gucken, was ich als nächstes gucke.
So eine Scheiße. Da komme ich gestern Nacht vom Fotografieren zurück und es macht einmal laut "Knack" vom Hinterrad. Sofortiges Absteigen offenbart: Das Hinterrad sitzt schief und schleift. Auf die Schnelle war da nichts zu machen, zum Glück war unweit eine Bushaltestelle, von der ich entspannt nach Hause kam. Das Rad musste zurückbleiben. Merke: Rad nicht hinter einer Bushaltestelle parken, da sieht es jeder. Irgendwer wollte heute Nacht damit wohl noch weg, morgens stand es nicht mehr, sondern lag im Gebüsch und ich habe jetzt eine Delle im Fahrradkorb. Na ja, hätte schlimmer kommen können. Und es kam: Heute morgen habe ich das Rad per Auto abgeholt (hui, es passt in meinen Kofferraum!) und erstmal untersucht. Der Fehler war leicht zu finden: Beim Ausbau des Hinterrades (um mal zu gucken, was los ist, außerdem zeigte sich heute morgen ein Platter) purzelte mir die Achse in zwei Teilen gefolgt von ein paar Kugellagerkugeln entgegen. Das erklärt den Schiefstand des Rades hinreichend. Da habe ich die nächste Woche ja was zu tun.
Dienstag ging es mal wieder zum Kartfahren. Ich hatte in der Qualifikationsrunde den zweiten Platz ergattert und auch im Rennen sah alles gut aus: ich konnte für die ersten 15 Runden den zweiten Platz auch unangefochten halten. Dann machte leider mein Kart schlapp und ich musste anhalten, rausgeschoben werden und dann mit einem anderen Kart weiterfahren. Das hatte ein paar Nachteile: Ich verlor bei der Aktion locker sechs Runden, meinen guten Platz war ich los und mit den neuen Kart mit kalten Reifen fuhr sich die Strecke wie frisch gebohnert. Doof, das. Ich hätte es wohl wirklich mal aufs Treppchen geschafft. *narf*
Mit solchen sportlichen Nichtleistungen ging es Mittwoch beim Boule gleich weiter: Das Wetter spielte überraschend doch mit, aber unsere Mannschaft diesmal unglaublich schlecht. Ich habe auch meinen Teil dazu beigetragen. Aber wie immer war das Essen lecker, so dass es nicht ganz so schlimm war. Und frische Luft ist allemal besser als eine stinkige Kartbahn. Krönung der Sache war der Garten einer an den Bouleplatz grenzenden Villa: Da gab es einen (vermutlich beheizten) Pool samt Sandstrand sowie zwei Kinder, die dort herumtobten (man hörte das nur, man sah es nicht). Eines der beiden Kinder (ich tippe mal maximal auf Grundschule) war laut am Singen. Das war einfach nur genial. Textlich-inhaltlich war nicht viel auszumachen, es gab ein paar Textfragmente ("jetzt kommt ein Schonson") und viel Gibberish, aber diese Stimme! Da muss Gesangsausbildung im Spiel gewesen sein. Vibrato, Tremolo, you name it, she did it. Und auch nicht gerade leise. Diese angenehme Ablenkung hat meinem weiteren Spiel natürlich alles andere als gut getan.
ISBN 0-88730-866-X Liegt hier schon etwas länger durchgelesen auf dem Tisch, daher muss ich erstmal überlegen. Gefallen hat mit es mir besser als The Joy of Work (Kunststück...), aber auch lange nicht so gut wie The Dilbert Principle. Abschließend komplett verhagelt hat es mir das letzte Kapitel, in dem Adams über die Themen Universum, Schöpfungsgeschichte und so weiter schreibt. Das trifft in mir den gleichen Nerv wie Kreationismus-Vorträge und ist der Grund gewesen, warum ich inzwischen sein Blog nicht mehr lese - die Thematik nervt mich einfach, ich will von ihm andere Sachen lesen. Zeigt mir aber auch, dass diese "Entgleisungen" im Blog nichts neues sind und er schon 1997 in der Richtung unterwegs war. Schade, Scott.
Ui, ui, ui, ich lese derzeit gar nichts. Weder Mangas (zumindest nicht so intensiv, wie ich könnte/sollte/müsste) noch Potter (hab einfach keinen Bock - so gut ist der wohl nicht). - Kare Kano #15: backlog
- Manga Love Story #33: Na, das kann man sich wenigstens episodenhaft reinziehen. Ich glaub, den leg' ich mir aufs Klo :-)
Die heutige Linksammlung hat die Geschmacksrichtung Computer und ist auch schon ein wenig abgehangen...
Da es gerade frisch bei bpo aufgetaucht ist, bin ich über PowerTOP gestolpert. Das ist ja ein lustiges Programm! Es gibt detaillierte Tipps, wie und wo man auf seinem Laptop Strom sparen kann. Ich denke, dass ich einige der Kniffe auch gleich mal auf meinen Server übertragen werde. Kernel 2.6.21 haben ja schon beide.
Angeblich sind ja seit über einer Woche die Milchpreise explodiert. Davon kann ich hier aber nichts merken: Auch heute ist der Preis für 1l frische Vollmilch 3.5% weiterhin bei 62¢ (so, wie seit der letzten Erhöhung). Geht das nur mir so? Sitze ich auf einer Insel der Glückseligen oder wurde die Erhöhung abgesagt? Kommentare bitte!
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