Nichts besonderes. Rein und raus, rauf und runter, immer wieder zack zack zack zack zack... Die Valentinstagsschokoladestatistiken waren annähernd interessant und beim letzten Kapitel musste ich sogar mehrfach lachen. "Urogenitalsinus" - das ist doch mal ein Wort, das ich schon immer in einem Manga lesen wollte.
ISBN 3-86607-038-1 Wai! Heile Welt, nichts böses, einfach so ein wenig Sachen, die passieren. Nichts total wirres oder an den Haaren herbeigezogenes (wir sind ja nicht in Parallel). Mugi kommt bei Yu im großen und ganzen ein wenig weiter, da kann man sich für ihn freuen. Schön. Mehr davon, bitte!
ISBN 3-7704-6261-0 Mal wieder sehr gut! Nicht nur die Mädchen sind mit ihrem Job glücklich, auch die Betreuuer machen einiges mit. Das macht die Gesamtsituation zwar nicht besser, aber diese Ausgeglichenheit gibt dem ganzen irgendwie einen runden Schliff, da nicht ausschließlich auf den Problemen Mädels rumgeritten wird. Quer über den Band verteilt ist sowas wie eine Rahmenhandlung. Und es gibt Einblicke in die Anfangszeit der Organisation. Unerwarteterweise lag diesem Band eine CD dabei - leider habe ich die schon auf der Connichi bekommen. Es handelt sich um die Single von Pornophonique - die beiden Songs sind übrigens auch in vernünftiger Qualität im Internet zu finden, weshalb nicht nur die zweite CD, sondern schon die erste in meinem Regal überflüssig ist.
ISBN 3-551-78113-3 Waren die Figuren eigentlich immer schon so komisch gezeichnet? Auf jeden Fall ist das "out of character" mal wieder interessant. Die Spannbreite reicht diesmal von typischen Schulgeschichten mit Date und Ausgehen bis zu EVA-typischen Psychodingen.
ISBN 3-7704-6257-2 Nun ist's zu Ende. Die eigentliche Geschichte nimmt nur knapp über die Hälfte des Bandes ein. Wie zu erwarten ein Happy End. Im Anschluss daran gibt es zwei Kurzgeschichten, die richtig gut sind! Heile-Welt zum Kuschen. Genau richtig für kalte Wintertage.
Hach, wie retro! Endlich komme ich mal dazu, meine Sailormoon-DVD-Sammlung anzugucken. Wie sich das gehört mit Originalton und englischen Untertiteln. Und Furigana in den Folgentiteln, da kann man schön üben :-)
Alleine die erste Folge war Gold wert: Ich habe ganz vergessen wie gut und vor allem lustig die Serie ist! Und trotz des Alters ist auch die Optik besser als geacht - alleine die ganzen Grimassen und Gesichter, die Usagi in der ersten Folge zieht, sind genial. Und erst die Musik - dgenau wie beim Yume-Musical: da kommt die gute alte Zeit wieder hoch.
Auch die späteren Folgen sind cool. Da wäre z.B. Naru in Folge 2, die den armen Umino fertig macht. Sie kann ein richtiger Drache sein. Oder der Schreikontest Usagi gegen Shingo. Oder Luna - was hat sie eigentlich mit dem Chanela gemacht? Gefressen? Naru kommt bisher ja noch recht gut weg, der Monstermagnetismus scheint sich bei ihr erst später einzustellen.
Folge 6 war bisher die genialste: Mal richtig Story, ein cooles Monster des Tages, der Jazzmusiker ist so richtig schön verschusselt, Luna als Kleidungsaccessoire ist einfach göttlich etc. etc. etc. Ich glaube, diese Folge ist das erste, was ich jemals von Sailormoon gesehen habe, irgendwann vor etlichen Jahren habe ich rumgezappt und bin in dem Kampf im Stadion gelandet.
Einfach geil. Der einzige Nachteil ist die absolut beschissene Tonqualität des ADV-Releases. Und, dass ich noch tonnenweise Screencaps von den ganzen blöden Gesichtern, Grimassen und SD-Szenen machen müsste...
Ich war jetzt beim Zahnarzt. Nichts wildes: alte Füllung rausbohren, saubermachen, neue Füllung rein. Also nur Bohren, keine Zähne ziehen (hatte ich früher oft genug) und keine Wurzelbehandlung (hatte ich netterweise noch nie).
Die Sprechstundenhilfe legt das Werkzeug parat und fragt defaultmäßig, ob ich eine Spritze will. Auf meine Antwort: "Wie, Spritze, es soll doch nur gebohrt werden?" guckt sie etwas verdutzt. Ich frage nochmal nach: "Das ist doch nur ein wenig Bohren, oder machen wir jetzt was megakompliziertes?" Mir war ein wenig mulmig, weil sie so Richtung Spritze tendierte. Nein, es wäre nur ein wenig Gebohre, also habe ich die Spritze dankend abgelehnt.
Nun trat der Arzt rein, kurzes Gespräch, wo will er bohren etc. Darauf habe ich dann die Zahnarztgemütlichkeitshaltung eingenommen: Mund auf, Augen zu. Zurückgelehnt war ich bereits (Heißt das nicht üblicherweise Schocklage, wenn die Füße über dem Kopf hängen?). Auf der Tonspur kam dann "Zuerst anesthesieren", was mich zum Öffnen meiner Augen animierte. War auch gut so: vor mir schwebte eine Spritze. Ich wies noch einmal ausdrücklich drauf hin, keine Spritze zu wollen. Der Zahnarzt gab sich sehr erstaunt und legte los - ohne Narkose.
Wie erwartet hat es ein wenig gezuppelt und gut. Nach der Behandlung meinte der Arzt noch, dass ein Großteil der Patienten eine Spritze will und ob es mir denn nicht weh getan hätte.
Sind wir in diesem Land so verweichlicht? Stehen alle auf das Taubheitsgefühl? Oder macht man als Zahnarzt an so einer kleinen Spritze lohnenswerte Euronen Gewinn? Fragen über Fragen... Narkose zum Zähnebohren, pah! Weicheier! Aber Spritzen, die sind schon unangenehm...
Manche Sachen verzögern sich aber auch ewig - na ja, ich dachte schon, meine Abos wären unter den Tisch gefallen. Jetzt ist wieder einiges angekommen. - 20th Century Boys #13
- Gunslinger Girl #2: Endlich! Aber warum klebt da die Pornophonique-Single hinten dran? Die habe ich doch schon von der Connichi.
- Manga Love Story #25: Manga Love Story Girls' Side #1 war leider aus
- Neon Genesis Evangelion the Iron Maiden 2nd #3: Das wird zuerst gelesen! Ich bin Anime-mäßig sowieso gerade auf dem Retro-Trip.
- Pastel #5: Wai!
- Sgt. Frog #8. Schon drei Ausgaben im Backlog und eigentlich will ich mich langsam entscheiden, ob ich die Serie noch weiter kaufe...
- Tramps like us #8
Fertig! Da waren noch einige lustige dabei:
In Folge 11 oder so verfolgt Steve wieder "upside-down Fujis" - diesmal behilft er sich mit einem eigenen künstlichen Teich direkt vor seiner Haustür. In Folge 12 taucht endlich das riesengroße Schulmädchen auf und tritt seinen Marsch nach Shibuya an. Herrlich. Folge 15 animierte dann in geringem Maße sogar zum Nachdenken - hier geht es um Freundinnen aus dem Preisausschreiben. Die süße Prize B in die Kiste zu packen, ist schon fies.
In diesen letzten Episoden gibt es weniger Patchwork und dafür eher durchgehende Ministories. Alles in allem eine nette Serie für zwischendurch.
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